Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Rudi Knoth » Di 5. Sep 2023, 20:21

@bumbumpeng » Di 5. Sep 2023, 21:16

Aber klar doch gibt es den absoluten Bezug.
Jeder Himmelskörper hat einen absoluten Bezug, zu welchem er fliegt.
Der Mond hat den absoluten Bezug Erde und nicht Mars. Erde und Mond gehören ABSOLUT zusammen.


Welchen Bezug hat denn der Barnardsche Pfeilstern? der fliegt einfach durch die Galaxis. Und wie ist das bei Objekten an Lagrange-Punkten?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon bumbumpeng » Di 5. Sep 2023, 20:25

Frau Holle hat geschrieben:Das variiert natürlich von Ort zu Ort, und die RT kann alles so beschreiben, dass die Ergebnisse im Experiment überprüfbar sind.
Eben nicht. Der Eingesteinte will mittels Masse eine angebliche Ablenkung des Lichts berechnet haben.
Das ist gar nicht machbar, weil e.-m. Schwingungen keine Masse haben, sondern nur Energie.
Einstein hat dem Licht, der Energie, eine Masse angedichtet. Somit ist die RT absolut FALSCH.
bumbumpeng
 
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Daniel K. » Di 5. Sep 2023, 20:28

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du erklärst, übrigens genau so wie Holle, darum magst Du den auch so sehr dafür, für einen im Zug ruhenden Beobachter gehen die Uhren an den Gleisen schneller, als seine eigene zu ihm im Zug ruhende Uhr.

Wie du weißt, erklärt es genau so auch der Vollprofi Peter Kroll und hat damit recht. Hör' endlich mal auf ständig von mir zu schreiben und was ich angeblich alles nicht verstehe.

Der Vollprofi ist nicht gefeit davor auch Fehler zu machen, und er macht eben welche in seinen Aussagen. Im Gegensatz zu Dir würde er aber dazu wohl offen stehen und nicht so einen albernden Tanz wie Du veranstalten. Schau, weder Rudi noch Julian oder wer auch immer mit echter Ahnung von Physik hast hier meine Aussagen gegenüber dem Video und den Aussagen von Peter dort, als falsch bezeichnet und ebenso wenige den Aussagen im Video so explizit zugestimmt, im Gegenteil wurden diese kritisiert.

Und ich schreibe hier frei, egal ob es Dir passt oder nicht, Du gibst mir sicher nicht vor, was ich hier schreiben kann und was nicht. Wenn ich sage, Deine Aussagen sind falsch, dann belege ich das auch, und auch das unterscheidet uns, Du lügst einfach, unterstellst mir Aussagen, die ich nicht gemacht habe und die Du so natürlich auch nicht mit Quellenangabe mal eben zitierst.


Frau Holle hat geschrieben:
Du kannst halt nicht bis 2 zählen:

Daniel K. hat geschrieben:
Es wurde immer nur gemessen, dass zu einem bewegte Uhren dilatiert laufen, nie wurde eine bewegte Uhr zum Beobachter gemessen oder beobachtet, die schneller als die zu ihm ruhende Uhr lief.

Weder Kroll noch ich behaupten, dass eine bestimmte "im System" bewegte Uhr schneller geht als eine "im System" ruhende!



Doch genau das behauptet ihr zwei ganz konkret, erstmal zu Peter Kroll und er sagt ja wörtlich:

Zwillingsparadoxon » Peter Kroll » 10:48 hat geschrieben:
Bild

1. Und in dem System des Raumschiffes vergeht die Zeit langsamer.

... Und Zwilling B, der hier unterwegs ist, fliegt also hier entlang und er wird feststellen - das ist jetzt ein anderer Uhrenvergleich als wir gemacht haben, bei der Zeitdilatation - er kann ja sozusagen immer kucken, ach wie spät ist es denn jetzt gerade hier, bei diesen Uhren an denen er vorbeifliegt.

2. Und dann wird er feststellen, das diese Uhren schneller gehen, des anderen Systems. Nicht langsamer, sondern schneller. ...

Diese beiden Aussagen sind eindeutig, muss ich das noch mal zitieren, oder erkennst Du das nun mal so an, Peter sagt das wirklich explizit genau so, die Uhren des anderen Systems gehen schneller und er fügt extra noch mal an, nicht langsamer, sondern schneller. Eben, genau weil viele erwarten, die im Ruhesystem des Reisenden nun mal bewegten Uhren sollten im Rahmen der SRT langsamer und nicht etwa schneller laufen, eben weil es so richtig ist und man das normal auch erwartet, setzt Peter einen drauf und betont das noch mal ausdrücklich, nicht langsamer, sondern schneller, seine Worte, Holle.

