Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Frau Holle » Di 14. Mai 2024, 08:49

McMurdo hat geschrieben: 
Geistig ist Kurt leider zu beschränkt um das zu erfassen.

So sieht's aus. Es widerspricht sich ständig selber:

Kurt hat geschrieben:Ein Boot kann halt nunmal nicht schneller fahren als es der Motor hergibt, der Rolltreppenfahrer schafft auch nur langsames v.
Ist egal, das v ist konstant, die Strecke ist konstant, das Medium ist gegen diese Strecke bewegt.

Da das Boot eine konstante Geschwindigkeit auf konstanter Strecke gegen das Wasser fährt, egal in welche Richtung, dauert das auch immer gleich lang pro Richtung im Boot bzw. auf dem Wasser bzw. auf der Rolltreppe.

Kurt behauptet einfach, dass Uhren nichts messen und sich überlichtschnell bewegen können. Das ist einfach Unsinn und widerspricht allen experimentellen Ergebnissen.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Frau Holle » Di 14. Mai 2024, 08:50

McMurdo hat geschrieben: 
Geistig ist Kurt leider zu beschränkt um das zu erfassen.

So sieht's aus. Es widerspricht sich ständig selber:

Kurt hat geschrieben:Ein Boot kann halt nunmal nicht schneller fahren als es der Motor hergibt, der Rolltreppenfahrer schafft auch nur langsames v.
Ist egal, das v ist konstant, die Strecke ist konstant, das Medium ist gegen diese Strecke bewegt.

Da das Boot eine konstante Geschwindigkeit auf konstanter Strecke gegen das Wasser fährt, egal in welche Richtung, dauert das auch immer gleich lang pro Richtung im Boot bzw. auf dem Wasser bzw. auf der Rolltreppe.

Kurt behauptet einfach, dass Uhren nichts messen und sich überlichtschnell bewegen können. Das ist natürlich Unsinn.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Di 14. Mai 2024, 09:23

Kurt hat geschrieben:Da ein Hin/Zurück-Vorgang, also ein Schwingzyklus, bei bewegtem Medium/gegen das Medium bewegt länger dauert als bei ruhendem Medium ist diese Analogie äquivalent zu dem was die Uhr zeigt.

Da eine Uhr auch dieses Verhalten zeigt ist anzunehmen das sich ein Medium dafür verantwortlich fühlt/zeichnet.
Somit ist ein indirekter Beweis für ein vorhandenes Medium gezeigt.

Wir haben zwei Pflöcke, die im Flussbett stecken.
Ein Boot fährt zwischen den Pflöcken hin und her.
Das kann man als Uhr verwenden.
In beide Richtungen hin und zurück brauche ein Boot 5s.
Ein Schwingzyklus dauert also 10s.

Was hat das mit einer bewegten Uhr zu tun?
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Di 14. Mai 2024, 11:17

sanchez hat geschrieben:Was hat das mit einer bewegten Uhr zu tun?

Gar nichts, Kurts Vorstellung ist halt so: Das Pendel einer Uhr (in diesem Fall das Boot), pendelt unterschiedlich schnell hin und her wenn eine Uhr bewegt wäre. Was natürlich kompletter Unsinn ist. Könnte er aber auch selber drauf kommen, wenn er sich mit einer Pendeluhr mal in ein Auto setzt und los fährt.
Wie gesagt, da brauchst gar nicht weiter machen, er packt das geistig einfach nicht.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2024, 11:47

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da ein Hin/Zurück-Vorgang, also ein Schwingzyklus, bei bewegtem Medium/gegen das Medium bewegt länger dauert als bei ruhendem Medium ist diese Analogie äquivalent zu dem was die Uhr zeigt.

Da eine Uhr auch dieses Verhalten zeigt ist anzunehmen das sich ein Medium dafür verantwortlich fühlt/zeichnet.
Somit ist ein indirekter Beweis für ein vorhandenes Medium gezeigt.

Wir haben zwei Pflöcke, die im Flussbett stecken.
Ein Boot fährt zwischen den Pflöcken hin und her.
Das kann man als Uhr verwenden.
In beide Richtungen hin und zurück brauche ein Boot 5s.
Ein Schwingzyklus dauert also 10s.

Was hat das mit einer bewegten Uhr zu tun?



---------------------- Auszug aus vorausgehender Post ---------------------------

Anscheinend hast du es immer noch nicht kapiert.

Die Rolltreppe entspricht dem Fluss.
Die sich bewegenden Treppen dem fliessenden Wasser.
Die Geschwindigkeit des Rolltreppenfahres gegen die Treppen der des Bootes gegen das Wasser.

Im Fluss werden zwei Pflöcke eingeschlagen die die zu befahrende Strecke kennzeichnen.
Auf der Rolltreppe werden zwei Markierungen angebracht die die zu gehende Strecke kennzeichnen.

