Koordinatenzeit und Eigenzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » Do 7. Sep 2023, 20:17

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nochmal die Frage: Wie sollen die Bahnhöfe oder Gleise oder GPS irgend einen Einfluss auf die U2 nehmen? Erklär' mir das! Wie machen sie das?

Machen sie doch nicht.
Sowas behauptest nur du bzw. deine Leidensgenossen.

Was? So steht's doch in deinem PDF. Die Takte der U2 vor und zurück der sollen im Zug erkennbar unterschiedlich sein, abhängig von der Geschwindigkeit zum "Bezug" draußen. Also muss der "Bezug" doch einen Einfluss haben. Wie soll die U2 denn vom Bezug erfahren? Wie geht das?
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Do 7. Sep 2023, 20:30

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nochmal die Frage: Wie sollen die Bahnhöfe oder Gleise oder GPS irgend einen Einfluss auf die U2 nehmen? Erklär' mir das! Wie machen sie das?

Machen sie doch nicht.
Sowas behauptest nur du bzw. deine Leidensgenossen.

Was? So steht's doch in deinem PDF. Die Takte der U2 vor und zurück der sollen im Zug erkennbar unterschiedlich sein, abhängig von der Geschwindigkeit zum "Bezug" draußen. Also muss der "Bezug" doch einen Einfluss haben. Wie soll die U2 denn vom Bezug erfahren? Wie geht das?


Da ist eine Anlogie hier in diesem Forum gezeigt.
Schau mal unter den Stichworten "Boot" fährt im See, Boot fährt im Fluss.
Da ist es, mitsamt einer kleinen Grafik und Erklärung, dargelegt.
Liegt aber schon eine zeitlang zurück, müsste unter "Kurts Paper analisiert" zu finden sein.

Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » Do 7. Sep 2023, 20:56

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nochmal die Frage: Wie sollen die Bahnhöfe oder Gleise oder GPS irgend einen Einfluss auf die U2 nehmen? Erklär' mir das! Wie machen sie das?

Machen sie doch nicht.
Sowas behauptest nur du bzw. deine Leidensgenossen.

Was? So steht's doch in deinem PDF. Die Takte der U2 vor und zurück der sollen im Zug erkennbar unterschiedlich sein, abhängig von der Geschwindigkeit zum "Bezug" draußen. Also muss der "Bezug" doch einen Einfluss haben. Wie soll die U2 denn vom Bezug erfahren? Wie geht das?


Kurt hat geschrieben:Da ist eine Anlogie hier in diesem Forum gezeigt.
Schau mal unter den Stichworten "Boot" fährt im See, Boot fährt im Fluss.
Da ist es, mitsamt einer kleinen Grafik und Erklärung, dargelegt.
Liegt aber schon eine zeitlang zurück, müsste unter "Kurts Paper analisiert" zu finden sein.


Du meinst folgendes?
Kurt » Sa 24. Apr 2010, 20:58 hat geschrieben:Setzt euer Boot einmal in den See ,einmal in den Fluss.
Gleiche Strecke, gleiche Antriebsleistung(Geschwindigkeit gegen das Wasser).
Im Fluss braucht es grundsätzlich länger um zurückzukommen wie auf dem See.
Also ist die Durchschnittsgeschwindigkeit im Fluss geringer.

OMG das war vor über 13 Jahren. Und das soll jetzt die Erklärung für die Takte der U2 sein?
U2 = Boot und Zug = Fluss?
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Do 7. Sep 2023, 21:08

Frau Holle hat geschrieben:
Du meinst folgendes?
Kurt » Sa 24. Apr 2010, 20:58 hat geschrieben:Setzt euer Boot einmal in den See ,einmal in den Fluss.
Gleiche Strecke, gleiche Antriebsleistung(Geschwindigkeit gegen das Wasser).
Im Fluss braucht es grundsätzlich länger um zurückzukommen wie auf dem See.
Also ist die Durchschnittsgeschwindigkeit im Fluss geringer.

OMG das war vor über 13 Jahren. Und das soll jetzt die Erklärung für die Takte der U2 sein?
U2 = Boot und Zug = Fluss?
 


