Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Sa 5. Okt 2024, 09:32

Harald Maurer hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Weiß jemand wo Einsteins Arbeit zu Lichtablenkung nach ART gefunden werden kann?
https://www.researchgate.net/profile/Johan-Fremerey/post/Is_cosmological_redshift_due_to_photon_retardation_by_cumulated_gravitational_potential_from_remote_sources/attachment/61a36c08f5675b211b130171/AS%3A1095083642355713%401638099694599/download/1911_35_898-908.pdf

Die Überschrift:
Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lichtes
Licht ist reine ENERGIE in Form von Schwingungen in den el. und magn. Feldern. Licht reagiert nicht auf Gravitation !!!
Masse reagiert auf Gravitation.
Damit ist der Beweis erbracht, dass Einstein sich was zusammen gesponnen hat.

Das oben genannte Schriftstück in anderer Form.
https://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/ECHOdo ... e=texttool

Dieses paper mal unter die Lupe genommen::: Auszüge daraus:
Es ergibt sich nämlich, daß Lichtstrahlen, die in der Nähe der Sonne vorbeigehen, durch das Gravitationsfeld
derselben nach der vorzubringenden Theorie eine Ablenkung erfahren, so daß eine scheinbare Vergrößerung des Winkel-
abstandes eines nahe an der Sonne erscheinenden Fixsternes von dieser im Betrage von fast einer Bogensekunde.
- Erstens wird Licht nicht durch Gravitation beeinflusst, sondern durch das gekrümmte el. und das gekrümmte magn. Feld !
- Zweitens wird Licht nicht abgelenkt, sondern zum Driften gezwungen.
- Drittens ist es nicht fast eine Bogensekunde, sondern ca. 1,7 ".

Einstein irrte ganz gewaltig und verbreitete Lügen. Was will man von einem Spinner auch anderes erwarten?
Wie will Einstein das jemals berechnet haben, da der Winkel zum einen nicht stimmt und sich eben nicht mittels Gravitation berechnen lässt?

In einem homogenen Schwerefeld (Schwerebeschleunigung g) befinde sich ein ruhendes Koordinatensystem K, das so orien- tiert sei, daß die Kraftlinien des Schwerefeldes in Richtung der negativen z-Achse verlaufen.
Der nächste große Irrtum: negative z-Achse,
Das Universum ist sphärischer Natur um jeden einzelnen Himmelskörper und da gibt es keine negative z-Achse !!! Für meine Begriffe ist das ein ganz entscheidender Fehler, den Einstein gemacht hat, unter anderen natürlich.

Dieses paper gehe ich Stück für Stück durch und hänge das jeweils immer unten an.
Es ist frappierend, wenn gleich am Anfang dermaßen antiphysikalische Behauptungen stehen.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Lagrange » Sa 19. Okt 2024, 09:32

Einstein sagt zuerst, dass die Ablenkung nach dem Huygensschen Prinzip geschieht, aber dann rechnet er nach dem Newtonschen Kraftgesetz.

Einstein hat geschrieben:Aus dem soeben bewiesenen Satze, daß die Lichtgeschwindigkeit
im Schwerefelde eine Funktion des Ortes ist, läßt sich
leicht mittels des Huygensschen Prinzipes schließen, daß quer
zu einem Schwerefeld sich fortpflanzende Lichtstrahlen eine
Krümmung erfahren müssen.

Das wären zwei verschiedene Vorgänge, einmal Ablenkung nach Huygens und einmal Ablenkung wegen Anziehung durch die Gravitationskraft. Das würde eine Doppelte Ablenkung ergeben. Dazu kommt noch die Ablenkung durch die Sonnenatmosphäre.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Sa 19. Okt 2024, 09:52

bumbumpeng hat geschrieben:Erstens wird Licht nicht durch Gravitation beeinflusst, sondern durch das gekrümmte el. und das gekrümmte magn. Feld !

Auch gekrümmte Raumzeit genannt. Mit dem Vorteil das es mit der ART sogar berechnet werden kann. Etwas das deine Idee nicht kann. Damit ist eh schon klar das deine Idee ziemlich nutzlos ist.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Sa 19. Okt 2024, 10:12

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Erstens wird Licht nicht durch Gravitation beeinflusst, sondern durch das gekrümmte el. und das gekrümmte magn. Feld !
Auch gekrümmte Raumzeit genannt. Mit dem Vorteil das es mit der ART sogar berechnet werden kann. Etwas das deine Idee nicht kann. Damit ist eh schon klar das deine Idee ziemlich nutzlos ist.
Ganz großer Irrtum, mein Lieber.
Was steht denn da?
Es ergibt sich nämlich, daß Lichtstrahlen, die in der Nähe der Sonne vorbeigehen, durch das Gravitationsfeld
derselben nach der vorzubringenden Theorie eine Ablenkung erfahren, so daß eine scheinbare Vergrößerung des Winkel-
abstandes eines nahe an der Sonne erscheinenden Fixsternes von dieser im Betrage von fast einer Bogensekunde.

