Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » So 1. Jun 2025, 16:52

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Nun ist es aber so, daß zueinander bewegte Uhren auch nicht wegen des Dopplereffektes nicht synchronisiert werden können. Also gibt es von dir zwei Aussagen, die sich widersprechen.

Warum denn so kompliziert!?

GPS verteil die Systenzeit zu ihren Empfängern, ob diese nun synchron laufen ist egal, sie machen es auch nicht.
Will man einen guten Takt haben so ist dieser in den jeweiligen Empfängern zu erstellen.
Dazu wird ein stabilisierter Signalgenerator, meisst 10 MHz, verwendet.
Die "Uhrzeit" steht im csv- Datenstring.
.


Eigentlich ging die Diskussion von dem Beitrag von Lagrange von vorgestern Abend aus, daß bei GPS die synchronen Uhren nicht wie von Ignatowski gefordert zueinander ruhen müssen. Dies hat er heute etwas zurückgenommen und festgestellt, daß sie nicht synchron takten. Also wir können diese Beschreibung von Ignatowski so stehen lassen. Wie Frau Holle bemerkte, waren die heutigen Möglichkeiten damals (1910) nicht bekannt. Die einzigen "digitalen Signale" waren Morsezeichen.

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » So 1. Jun 2025, 16:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:

Nun ist es aber so, daß zueinander bewegte Uhren auch nicht wegen des Dopplereffektes nicht synchronisiert werden können. Also gibt es von dir zwei Aussagen, die sich widersprechen.

Warum denn so kompliziert!?

GPS verteil die Systenzeit zu ihren Empfängern, ob diese nun synchron laufen ist egal, sie machen es auch nicht.
Will man einen guten Takt haben so ist dieser in den jeweiligen Empfängern zu erstellen.
Dazu wird ein stabilisierter Signalgenerator, meisst 10 MHz, verwendet.
Die "Uhrzeit" steht im csv- Datenstring.
.


Eigentlich ging die Diskussion von dem Beitrag von Lagrange von vorgestern Abend aus, daß bei GPS die synchronen Uhren nicht wie von Ignatowski gefordert zueinander ruhen müssen. Dies hat er heute etwas zurückgenommen und festgestellt, daß sie nicht synchron takten. Also wir können diese Beschreibung von Ignatowski so stehen lassen. Wie Frau Holle bemerkte, waren die heutigen Möglichkeiten damals (1910) nicht bekannt. Die einzigen "digitalen Signale" waren Morsezeichen.

GPS macht es möglich auch zueinander bewegte Uhren zu synchronisieren.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » So 1. Jun 2025, 17:15

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum denn so kompliziert!?

GPS verteil die Systenzeit zu ihren Empfängern, ob diese nun synchron laufen ist egal, sie machen es auch nicht.
Will man einen guten Takt haben so ist dieser in den jeweiligen Empfängern zu erstellen.
Dazu wird ein stabilisierter Signalgenerator, meisst 10 MHz, verwendet.
Die "Uhrzeit" steht im csv- Datenstring.
.


Eigentlich ging die Diskussion von dem Beitrag von Lagrange von vorgestern Abend aus, daß bei GPS die synchronen Uhren nicht wie von Ignatowski gefordert zueinander ruhen müssen. Dies hat er heute etwas zurückgenommen und festgestellt, daß sie nicht synchron takten. Also wir können diese Beschreibung von Ignatowski so stehen lassen. Wie Frau Holle bemerkte, waren die heutigen Möglichkeiten damals (1910) nicht bekannt. Die einzigen "digitalen Signale" waren Morsezeichen.

GPS macht es möglich auch zueinander bewegte Uhren zu synchronisieren.


Von Ignatowski beschrieb in dem von Lagrange verlinkten Werk einfach eine sichere Möglichkeit, mit im Bezugssystem verteilten synchronen Uhren für dieses eine an allen Orten eine an allen Orten ablesbare Zeit messen zu können. GPS hat andere Aufgaben zu erfüllen als nur eine globale Zeit festzulegen sondern im Wesentlichen die Navigation von Fahrzeugen zu unterstützen. Km wesentlichen beschreibt er einfach die Bedeutung des Relativitätsprinzips für verschiedene physikalische Fragen.