Damit ist das eindeutig belegt, wir haben es auf Video.


So, nun zu Dir Holle, da gibt es viele Aussagen, so wie das hier:

Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Mit der SRT hat es zu tun, weil damit trotzdem feststellen kann wer sich bewegt, wenn auch nicht absolut. Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A, im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege.

Denn, bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d. Das wäre ein Beweis frei nach Kurt und dagegen gibt es erst mal nichts zu sagen. Aber leider beweist das nicht, dass ich mich absolut bewege. Das Ergebnis bei dieser Methode ist nämlich immer so, d.h. ich werde auf die Art niemals das Gegenteil feststellen können.

Meine Uhr im Bus wird niemals schneller laufen als die Uhren draußen sondern stets langsamer.

Deine Aussage Holle, die Uhren die "draußen" ruhen, und für Dich im Bus eindeutig bewegte Uhren sind, laufen schneller (draußen) als Deine Uhren die im Bus zu Dir ruhen.


Du bestätigst dass auch mit Deiner Zustimmung von einer Aussage von Kurt:

Frau Holle » So 3. Sep 2023, 13:36 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
a) die Uhr des mitfahrenden Beobachters im Zug geht scheinbar langsamer als die Bahnhofsuhren, aber nicht wirklich.
b) die Uhr des mitfahrenden Beobachters im Zug geht langsamer als die Bahnhofsuhren, somit takten die Bahnhofsuhren schneller als die des mitfahrenden Beobachters im Zug.

Die Mitfahreruhr taktet zudem zuggeschwindigkeitsabhängig (Geschwindigkeitsbezug ➞ das Gleis), also je schneller der Zug gegen das Gleis unterwegs ist, desto langsamer (gegenüber den Bahnhofsuhren) taktet diese.

Gehen wir mal von b) aus, um es nicht unnötig kompliziert zu machen. Im Vergleich mit den zwei synchronisierten Bahnhofsuhren wird es von einer Mitfahrer-Uhr ja so festgestellt. Die Bahnhofsuhren haben dann die Koordinatenzeit und die Mitfahrer-Uhr hat ihre Eigenzeit.

Nein, die Uhren im Zug gegen gegenüber den Bahnhofsuhren so wenig langsamer, für einen Beobachter im Zug, wie die Uhren an den Gleisen gegenüber den Uhren im Zug für einen Beobachter an den Gleisen. Die Bahnhofsuhren gehen für den Beobachter im Zug als bewegte Uhren dilatiert, ebenso wie die Uhren aus dem Zug als bewegte Uhren für den Beobachter an den Gleisen gegenüber den eigenen Uhren dilatiert gehen.

Ja die Uhren am Fenster des Zuges zeigen zunehmend mehr Koordinatenzeit an, als die ruhende Uhr im Zug, dass belegt aber nicht, dass die Uhren an den Gleisen schneller als die im Zug laufen, nur dass sie zunehmend mehr anzeigen. Dass ist nur der RdG geschuldet, die Uhren an den Gleisen gehen zunehmend immer mehr vor, laufen jede für sich aber langsamer im Vergleich als die ruhenden Uhren im Zug. Wenn es so gemeint ist, ist es richtig.


Und auf die wieder ganz konkrete Frage von mir dazu an Dich, gibst Du eine ebenso eindeutige Antwort:

Frau Holle » So 20. Aug 2023, 20:38 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Zeige doch mal eine Quelle, wo man das nachlesen kann, was Du so behauptest, dass jemand die im eigenen System zu ihm ruhende Uhr dilatiert messen kann, somit erkennen, er ist gegen was auch immer bewegt, die Uhren "draußen" laufen real schneller als seine eigene zu ihm bewegte Uhr.

Peter Kroll hat's erklärt, die wiki-Artikel mit den Uhren A, B, C wurden mehrfach verlinkt und erklärt.

Ganz eindeutig, ich bitte Dich Deine Behauptung genau dazu mal zu belegen, und Du widersprichst nicht und erklärst, dass hast Du ja so nicht behauptet, im Gegenteil verweist Du erstmal explizit auf Peter Kroll, die Person, die das nun auf mal dann doch gar nicht gesagt haben soll, dann auf Wikipedia und Deine eigenen "Erklärungen", davon hab ich ja auch schon was zitiert. Es geht aus vielen Deiner Aussagen auch so eindeutig hervor, willst Du die echt alle zitiert haben?