Das ist zwar nicht das was ich meine, das ist noch nicht lange her, vill 1..2 Jahre.
Im Prinzip ist es aber identisch.

Das Boot sind die CS133 Bausteine, also das was in der Uhr die Resonanzfrequenz bestimmt.
Das Wasser ist das Medium, von mir Träger genannt.

Weil der Schwingvorgang der Atome, bei Bewegtsein gegen das Medium, länger dauert als wie wenn der Schwingvorgang dazu ruht, darum taktet die Uhr dann langsamer.
Diesen Gesetzen ist auch die U2 unterworfen darum die geschwindigkeitsabhängige Taktung.

Jetzt wäre noch zu klären warum die Fahrdauer im Fahrplan steht und nur dort die richtige stehen kann.


Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Daniel K. » Do 7. Sep 2023, 21:37

Frau Holle hat geschrieben:
Den Wikipedia Artikel ... den du so gern zitierst, den habe ich dir geliefert. Meinst du ich hätte ihn nicht gelesen oder nicht verstanden? Oder ich könnte ihn nicht selber bei wiki nachlesen, dass du ihn hier 100 mal zitieren musst?

Ja und Du willst damit behaupten, ich hätte den nie zuvor gelesen und dass dort alles gar nicht gekannt, nicht gewusst, nie verstanden? Oder wolltest Du nur etwas Applaus, toll Holle, bist ein Hecht, Du hast da einen Artikel von Wikipedia geliefert.


Frau Holle hat geschrieben:
Du bist es, der ihn nicht verstanden hat!

Natürlich habe ich das verstanden, dass was da steht ist alles mir lange bekannt. Nicht ohne Grund kann ich die ganzen Dinge auch richtig rechnen und finde die Fehler in Deinen Aussagen und Grafiken. Meine Ergebnisse waren wie auch das Aufzeigen Deiner Fehler gegeben, bevor Du den Artikel "geliefert" hast, Du Held.


Frau Holle hat geschrieben:
Es geht um den ersten Satz, der die Zeitdilatation kurz und knapp und ganz eindeutig erklärt:

Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.

Das ist völlig korrekt und sagt genau, wie man die Zeitdilatation feststellt. Mit drei Uhren nämlich, von denen zwei zueinander ruhen. Die dritte geht dann zeitlich nach, was eben eine Zeitdilatation bedeutet. Genau so funktioniert meine Fallunterscheidung. Durch zweimaliges Ausnutzen eben dieser eindeutigen Tatsache.

Ich mag es, wenn Du meine Notation beim Zitieren übernimmst, schaut doch auch gleich viel besser aus.

Und Du bist es genau, der diesen Satz nicht richtig versteht, konkret, der wie Kurt daraus schlussfolgert, was dann eben falsch ist. Du hast dazu ja extra den Thread Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren aufgemacht. Und da gleich mal sauber gezeigt, dass Du den Satz von Wikipedia falsch verstehst und falsche Schlüsse daraus ziehst.


Schauen wir uns doch Deinen Blödsinn mal genauer an:

Frau Holle » Sa 1. Jul 2023, 12:45 hat geschrieben:
Beim einfachen Experiment mit den Uhren A, B und C ist die translatorische Bewegung aber nicht gegeben:

Die Geschwindigkeiten der Punkte A und B sind relativ zum Punkt C nicht identisch, denn sie haben unterschiedliche Vorzeichen. Aus Sicht von Uhr C bewegt sich A von ihr weg und B bewegt sich auf sie zu. Sie erfahren nicht dieselbe Verschiebung zu C. Btw @Daniel K: Punkte müssen nicht zwingend Ereignisse sein, sondern können sich durchaus bewegen.

Die für beide Beobachter eindeutige Bewegung von Uhr C ist also kein Widerspruch zum Relativitätsprinzip, q.e.d.


Es ist auch kein Widerspruch zur SRT, wonach die Uhren in zwei gleichförmig und geradlinig zueinander bewegten Inertialsystemen wechselseitig dilatiert gesehen werden. Z.B. ist klar, dass A aus Sicht von C ebenso dilatiert ist wie C aus Sicht von A.

