Harald Maurer hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Um die Synchronizität der Uhren A und B zu prüfen sind alle nötigen Voraussetzungen erfüllt:
1. Der Stab mit konstanter Länge AB und den Uhren A und B bildet ein Inertialsystem.
2. In diesem Inertialsystem lief ein Lichtpuls auf der konstanten Strecke AB hin und zurück.
1. Ja
2. Ja, mit tB-tA=rAB/V-v und t'A-tB=rAB/V+v hin-und zurück!!!
Grüße
Harald Maurer
Hallo Harald,
Skeptiker hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Frage: Was soll dieses Inertialsystem sein ?
Ein Inertialsystem ist ein Bezugssystem, in dem die klassischen Gesetze der Mechanik gelten und in dem sich Licht, unabhängig von der Bewegung des Beobachters oder eines Objekts, immer mit derselben Geschwindigkeit bewegt.
Skeptiker definiert ein Inertialsystem so wie hier geschrieben.
Dann käme jedoch ein sehr großer Raum in Betracht.
Es müsste geklärt werden, was ein Inertialsystem sein soll. Dieser Stab mit Uhren kann kein Inertialsystem sein. In der Physik gibt es kein Inertialsystem. Wahrscheinlich hat das der Einstein erfunden, um seine Unwissenheit zu kaschieren?
Die Felder können niemals zum Stab gehören, in denen sich die e.-m. Wellen, Licht ausbreitet.
2. ist grundfalsch von Holle geschrieben. Licht breitet sich in den el. und den magn. Feldern aus, die zum Bezug, z.B. Erde gehören und es dadurch eine längere Laufzeit von A nach B ergibt und weniger von B nach A.
Grundsätzlich:
Die Natur, das Universum gibt die Bezüge objektiv vor. Diese sind so zu übernehmen.
Da kann nicht ein Einstein daher kommen und sich einbilden, er könnte Bezüge wahllos festlegen. Holle hatte das geschrieben, dass Holle einfach mal so festlegen kann, was er will.
In der Physik gibt es das nicht. Da gibt es strenge Regeln, an die sich auch ein Holle zu halten hat.