Frau Holle hat geschrieben:
Du unterstellst es nur immer, weil du einfach kapierst wovon die Rede ist. Die Rede ist von zwei zueinander ruhenden Laboruhren, ggü. denen eine, im Labor bewegte Uhr langsamer geht. Das erkennt auch einer im Zug mit seiner Uhr beim zweiten Vergleich mit der zweiten Uhr im Labor bzw. Ruhesystem des Bahnhöfe. Das ist die Aussage, und nicht das, was du immer unterstellst. Deine "Analogie" ist deshalb auch völlig daneben.

Gelogen, ich unterstelle nichts, ich zeige auf, und ich zitiere dazu auch Deine Aussagen und nenne die Quelle. Ja, egal ob eine oder zwei Uhren im Labor nun ruhen und wie mal im Detail das Experiment auch gestaltet, die im Ruhesystem des Beobachters (Experimentators) bewegten Uhren gehen gegenüber den im System ruhende Uhren eben dilatiert, dass ist richtig, hab ich nie bestritten, dennoch machst Du dann da drauf dann weitere eigene Schlussfolgerungen wie Kurt, und die sind eindeutig, eben die Aussage, dass für den im Zug oder Bus die eigenen Uhren im eigenen System als dort ruhende Uhren zu den dort ruhenden Beobachtern dilatiert laufen und die Uhren die zu diesen bewegt im System sind, draußen schneller laufen. Dieselbe "Schlussfolgerung" trifft auch Kurt und Kurt erkennt das auch, hat er gleich, er hat genau das in Deinen Aussagen erkannt, dass Du genau das behauptest, was auch er behauptet, wenn für einen die bewegte Uhr doch dilatiert läuft, dann sollte das doch bedeuten, für den Beobachter bei dieser Uhr, geht dann diese eigene Uhr eben schneller. Und somit sollte ein Beobachter im Bus die Uhren draußen schneller laufend messen, als die eigenen im Bus ruhenden Uhren, welche dort ja dilatiert laufen sollen, so Deine Aussagen genau dazu.


Frau Holle hat geschrieben:
Es ist Mumpitz und keine Analogie:

Daniel K. hat geschrieben:
Eine Analogie um den logischen Fehlschluss von Holle und Kurt aufzuzeigen:

Ja hatten wir schon ganz oft, dann könnte es ja mal fruchten, wir stellen im Labor fest, wenn Peter sich 100 m weit von uns entfernt, dann sehen wir den kleiner. Das bedeutet aber nun aber nicht, dass wenn wir ihn kleiner sehen, er uns darum nun größer sehen muss, dass könnte so sein, muss aber nicht so sein und ist auch nicht so.


Unsinn. Eine echte Analogie geht so:

Wir im Labor sind zwei gleich große Personen A und B in konstant 100 m Entfernung zueinander. Peter ist nicht etwa 100 m weit entfernt und wird bloß kleiner gesehen, sondern er befindet sich jeweils direkt bei einer Person und wird in Originalgröße gesehen.

Das ist etwas anderes und bis hierhin ohne Aussage zur Sache.


Frau Holle hat geschrieben:
➞ Erst befindet er sich direkt neben Person A und ist objektiv gleich groß wie diese, dann befindet er sich direkt neben Person B und ist objektiv kleiner als diese. Peter erkennt zweifellos, dass er kleiner geworden ist neben B. B erkennt das ebenfalls. Dieses Ergebnis ist invariant = unabhängig vom Beobachter. Wie oft denn noch?

Das hat nun mal nichts mit der RdG und der Zeitdilatation zu tun, Du verstehst das mit den Analogien nicht, die müssen natürlich schon passen und nicht einfach nur irgendetwas wiedergegeben. Denn hier in Deiner "Analogie" fehlt eben das was analog sein soll, die wechselseitige Zeitdilatation, also etwas wechselseitiges, dass beide Beobachter aus ihren jeweiligen Ruhesystem gleich beobachten. Gibt es hier bei Dir nicht.

Zu Deiner "Analogie" würde das mit dem Neutronstern passen, Peter ist kleiner als B, immer, egal wer das auch beurteilt, B erkennt, ja er selber ist größer als Peter, und Peter ist kleiner als er B selber. Und auch Peter erkennt das genau so an, er ist kleiner, und B ist größer. Peter und B sind sich einig wer größer und wer kleiner ist. Da ist also mal genau nichts wechselseitig und darum passt diese "Analogie" von Dir nicht zur wechselseitigen Zeitdilatation. Weil bei Dir ist eben nichts wechselseitig gleiches gegeben.