Das Boot fährt diese Strecke ab, der Rolltreppengeher geht sie ab.
Einmal runter und einmal rauf entspricht einem Fahr/Gehzyklus.

Nun nochmal meine Aussage.
Die Hin/Rückfahrt im Fluss dauert länger als im See.
Das Runter/Raufgehen auf der Rolltreppe dauert, bei arbeitender Rolltreppe, länger als bei ausgeschalteter Treppe.

Fazit: der Bootfahrzyklus, er entspricht einem Takt bei der Uhr, dauert bei bewegtem Wasser länger als bei unbewegten Wasser.
Bei der Treppe ist es ebenso.

Das Wasser, bzw. die Treppen sind eine analoge Darstellung was bei der Uhr passiert.
Eine Uhr führt auch Schwingzyklen aus, ist das Medium/ist sie gegen das Medium bewegt ergibt sich der Effekt des langsamer Taktens.
-----------------------------------------

Oben steht: "Anscheinend hast du es immer noch nicht kapiert."

Ich muss es wohl anders formulieren: Anscheinend willst du es immer noch nicht wahrhaben".

Kurt

.

Achja nochwas. Was wir haben, und wie wir es haben, habe ich festgelegt, nicht du.

.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Di 14. Mai 2024, 11:55

McMurdo hat geschrieben:Gar nichts, Kurts Vorstellung ist halt so: Das Pendel einer Uhr (in diesem Fall das Boot), pendelt unterschiedlich schnell hin und her wenn eine Uhr bewegt wäre.

Ja Kurt geht es nicht um das dazu lernen.
Er macht sich einen Spass daraus, anderen Erklärungen abzunötigen.
Das größte für ihn ist es, wenn sein gegenüber ins Stammeln kommt.

Er selbst hält sich mit Erklärungen zurück.
Er bringt hier ein Boot ober eine Rolltreppe,
und dann soll man sich die Bedeutung zusammenreimen.

Für ihn ist auch toll, wenn man in seinen spärlichen Angaben,
etwas hineininterpretiert.

Nein, eine Darstellung der Ereignisse mit dem Bezug zur RT, wird man von ihm, nicht bekommen.
sanchez
 
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Di 14. Mai 2024, 12:05

Kurt hat geschrieben:Fazit: der Bootfahrzyklus, er entspricht einem Takt bei der Uhr, dauert bei bewegtem Wasser länger als bei unbewegten Wasser.
Bei der Treppe ist es ebenso.

Nein Kurt, dass weißt du auch selbst,

Der Bootsfahrzyklus entspricht nicht einem Takt einer Uhr,
weil das Boot das mit der Strömung fährt, weniger Zeit braucht, als wenn das Boot gegen die Strömung fährt.

Eine Uhr ist dann gegeben, wenn die Periode, die sie erzeugt, bei hin und zurück, gleich lang dauert.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2024, 20:32

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fazit: der Bootfahrzyklus, er entspricht einem Takt bei der Uhr, dauert bei bewegtem Wasser länger als bei unbewegten Wasser.
Bei der Treppe ist es ebenso.

Nein Kurt, dass weißt du auch selbst,

Doch, es ist das gleiche Prinzip und das was sich zeigt ist ähnlich.

sanchez hat geschrieben:Der Bootsfahrzyklus entspricht nicht einem Takt einer Uhr,

Doch, er ist prizipiell gleich dem was eine Uhr macht.
Eine Uhr schwingt, Schwingen bedeuter "Hin und Her", so wie auf der Rolltreppe, so wie beim Boot im Fluss/See.

Ruht das Medium zur Strecke, also das Boot ist im See, dann dauert die Hin- und Rückreise jeweils gleich lang, der Schwingzyklus ist symmetreisch.
Im bewegtem Medium, also im Fluss bzw. Rolltreppe, ist der Schwingzyklus nicht symmetrisch.
Daher rührt auch der Gangunterschied.

sanchez hat geschrieben:weil das Boot das mit der Strömung fährt, weniger Zeit braucht, als wenn das Boot gegen die Strömung fährt.


Und was schliesst du daraus?
Wie wirkt sich das auf den Zyklus aus? Bleibt der gleich oder dauert er kürzer/länger?

sanchez hat geschrieben:Eine Uhr ist dann gegeben, wenn die Periode, die sie erzeugt, bei hin und zurück, gleich lang dauert.


Nö, ist dann gegeben wenn Schwingzyklen auftreten. Schliesslich werden diese ja dann auch gezählt.
Wenn du meinst, dass ein Zyklus bei "Hin" und "Zurück" gleich lange dauen muss dann solltest du das auch logisch begründen können.