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Lagrange » Mo 2. Jun 2025, 12:17

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange 30.5. 22:55 hat geschrieben:GPS zeigt, dass die Uhren nicht ruhen müssen.

Tatsächlich gibt es auch zueinander bewegte Uhren. Für diese Erkenntnis braucht niemand ein GPS.
 

Es geht darum, dass bewegte Uhren synchronisiert werden können. Es gibt keine ZD und RdG.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Jun 2025, 12:24

Lagrange hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange 30.5. 22:55 hat geschrieben:GPS zeigt, dass die Uhren nicht ruhen müssen.

Tatsächlich gibt es auch zueinander bewegte Uhren. Für diese Erkenntnis braucht niemand ein GPS.
 

Es geht darum, dass bewegte Uhren synchronisiert werden können. Es gibt keine ZD und RdG.


Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht.

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 2. Jun 2025, 13:52

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es gibt keine ZD und RdG.
Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht.
Es gibt keine ZD und RdG. Es gibt Messgeräte, die von den äußeren Bedingungen abhängig sind und es gibt die Physik, die nicht so will, wie manche Nichtphysiker es wollen.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jun 2025, 13:54

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:GPS macht es möglich auch zueinander bewegte Uhren zu synchronisieren.

Km wesentlichen beschreibt er einfach die Bedeutung des Relativitätsprinzips für verschiedene physikalische Fragen.

Da hat er halt eine Märchenwelt beschrieben.

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jun 2025, 13:58

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es geht darum, dass bewegte Uhren synchronisiert werden können. Es gibt keine ZD und RdG.


Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht.

Welcher Art sind denn diese Informationen, wer erzeugt sie, wer bekommt sie und warum bekommt er diese?

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Jun 2025, 14:17

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es geht darum, dass bewegte Uhren synchronisiert werden können. Es gibt keine ZD und RdG.


Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht.

Welcher Art sind denn diese Informationen, wer erzeugt sie, wer bekommt sie und warum bekommt er diese?

Kurt

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Dies hast du doch gestern selber geschrieben:

Kur hat geschrieben:Warum denn so kompliziert!?

GPS verteil die Systenzeit zu ihren Empfängern, ob diese nun synchron laufen ist egal, sie machen es auch nicht.
Will man einen guten Takt haben so ist dieser in den jeweiligen Empfängern zu erstellen.
Dazu wird ein stabilisierter Signalgenerator, meisst 10 MHz, verwendet.
Die "Uhrzeit" steht im csv- Datenstring.


Guß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jun 2025, 14:39

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es geht darum, dass bewegte Uhren synchronisiert werden können. Es gibt keine ZD und RdG.

Rudi Knoth hat geschrieben:Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht.

Welcher Art sind denn diese Informationen, wer erzeugt sie, wer bekommt sie und warum bekommt er diese?

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies hast du doch gestern selber geschrieben:

Kurt hat geschrieben:Warum denn so kompliziert!?

GPS verteil die Systenzeit zu ihren Empfängern, ob diese nun synchron laufen ist egal, sie machen es auch nicht.
Will man einen guten Takt haben so ist dieser in den jeweiligen Empfängern zu erstellen.
Dazu wird ein stabilisierter Signalgenerator, meisst 10 MHz, verwendet.
Die "Uhrzeit" steht im csv- Datenstring.


Deine Aussage:
"Die gibt es schon, denn sonst bräuchte man keine Information darüber, wie die Uhr von der Systemzeit abweicht".

Das was ich dich heute gefragt habe: "Welcher Art sind denn diese Informationen, wer erzeugt sie, wer bekommt sie und warum bekommt er diese?"
Das hat mit dem was ich gestern geschrieben habe nichts zu tun.

Kurt

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