Die Zeitdilatation ist nicht unabhängig vom Beobachter, sie ist davon abhängig, denn es ist immer die zum Beobachter bewegte Uhr, die dilatiert geht. Für B und Peter gilt also, B beobachtet die Uhr von Peter als bewegte Uhr dilatiert im eigenen Ruhesystem und ebenso beobachtet dann aber Peter die in seinem Ruhesystem bewegte Uhr von B als bewegte Uhr dilatiert. B und Peter sind sich nicht einig, jeder beobachtet nämlich die Uhr des anderen gegenüber der eigenen Uhr dilatiert.

Und darum passt meine Analogie und die Deine nicht, denn bei der ist es wechselseitig richtig.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon bumbumpeng » Di 5. Sep 2023, 20:40

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Di 5. Sep 2023, 21:16

Aber klar doch gibt es den absoluten Bezug.
Jeder Himmelskörper hat einen absoluten Bezug, zu welchem er fliegt.
Der Mond hat den absoluten Bezug Erde und nicht Mars. Erde und Mond gehören ABSOLUT zusammen.


Welchen Bezug hat denn der Barnardsche Pfeilstern? der fliegt einfach durch die Galaxis. Und wie ist das bei Objekten an Lagrange-Punkten?

Barnardscher Pfeilstern sagt mir erstmal nichts.

Gibt es natürliche Objekte, die an Lagrange-Punkten fliegen? Ich kenne zumindest keine.
Die Lagrange-Punkte sind Sonderfälle.
Das JWST fliegt im L2 dennoch eine Bahn um die Sonne, wird aber durch die Erde beeinflusst, so dass die Geschwindigkeit etwas höher ist, als die normalerweise erforderliche.

Weicht das JWST vom L2 ab, dann gibt es 2 Möglichkeiten, entweder zur Erde oder zur Sonne. Das JWST wird dort im L2 durch Korrekturmanöver gehalten.
Ein natürliches Objekt kennt keine Korrekturmanöver.
bumbumpeng
 
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Frau Holle » Di 5. Sep 2023, 21:02

Daniel K. hat geschrieben:
Peter Kroll hat geschrieben:1. Und in dem System des Raumschiffes vergeht die Zeit langsamer.

... Und Zwilling B, der hier unterwegs ist, fliegt also hier entlang und er wird feststellen - das ist jetzt ein anderer Uhrenvergleich als wir gemacht haben, bei der Zeitdilatation - er kann ja sozusagen immer kucken, ach wie spät ist es denn jetzt gerade hier, bei diesen Uhren an denen er vorbeifliegt.

2. Und dann wird er feststellen, das diese Uhren schneller gehen, des anderen Systems. Nicht langsamer, sondern schneller. ...

Diese beiden Aussagen sind eindeutig

Wenn es so eindeutig wäre, dann würdest du es nicht immer falsch verstehen. Du willst den Kontext nicht sehen. Kroll sagt, dass es ein anderer Uhrenvergleich ist als der, mit dem man die wechselseitige Zeitdilatation zeigen kann. Das ist eindeutig. Alle außer dir haben es es auch eindeutig so verstanden. Rudi Knoth z.B. hat es schon vor Wochen klargestellt.

Daniel K. hat geschrieben:Denn hier in Deiner "Analogie" fehlt eben das was analog sein soll, die wechselseitige Zeitdilatation, also etwas wechselseitiges, dass beide Beobachter aus ihren jeweiligen Ruhesystem gleich beobachten. Gibt es hier bei Dir nicht.

Ja, das gibt es hier nicht. Denn der Sinn der Sache ist die Zeitdilatation zu beschreiben, nicht die wechselseitige Zeitdilatation. Deshalb ist mein Analogie mit Peter und zwei Personen zur Zuguhr und zwei Bahnhofsuhren richtig und deine falsch.

Wie Peter Kroll zeigt man die wechselseitige Zeitdilatation mit andereren Uhrenvergleichen. Das mit den Uhren A, B und C (wie bei wiki beschrieben) ist eine eigenständige und völlig korrekte Aussage, die nicht die wechselseitige Zeitdilatation erklären soll.

Die erklärt man anders, was ja dann bei wiki auch noch gemacht wird. Aber das steht nicht im Widerspruch dieser eigenständigen Aussage mit den drei Uhren und auch nicht zum Relativitätsprinzip. Wenn du Zeitdilatation und die RdG richtig verstanden hättest, dann wäre dir das auch klar.

