Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du hast nichts, weder beweismäßig, noch argumentativ.
Das da soll wohl den grosser Beweis sein:Frau Holle » Di 13. Jun 2023, 18:24 hat geschrieben:
Es gibt ein einfaches Experiment, das Kurts absolutes BS widerlegt, das angeblich den Gang der Uhren bestimmt.
Im PDF unter "Zugfahren" wird ausgegangen von folgender Annahme, die Zeit im Zug vergeht immer langsamer als am Bahnhof. Behauptung, die Annahme ist falsch.
Dazu hast du dir ausgedacht, dass, dann
wenn man eine zweite Uhr in den Zug einbringt, die Umstände sich umdrehen. Also ich muss sagen, sowas Naives habe ich selten gesehen.
Ja wo Du Recht hast, hast Du Recht, natürlich ist diese Aussage von Holle dämlich, oder freundlicher eben "naiv", grundsätzlich aber einfach falsch. Nur sind dass Deine Behauptungen eben auch, darum ist es recht lustig, Euch zwei hier zu lesen, im Kampf um die Krone der Deppen.
Kurt hat geschrieben:
Deine eigenen Aussagen:
Der Beobachter im fahrenden Zug sieht die Uhren am Bahnhof schneller takten als seine. Das kann er spätestens dann feststellen wenn er an einem Bahnhof an/vorbeikommt.
Mit einem Bus und Rathaus/Kirschturm hast du das auch so dargestellt. Eine weitere Aussage von dir sagt aus, dass ein Betrachter Wechsel keinerlei Einfluss auf den Gang irgendeiner Uhr hat.
Ich kenne die Aussagen von Holle, aber Kurt, es ist besser diese richtig zu zitieren und die Quelle anzugeben, diese Aussage oben findet sich nicht so als Zitat, dass gibst Du so nur in Deinen Worten wieder.
Kurt hat geschrieben:
Dein großer Beweis liegt wohl darin begraben, dass du dir einbildest das dann, wenn du eine zweite Uhr im Zug hinterlegst, sich dann die Verhältnisse umkehren, die Bahnhofs-Rathaus-Kirchturmuhren plötzlich langsamer gehen als deine im fahrenden Zug. Und das soll wohl deine große Widerlegung des PDF sei!
Ja, Holle scheitert eben so wie Du am Relativitätsprinzip, wer das nicht richtig versteht, wird keinem der es auch nicht richtig versteht (hiermit bist Du gemeint), den Fehler im Verständnis dabei aufzeigen können. Wobei die Aussagen von Holle oft noch abstruser als die Deinen sind.
Kurt hat geschrieben:
Als ich das PDF zusammengestellt habe wäre es mir nicht im Traum eingefallen, das jemand mit so einer Argumentation daher kommt. Solche Aussagen zeigen wohl nur unendliche Naivität, jedes Fehlen logischen Denkens, und den unstillbaren Wunsch Mitglied der "Oberschicht", also der RT-Gläubigen, zu sein.
Ja, vor Holle hätte ich auch nicht gedacht, dass ein "Vertreter" der Physik, also jemand der behauptet die SRT sei richtig und er habe sie auch verstanden, dieser selber so dermaßen widerspricht und schon wie Du eben auch am klassischen Relativitätsprinzip scheitert. Und ja, Holle will offenkundig Teil einer "wissenden" Gemeinschaft sein, sich von Dir und Deinesgleichen abheben, und mehr, sich drüber stellen, als jemand der die Dinge richtig verstanden hat, der überlegen ist. Ja und Holle scheitert darin echt heftig und das ist wo schon peinlich.
Kurt hat geschrieben:
Bedenke, falls das mit deiner fehlenden Logik überhaupt möglich ist:
Die Uhr im Zug taktet bei bewegtem Zug langsamer, ein "Sichtwechsel" ändert daran nichts, eine Hinzustellung einer weiteren Uhr ändert am Gang aller Uhren nichts.
