Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Natur ist also "unfair" und man muss sie korrigieren? Das Ergebnis mit der Uhr C ist falsch? Beim Hafele-Keating-Experiment kamen mehrere Uhren zum Einsatz, mehrere synchrone am Boden und mehrere synchrone im Flugzeug. Alle im Flugzeug zeigten synchron den gleichen Unterschied innerhalb der Messgenauigkeit, und alle am Boden ebenfalls. In einem Inertialsystem laufen alle Uhren synchron. So ist es nun mal. Sorry, der Einwand ist nicht korrekt.
Nicht die Natur ist "unfair" sondern die Versuchsanordnung. Denn wir haben in dem Ruhesystem von C genau eine Uhr und im Ruhesystem von A und B zwei Uhren. Deshalb kann man nicht die Uhren A und B prüfen.
Die Uhren A und B zu prüfen ist nicht das Ziel des Versuchs. Es soll die Dilatation einer Uhr nachgewiesen werden, die in einem Inertialsystem bewegt ist. Dazu benutzt man eine Versuchsanordnung, die ein eindeutiges Ergebnis liefern kann. Das ist wissenschaftlich korrekt und nicht unfair.
Ziel des Versuches ist es das Geschehen richtig darzustellen und nicht ein System bevorzugt zu behandeln.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Hätten wir weitere Uhren, die in S' ruhen, könnte man man die Dilatation der Uhren A und B feststellen.
Hätte, würde, wäre. .. so ist es hier aber nicht.
Nochmals, soll die Dilatation der Uhr C festgestellt werden, und das geschieht auch:Wikipedia » Zeitdilatation »
Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.
Dein Link ist weiter falsch Holle! Richtig ist der hier: Wikipedia »
Zeitdilatation bewegter TeilchenUnd diese Aussage bestreiten Rudi und ich nicht, haben wir nie. Aber Du schlussfolgerst daraus, dass die Uhr C absolut dilatiert ging, auch für Beobachter im Ruhesystem der Uhr C selber, und dass der Beobachter real absolut nun weniger gealtert ist, als der Beobachter B und das Holle ist falsch und ergibt sich auch nicht aus dem Zitat von Wikipedia. Egal wie oft Du das auch noch zitierst, in Zukunft dann mit dem richtigen Link.
Und Holle, aus dem richtigen Link kann man das hier zitieren:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene.
➞ Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.

Da steht das ganz deutlich, die Uhr C geht in beiden Systemen gegenüber der Uhr B beim Treffen nach, logisch, Koordinatenwerte sind unveränderlich und das systemübergreifend, die Eigenzeiten von C und B sind invariant, dennoch geht die Uhr B gegenüber der Uhr C im Ruhesystem der Uhr C dilatiert. Deine Behauptung ist falsch Holle, und so wie Du selektiv aus Wikipedia zitierst weißt Du das auch, Du weißt längst, Du liegst falsch, Du irrst, ist Dir schon klar geworden, nur mit dem Wissen kannst Du immer genau die Teile dann unterschlagen, die Deinen Aussagen widersprechen.
Nur im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert, im eigenen Ruhesystem der Uhr C gehen hingegen die Uhren A und B dilatiert, auf der Uhr A kann man das direkt sehen, die Uhr B zeigt nur durch den Vorlauf und der RdG eben mehr Zeit als die Uhr C an. Würde man die Uhr B für den Beobachter im Ruhesystem der Uhr C auch auf 0 stellen, wenn er die Uhr A passiert, welche ja so schon beim Treffen 0 anzeigt, würde die Uhr B beim Treffen mit der Uhr C denselben Wert wie die Uhr A anzeigen, natürlich gehen die beiden Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C als dort bewegte Uhren dilatiert.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das Treffen von D mit B ist ein ganz anderes Ereignis. Es spielt hier einfach nicht mit und ändert nichts am eindeutigen Ergebnis.
Nein wir prüfen die Uhr B in ihrem Gang. Denn so kann man sehen, dass die Systeme gleichberechtigt sind.
Dieser Nachweis ist nicht Ziel der Versuchs. Das
kann man separat machen, mit einer geeigneten Versuchsanordnung, die dann gleich aufgebaut ist.
