Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:Nunja, vielleicht sehen wir es nur nicht ausreichend klar.
Der Gedanke der Invarianz von Licht und der Relativität ist vielleicht einzig nur -erfunden- worden um ein, für die damaligen Umstände, brauchbares/anwendbares Instrument zur Verfügung zu haben um die Natur, die Vorgänge die sind, beschreiben zu können, sie mit Elementen der Sprache -Mathematik- auszustatten zu können.
Wer sagt uns eigentlich dass AE, und seine Vorgänder dieser Richtung, davon ausgingen dass es in der "Natur" auch so ist!?
Ich meine wir unterschätzen da unsere Vorfahren.
Wieso muss ich immer an das Orakel von Delphi denken wenn ich solche Beiträge von dir lese? Kannst du uns, oder zumindest mich, erleuchten worauf dein Posting abziehlt?
Also keine Allgemeinplätze bitte.
Wäre auch nett, wenn es was mit der Thematik zu tun hätte.
Hat es,
denn solche Gespräche laufen doch nur deswegen ab weil es um die "Bestätigung" geht.
Das es da keine gibt ist eh klar.
Denn es handelt sich um ein Werkzeug um -handeln- zu können.
Und das sollte man (nach meiner Meinung) halt einfach erkennen und entsprechend -behandeln-.
Dann nämlich drehen sich die Gespräche in eine postive Richtung, dann hat nicht mehr der Gedanke "ich hab die richtige Meinung", sondern ich hab das brauchbare Werkzeug, Vorrang!
Und darum sollte es gehen.
Dass die Vorstellungen in diesem Werkzeug (RT) nicht mit der "Natur" zu tun haben, sollte doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, oder!
Wenn aus solchen Gesprächen rauskommt dass man das und das nicht so -sehen- kann, oder doch, dann ist das Ziel erreicht.
Jedoch mus immer im Hinterkopf stehen, eine Selbstverständlichkeit sein, dass das mit der "Natur" nur am Rande zu tun hat.
Gruss Kurt