Das ist falsch Kurt, leider behauptet dass nun ja auch Holle, leider hast Du seine Aussage aber nicht dazu mal anständig zitiert. Fakt ist, die Uhr taktet im Zug wie eine Uhr eben taktet, sie macht ihre Anzahl für die Dauer der SI-Sekunde, hast Du ja selber schon bestätigt. Und dass macht sie immer richtig, als "ideale" Uhr. So wie die Uhr am Bahnhof nicht ihre Laufgeschwindigkeit verändert, weil ein Zug durch den Bahnhof fährt, verändert eine Uhr im Zug ebenso wenig ihre Laufgeschwindigkeit, nur weil sich ein Bahnhof "vorbei" bewegt. Ich habe Dir mehrfach dazu die beiden Lichtuhren gezeigt, Du ignorierst diese ja, dass werte ich als Beleg, Du bist hier Holle im Begreifen ein wenig voraus, was man auch an Deinen Aussagen dazu erkennen kann, Du ignorierst die Lichtuhren, welche auch Dir zeigen, die jeweils zum Beobachter bewegte Uhr tacktet - im Vergleich und für diesen Beobachter - langsamer, als eine zu ihm ruhende Lichtuhr. Du erkennst das und darum ignorierst Du genau diesen Sachverhalt. Denn Du kannst da nichts sachlich entgegensetzten.
Kurt hat geschrieben:
Wie also willst du das PDF mit deinen naiven Vorstellungen/Behauptungen aushebeln, nachdem du diese Aussagen gemacht hast? Ist nicht möglich.
Wie schon geschrieben, zwei Blinde können sich nicht den richtigen Weg zeigen, klar kann Holle Dein PDF nicht aushebeln, wenn er selber am Relativitätsprinzip scheitert und die grundsätzlich gleiche Behauptung wie Du aufstellt, eben unterscheiden zu können, wer sich wirklich gegenüber was auch immer bewegt.
Frau Holle » Fr 18. Aug 2023, 09:50 hat geschrieben:
Es entspringt nur einem Hintergrundwissen gemäß dem Merksatz, die bewegten Uhren gehen langsamer. Weil natürlich die Uhr im Zug aus Sicht von Kurt bewegt ist, leiert man einfach den auswendig gelernten Merksatz runter und sagt, für Kurt muss die Uhr im Zug dilatiert sein, "auch wenn sie beim Treffen mit Kurt mehr Zeit anzeigt", weil nicht sein kann was nicht sein darf. Dass die Natur auf die Fragen oben etwas anderes geantwortet hat ist ganz egal. So haben wir's gelernt, also muss es stimmen. Hier steigt Daniel K. gedanklich aus und sagt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und es sei ganz unmöglich, dass Kurt die eigene Uhr als dilatiert feststellt. Aber das ist falsch.
Kurt hat die Dilatation der eigenen Uhr mit den beschriebenen Uhrenvergleichen eindeutig festgestellt. Realität ist, was gemessen wird.
Frau Holle » Sa 19. Aug 2023, 21:30 hat geschrieben:
... Da Kurts Uhr für dieselbe Zeitspanne weniger Zeit registriert hat als die Uhr ihm gegenüber im Zug, haben wir eine Time Dilatation = Zeitdilatation = Zeitdehnung von Kurts Zeit. Das sieht Kurt beim Treffen mit dem Zug-Ende ganz eindeutig, ...
Frau Holle » Do 24. Aug 2023, 12:05 hat geschrieben:
Eine Aussage wie "die Zeit im Zug ist gedehnt" oder "die Zeit im Bahnhof ist gedehnt" impliziert bereits "das" Ruhesystem, auf das sie sich bezieht. Man hat sich damit festgelegt, "das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der größeren Anzeige ruht. Oder anders herum: "Das" Ruhesystem ist dasjenige, in dem die Uhr mit der kleineren Anzeige nicht ruht.
Wie es wirklich in der Physik so ausschaut:Wikipedia » Zeitdilatation »
Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
Ja die Uhr im Zugende zeigt mit 5 Jahren mehr an, als die Uhr von Kurt mit 3 Jahren, und ja die Eigenzeiten von der Uhr von Kurt und der im Zugende sind "invariant" und dennoch geht die (bewegte) Uhr B für Kurt in seinem Ruhesystem langsamer als die Uhr C, welche zu ihm ruht.
Holle kocht klar sein eigenes "Süppchen" und widerspricht auch explizit der SRT:Frau Holle » Mi 23. Aug 2023, 23:47 hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle trennt das anders als die SRT es vorgibt. Erstmal setzt er Dilatiert mit nachgehen mit zeigt weniger an gleich, wortwörtlich.