Kann man aber auch nicht separat machen, sondern genau so wie es bei Wikipedia auch gemacht wird, was ja eben Sinn ergibt, eben dass man zeigt, die Zeitdilatation ist wechselseitig, die Systeme beide gleichberechtigt, die Szene symmetrisch, für die Uhr C gehen die Uhren A und B dilatiert und vor allem zeigt man dann so das, was Du nie gezeigt haben willst, dass die Uhr B zwar mehr als C anzeigt, aber dennoch dilatiert für Uhr C gelaufen ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Nur diesmal mit zwei zueinander ruhenden Uhren C und D und den beiden Treffpunkten von B mit diesen:Frau Holle » Di 10. Okt 2023, 12:56 hat geschrieben:
Man muss sich davon lösen, alles immer irgendwie gleichzeitig beschreiben zu wollen. Es geht nicht! Die Relativität der Gleichzeitigkeit verhindert das. Mann kann nur die Systeme separat betrachten mit konkreten Ereignissen. Bei separater Betrachtung kann man eindeutige Aussagen machen. Für die andere Sicht braucht man dann auch andere Ereignisse. In der RT muss man immer in Ereignissen denken, eben lokal.
Das wurde Dir auch schon zerlegt Holle, wir wollen gar nicht immer alles gleichzeitig beschreiben, wir beschreiben eine Szene, ein Geschehen, aus den beiden Ruhesysteme die zueinander bewegt sind, die gleichberechtigt sind, und in denen die Uhren wechselseitig dilatiert gehen, wenn sie im System bewegt sind. Also im Ruhesystem der Uhren A und B geht die Uhr C dilatiert und ebenso gehen die Uhren A und B im Ruhesystem der Uhr C dilatiert.
Und Holle, man zeigt genau diese Szene extra so nochmal aus dem Ruhesystem der Uhr C, damit nicht der Fehler gemacht wird, den Du machst, nämlich zu glauben, weil die Uhr C weniger als B anzeigt, ging die nun für alles und jeden und auch für sich selber langsamer und sie kommt nun jünger als B bei B an. Man zeigt genau das aus dem Ruhesystem der Uhr C um klar deutlich zu machen, auch wenn die Uhr C nun weniger als B anzeigt, ist dennoch im Ruhesystem der Uhr C die Uhr B die bewegte Uhr und geht gegenüber der Uhr C dilatiert.
Würde man das separat zeigen, würde man ja gar wieder nur das erste Beispiel zeigen, nur hätte man dann mehr auf der Uhr C und weniger auf der Uhr B, dann hätte man nur die Bezeichner getauscht.
Es geht aber gerade darum zu zeigen, dass auch die Uhr, die unstrittig beim Vergleich mehr als die andere anzeigt, als bewegte Uhr im System gegenüber der mit weniger auf der Anzeige dilatiert geht. Und dass das die höhere Differenz sich eben aus der RdG ergibt, dass gilt es so zu zeigen Holle, dass willst Du aber nie gezeigt haben.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Dass man ein anderes Ergebnis mit anderen Vergleichen bekommt ist unbestritten, aber ungeeignet das Ergebnis mit der dilatierten Uhr C in Frage zu stellen. Das Ergebnis ist mit den gegebenen Voraussetzungen völlig korrekt, theoretisch und empirisch hoch bestätigt.
Also da sagt die Theorie was anderes. Theoretische Analysen dieses Szenarios zeigen, dass die Uhren A und B im System S' auch dilatiert sind.Die Theorie sagt noch viel anderes, aber nichts davon widerspricht dem konkreten Versuchsergebnis mit den Uhren A, B, und C,
wonach die eben Uhr C dilatiert ist. Mann
könnte den Versuch mit
anderen Vergleichen auch so gestalten, dass sich B als dilatiert erweist, sicher. Das ist wie gesagt unbestritten,
es widerlegt trotzdem nicht das eindeutige Ergebnis, das man mit den Uhren A, B, und C erhält.
Die Uhr C geht für alle nach Holle, für jeden zeigt sie im Vergleich mit der Uhr B weniger an, aber Nachgehen ist nicht gleich dilatiert. Sie geht eben nur im Ruhesystem der Uhren A und B dilatiert, weil sie nur dort die bewegte Uhr ist. Das "eindeutige" Ergebnis ist nur die Anzeige der Uhren C und B beim Treffen und weder Rudi noch ich wollten das widerlegen.
Du behauptest immer und immer wieder, überall, wir wollten das ja widerlegen, nein wollen wir nicht, haben wir nie, ...
