Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 2. Jun 2025, 17:25

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Welche Theorie, eine die kein Medium/Mediumersatz braucht, soll den dann die Vorgänge ums Licht, Gravitation, Trägheit usw. erklären?
Ein mathematisches Konstrukt?
Nein, mit Mathematik lässt sich alles erklären, die wehrt sich nicht. (siehe die Kleinrechenformeln der RT)

Kurt

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Das kann ich auch nicht sagen. Einstein hat ihn ja selber in einem Vortrag in Leyden als notwendig bezeichnet. Allerdings hat er ihm keinen definierten Bewegungszustand zugeordnet. Es gibt danach keinen "Ätherwind" und damit kein c+-v.

Er hat gesagt das es ohne Äther nicht geht, hat diesem gleichzeitig seine elementare Wirkung und Arbeitsweise weggenommen.
Er hat einen Äther bestätigt und zuglich die RT angesetzt.
Das geht halt nicht, ist wie Feuer und Wasser.

One Medium gehts nicht, diesem kann man aber keine utopischen Eigenschaften zuschustern.
Die Wissenschaft/Technik hat diese sonderbaren/utopischen Eigenschaften widerlegt.

Ätherwind, so wie er bei MMs und Co angenommen wurde/immer noch wird, gibts sowieso nicht. (Darum konnten sie auch nichts messen)
c +- v ist selbstverständlich, es ergibt sich bei Bewegung gegen das Medium aus Sicht des Bewegten.
Die RT konnte sich bis heute mit dem Umstand des Weglassen des Bezuges zurechtwursteln weil sie eins geschafft hat:
Sie hat es geschafft Licht eine Geschwindigkeit aufzuhalsen ohne den Bezug für diesen Wert angeben zu müssen.
Eine geniale wie lächerliche Vorgehensweise.
Und was noch viel erstaunlicher ist, viele haben sich das gefallen lassen und sind darauf reingefallen.
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Und "von Ignatowski" hat gezeigt, daß es in allen Bezügen gleiche Geschwindigkeiten nach dem Relativitätsprinzip geben kann. Nur muß dann die Vorstellung einer "absoluten Zeit" aufgegeben werden muß. Die von dir verwendete Galilei-Transformation gilt dann nur für kleine Geschwindigkeiten.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mo 2. Jun 2025, 18:58

Rudi Knoth hat geschrieben:Und "von Ignatowski" hat gezeigt, daß es in allen Bezügen gleiche Geschwindigkeiten nach dem Relativitätsprinzip geben kann.


Wenn die Bezüge eigenständig und unabhängig sein können dann spricht ja nichts dagegen, siehe Holles Auto, da ist es so.
Das RT-Prinzip "funktioniert" nur wenn man:
Rudi Knoth hat geschrieben: Nur muß dann die Vorstellung einer "absoluten Zeit" aufgegeben werden muß.

Das ist die absolute Bankrotterklärung. Sie sagt aus das ein Signal mit fester Geschwindigkeit gegenüber einem Beobachter (nicht gegen die Strecke) über eine Strecke läuft. siehe die vielen Zuggeschichten mit zwei Beobachtern nachdem ein Bezugsswechsel vorgenommen wurde.
Einer siehts so der andere anders, wird ein Wechsel gemacht drehen sich die beiden Ergebnisse um. Welch eine Idiotie!!.

Rudi Knoth hat geschrieben: Die von dir verwendete Galilei-Transformation gilt dann nur für kleine Geschwindigkeiten.

Sie gilt grundsätzlich für alle Geschwindigkeitsangaben, ohne Ausnahme.
Fällt dir was auf?
Wohl nicht, du hast nämlich das was ich weiter oben geschrieben habe bestätigt.
"gilt... für... Geschwindigkeiten"
Du behandelst Geschwindigkeiten als ein Ding, ein etwas das man verwenden kann wie mans gerade braucht.
Es gibt aber keine Geschwindigkeiten, die Angabe "Geschwindigkeit" erfordert Immer die Bezugsangabe/Aussage zu dem sie/worauf sie in Bezug steht, also auf was sie bezogen ist. Fehlt diese Angabe ist die Aussage irrelevant.

GPS beweist es halt, beweist c +- v.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Frau Holle » Di 3. Jun 2025, 19:47

Kurt hat geschrieben:Einer siehts so der andere anders, wird ein Wechsel gemacht drehen sich die beiden Ergebnisse um. Welch eine Idiotie!!.

Es ist wie in der Medizin: Wer heilt hat recht, auch wenn manchen die Heilmethode nicht gefällt.

