Lagrange hat geschrieben:Ignatowski schreibt zum Beispiel:
Es ist dann auf Grund von (9) leicht nachzuweisen, daß

ist, wo

bedeutet.
Wie er auf die Formel kommt, ist mir nicht klar.
Tut mir Leid, dazu kann ich wenig sagen, weil ich das Thema anders angegangen bin. Ich beschreibe die Transformation in Form einer Matrix. Wegen des Relativitätsprinzips, und wie man die Inverse einer Matrx erhält, was
hier beschrieben ist. folgere ich für die beiden Hauptdiagonalelemente, die die Transformation einer Längendifferenz mit t=0 und einer Zeitdifferenz mit x=0, daß diese gleich sein müssen. Dies folgt aus diesen beiden Argumenten:
1. Die Hauptdiagonalelemente sind gleich. Denn man soll ja nicht zwischen beiden Koordinatensystemen unterscheiden können.
2. Die Transformationen sind nur dann gleich, wenn die Determinante gleich ist. Dies kann man dann erreichen, wenn man als Faktor für die Transformationen den Kehrwert der Wurzel der Determinante
In
diesem Beitrag aus einer Diskussion vor 2 Jahren habe ich das nochmal erklärt.
Gruß
Rudi Knoth