Aber das ist eine ganz andere Betrachtung:

Die wechselseitig symmetrische Dilatation stellt man fest, wenn man zweimal dieselben Uhren A und C vergleicht. Dann liegt eine gleichförmig translatorische Bewegung vor und man kann gemäß Relativitätsprinzip nicht eindeutig sagen, dass eine der Uhren bewegt ist und die andere ruht.

Im Grunde verhält es sich mit den Uhren A, B und C genau gleich wie beim sog. Zwillingparadoxon. Es ist nicht paradox und nicht im Widerspruch zur Symmetrie der SRT, weil der Reisende umkehrt und sich daher nicht permanent gleichförmig und geradlinig bewegt, was aber eine Voraussetzung für die Symmetrie ist.

Die Umkehr des Reisenden stellt einen Symmetriebruch dar, die Relativgeschwindigkeit ändert ihr Vorzeichen.
Ebenso haben die beiden Relativgeschwindigkeiten der Uhr C zu A und zu B umgekehrte Vorzeichen, was den gleichen Symmetriebruch darstellt.

Ob der Reisende nun tatsächlich umkehrt oder lediglich am Reiseziel ankommt ist einerlei: Am Ziel ist er eindeutig der Jüngere für beide Beobachter, sei das Ziel nun der Ausgangspunkt nach einer Umkehr oder einfach nur der entfernte Stern mit zum Ausgangspunkt synchroner Uhrzeit, q.e.d.

Das war am 1. Juli Holle, vor etwas mehr als zwei Monaten, hefig, ja, das "Geheimnis" der drei Fragezeichen, ach nein, der drei Uhren, da hast Du ja was aufgedeckt. Und zwar, dass Du wirklich keine Ahnung hast, was hast Du Dich damit zum Horst gemacht, bin sicher, Rudi konnte das wohl erst kaum glauben und dachte wohl, Du willst uns hier veralbern, dass kannst Du doch so nicht ernst meinen, aber doch, Du bist wirklich so ... ich sage mal "unwissend", aber ernsthaft, da passt ganz sicher auch dämlich und blöde für.

Und immer Dein "q.e.d." dazu, ja Fremdschämen in 4D, man was bist Du doch weit weg vom Wege. Rudi hat Dir da dann, neben mir, ganz ausführlich und wirklich sachlich Deine "Irrtümer" aufgezeigt, ganz unten der Unfug mit den unterschiedlichen Vorzeichen für die beiden Geschwindigkeitsvektoren der Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C oder auch in Bezug zur Uhr C. Hier hast Du Deine wirklich elementaren Wissenslücken offenbart, denn natürlich haben die beiden Vektoren dieselbe Richtung und somit dasselbe Vorzeichen, Du scheitertest hier wirklich weit vor der SRT, bei Newton, bei zwei ganz einfachen Vektoren für die Geschwindigkeit.

Und weil Du eine Eimer bist, und keine Ehre und Größe besitzt, hast Du Dich ohne Ende mit Rudi gestritten, oder konkret, einfach seine richtigen Erklärungen bestritten, da bist Du eben genau wie Kurt, uneinsichtig, natürlich hatte Rudi wie ich auch Recht, natürlich lagst Du falsch, natürlich sind die beiden Vektoren gleich und auch das Vorzeichen ist gleich. Natürlich haben wir es dann mit einer "gleichförmigen translatorischen Bewegung" für die Uhren A und B zu tun, natürlich erfahren sie dieselbe Verschiebung zu C. Deine "Vorstellung", wenn sich etwas auf C zubewegt und etwas anderes von C weg, dann bedeutet das, die beiden bewegten Objekte haben eine entgegengesetzte Geschwindigkeit, beide Vektoren haben ein unterschiedliches Vorzeichen.

Man Holle, das ist so was von falsch, sei froh, dass Du so dämlich bist, dass Du nicht erkennen kannst wie falsch das ist und wie dämlich Du eben bist.

Wie gesagt Holle, bis jetzt hast Du nicht zugegeben, dass Du Dich da geirrt hast, im Gegenteil, Du beharrst weiter darauf da richtig zu liegen, tolerant wie Du bist, gesteht Du Rudi und anderen aber eine andere und eigenen Meinung neben der Deinen zu, nicht mehr. Im weiteren Verlauf erklärst Du dann nämlich, dass Rudi es ist, der hier einen Fehler mit seinen Aussagen dazu macht. Ach Holle, echt jetzt, wirklich, damit hast Du Kurt die Hoffnung auf die Krone der Deppen 2023 endgültig geraubt.