Idiotie ist wenn einer dem ausgezeichneten Sternekoch sagt, dass seine Rezepte falsch sind. Seine Suppe sei gar keine Suppe, sondern ein mit bewegtes Steak usw. Selber kann er aber nicht mal einen Tee kochen.

Lächerlich idiotisch, Kurtilein. Die experimentellen Fakten sprechen für sich. Dein Unverständnis und dein Gezeter ändern daran nichts.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Di 3. Jun 2025, 20:48

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Einer siehts so der andere anders, wird ein Wechsel gemacht drehen sich die beiden Ergebnisse um. Welch eine Idiotie!!.

Es ist wie in der Medizin: Wer heilt hat recht, auch wenn manchen die Heilmethode nicht gefällt.

Idiotie ist wenn einer dem ausgezeichneten Sternekoch sagt, dass seine Rezepte falsch sind. Seine Suppe sei gar keine Suppe, sondern ein mit bewegtes Steak usw. Selber kann er aber nicht mal einen Tee kochen.

Lächerlich idiotisch, Kurtilein. Die experimentellen Fakten sprechen für sich. Dein Unverständnis und dein Gezeter ändern daran nichts.


Erinnere dich mal an die Zeit wo du zugeben musstest, dass ein Bezugswechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendwas hat.
Schon wieder verdrängt?!

Macht nichts, ändert nichts daran das das c +- v, das GPS beweist, die RT falsiviziert.

Kurt

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Achja, zeig doch mal deine eingebildeten experimentalen Fakten, her damit!

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 3. Jun 2025, 21:03

@Kurt » Mo 2. Jun 2025, 19:58

Das ist die absolute Bankrotterklärung. Sie sagt aus das ein Signal mit fester Geschwindigkeit gegenüber einem Beobachter (nicht gegen die Strecke) über eine Strecke läuft. siehe die vielen Zuggeschichten mit zwei Beobachtern nachdem ein Bezugsswechsel vorgenommen wurde.
Einer siehts so der andere anders, wird ein Wechsel gemacht drehen sich die beiden Ergebnisse um. Welch eine Idiotie!!.


Diese Idiotie nennt sich Relativitätsprinzip. Allerdings anders als in der Galilei-Transformation, in der zeitliche und räumliche Abstände vom jeweiligen anderen Bezugssystem anders gemessen werden. Wie bei den Takten einer bewegten Uhr, die dann in größerem zeitlichen Abstand gemessen werden. Dies erlaubt eben das Relativitätsprinzip.

Sie gilt grundsätzlich für alle Geschwindigkeitsangaben, ohne Ausnahme.
Fällt dir was auf?
Wohl nicht, du hast nämlich das was ich weiter oben geschrieben habe bestätigt.


Nach experimentellen Ergebnissen wohl doch nicht.

Du behandelst Geschwindigkeiten als ein Ding, ein etwas das man verwenden kann wie mans gerade braucht.
Es gibt aber keine Geschwindigkeiten, die Angabe "Geschwindigkeit" erfordert Immer die Bezugsangabe/Aussage zu dem sie/worauf sie in Bezug steht, also auf was sie bezogen ist. Fehlt diese Angabe ist die Aussage irrelevant.


Das ist richtig. Aber nach dem hier behandelten Relativitätsprinzip gibt es sehr wohl Geschwindigkeiten, die in allen Inertialsystemen gleich sind. Im Falle der Lorentz-Transformation ist das die Lichtgeschwindigkeit. Generell kann man für jedes n>0 solch eine Geschwindigkeit finden. Sie ist dann



GPS beweist es halt, beweist c +- v.


Und wie beweist GPS dies? Die Positionsberechnungen brauchen dies nicht. Und sonst wird c+-v in der Sagnac-Korrektur nur im ECI verwendet.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Frau Holle » Di 3. Jun 2025, 21:38

Kurt hat geschrieben:Erinnere dich mal an die Zeit wo du zugeben musstest, dass ein Bezugswechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendwas hat.
Schon wieder verdrängt?!

Das hast du nie kapiert. Es ändern sich nur die Koordinaten eines Ereignisses. Das ist keine Auswirkung auf das Ereignis selbst wie z.B. die Anzeige einer Uhr. Eine Uhrzeit ist nur eine Koordinate in einem Bezugsystem. Folglich ist sie in einem anderen Bezugsystem anders. Es ändert nichts an der Uhr, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Bei Ortskoordinaten akzeptiert es jeder, ist normale Alltagserfahrung. Bei Zeitkoordinaten steigen Kleingeister aber aus. Was die naive Alltagserfahrung nicht hergibt, das halten sie für idiotisch. Als Blinder würdest du auch Farben für idiotisch halten und eine bunte Welt als Märchenwelt bezeichnen.
 
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jun 2025, 21:32

Rudi Knoth hat geschrieben:
GPS beweist es halt, beweist c +- v.


Und wie beweist GPS dies? Die Positionsberechnungen brauchen dies nicht. Und sonst wird c+-v in der Sagnac-Korrektur nur im ECI verwendet.


Natürlich braucht es c +- v bei der POS-Berechnung im ECI, um dann unverändert ins ECEF rübergeschickt zu werden.
c +- v verschwindet halt nicht, damit die RT-Widerlegung auch nicht.

Kurt

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jun 2025, 21:35

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erinnere dich mal an die Zeit wo du zugeben musstest, dass ein Bezugswechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendwas hat.
Schon wieder verdrängt?!

Das hast du nie kapiert. Es ändern sich nur die Koordinaten eines Ereignisses. Das ist keine Auswirkung auf das Ereignis selbst wie z.B. die Anzeige einer Uhr. Eine Uhrzeit ist nur eine Koordinate in einem Bezugsystem. Folglich ist sie in einem anderen Bezugsystem anders. Es ändert nichts an der Uhr, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Bei Ortskoordinaten akzeptiert es jeder, ist normale Alltagserfahrung. Bei Zeitkoordinaten steigen Kleingeister aber aus. Was die naive Alltagserfahrung nicht hergibt, das halten sie für idiotisch. Als Blinder würdest du auch Farben für idiotisch halten und eine bunte Welt als Märchenwelt bezeichnen.
 


Du musstest zugeben, dass ein Bezugssystemwechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendas hat.

Wo gleiben die angeforderten Beweist/Fakten? Gibts die wohl nicht?

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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Frau Holle » Mi 4. Jun 2025, 22:08

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erinnere dich mal an die Zeit wo du zugeben musstest, dass ein Bezugswechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendwas hat.
Schon wieder verdrängt?!

Das hast du nie kapiert. Es ändern sich nur die Koordinaten eines Ereignisses. Das ist keine Auswirkung auf das Ereignis selbst wie z.B. die Anzeige einer Uhr. Eine Uhrzeit ist nur eine Koordinate in einem Bezugsystem. Folglich ist sie in einem anderen Bezugsystem anders. Es ändert nichts an der Uhr, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Bei Ortskoordinaten akzeptiert es jeder, ist normale Alltagserfahrung. Bei Zeitkoordinaten steigen Kleingeister aber aus. Was die naive Alltagserfahrung nicht hergibt, das halten sie für idiotisch. Als Blinder würdest du auch Farben für idiotisch halten und eine bunte Welt als Märchenwelt bezeichnen.
 


Du musstest zugeben, dass ein Bezugssystemwechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendas hat.

Wo gleiben die angeforderten Beweist/Fakten? Gibts die wohl nicht?

Dass Koordinaten bloße Beschreibungen sind und keine Auswirkungen auf irgendwas haben muss man nicht zugeben oder beweisen. Es ist eine selbstverständliche Binsenweisheit.
 
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Kurt » Mi 4. Jun 2025, 22:35

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Erinnere dich mal an die Zeit wo du zugeben musstest, dass ein Bezugswechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendwas hat.
Schon wieder verdrängt?!

Das hast du nie kapiert. Es ändern sich nur die Koordinaten eines Ereignisses. Das ist keine Auswirkung auf das Ereignis selbst wie z.B. die Anzeige einer Uhr. Eine Uhrzeit ist nur eine Koordinate in einem Bezugsystem. Folglich ist sie in einem anderen Bezugsystem anders. Es ändert nichts an der Uhr, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.

Bei Ortskoordinaten akzeptiert es jeder, ist normale Alltagserfahrung. Bei Zeitkoordinaten steigen Kleingeister aber aus. Was die naive Alltagserfahrung nicht hergibt, das halten sie für idiotisch. Als Blinder würdest du auch Farben für idiotisch halten und eine bunte Welt als Märchenwelt bezeichnen.
 

Kurt hat geschrieben:Du musstest zugeben, dass ein Bezugssystemwechsel keinerlei Auswirkungen auf irgendas hat.

Wo gleiben die angeforderten Beweist/Fakten? Gibts die wohl nicht?

Frau Holle hat geschrieben:Dass Koordinaten bloße Beschreibungen sind und keine Auswirkungen auf irgendwas haben muss man nicht zugeben oder beweisen. Es ist eine selbstverständliche Binsenweisheit.
 


Es ging damals um Bezugssysteme.
Hast es wohl inzwischen geschnallt was du damals zugegeben hast.

Und? Was ist? Wo bleiben sie? Wo bleiben die Beweise/Fakten?
Wäre sicherlich sehr wunderlich wenn du diesmal welche vorzeigen könntest.

Kurt

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