Du machst zwei Aussagen, A und B und B soll für Dich aus A folgen:- Die Uhr C zeigt beim Treffen mit Uhr B mehr als Uhr B an
- Daraus folgt, die Uhr C ist für jeden dilatiert gelaufen und auf der Reise ist absolut weniger Zeit vergangen als auf Uhr B, die Uhr C ist jünger
Und B ist falsch, Rudi und ich bestreiten nie die Aussage A, wir bestreiten Deine Aussage B, welche Du aus A schlussfolgerst.
Da Du aber beide Aussagen nicht trennen kannst, warum auch immer, unterstellst Du nun Rudi und mir, wir würden ja dadurch das wir B bestreiten auch A widerlegen wollen. Machen wir nicht, begreife das nun endlich mal!Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Genauso deine Aussage, dass das Ruhesystem von Uhr C das "bewegte" sei, weil die Uhr C weniger Zeit bei der Passage von Uhr B anzeigt. Und diese Thesen stellen Daniel und ich infrage.
Ihr stellt sie in Frage, weil ihr es als eine absolute Aussage missversteht, die irgendwie suggeriert, dass S' mit der Uhr C
das bewegte System vor dem Herrn ist, was bekanntlich dem Relativitätsprinzip widerspricht, wonach alle Systeme gleichberechtigt sind. Ihr interpretiert das aber falsch! Es ist keine solche Aussage über ein absolut bewegtes oder absolut ruhendes Bezugsystem. Es ist auch keine "These", sondern bewiesene Tatsache, dass sich hier die Uhr C als dilatiert erweist.
Die Szene ist nun mal so aufgebaut, das C entlang der Strecke A und B bewegt ist. Da kann auch C nichts anderes feststellen.Falsch Holle, es gilt das Relativitätsprinzip, Du widersprichst Dir hier in einem Absatz, C stellt in seinem Ruhesystem fest, die Uhren A und B sind bewegt. Er stellt nicht fest, er ist bewegt. Jeder misst in seinem Ruhesystem und ruht darin, der Raumfahrer stellt fest, erst kommt die Erde am Fenster vorbeigeflogen und dann der Mond. So wie die auf der Erde feststellen, die Rakete kommt vorbeigeflogen, erst an der Erde, dann am Mond.
Es gibt keinen Aufbau einer Szene, der vorgibt, wer sich zu wem wie zu bewegen hat, eben genau das ergibt sich aus dem Relativitätsprinzip!Frau Holle hat geschrieben:
Es findet definitiv eine Bewegung statt, und es ist einerlei, ob sich C von A nach B bewegt oder sich die Stecke AB an C vorbei bewegt. Wie sollte C sich sonst mit A und B treffen, wenn diese ihren Abstand permanent beibehalten und C nicht rechnerisch als bewegt anzusehen ist?
Ja es gibt eine Bewegung zwischen beiden Systemen, und C sieht sich als ruhend in seinem System an und dort sind A und B eben bewegt, kein Problem Holle, und das ist so schon bei Newton.
Frau Holle hat geschrieben:
Zwangsläufig bedeutet es, dass mit C dann auch alle anderen Uhren dilatiert sind, die sich in S' relativ zu C permanent in Ruhe befinden. Sie haben als synchronisierte Uhren in S' immer die gleiche Zeit, eben die Eigenzeit von S', genau wie alle Uhren im Ruhesystem von A und B immer die gleiche Zeit haben, die Eigenzeit des Systems S.
Ja und? Haben wir nie bestritten, aber nett dass Du es mal erzählst.
Frau Holle hat geschrieben:
Es mag für manche verwirrend sein, ganz offensichtlich für dich und Daniel, denn man kann sich jetzt zu Recht fragen, was denn aus der Gleichberechtigung der Systeme gemäß Relativitätsprinzip geworden ist. Gilt das jetzt nicht mehr? Doch, es gilt das Relativitätsprinzip. Nur wird es in dieser Szene nicht deutlich.
Rudi ist nicht verwirrt und ich auch nicht, Du hingegen stehst so tief im Wald, es ist dunkel und überall auch noch Nebel, und dann steckst Du Nase auch noch Deinen Kopf tief in den Waldboden. Rudi und ich erkennen das Relativitätsprinzip auch ganz deutlich in dieser Szene, Du da im Wald ohne Frage eben nicht.
