Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Do 20. Jan 2011, 18:31 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Highway hat geschrieben:
zum Nachweis des Äthers
Mir kommt da was sehr sehr eigenartiges vor. ⚠
Was willst Du nachweisen?

So eine Übersichtserklärung was Du bisher unter Äther verstehst.

Vielleicht guckst Du eher Internett ⟹ Vakuum?

Oder mal anders:
Wie meinst Du was nachweisen?
Existenznachweis oder eher Eigenschaftsnachweis?
Z.B. wie weist Du nach das ein Atom existiert?

Oder weisen wir mit der Messung der Vakuumgrößen elektr./magn. Feldkonstante ε₀/µ₀ bereits „Äther“ oder doch eher materialunspezifische (Elektronen-Meere der Metalle) Größen nach?

1/√(ε₀µ₀) ⟹ c₀

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Do 20. Jan 2011, 22:54 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Hallo Highway,
Highway hat geschrieben:
Erst mal überhaupt nachweisen, dann sich Gedanken über die Eigenschaften machen denke ich.
Versteh ich so nicht ganz.
Machen wir uns nicht längst Gedanken über die Eigenschaften?

Was soll denn z.B. die Meßsonde sein?

Du fragst nach etwas zwischen den Atomen, zwischen den Körpern.
Die sind ja ad hoc irgendwie nicht nachweisnötig.
Oder ist ein Atom bereits eine Eigenschaft des Äther's?
Haben höchstwahrscheinlich ihre trägen Eigenschaften dem Medium zu verdanken.

Oder umgekehrt läßt sich, in der QM nicht unüblich, auch fragen: Sind die Körper wenn sie nicht gemessen werden da?
Oder desintegrieren sie zu Wellen gemäß der Formgebung ihrer Wellen-Funktion, während nicht meßtechnish gewechselwirkt wird.

Es ist etwa analog die Frage wie sich Lichtwellenwellenpackete (Photonen) unterwegs (bisher gar nicht ?) nachweisen lassen.Also Informationen über das Licht selbst zu gewinnen, geht doch auch nur sehr indirekt.

Die Wirkung zeigt sich auch nur beim Sender und Empfänger.

Die Meßergebnisse ließen doch sehr naheliegend nur indirekt auf eine tragende Struktur wie ein Medium schließen.

Wie könnte ein Meßversuch aussehen?
Z.B. durch sehr viel Energie-Bündelung auf einen Äther-Vakuum-Punkt?

Was antwortet darauf die Natur?
Und wie ungeschickt könnten wir eine ungewünschte Neben-Reaktion auslösen, wenn der Äther zerrissen wird?
Kernknallerbsen waren schon heikel genug.

Vielleicht dann doch empfindlichere Meßinstrumente als gröbere einsetzen?
Oder kann der Äther verdünnbar sein?
Doch andere Lichtgeschwindigkeiten, Lichtleitwerte?
Das irgendwie nicht unmittelbar als solches anders Licht gesehen wird?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 10:42 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
Moin,
Zum Einen:
Otto Golling untersuchte das Michelson/Morley Experiment neu und bemerkt, daß streng genommen nur Phasendifferenzen und keine Weg- und Zeitdifferenzen gemessen wurden!

Zum Anderen:
Wäre der Äther alles durchdringend wäre eine differente Lichtgeschwindigkeit im Vakuum gegenüber der Atmosphäre wohl nicht fest stellbar/messbar.
Der Lichtäther der Atmosphäre würde, alles durchdringend, auch das Gefäß um das Vakuum durchdringen. Somit müsste das Verhältnis innen zu Außen gleich bleibend schnell sein.
Da es aber Unterscheide gibt, kann man wohl annehmen, dass der Lichtäther das Gefäß faktisch nicht durchdringen kann!

Wäre zumindest ma ne Eigenschaft.

galactic32 hat geschrieben:
Oder ist ein Atom bereits eine Eigenschaft des Äther's?
Kommen Atome ins Spiel, übernehmen Diese die Aufgabe des Lichtäthers mit, oder voll. Dann haben wir C_Medium.

Gruß Mordred


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 16:28 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18
Beiträge: 423
http://www.chemieonline.de/forum/showth ... p?t=165233


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 18:47 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Gluon hat geschrieben:
http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=165233
Da biste aber in die Falle getappt.
Historisch chemisch alchemisch, wurde zu den Zeiten sehr viel clarer verstanden, was ätherisches zu bedeuten hat!

Mit Äther ist , als typischster Vertreter der Äther aus dem Weingeist gewonnene vermeint.
Destillation aus einer Suppe aus Schwefelsäure und und Alkohol (Ethanol=Weingeist) um 180°C ⚠⚗ ACHTUNG generell nix für Mathematiker (auch hypothetisch orientierte Physiker)

Heute in der modernstetisierten Chemie heißt das Zauberwort: flüchtig!Oder nicht?
Weil, Diäthyläther verdunstet uns ab 30-40° schon mit Athmosphärendruck (blubberndes kochen).
Die Flüssigkeit verschwindet einem im offenen Gefäß halt sehr rasch.

Es geht doch eher um ein nicht quantisiertes räumliches Gebilde mit einem hinreichend geringem Reibungsindex u.ä.

Grundlagen der QuantenMechanik, der Wellenmechanik halt.