Insoweit sind die "wörtliche Bedeutung" des Begriffes "dilatieren" und die von Holle nicht dasselbe. Denn "dilatieren" bedeutet eine Zeit wird
vergrößert. Daher meine unterschiedliche Anwendung dieses Begriffes. Denn mein Aussagen waren die Zeit der "bewegten" Uhr ist in dem anderen System "dilatiert".
Du meinst hoffentlich, die Zeit im "bewegten" System ist dilatiert. Stimmt, es ist die von der "bewegten" Uhr angezeigte Zeit, die dilatiert oder gedehnt ist (engl. dilation = Dehnung), im Vergleich zur Zeit im Ruhesystem.
Die dilatierte Zeit erkennt man daran, dass die Uhr zwischen zwei Vergleichen weniger vergangene Zeit anzeigt, dass sie eben nachgeht oder langsamer geht. Vergrößert oder verlängert ist dabei die Maßeinheit, was eine kleinere Maßzahl in der Anzeige der Zeit als physikalischen Größe zur Folge hat.
Das trenne ich nicht "anders als die SRT es vorgibt".Frau Holle » Mo 21. Aug 2023, 00:55 hat geschrieben:
Die unterschiedliche Dauer der SI-Sekunde ist genau der Grund, warum man transformieren muss, was die Zeitdehnung (gedehnt ist die SI-Sekunde) ausmacht und was die Gültigkeit des Relativitätsprinzips garantiert. Wenn du nicht mal das weißt, wundert mich gar nichts mehr. Schlage vor, du fängst nochmal ganz von vorne an und passt diesmal besser auf, wenn dir ein Lehrer was erklärt.

Frau Holle » Mo 21. Aug 2023, 00:55 hat geschrieben:
Mit 0,8 c Relativgeschwindigkeit über 4 Lj Distanz und y = 5/3 dauert die Bewegung 5 J = γ ∙ 3 J. Im Bahnhof sind das also 3 J, was die Zeitdilatation von K gegenüber L zeigt.
Die Maßeinheit (SI-Sekunde) im Bahnhof ist um den Gammafaktor gedehnt, was die kleinere Maßzahl 3 für dieselbe Zeitspanne erklärt.
Frau Holle » So 20. Aug 2023, 22:26 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das Ereignis E₀₃ unstrittig für alles und jedem in der Raumzeit ...
Die beiden Werte 5 J und 3 J für die Dauer der Durchfahrt des Zuges durch den Bahnhof sind invariant für alle. Gleichzeitig für alle im Zug und für alle am Bahnhof! ... Und natürlich schließt "alle" dann auch Kurt mit ein. Auch ihm ist eindeutig klar, dass die Durchfahrt 0 ... 3 Jahre seiner Eigenzeit gedauert hat und 0 ... 5 Jahre Eigenzeit für die Fahrgäste im Zug gedauert hat. Und das belegt genau, dass Kurts Uhr mit allen synchronen Bahnhofsuhren langsamer, nämlich nur 3 Jahre lang gelaufen ist, während die Uhr am Zugende mit allen im Zug synchronen Uhren 5 Jahre lang gelaufen ist.
Kurts Uhr hat mit allen im Bahnhof ruhenden Uhren eine Zeitdehnung, eine Zeitdilatation erfahren. Frau Holle » Fr 18. Aug 2023, 09:50 hat geschrieben:
Es entspringt nur einem Hintergrundwissen gemäß dem Merksatz, die bewegten Uhren gehen langsamer. Weil natürlich die Uhr im Zug aus Sicht von Kurt bewegt ist, leiert man einfach den auswendig gelernten Merksatz runter und sagt, für Kurt muss die Uhr im Zug dilatiert sein, "auch wenn sie beim Treffen mit Kurt mehr Zeit anzeigt", weil nicht sein kann was nicht sein darf. Dass die Natur auf die Fragen oben etwas anderes geantwortet hat ist ganz egal. So haben wir's gelernt, also muss es stimmen. Hier steigt Daniel K. gedanklich aus und sagt, das widerspreche dem Relativitätsprinzip und es sei ganz unmöglich, dass Kurt die eigene Uhr als dilatiert feststellt. Aber das ist falsch.
Kurt hat die Dilatation der eigenen Uhr mit den beschriebenen Uhrenvergleichen eindeutig festgestellt. Realität ist, was gemessen wird.
Sollte doch erstmal wieder reichen, gibt noch ein paar Zitate später oben drauf.
Das ist der Weg ...