Gluon hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
die Sats aber ihre eigene erzeugen (müssen), diese nicht korrigierbar ist,
Kurtchen, Kurtchen! Du weißt, dass du von GPS nichts verstehst, möchtest aber trotzdem mitreden.
Nun, Gluon, du musst also auch dein Gegenüber kleinreden damit es zu dir passt.
Gluon hat geschrieben:
Selbstverstaendlich ist der Umstand, dass eine Atomuhr auf dem GPS-Orbit 38 Mikrosekunden pro Tag vorgeht, korrigierbar. Und er wird korrigiert, bevor der Satellit in die Umlaufbahn geschossen wird. Weitere, viel kleinere Ungenauigkeiten in der Zeitmessungen, sind auch korrigierbar. Eben durch die Korrekturwerte, die im
Almanach mitgeteilt werden.
Ach sowas, ich hatte doch geschrieben dass der Uhrengangfehler nicht korrigierbar ist.
Weil das so ist wird der Fehler als Variable mit zum GPS-Empfänger übertragen.
Du machst gleich ein Drama daraus, der Uhrengangfehler ist im SAT, also wenn der oben ist, nicht korrigierbar.
Die Atomuhr(en) im SAT lassen sich nicht so einfach -hindrehen-.
Man hat den leichteren und sinnvolleren Weg gewählt und einfach einen Korrekturwert in das Telegramm das von ihm zum GPS-Empfänger läuft, eingesetzt.
Der weiss dan num wieviel die SAT-Uhr falsch geht.
Gluon hat geschrieben:
Der Grund, warum korrigiert wird, ist ganz einfach der, dass das GPS-System laut Spezifikationen auch die genaue Weltzeit liefern soll und nicht nur die Position. Wäre die Weltzeit für GPS egal, so könnte man auf die Korrektur der für alle Satelliten identischen 38 Mikrosekunden pro Tag verzichten. Auf die zusätzlichen Korrekturen im Almanach dagegen nicht. Denn dass alle Uhren Synchron gehen, ist für das Konzept des Pseudo-Rangung unverzichtbar.
Der Grund warum der Korrekturwert einbezogen wurde ist ganz einfach.
Deine 38 Mikros/Tag sind ein Grund, denn wenn der SAT oben ist geht die interne Uhr schneller, das liegt an den Ortsumständen die da oben herrschen.
Jedoch sind diese angenommenen 38 Minis nur der kleiste Teil der auftretenden Ungenauigkeiten, sie gehen sozusagen im Wulst der anderen als "unter ferner liefen" unter.
Dass sich wegen des Korrekturwertes dann auch eine brauchbare "Echtzeit" ergibt ist ein angenehmer Nebeneffekt, für die Funktion von GPS als Standortbestimmung ist das nicht wichtig.
Gruss Kurt