Gruß
P.S.
die Chemiker sollten die Fähigkeiten der Quantenphysiker effectiver relativieren (corrigieren)

Chemiker haben für alles eine Lösung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 19:09 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Mordred hat geschrieben:
Zum Anderen:
Wäre der Äther alles durchdringend wäre eine differente Lichtgeschwindigkeit im Vakuum gegenüber der Atmosphäre wohl nicht fest stellbar/messbar.
Der Lichtäther der Atmosphäre würde, alles durchdringend, auch das Gefäß um das Vakuum durchdringen. Somit müsste das Verhältnis innen zu Außen gleich bleibend schnell sein.
Da es aber Unterscheide gibt, kann man wohl annehmen, dass der Lichtäther das Gefäß faktisch nicht durchdringen kann!
Vorsicht!
Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Es hat viel mit der Frequenzabhängigkeit der Feld-"Konstanten", magn und elektr. Art zu thun.

Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
--> behandelt mehr im Chemiestudium(, ehemals 12 Halbjahre) als in so 'nem Physikstudium-Quickie!
Wellenmechanisch als so etwas wie eine andere Federkonstante.

Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Unzufällig ist/muß die Reemission genauso wie beim Laser induziert und phasengleich etc. unbla unbla...

Oder?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 22:03 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Beiträge: 1136
Wohnort: Hamburg
An anderer Stelle bin ich dabei, 100 Äthertheorien mit kurzen Beschreibungen aufzulisten. Wenn etwas gemessen werden soll, dann wäre das Objekt erstmal zu beschreiben. Man könnte beispielsweise die Relativitätstheorie als Äthertheorie ansehen - was nach Mettwurst aussieht, wie Mettwurst schmeckt und riecht , das ist eventuell eine Mettwurst auch dann, wenn jemand sagt, es wäre ein Buch. Nimmt man also die SRT mit ihrer LT und setzt voraus, dass sich eine entsprechend normierte Druckfeder sehr schnell im Ätherwind bewegt, dann könnte man mit der LT Berechnungen anstellen, wie weit sie zusammengepresst wird. Man wird entsprechende Verhältnisse bei Nano-Röhrchen (nano-tubes) finden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 23:04 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Wenn etwas gemessen werden soll, dann wäre das Objekt erstmal zu beschreiben.
Subjekt.
Zitat:
Man könnte beispielsweise die Relativitätstheorie als Äthertheorie ansehen
Na warum wohl Faber G und G' zu E und E' transformiert?
Einmal ruht etwas im absoluten Äther und anderes volltzieht absolute Bewegungen G, und dagegen völlig andere umjekehrte Situation G'.
Na, daß Gluon dem nicht so frohgestimmt war ...
Zitat:
Nimmt man also die SRT mit ihrer LT und setzt voraus, dass sich eine entsprechend normierte Druckfeder sehr schnell im Ätherwind bewegt, dann könnte man mit der LT Berechnungen anstellen, wie weit sie zusammengepresst wird.
Ach, nur weil auf den >= 100 Seiten des Thema's:>>Endgültige Widerlegung der SRT<< niergends keiner nicht erwähnt, wo jetzt die Lorentz'sche Längenerweiterung zu "sehen wäre" (i.Ggs. zu Längenkürzung ).
Zitat:
Man wird entsprechende Verhältnisse bei Nano-Röhrchen (nano-tubes) finden.
Wie das Meßverfahren da wohl gehen soll.
Nicht mal ein simples Lithium-Ion wird ordentlich im Bereich 0<v<c officiell durchgemessen.Kenne da nur Gerüchte von was mit v=0.06*c.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Fr 21. Jan 2011, 23:21 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Artie hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, dann weis man es schon zu werten wie weit es mit Experimenten zum "möglichen" Äther her ist.

Du solltest auch mal versuchen zu lesen was IN den Zeilen steht.
Und HINTER den Zeilen, Artie!Der Lesenverstehende mit dem Mit-Denk-HinterGrund!
Zitat:
Highway hat geschrieben:
Der Äther ist kein Postulat, sondern Teil einer möglichen Theorie.
Man hat einen Lichtleiter postuliert. Eine andere Theorie die nicht gegen die RT bestanden hat.
Hm, warum erwähnte Onestone bloß die Sache mit der Eigenschaft des Raumes , so seit 1920 ... hm?
Zitat:
btw:
Das man die RT als Äthertheorie ansehen kann sagte schon Einstein.
Hm, ts ts ts
Man sagt so vieles, das Gegenteil und davon das Gegenteil und dann hat man das richtige gesagt?
Und kannst Du RT auch als Äthertheorie ansehen?
Und wenn wie?
Zitat:
Laut deinem Posting willst etwas nachweisen wovon du keine Ahnung hast, was es genau ist.
Da hamm war's.
So-rum-fabuliert kommen wir sehr zähflüssig vorran.
Er hat doch sehr wohl eine Ahnung davon was es genau ist!
Zitat:
Und ich habe dir geschrieben, das du dir sehr wohl ZUERST Gedanken um die Eigenschaften machen MUSST, wenn du Äther nachweisen willst.
Ebend.
Auch im Sinne von UNeigenes oder Uneigenschaftliches.
Und das thateten wir doch gewissermaßen.
Warf hier mal so in etwa Agave als Theorielastigkeit des Experiments ein.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 10:23 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Highway !
Zitat:
Stellt sich natürlich die Frage: Ist Interferometrie der Weisheit letzter Schluß - oder gibt es denkbare Alternativen.

Wie wäre es mit Spektroskopie ?

Hannes


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