Der konkrete Punkt und Dein Scheitern ist:

Du schlussfolgerst dann weiter, in dem Thread und aus dem Artikel von Wikipedia, dass nun auch für C klar ist, dass es seine Uhr ist, die langsamer gelaufen ist, und er ja direkt sehen kann, wie die Uhr A mehr anzeigt, als die Uhr C. Dazu "erfindest" Du nun - da kommt noch was, sei sicher - die andere "Art" der Zeitdilatation, die neue "nicht wechselseitige" Zeitdilatation, die auch Kurt so liebt. Und bei der ist es - wie Du selber ja schreibst - wie beim Zwillingsparadoxon, es gibt objektiv und absolut einen Beobachter, der weniger gealtert ist, für den weniger Zeit vergangen ist und einen anderen, für den mehr Zeit vergangen ist. Und Du zeichnest somit das System in dem die Uhren A, B ruhen als "das" Ruhesystem aus, und das System in dem die Uhr C ruht, ist das bewegte System und in dem geht dann absolut und einseitig, nicht wechselseitig, die Zeit langsamer.

Mit der Konsequenz, dass hier die Uhr C oder auch Kurt oder der Reisende nun die eigene Uhr ruhend zu sich als dilatierte Uhr messen können soll, und die anderen Uhren, die auf der Erde, Centauri, oder A und B, für ihn Uhr C oder Kurt, nun schneller laufen, auch wenn diese Uhren für und zum Beobachter eben bewegt sind und die SRT erklärt, dieser zum Beobachter bewegte Uhren gehen langsamer, nicht schneller.

Aber Du hast eben keine Ahnung und auch nicht das Rüstzeug Dir selber die Dinge zu erklären, Du kannst so nur glauben und so glaubst Du Peter mit seiner Aussage, ja die gefällt Dir sogar richtig gut, weil Du genau das noch so gerade eben meinst verstehen zu können, aber leider ist die Aussage von Peter so wie er sie macht nur falsch, und damit auch was Du Dir da nun ziehst.

Damit ist natürlich Dein Thread nur was zum Fremdschämen, substanziell ist da sachlich nichts zu holen.


Frau Holle hat geschrieben:
Du betonst immer nur das:

Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:
[...] Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.

Diese weiteren Erklärungen dienen aber lediglich dazu, den möglichen falschen Eindruck "auf den ersten Blick" auszuräumen, dass der erste Satz vielleicht dem Relativitätsprinzip widersprechen könnte:

Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben: 
Nun besagt das Relativitätsprinzip [...] Auf den ersten Blick widerspricht dies jedoch dem Umstand, dass in beiden Inertialsystemen Uhr C beim Zusammentreffen mit B nachgeht, was auch aus der Invarianz der Eigenzeiten der Uhren C und B folgt. [...]


Holle, Du bist so grundtief verlogen, dass ist Dir so ins Blut übergegangen, dass Du das gar nicht mehr bemerkst, Du belügst Dich ja auch ständig selber. Schau, der Satz den ich Dir immer wieder um die Ohren schlage ist eben genau der Beleg, für Dein Scheitern, denn Deine Aussage oder Aussagen, im Thread ➞ Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren, widersprechen nun mal genau der Aussage von Wikipedia, da steht, die Zeitdilatation (im Beispiel mit den drei Uhren A, B und C) ist symmetrisch, da ist es eben nicht so, wie beim Zwillingsparadoxon, da ist die Symmetrie kein Stück nicht gebrochen, wie Du in Deinem tollen Thread so brabbelst.


Frau Holle hat geschrieben:
Obwohl du den Artikel kennst und immer wieder zitierst, behauptest du genau das hartnäckig immer wieder, dass ich dem Relativitätsprinzip widerspreche, wenn ich einfach den ersten Satz anwende (oben in blau). Nämlich zuerst für Fall A, um die Zeitdilatation einer in S bewegten Uhr zeigen, und dann erneut für Fall B, um die Zeitdilatation einer in S' bewegten Uhr zu zeigen. Da widerspricht eben genau nichts dem Relativitätsprinzip. Alles ist völlig korrekt gemäß SRT.