Was heißt: fast einer Bogensekunde? Der Eingesteinte oder vllt. auch seine Frau hat falsch gerechnet. Das besagt doch, dass eben nichts berechnet wurde. Es wurde irgendwas hingeschmiert, was nicht stimmt.

Also::: Nichts mit:
Mit dem Vorteil das es mit der ART sogar berechnet werden kann.
Absolut FALSCH !

Das sphärisch gekrümmte el. und das magn. Feld hat doch gar nichts mit der Spinnerei von angeblicher gekrümmter Raumzeit zu tun. Gekrümmte Raumzeit ist definitiv Schwachsinn, weil es das nicht geben kann. Das ist Antiphysik.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Sa 19. Okt 2024, 10:15

bumbumpeng hat geschrieben:Ganz großer Irrtum, mein Lieber.

Das ist kein Irrtum. Die ART kann das. Du nicht. Also erzähl keine Märchen von Ideen die nicht Mal in der Theorie funktionieren so wie deine.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Lagrange » Sa 19. Okt 2024, 10:50

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ganz großer Irrtum, mein Lieber.

Das ist kein Irrtum. Die ART kann das. Du nicht. Also erzähl keine Märchen von Ideen die nicht Mal in der Theorie funktionieren so wie deine.

Was kann ART? Zeig mal wie das geht!
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Lagrange » Sa 19. Okt 2024, 11:03

bumbumpeng hat geschrieben:...
Es ergibt sich nämlich, daß Lichtstrahlen, die in der Nähe der Sonne vorbeigehen, durch das Gravitationsfeld
derselben nach der vorzubringenden Theorie eine Ablenkung erfahren, so daß eine scheinbare Vergrößerung des Winkel-
abstandes eines nahe an der Sonne erscheinenden Fixsternes von dieser im Betrage von fast einer Bogensekunde.

Was heißt: fast einer Bogensekunde? Der Eingesteinte oder vllt. auch seine Frau hat falsch gerechnet. Das besagt doch, dass eben nichts berechnet wurde. Es wurde irgendwas hingeschmiert, was nicht stimmt.
...

Genau, er schreibt irgendetwas hin, was gar nicht stimmt.

Zum Beispiel macht er und gleich, was gar nicht geht. Im ersten Fall handelt es sich um Potential und Brechungsindex, im zweiten um Kraft.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Sa 19. Okt 2024, 11:14

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ganz großer Irrtum, mein Lieber.
Das ist kein Irrtum. Die ART kann das. Du nicht. Also erzähl keine Märchen von Ideen die nicht Mal in der Theorie funktionieren so wie deine.
Ganz großer Irrtum, mein Lieber!!!!!
Meine Erkenntnisse entsprechen der Physik des Universums.

MEIN UNIVERSUM FUNKTIONIERT BESTENS, ALLERBESTENS.

Wo solls denn da Unstimmigkeiten geben? Die kann es nicht geben, wenn Sgr A* die Sterne aus dem Halo frisst und tangential in Rotationsebene neue Gesamtmassen mit ca. 0,3 c auswirft.
Das ist bittere Realität. Tja, wenn man das nicht verstehen will?
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon bumbumpeng » Sa 19. Okt 2024, 11:26

https://gruenerfaden.net/wp-content/upl ... rt-v11.jpg
Bild
Bei homogenen Feldern mit Quaderstruktur würde das Licht auch gegen Grund immer mit c sich ausbreiten !!!Es gäbe kein Driften.

Das ist im Universum nicht der Fall. Es gibt kein kartesisches System. Es gibt das sphärische System, das besagt, dass um jeden Himmelskörper die Felder sphärisch gekrümmt sind. Jeder Himmelskörper hat sein eigenes System.

Nix x-y-z, sondern Seitenwinkel, Höhenwinkel und Entfernung. Das hat der Eingesteinte nicht bedacht und immer mit dem kartesischen System gerechnet.

Diese gekrümmten Felder sorgen dafür, dass das Licht driftet.
Driften heißt: In den Feldern mit c, gegen Grund mit etwas weniger. Das ist Rotverschiebung, Lichtermüdung.
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Re: Über den Einfluß der Schwerkraft auf die Ausbreitung des Lic

Beitragvon Skeptiker » Sa 19. Okt 2024, 21:52

bumbumpeng hat geschrieben:
MEIN UNIVERSUM FUNKTIONIERT BESTENS, ALLERBESTENS.


Gar nix funktioniert da. Berechne mal die drift beim Jupiter? Kannste natürlich nicht. Weil's nicht funktioniert.
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