Statt mir immer Fehler nachweisen zu wollen, solltest du mal besser auf deine Denkfehler achten, nachdem man dich schon x-mal mit der Nase drauf gestoßen hat.
 
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Daniel K. » Di 5. Sep 2023, 21:45

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Peter Kroll hat geschrieben:
1. Und in dem System des Raumschiffes vergeht die Zeit langsamer.

... Und Zwilling B, der hier unterwegs ist, fliegt also hier entlang und er wird feststellen - das ist jetzt ein anderer Uhrenvergleich als wir gemacht haben, bei der Zeitdilatation - er kann ja sozusagen immer kucken, ach wie spät ist es denn jetzt gerade hier, bei diesen Uhren an denen er vorbeifliegt.

2. Und dann wird er feststellen, das diese Uhren schneller gehen, des anderen Systems. Nicht langsamer, sondern schneller. ...

Diese beiden Aussagen sind eindeutig ...

Wenn es so eindeutig wäre, dann würdest du es nicht immer falsch verstehen.

Sie sind eindeutig, willst Du das bestreiten und erklären, sie wären nicht eindeutig? Peter sagt ganz deutlich, in dem System des Raumschiffes vergeht die Zeit langsamer, mit seinen eigenen Worten, was ist da für Dich nicht eindeutig dran? Was ist an: "... wird er feststellen, das diese Uhren schneller gehen, des anderen Systems. Nicht langsamer, sondern schneller" für Dich nicht eindeutig?

Ich verstehe ganz sicher die Aussagen von Peter Kroll nicht falsch, wäre dass der Fall, warum sagen dann Rudi und Julian nicht zu mir, Daniel, Du verstehst den Peter falsch und dazu sind auch seine Aussagen gar nicht eindeutig, das ist vieldeutig, ist so und so, im Grunde sagt es nichts konkret aus. Und sei sicher, Simon der alte Hetzer hätte eine Aussage zu Peter ganz sicher 100 Mal im Netz gesichert, 1.000 Mal fotografiert und würde das in den nächsten 10 Jahren ganz sicher 10.000 Mal zitieren und versuchen mich damit dann zu diskreditieren, all das ist eben so nicht passiert, im Gegenteil druckste man ein wenig herum, um den guten Peter nicht so klar wie ich zu attestieren, seine Aussagen sind einfach falsch. Kennst Du ja von Dir, Du bezeichnest Deine falschen Aussagen gerne mal als etwas "lax" formuliert, suchst dazu dann aber auch immer grundsätzlich die Schuld bei dem der Deine Aussage zitiert, der will Dich einfach nur falsch verstehen, im Grund sind alle Deine Aussagen richtig, meint Kurt auch von den seinen so, und wer Dir oder ihm nicht zustimmt, der verstehst es einfach falsch, will es falsch verstehen, kann nicht anders, wie aber auch immer, es darf nicht sein, was nicht soll, dass Deine Aussagen falsch sind, für Dich nicht möglich.


Frau Holle hat geschrieben:
Du willst den Kontext nicht sehen. Kroll sagt, dass es ein anderer Uhrenvergleich ist als der, mit dem man die wechselseitige Zeitdilatation zeigen kann. Das ist eindeutig. Alle außer dir haben es es auch eindeutig so verstanden. Rudi Knoth z.B. hat es schon vor Wochen klargestellt.

Ich sehe den Kontext und die Aussage von Peter, es wäre nun ein "anderer" Uhrenvergleich, die sehe ich auch, nur kann die das davor gesagte nicht heilen. Und zitiere bitte, meine Aussagen und die von Rudi, wenn Du Dich darauf berufst. Du verdrehst hier wieder die Fakten, ich habe explizit erklärt, ich gehe davon aus, Peter weiß es besser, er sagt es falsch, aber weiß dennoch wie es richtig ist, ich sage auch, er wird sich "verhaspelt" haben, er sprach ohne ein Skript und das kann eben auch mal schief gehen. Habe dann ja Josef als Alternative gezeigt, wie er genau den bekannten Fehler sauber umschifft, die Dinge dann übergenau richtig benennt.