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn Herr H und Frau F sich für denselben Job bewerben und Frau F bekommt ihn, dann können sie gleichberechtigt sein soviel sie wollen: Sie hat eben den Job und er nicht. Es können nicht beide den Job bekommen wie ihr das gerne hättet. Jeder kann sich zu Recht als ruhend ansehen, aber es kann sich auch jeder zu Recht als bewegt ansehen. Je nachdem, welche Vergleichsereignisse man auswählt, ist man eben der Ruhende oder der Bewegte, relativ zum anderen System. Und das kann man den ausgewählten Vergleichsereignissen entsprechend auch an den Uhren ablesen bzw. an der verschiedenen Zeitdifferenzen erkennen.
Solange ihr das nicht verstanden habt, könnt ihr wohl auch die relativen Einheiten nicht verstehen ... obwohl sich beides nahtlos ergänzt bzw. erklärt.
Du und Deine "Analogien" immer, wir verstehen die SRT, RdG und auch das Relativitätsprinzip und erkennen so die Fehler die Du machst, und wissen, dass mit den relativen Einheiten ist falsch. Was falsch ist, kann man nicht richtig verstehen Holle.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es findet definitiv eine Bewegung statt, und es ist einerlei, ob sich C von A nach B bewegt oder sich die Stecke A-B an C vorbei bewegt. Wie sollte C sich sonst mit A und B treffen, wenn diese ihren Abstand permanent beibehalten und C nicht rechnerisch als bewegt anzusehen ist?
Zwangsläufig bedeutet es, dass mit C dann auch alle anderen Uhren dilatiert sind, die sich in S' relativ zu C permanent in Ruhe befinden. Sie haben als synchronisierte Uhren in S' immer die gleiche Zeit, eben die Eigenzeit von S', genau wie alle Uhren im Ruhesystem von A und B immer die gleiche Zeit haben, die Eigenzeit des Systems S.
Das mag sein, dass sie mit C synchron gehen. Aber wenn es mindestens eine Uhr davon gibt, mit der man zusammen etwa mit der Uhr C ein Paar von Uhren bilden kann, mit dem man die Dilatation der Uhr A oder B nachweisen kann, weil sich diese zwischen dieser Uhr und Uhr C bewegt, dann ist doch aus dieser Messung zu folgern dass Uhr A oder B oder beide dilatiert sind.
Man muss dieselbe Uhr in einem Bezugsystem zweimal ablesen um ein Aussage machen zu können. Das geschieht zwangläufig an verschiedenen Orten im anderen System, weil ja eine Relativbewegung existiert. Im Beispiel der drei Uhren A, B, und C ist immer eindeutig, welche Uhr zweimal verglichen wird (es ist C in S') und an welchen Orten das geschieht (bei A und B in S). Deshalb ist auch das Ergebnis eindeutig für genau diese Uhren und genau diese Vergleichsorte.
Du solltest echt das Video vom Professor weiter ansehen Holle, die Vergleiche kannst Du nur so im Ruhesystem der Uhren A und B machen, weil nur dort beide Uhren synchron gehen, dort brauchst Du dann nicht beide Uhren selber zweimal direkt ablesen, sondern kannst einmal A und beim zweiten Mal B ablesen. Nur weil dort beide synchron gehen, ergibt die errechnete Differenz zwischen beiden Werten das richtige Ergebnis. Gilt aber so eben nur im Ruhesystem der Uhren A und B.
Frau Holle hat geschrieben:
Andere Vergleichsereignisse mit anderen Uhren ("mindestens ein Paar") führen zu einem anderen Ergebnis, aber darum geht es nicht. Es ist unsinnig ein empirisches Ergebnis abzulehnen mit dem Argument, dass man auch ein anderes Experiment hätte machen können. Wenn man die Zeitdilatation im Experiment nicht eindeutig nachweisen kann, dann erst recht nicht die wechselseitige Dilatation. Es muss klar sein, wie man grundsätzlich die Zeitdilatation einer Uhr feststellt. Nur dann kann man auch Dilatation einer anderen Uhr feststellen und sagen, dass sie wechselseitig ist.
Wie oft noch Holle? Weder Rudi noch ich lehnen das Ergebnis ab, die Uhr C zeigt weniger als B an, haben wir nie abgelehnt, werden wir auch nicht, höre auf uns das immer zu unterstellen!Und wie gezeigt, kann man in einem Experiment die Zeitdilatation wechselseitig feststellen, so wie Wikipedia es auch zeigt, nur eine Szene, man beschreibt diese dann aber aus beiden Ruhesystemen und siehe da, die im System bewegten Uhren gehen immer gegenüber der im System ruhenden Uhr dilatiert.