Nun ja, ist wie es ist, ich kenne auch das PDF von Kurt und werde nicht müde ihm zu attestieren, dass das Käse ist und er damit ganz sicher nicht die SRT zerbröselt hat, sondern nur sich selber. Und jetzt kommst Du wieder mit Deinem einen Fall A/B an, braucht man nicht, ist Käse, man hat eine Szene und die beschreibt man einfach aus den Ruhesystem S und S', so wie die das ja auch dann richtig machen.

Bild

Da ist nichts mit Symmetriebruch, wie Du in Deinem Thread schwurbelst, da ist nichts mit, für die Uhr C gilt das was auch für den reisenden Zwilling gilt, wobei ja auch das schon falsch ist denn der reisende Zwilling altert ja eben nicht schon auf der Reise langsamer, wie Du auch schwurbelst. Ja zitiere ich Dir sehr gerne.


Frau Holle hat geschrieben:
Deine ständigen ellenlangen und unverschämten ad hominem Posts und Lügenvorwürfe können über diesen, deinen grundlegenden Denkfehler nicht hinwegtäuschen. Ganz egal wie viele Fäden du dazu noch aufmachst und anderen weis machen willst, dass ich die ganze SRT nicht verstanden hätte. Du durchschaust einfach nicht, worum es dabei geht. So sieht es aus.

Belüge Dich weiter selbst, so wie Kurt das ja auch macht, vermutlich könntest Du gar nicht ertragen, wenn Du erkennen würdest, wie sehr Du Dich hier zum Horst gemacht hast und weiter machst. Du bist es, der nichts schnallt, nichts durchschaut, und unfähig ist Fehler zuzugeben, Deine Aussagen zum Vorzeichen der beiden Geschwindigkeitsvektoren der Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C ist falsch Holle, aber nicht mal das kannst Du zugeben, und das ist so was von elementar falsch, und Du argumentierst ja eben genau dann in Folge darauf, auf etwas das falsch ist, Du stützt Dich darauf um dann zu behaupten, die Uhr C würde ja wirklich so real langsamer gehen, wie der Zwilling der später wieder auf der Erde ankommt und eben jünger ist.

Natürlich ist das falsch Holle, die Uhr C geht ganz normal wechselseitig dilatiert, also Holle, sorge Dich echt mal um Deine eigenen grundlegenden Denkfehler, mir kannst Du ganz sicher keine aufzeigen, Dir fehlt dazu jedwede Kompetenz.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Deine Behauptung, dass eine Uhr die zeitlich gegenüber einer anderen Uhr nachgeht der Beleg dafür ist, dass diese Uhr auch langsamer gelaufen ist und das absolut, ist physikalisch nicht richtig.

Die Zeitdilatation bedeutet, dass sie gegenüber den zueinander ruhenden Uhren nachgeht. Und das "absolut" dichtest du mir hartnäckig an. Von Anfang habe ich immer wieder betont, dass es genau nicht absolut ist, sondern jeweils nur einseitig bezogen auf das Koordinatensystem, in dem die beiden Uhren zueinander ruhen. Deshalb gibt es ja überhaupt nur die beiden Fälle, wo man das symmetrisch gleiche auch mit zwei zueinander ruhenden Uhren im anderen System zeigt, womit dem Relativitätsprinzip Genüge getan ist. Es ist so in meinem ursprünglichen Beispiel Erde-Mond, in sanchez' Beispiel Erde-Mond und auch in deinem Beispiel mit Zug und Bahnhof.

Dass du das einfach nicht verstehst oder nicht verstehen willst, rechtfertigt nicht deine ständigen unverschämten Angriffe. Du stehst mit runtergelassenen Hosen da. Und das schon lange. Dass du ständig weiter darauf rumreitest und ausfällig wirst lässt dich sicher nicht besser aussehen.

Ja, sicher Holle, alle Frauen stehen auf Dich, und Du bist genial, ohne Frage, Deine beiden Fälle und das einfach so beim Fruchtstück ist Dir das eingefallen, beachtlich Holle, und nein, bist Du natürlich nicht, Du bist es ohne Hosen, Du bist so nackt, da ist kein Fleisch mehr auf den Knochen und selbst die sind schon transparent. Gibt keine Angriffe von mir, die kommen nur von Dir, ich verteidige mich gegen Deine Angriffe, ich habe Dich nicht einmal als Anus bezeichnet, aber Du hast eben auch keinen Stiel. Bist eine kleine asoziale verlogene Made, und das ist eine sachliche Feststellung Holle, so schaut es eben aus.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » Do 7. Sep 2023, 22:30

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es geht um den ersten Satz, der die Zeitdilatation kurz und knapp und ganz eindeutig erklärt:

Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.

Das ist völlig korrekt und sagt genau, wie man die Zeitdilatation feststellt. Mit drei Uhren nämlich, von denen zwei zueinander ruhen. Die dritte geht dann zeitlich nach, was eben eine Zeitdilatation bedeutet. Genau so funktioniert meine Fallunterscheidung. Durch zweimaliges Ausnutzen eben dieser eindeutigen Tatsache.

Und Du bist es genau, der diesen Satz nicht richtig versteht, konkret, der wie Kurt daraus schlussfolgert, was dann eben falsch ist. Du hast dazu ja extra den Thread Zeitdilatation – Das Geheimnis der drei Uhren aufgemacht. Und da gleich mal sauber gezeigt, dass Du den Satz von Wikipedia falsch verstehst und falsche Schlüsse daraus ziehst.

Unsinn. Es ist der unbestrittene Fall A bei sanchez, wo V ganz eindeutig und unbestritten mit weniger Zeit auf der Uhr beim Mond ankommt als die Monduhr zeigt. Zeitdilatation in Reinkultur. V ist dilatiert. Definitiv. Unbestritten. Und bis hierher ist nichts, aber auch gar nichts wechselseitig. Der Mond hat mit 27 mehr drauf als V mit 20. Das ist so. Unbestritten. Invariant. Für alle gleich. Dem Mond oder Rakete kannst du nichts anderes andichten. Die Werte sind "in Stein gemeißelt", wie du immer sagst.

Trotzdem kommst du dann mit ja aaaber und blabla und aus Sicht von... das ist alles für die Tonne! Unbestritten ist unbestritten. Hast du x mal zugegeben, und dann gleich wieder ja aaaaber aus Sicht von...

Dasselbe bei deinem Zug-Bahnhofs-Ding: Die Lok kommt mit weniger auf der Uhr bei H an, mit nur L=1,8 und H=3,0. Zeitdilatation in Reinkultur. L ist dilatiert. Definitiv. Unbestritten. Invariant. Für alle gleich.

Trotzdem kommst du dann mit ja aaaber und blabla und "für Kurt" und "für bla" ... das ist alles für die Tonne! Fakt ist Fakt. Auch das hast du x mal zugegeben, aber dann gleich wieder ja aaaaber aus Sicht von... und immer das gleiche Gedöns.:roll:

Hör' mir doch auf mit deinem Geschwurbel. Tatsachen sind Tatsachen. Eindeutig gerechnet und eindeutig nachvollzogen. Und dasselbe kann man dann mit dem anderen System machen. Habe ich gemacht. Da ist es dann ebenso Fakt und eindeutig und invariant. Nur du steigst da geistig aus und kapierst es nicht. Eins und eins zusammenzählen ist nicht dein Ding. Lieber anderen Unverständnis unterstellen und frech werden, schon klar.

Alle haben das verstanden außer dir, sowohl McMurdo als auch sanchez als auch Rudi Knoth als auch apostata. Nur du nicht. Hartnäckig beweis- und belehrungsresistent, und bodenlos unverschämt dazu.
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » Do 7. Sep 2023, 23:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Und das soll jetzt die Erklärung für die Takte der U2 sein?
U2 = Boot und Zug = Fluss?

Das Boot sind die CS133 Bausteine, also das was in der Uhr die Resonanzfrequenz bestimmt.
Das Wasser ist das Medium, von mir Träger genannt.