Also ich weiß schon, was Peter da gemeint hat, nur macht das eine falsche Aussage nicht richtig. Du hingegen hast Dich immer wieder seit Dezember letzten Jahres genau auf diese falsche Aussage von Peter gestützt und bei Dir ist klar, Du weißt ganz sicher nicht wie Peter, wie es richtig ist, Du hast es so falsch verstanden, wie Peter es formuliert hat und hast das dann genau so übernommen, als Basis für Deine Aussagen dann dazu. Eben, Du könntest eindeutig unterscheiden, ob sich der Zug oder der Bahnhof bewegt, Du musst nur die Uhren an den Gleisen messen. Willst Du dazu das Zitat, Deine Worte noch mal lesen? Du weißt es und Du weißt, auch ich weiß, dass Du das weißt, der Drops ist lange gelutscht Holle, und bis Juli hast Du das noch immer so falsch geglaubt und wiederholt, mag sein, Du bist gereift, in all den Monaten und verstehst es nun richtig, weißt um Deinen Fehler, dann aber Holle wäre es Zeit den nächsten Schritt zu gehen, weiß für Dich ein großer, und einfach zuzugeben, dass Du geirrt hast, den Aussagen von Peter vertraut und auch dadurch in die Irre geleitet wurdest. Aber Dank meines unerlässlichem freundlichen und sachlichen Mühen hast Du nun endlich erkannt, wo Du falsch abgebogen bist und Du willst nun wieder bei uns am Tisch sitzen. Wäre doch mal was, Holle.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Denn hier in Deiner "Analogie" fehlt eben das was analog sein soll, die wechselseitige Zeitdilatation, also etwas wechselseitiges, dass beide Beobachter aus ihren jeweiligen Ruhesystem gleich beobachten. Gibt es hier bei Dir nicht.

Ja, das gibt es hier nicht. Denn der Sinn der Sache ist die Zeitdilatation zu beschreiben, nicht die wechselseitige Zeitdilatation. Deshalb ist mein Analogie zu Zug und Bahnhof richtig und deine falsch.

Gut, halten wir mal fest, nein Du hast Deinen Fehler noch immer nicht erkannt, denn es gibt hier bei der SRT bei zwei zueinander bewegten Uhren oder Systemen immer nur die wechselseitige Zeitdilatation und keine einseitige. Gibt es nicht, der Zug dreht nicht um, es ist nur die erste Hälfte des Zwillingsparadoxon welches Peter beschreibt, dass ich mit dem Beispiel mit dem Zug aufgegriffen habe, nur mal so zur Erinnerung für Dich, es ist mein Beispiel, nicht das Deine.

Wir haben einfach zwei zueinander gleichberechtigte Systeme, es gilt das Relativitätsprinzip, die SRT und die RdG und die Zeitdilatation ist natürlich wechselseitig, wird Dir die ganze Zeit hier so von allen mit Ahnung auch immer wieder erklärt, nein der reisende Zwilling altert auf der Hinreise eben nicht schon langsamer, als der auf der Erde gebliebene Zwilling.

Darum ist meine Analogie zu meinem Beispiel auch richtig, denn die Zeitdilatation ist hier wechselseitig, natürlich, gibt ja nur zwei gleichberechtigte Systeme. Was Du nicht schnallst, mal wieder nicht, in dem Du das hier gerade bestreitest, widersprichst Du Dir selber in den Aussagen gegenüber Kurt und bestätigst seine Aussagen. Denn wenn es hier nicht die wechselseitige Zeitdilatation im Rahmen der SRT gibt, und somit auch nicht das Relativitätsprinzip gilt, was denn dann?

Dann stehst Du zwangsläufig wie Kurt eben im Widerspruch zur SRT, denn für die sind die beiden Systeme in meinem Beispiel gleichberechtigt, und natürlich ist die Zeitdilatation der Uhren wechselseitig. Natürlich findet sich kein ausgezeichnetes System in dem die Zeit langsamer als in dem anderen vergeht. Du bist echt eine Nase Holle, erklärst immer, nein ist nicht schwanger und dann, da ist das Baby ...


Frau Holle hat geschrieben:
Wie Peter Kroll zeigt man die wechselseitige Zeitdilatation mit anderen Uhrenvergleichen.

Unfug, Peter hat das falsch erklärt und auch noch schlecht. Es gibt nur einen Weg die Laufdauer einer Uhr richtig zu messen, und dafür muss man eben genau diese Uhr zweimal messen. Die Betonung liegt auf "diese" Uhr. der etwas "andere" Uhrenvergleich von Peter Kroll ist so unerklärt wie bei ihm einfach nur für die Tonne. Er misst nämlich hier asynchrone im System bewegte unterschiedliche Uhren, eben die Uhren auf dem Wege, und da könnte man dann doch schon ein paar Worte mehr drüber verlieren, also nur kurz zu sagen, es wäre ein "anderer" Uhrenvergleich als der, bei der man die bewegte Uhr dann dilatiert misst. Denn seine Aussage ist falsch und Deine eben auch, jede der Uhren die auf dem Wege gemessen werden geht als im System bewegte Uhr natürlich dilatiert und nicht etwa schneller.

