Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Und die RdG ist eben auch völlig unerheblich für die Bewertung wer mehr Zeit erfahren hat, denn das können beide stets durch abzählen der jeweils anderen Signale und Vergleich mit der eigenen Uhr immer einwandfrei feststellen.
Keep it simple.
Ja genau. Dafür ist die RdG völlig unerheblich.
Frau Holle hat geschrieben:
Nein falsch, aber Du willst nur Recht behalten und dafür nimmst Du es in Kauf anderen eben auch falsche Dinge zu schreiben.
Unsinn. McMurdo hat völlig recht und ich auch. Das ist längst bewiesen.
Unfug, nichts ist bewiesen, Du hast nicht Recht und auch er nicht, dass ist hingegen belegt. Ich habe ja genug Quellen nun vorgelegt, die Zeitdilatation ist wie auch die Lorentzkontraktion eine Folge der RdG, für das unterschiedliche Alter beider Zwillinge ist ausschließlich die RdG verantwortlich.
Und wenn Du nur zwei zueinander bewegte Uhren hast, dann gehen beide eben jeweils zum ruhenden Beobachter bewegt langsamer als die ruhende Uhr. Wechselseitig, man kann darum nicht ein System bevorzugen und erklären, ja hier ging die Uhr aber nun wirklich absolut langsamer, kann man ja auch im System selber messen, weil die dort bewegten Uhren ja schneller gehen. Das geht nicht, das behauptest Du aber.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Lese es nach, der Effekt ist alleine durch die RdG gegeben, nicht durch die Geschwindigkeit alleine, wie gesagt, es gilt das Relativitätsprinzip und die SRT, kannst Du dazu überall nachlesen, natürlich altert der auf der Erde für den in der Rakete eben langsamer, weil die Uhren auf der Erde und am Stern im Ruhesystem des Reisenden die bewegten Uhren sind.
Das hast du schön auswändig [sic!] gelernt. Es ist aber ist nur dann richtig,
wenn der Reisende mit dem Instatan-Fernrohr die Erde beobachtet und umgekehrt die Erde mit dem Instatan-Fernrohr den Reisenden beobachtet. Dann erscheint jeweils die andere Uhr dilatiert.Blödsinn, der Reisende muss gar nichts wie beobachten, nochmal, wir sind omnipräsent und kennen alle Koordinatenwerte alle Ereignisse, eines jeden Punktes und das für jeden Ort und jeden Zeitpunkt und in jedem System. Du schwurbelst weiter nur Mist.
Frau Holle hat geschrieben:
Anders sieht es aus, wenn der Reisende am Reiseziel ankommt. Dann legt die Natur die Karten auf den Tisch und der Reisende muss erkennen, dass er sich bewegt hat, weil die Uhr am Reiseziel mehr Zeit für die Reise anzeigt als seine Borduhr. Es liegt daran, das Start- und Zielort permanent zueinander ruhen und der Reisende zu keinem der beiden Orte in Ruhe war.
Die Karten liegen die ganze Zeit auf dem Tisch, der Reisende ist am Ziel wie auch am Startort, das geht nur in Deinem Kopf ab, da bewegt sich mal was und dann ist es nur Kot. Für den Reisenden gehen die beiden zu ihm bewegten Uhren am Start- und Zielort natürlich langsamer, weil es bewegte Uhren in seinem System sind.
Lass doch eine weg, und gebe dem Reisenden eine zweite Uhr, nur am Ende der Rakete, und dann meinst Du dreht sich das um?
Es bleibt wie es ist, es ist egal, ob der Reisende nun selber nur eine Uhr betrachtet und sich in seinem System eine oder zwei oder 100 Uhren bewegen, die SRT gibt den Ton an, die im System zum Beobachter bewegten Uhren gehen langsamer, immer ohne wenn und aber. Es gibt keine zum Beobachter bewegte Uhren im System die schneller laufen als die ruhenden Uhren zum Beobachter. Das ist die Aussage der SRT.
Frau Holle hat geschrieben:
Es geht nicht darum, dass ich recht behalte, sondern dass die SRT recht behält bzgl. der Zeitdilatation:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.
In dem Fall sind eindeutig die Uhren am Startort und am Zielort permanent in Ruhe zueinander und die Uhr des Reisenden geht gegenüber den beiden Uhren zeitlich nach, was er dann auch am Zielort zweifelsfrei erkennt. Dazu muss er nur seine Borduhr mit der Uhr am Zielort vergleichen, nachdem er sie zum ersten mal mit der Uhr am Startort verglichen hat. Dann weiß er Bescheid, ohne jeden Zweifel. Die Systeme sind zwar gleichberechtigt, aber in dem Fall nicht gleich. Frauen sind auch gleichberechtigt ggü. Männern, aber nicht gleich.
Blöde für Dich nur, dass Du das nicht richtig verstehst, die Aussage ist richtig, da steht aber nicht, dass im Ruhesystem der Uhr C die beiden Uhren A und B die bewegten Uhren sind, und natürlich gegenüber der Uhr C nachgehen. Im Ruhesystem der Uhr C sind die beiden Uhren A und B bewegte Uhren, es gilt natürlich das Relativitätsprinzip, die zum Beobachter bewegten Uhren, hier dann A und B, gehen langsamer als die zum Beobachter ruhende Uhr, hier eben C.
Du glaubst wirklich, Du kannst mit drei Uhren von denen zwei Uhren ruhen und eine sich zwischen beiden bewegt ermitteln, welches System das ist, in dem die Uhren wirklich langsamer laufen, oder in dem die Uhr wirklich langsamer gelaufen ist, als im anderen System. Du schnallst noch immer nicht, dass Du das nicht kannst, und dass das im Widerspruch zum Relativitätsprinzip steht.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Deine Behauptung, wenn man nur was auch immer macht, kann man zeigen, dass die zu einem ruhende Uhr im eigenen System zu einem ruhend dilatiert geht, ist falsch und steht im Widerspruch zur SRT und der RdG und dem Relativitätsprinzip, wirst Du aber wohl nie zugeben.
Nein. Wie hier erneut bewiesen ist es richtig und widerspricht weder der SRT noch der RdG noch dem Relativitätsprinzip. Ob das nun am Vorlauf liegt oder was immer ist egal, die Uhren an der Strecke zeigen dem Reisenden immer das "jetzt" vom Startort
und vom Zielort. Er bewegt sich nun mal auf dieser ruhenden Strecke. Aber das wirst du wohl nie nie kapieren oder jedenfalls nie zugeben. Du bist auf dem Holzweg.
Blödsinn, du hast nichts bewiesen, sondern nur wieder behauptet, und wieder hast Du damit dem Relativitätsprinzip widersprochen und belegst damit oder beweist, Du hast absolut keine Ahnung und auch nicht die kognitiven Fähigkeiten das zu erkennen.
Das ist der Weg ...