Chief hat geschrieben:
==>f''=f(c+v)/(c-v)≈f*(1+2v/c).
Die Relativisten können glauben was sie wollen, sie müssen zuerst das hier widerlegen wenn sie eine andere Theorie einführen möchten.
Auch ohne so versiert in Mathe zu sein wie Du, erkennt man als Laie, dass die Werte "
Relativgeschwindigkeit" und "
Frequenz" in einer mathematischen Abängigkeit stehen, sodaß die Frequenz sich nicht ändern kann ohne dass sich die Relativgeschwindigkeit ändert, und andersrum.
Das kann man in der Realität meiner Meinung nach am besten erkennen bzw. erfahren, wenn man zwei Objekte betrachtet, die jeweils relativ zur Lichtquelle ruhen und sich bewegen:
- Richtet der Polizist seine Laserpistole auf ein parkendes Auto A, kann er so lange warten, bis er alt und grau wird: Er wird keine Änderung der Frequenz registrieren und folglich keine Geschwindigkeit v bestimmen können (das kann in diesem Fall jeder ohne Laserpistole auch nachweisen, das parkende Auto A hat ja keine Eigengeschwindigkeit bzw. die Eigengeschwindigkeit v = 0).
- Richtet dagegen der Polizist gleich danach seine Laserpistole auf ein fahrendes Auto B, wird er sofort im Vergleich zur Messung A eine Änderung der Frequenz registrieren, und durch mathematische Berechnungen die entsprechende Eigengeschwindigkeit v des Autos B ermitteln (ich überlasse Dir mit geschlossenen Augen die entsprechenden Berechnungen

) .
Es ist also durch Messungen mit Laserpistolen tagtäglich nachgewiesen, dass die Werte "
Frequenz" und "
Relativgeschwindigkeit" in Relation stehen, und dass die festgestellten Veränderungen der Frequenz eine Veränderung der Relativgeschwindigkeiten zwischen Laserpistole und Autos bedeuten, was das Postulat der SRT widerlegt, die Relativgeschwindigkeit zur Lichtquelle soll ja immer konstant c betragen.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez