Nun musste ich btw erneut mal über etwas Nachdenken...
Was würde mit dem coulombschen Gesetz passieren, wenn Gravitation eine von EM-WW unabhängige Erscheinung bzw. Eigenschaft von Masse sein soll oder anders gesagt Gravitation eine "konstante" Eigenschaft von Masse wäre? Müssten sich Anziehungs- und Abstossungskräfte gleichwertiger Ladungsmengen nicht um den Betrag der Gravitationskraft unterscheiden? Schließlich wirkt ja die Gravitation der Abstoßung entgegen und das ändert sich auch nicht, wenn man die Gravitation per mathematischen Trick ART definiert. Das coulombsche Gesetz trifft ja auf jeden Fall zu, kann also nicht ad hoc ungültig sein, nur weil man sich beim Messen der Gravitationskonstante dauernd vermisst.
Und nun? Wie will man Gravitationswellen messen, wenn man sich nicht mal sicher ist, was Gravitation überhaupt ist, bzw. wie sie entsteht? Obedrein hält die Messapparatur LIGO jedem Vergleich mit Galileis erstem Teleskop und Hubble stand, nur dass nicht die Dunstglocke (Athmosphäre) der Erde stört, sondern gravitative Einflüsse, wie z.B. Erdbeben oder Kaninchenfürze (und das auf Strecken von rd. 1000km

). Wer bitte soll den da noch an das glauben, was uns naive Relativisten vorschreiben wollen zu glauben? "Gravitationswellen bestätigen (mal wieder

) die Relativitätstheorie (also sie selbst: die naiven Relativisten.

)!" ist und bleibt ein ganz schlechter Witz.
Das zeigt doch den ganzen Irrsinn. Man kann doch nicht je nach belieben die Materie als unelektromagnetisch (Massengravitation) und im gleichen Satz auch elektromagnetisch (erzeugte Gammablitze) erklären.