Es ist natürlich schon abstrus nun asynchrone und zusätzlich dilatierte Uhren zu messen und dann darauf zu erklären, damit wäre doch belegt, die eigene Uhr geht dilatiert, man befindet sich in "dem" bewegten System wo die eigenen Uhren langsamer laufen, die Zeit langsamer vergeht, weil man ja bewegt ist, mit seinem System und das erkennt man daran, am "anderen" Uhrenvergleich, dass die zu einem bewegten Uhren ja schneller und nicht langsamer gehen. Schneller und nicht langsamer, ...


Frau Holle hat geschrieben:
Das mit den Uhren A, B und C (wie bei wiki beschrieben) ist eine eigenständige und völlig korrekte Aussage, die nicht die wechselseitige Zeitdilatation erklärt. Die erklärt man anders, was ja dann bei wiki auch noch gemacht wird. Aber das widerspricht nicht dieser eigenständigen Aussage. Die ist und bleibt völlig korrekt. Wenn du die RdG richtig verstanden hättest, dann wäre dir das auch klar.

Falsch Holle, Du liest nur zu selektiv, darum habe ich das extra für Dich auch gesucht, erweitert und die Aussagen dazu, zu den Uhren von Wikipedia noch mal extra in die Grafik selber gesetzt, ich weiß, coole Nummer.


Ganz deutlich dazu diese Grafik von Wikipedia, sie zeigt das sehr gut, die Uhr B geht im Ruhesystem der Uhr C dilatiert:

Bild

Fall A ➞ Ruhesystem S, die beiden Uhren A, B gehen synchron, die "bewegte" Uhr tickt langsamer, beim Treffen von B/C geht C nach.
Fall B ➞ Ruhesystem S', die beiden Uhren A, B gehen asynchron, die "bewegte" Uhr B geht gegenüber der "bewegten" Uhr A vor, beide tickt langsamer, beim Treffen von B/C geht C nach.


Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...

Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.

Das hier ist eindeutig Holle, es bleibt wie es ist, Du hast keine Ahnung von Physik und kein Interesse an der Wahrheit, daran wie die Physik eben richtig beschrieben wird.


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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Frau Holle » Di 5. Sep 2023, 21:53

Wie Peter Kroll zeigt man die wechselseitige Zeitdilatation mit andereren Uhrenvergleichen. Das mit den Uhren A, B und C (wie bei wiki beschrieben) ist eine eigenständige und völlig korrekte Aussage, die nicht die wechselseitige Zeitdilatation erklären soll.

Die erklärt man anders, was ja dann bei wiki auch noch gemacht wird. Aber das steht nicht im Widerspruch dieser eigenständigen Aussage mit den drei Uhren und auch nicht zum Relativitätsprinzip. Wenn du Zeitdilatation und die RdG richtig verstanden hättest, dann wäre dir das auch klar.

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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Daniel K. » Di 5. Sep 2023, 22:04

Frau Holle hat geschrieben:
Das mit den Uhren A, B und C (wie bei wiki beschrieben) ist eine eigenständige und völlig korrekte Aussage, die nicht die wechselseitige Zeitdilatation erklärt.

Das ist so spannend, dass ich das noch mal rausziehe, soso, also Wikipedia beschreibt (in dem von Dir gemeinten Artikel) nicht die wechselseitige Zeitdilatation, es gibt also offenkundig dann eine andere Zeitdilatation, die nicht wechselseitig ist. Echt? Gibt es so eine denn überhaupt im Rahmen der SRT?

Ja gibt es, aber nur bedingt, für zwei gleichförmig zueinander bewegte System im Rahmen des Relativitätsprinzips gibt es für die SRT nur die wechselseitige Zeitdilatation, nur wenn man die System unterscheiden kann, ein Wechsel des Systems standfindet, sich die Geschwindigkeit ändert, gibt es eine "einseitige" Zeitdilatation, dann haben wir das klassische Zwillingsparadoxon, nur trifft das auf den Artikel von Wikipedia so nicht zu, dort gibt es keine Änderung des Systems oder der Geschwindigkeit und darum zeigt die Grafik von mir, auch was Phase ist, die wechselseitige Zeitdilatation im Rahmen der SRT.