Weil der Schwingvorgang der Atome, bei Bewegtsein gegen das Medium, länger dauert als wie wenn der Schwingvorgang dazu ruht, darum taktet die Uhr dann langsamer.
Diesen Gesetzen ist auch die U2 unterworfen darum die geschwindigkeitsabhängige Taktung.

Achso, deine Privatphysik. Das steht aber nicht im PDF. Wieso hast du das verschwiegen? Wenn du das gleich dazu geschrieben hättest, hätte man gewusst was Sache ist und sich viel Mühe sparen können.

Du postulierst also einen "Träger", der Schwingungen erzeugt und alles beeinflusst, und daraus leitest du dann ein seltsam märchenhaftes Verhalten von Uhren ab, das du aber nicht berechnen kannst. Und dann nennst du das einen Beweis oder eine Widerlegung des Relativitätsprinzips. Jetzt hab' ich's kapiert: Nichts was man ernst nehmen kann.

Es wäre schon okay, wenn du die Leute nicht an der Nase herumführen und ihnen reinen Wein einschenken würdest. Das sollte jeder wissen, dass es deine Privatphysik ist. Dann wäre dagegen auch nichts zu sagen. Aber du stellst es ja hin als wäre "die" bewiesene Realität. Das nennt man üblich Betrug. Also schreib' das noch rein in dein PDF und alles wird galaktisch gut.

Mir aber egal jetzt. Weitermachen! Der noble Preis ist nahe... :lol:

P.S.: Du solltest dich mit plumbumpäng zusammentun. Vielleicht bekommt ihr ein richtig schönes Hirngespinst gebastelt, das keine Wünsche offen lässt, außer dass es halt nichts mit Realität zu tun hat, aber macht ja nichts. Hauptsache schöööön und schön einfach und ohne lästige Mathematik.
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » Fr 8. Sep 2023, 05:44

Kurt hat geschrieben:Weil der Schwingvorgang der Atome, bei Bewegtsein gegen das Medium, länger dauert als wie wenn der Schwingvorgang dazu ruht, darum taktet die Uhr dann langsamer.
.

Soso, wie viel länger dauert das denn so bei Geschwindigkeit x? Kannst du das auch rechnen oder nur haltlos behaupten? ;)
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Sep 2023, 07:28

Zum Thema "Drei Uhren Szenario".

Hier kann man einfach erkennen, wo die Eigenzeit und die Koordinatenzeit feststellbar sind. Für die Uhr C wird die Eigenzeit für den Weg von Uhr A anch B gemessen. Die Differenz zwischen der Uhr B und der Uhr A bei der Passage von Uhr C ist dann die Koordinatenzeit. Man kann nicht ohne weiteres die Eigenzeit der Uhren A oder B bestimmen, weil beide Uhren nur 1 Ereignis registrieren.

Nur das Szenario mit dem Zug und dem Bahnhof kann das Verhältnis von Eigenzeit und Koordinatenzeit für Uhren, die in beiden Koordinatensystemen ruhen, durch Uhrenvergleich bestimmen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 8. Sep 2023, 07:43

Zum PDF von Kurt.

Nach meiner Meinung baut das PDF von Kurt auf einer "abgewandelten Äthertheorie" auf. Anders als die "klassische Äthertheorie" wird aber kein im ganzen Raum ruhender Äther angenommen sondern ein an Massen "verbundener" Äther, der auch "Bezug" genannt wird. Deshalb ergeben auch Experimente wie das MM-Experiment kein Ergebnis, weil die Meßeinrichtung ja im Bezug "ruht". Wobei hier sich die Frage stellt, was er unter "Bezug" versteht, wenn der Das Experiment von H&K anführt. Denn in diesem Experiment gab es ja einen Unterschied, ob das Flugzeug von Ost nach West oder von West nach Ost fliegt. Der Hinweis auf GPS als Synchronisationsquelle lässt wohl das ECI vermuten. Das Problem ist in der Tat, daß die Wahl der Synchronisation schon einen Einfluß auf weitergehende Theorien hat. Diese Thematik wird in diesem Dokument auf den Seiten 501 und 502 beschrieben. Nur ist es so, daß dann das Relativitätsprinzip nicht mehr gültig ist, wenn man die Formel 3.6 benutzt.

Gruß
Rudi Knoth
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