Kurt

.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Di 14. Mai 2024, 21:20

-sanchez hat geschrieben:Der Bootsfahrzyklus entspricht nicht einem Takt einer Uhr,

Kurt: Doch, er ist prizipiell gleich dem was eine Uhr macht.
Eine Uhr schwingt, Schwingen bedeuter "Hin und Her", so wie auf der Rolltreppe, so wie beim Boot im Fluss/See.

Eine Uhr funktioniert mit einer periodischen Schwingung.

wikipedia: "In der Mathematik sind periodische Funktionen eine besondere Klasse von Funktionen. Sie haben die Eigenschaft, dass sich ihre Funktionswerte in regelmäßigen Abständen wiederholen. Die Abstände zwischen dem Auftreten der gleichen Funktionswerte werden Periode genannt"

Ein hin und her. Das Boot fährt hin und her. Solange da keine Strömung im Fluss ist, genügt so ein Boot um eine Uhr zu sein. Z.B. man sagt, dieser Vorgang dauerte 3 Bootsfahrten.
Ruht das Medium zur Strecke, also das Boot ist im See, dann dauert die Hin- und Rückreise jeweils gleich lang, der Schwingzyklus ist symmetreisch.

Ja, wie bei einer Sinuskurve. Nennen wir sie Bootsuhr.
Wenn jetzt das Boot in einem bewegten Fluss von einem Pflock zum anderen fahren muss, fährt es mal mit und mal gegen die Strömung.
Wie man sieht, dauert die Fahrt flußaufwärts länger als flußabwärts.
Damit ist das hin und her nicht mehr symmetrisch. Die Frequenz flußaufwärts ist kleiner als flußabwärts.

sanchez hat geschrieben:weil das Boot das mit der Strömung fährt, weniger Zeit braucht, als wenn das Boot gegen die Strömung fährt.


Und was schliesst du daraus?
Wie wirkt sich das auf den Zyklus aus? Bleibt der gleich oder dauert er kürzer/länger?
Gar nichts. Meinetwegen nehmen wir als Zyklus einmal komplett hin und zurück.

sanchez hat geschrieben:Eine Uhr ist dann gegeben, wenn die Periode, die sie erzeugt, bei hin und zurück, gleich lang dauert.


Nö, ist dann gegeben wenn Schwingzyklen auftreten. Schliesslich werden diese ja dann auch gezählt.
Wenn du meinst, dass ein Zyklus bei "Hin" und "Zurück" gleich lange dauen muss dann solltest du das auch logisch begründen können.
Mir ist keine Uhr bekannt, die so funktioniert.
Obwohl, habe gerade eine erfunden. Ein Pneumatikkolben wird mit konstanten Druck befüllt, am Anschlag angekommen, wird der Druck auf Null gestellt, und ein Ventil öffnet sich, so dass die Luft entweichen kann, und der Kolben wird mittels Feder in den Grundzustand zurückgedrückt, um erneut befüllt zu werden. Somit wäre das Hin und Her unterschiedlich schnell.

Was eine Unruhe hat, was jede Uhr hat, ist dass dieses einmal hin plus einmal her immer gleich lang dauert. Einmal Hin und Zurück, also eine Periode, dauert auch in tausend Jahren ebenso lange. Das ist es was eine gute Uhr ausmacht. Jede, jede Uhr hat eine Unruhe, die etwas mit Bewegung zu tun hat.


Kurt du verwechselst da was. Es reicht nicht sich Bilder und Analogien auszudenken, wenn man das Prinzip dahinter nicht verstanden hat. Irgendwann musst du den Objekten eine Bedeutung zuschreiben, und die Objekte müssen das Prinzip von Ursache und Wirkung widerspiegeln und man muss den Dingen physikalische Größen zuordnen.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Di 14. Mai 2024, 22:22

sanchez hat geschrieben:weil das Boot das mit der Strömung fährt, weniger Zeit braucht, als wenn das Boot gegen die Strömung fährt.

Kurt hat geschrieben:Und was schliesst du daraus?
Wie wirkt sich das auf den Zyklus aus? Bleibt der gleich oder dauert er kürzer/länger?


Gar nichts.


Das ist aber sehr wenig.
Wie sich das auf den Schwingzyklus, also die Frequenz der Schwingung, auswirkt ist dir anscheinend nicht klar.
Je mehr die Schwingung unsymmetrisch wird, also wenn Hin und Zurück immer mehr auseinander triften, desto länger dauert ein Zyklus.
Längere Dauer eines Zyklusses ergibt geringere Frequenz.
Bei einer Uhr ergibt das langsameres Takten.

Das ist das was eine bewegte Uhr zeigt, sie ist somit ein Messgerät für die Bewegung gegen den Ruhebezug. Denn wenn sie dazu ruht dann taktet sie mit 100%

Kurt

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