Frau Holle hat geschrieben:
Die erklärt man anders, was ja dann bei wiki auch noch gemacht wird. Aber das widerspricht nicht dieser eigenständigen Aussage. Die ist und bleibt völlig korrekt. Wenn du die RdG richtig verstanden hättest, dann wäre dir das auch klar.

Alter Jammerlappen, steht Dir frei nicht nur zu labern, sondern mal zu liefern, ich liefere mehr als nötig um Deine Fehler aufzuzeigen, wie auch Deine Lügen. Also zeige mal auf, es gibt im Rahmen der SRT zwei Arten der Zeitdilatation bei zwei zueinander bewegten Systemen im Rahmen des Relativitätsprinzips, einmal die bekannte wechselseitige Zeitdilatation, die wir hier ja immer und immer wieder richtig beschreiben und dann die andere, die nicht wechselseitige Zeitdilatation, die wo man diese andere "Art" des "Uhrenvergleiches" machen muss, wo dann die bewegten Uhren schneller und nicht langsamer laufen. Schneller und nicht langsamer, wie auch Peter Kroll ja so schön explizit mit einem ganz eigenständigen Nachsatz noch mal ganz deutlich meint betonen zu müssen.

Na dann Holle, zeige das mal auf, nein zu sagen, Du hast es, reicht hier nicht aus, denn das was Du behauptest steht mal eben krass im Widerspruch zum Relativitätsprinzip und damit auch zur SRT wie der RdG. Also Holle, lieferst Du mal was, oder bleibst Du der bekannte Maulheld?


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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon Daniel K. » Di 5. Sep 2023, 22:16

Frau Holle hat geschrieben:
Wie Peter Kroll zeigt man die wechselseitige Zeitdilatation mit anderen Uhrenvergleichen. Das mit den Uhren A, B und C (wie bei wiki beschrieben) ist eine eigenständige und völlig korrekte Aussage, die nicht die wechselseitige Zeitdilatation erklären soll.

Es gibt keine andere nicht wechselseitige Zeitdilatation im Rahmen des Relativitätsprinzips und der SRT.

Es gibt im Rahmen des des Relativitätsprinzips nur zwei gleichförmig und gleichberechtigte Systeme mit ihren darin ruhenden Uhren und die "anderen" Uhren aus dem zum eigenen System bewegten System gehen gegenüber den im eigenen Ruhesystem ruhenden Uhren dilatiert und das wechselseitig.

Ändert sich die Bewegungsrichtung von einem System, wie bei der Rückreise des einen Zwillings, dann sind wir aus dem Rahmen des Relativitätsprinzips raus, das ist bekannt, und hier irrelevant, wir betrachten nicht den Fall, wo ein System die Richtung nach einer Zeit ändert. Wir haben nur zwei gleichförmig und gleichberechtigte Systeme und da gibt es nur die wechselseitige Zeitdilatation im Rahmen der SRT.


Frau Holle hat geschrieben:
Statt mir oder Kroll immer Fehler nachweisen zu wollen, solltest du mal besser auf deine Denkfehler achten, nachdem man dich schon x-mal mit der Nase drauf gestoßen hat.

Blödsinn Holle, achte mal lieber auf Deine Fehler in den Aussagen, die offenbar durch nicht denken verursacht werden, ich will auch niemanden zwingend einen Fehler nachweisen, Du vermutest es eine Motivation wie Du sie selber wohl trägst, nein danach strebe ich nicht. Sind da Fehler, zeige ich diese auf, schöner wäre es, wenn sie nicht da wären und ich sie nicht aufzeigen müsste. Du bist nicht in der Lage mir Fehler in meinen Aussagen aufzuzeigen, also sachliche, der eine oder andere Flüchtigkeitsfehler oder einer beim Kopieren von Texten kommt natürlich hier und da mal vor. Aber sachlich ist da nichts, dass Du mir als falsch vorzeigen könntest.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie weder K. noch H. das Relativitätsprinzip falsifizieren

Beitragvon bumbumpeng » Di 5. Sep 2023, 22:25

Daniel K. hat geschrieben:
Zwillingsparadoxon » Peter Kroll » 10:48 hat geschrieben:
Bild

Das ist der Weg ...
Absolutester Schwachsinn, was das schwarze Peterle dort an die Tafel geschmiert hat. Absolut sinnlos.

Richtig, das ist der IRRWEG.
bumbumpeng
 
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