Frau Holle hat geschrieben:
Um mal wieder eine Analogie zu bemühen:Wenn einer mit dem Gleitschirm von der Zugspitze nach Norden fliegt, dann landet er in Bayern. Da ist es unsinnig zu sagen, dass die Aussage falsch ist, denn wenn er vom Säntis startet landet er im Kanton St. Gallen.
Deine "Analogien" sind und bleiben Strohmänner und peinlich.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Und was bedeutet der Begriff "Eigenzeit" für ein System? Soweit ich diesen Begriff verstanden habe, gilt dieser Begriff doch ur für eine einzelne Uhr und nicht dem ganzen System.
Was Eigenzeit bedeutet habe ich dir schon erklärt und verlinkt. Ein Uhr registriert immer ihre Eigenzeit, daher der Name. In einem Ruhesystem synchronisierte Uhren registrieren daher die Eigenzeit des ganzen Systems, ...
wenn du diese einfachen Grundlagen nicht kennst, empfehle ich mitdenken und dazulernen. Sorry, wenn ich das sagen muss, aber du windest dich langsam wie Daniel K. um den heißen Brei.
Deine Arroganz und Selbstverliebtheit ist nur zum Kotzen Holle, Rudi kennt die Grundlagen und viel mehr, er hat gefragt um zu schauen, was bei Dir da so sehr klemmt, denn Du scheiterst hier fast nun ein ganzes Jahr. Und Rudi windest sich nicht, und ich auch nicht, im Gegenteil erklären wir Dir die Dinge richtig, ich habe Dir gesagt, dass Rudi Dir nicht zustimmt, sondern natürlich widerspricht, wolltest Du ja nicht wahrhaben und anerkennen.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Jeder kann sich zu Recht als ruhend ansehen, aber es kann sich auch jeder zu Recht als bewegt ansehen. Je nachdem, welche Vergleichsereignisse man auswählt, ist man eben der Ruhende oder der Bewegte, relativ zum anderen System. Und das kann man den ausgewählten Vergleichsereignissen entsprechend auch an den Uhren ablesen bzw. an der verschiedenen Zeitdifferenzen erkennen.
Nein das ist nicht das Kriterium. Die Festlegung von "ruhend" oder "bewegt" wird durch die Auswahl des Bezugssystem für die Analyse festgelegt.
Bei den drei Uhren werden die zwei Treffen der Uhren analysiert und das Ruhesystem der Analyse ist durch die zwei ruhenden Uhren festgelegt. Das hast du selber schon so erkannt und sogar Daniel K. hat es inzwischen eingeräumt. Das Ergebnis ist dann eindeutig.
Nein Holle, echt kackfrech gelogen, Dir wurde mehrfach nun genau erklärt, was hier bestätigt wurde und was nicht, Du reißt Aussagen von Rudi und mir aus dem Kontext und stellst diese in einen anderen, tust so, als hätten wir Dir damit Deine falschen Behauptungen bestätigt. Ich habe ganz sicher nicht Deine falschen Schlussfolgerungen als richtig bestätigt. Und was soll das heißen, Rudi hätte das selber schon erkannt, er musste da nichts erkennen, ebenso wenig ich, uns ist das im Gegensatz zu Dir alles klar, glasklar, wir können es rechnen, haben es gerechnet, Du nicht. Wir haben Dir Deine Fehler aufgezeigt, immer und immer wieder.
Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Solange ihr das nicht verstanden habt, könnt ihr wohl auch die relativen Einheiten nicht verstehen ... obwohl sich beides nahtlos ergänzt bzw. erklärt.
Dieses Konzept halte ich für falsch. Denn nach welchem Kriterium soll denn die "echte Maßeinheit" festgelegt werden?
Im Fall der Uhren A, B und C misst C dieselbe Zeit zwischen den Vergleichsereignissen mit der relativ längeren SI-Sekunde und den Abstand A-B mit dem relativ längeren SI-Meter. Ihre Messergebnisse sind daher weniger Sekunden und weniger Meter für denselben Zeitraum und denselben Abstand. "Die" festgelegte "echte Maßeinheit" existiert aber nicht. Das ist wie die Frage nach "dem" festgelegten "echten" Bezugsystem. Es existiert keine von der Natur bevorzugtes, "echtes" Bezugsystem und auch keine von der Natur festgelegte "echte Maßeinheit".
Unfug, also Du schwurbelst nur rum, drückst Dich vor konkreten Antworten, Deine relativen Einheiten soll es geben, aber ein konkretes Beispiel und deren Einsatz kannst Du und willst Du nicht zeigen, dann schwurbelst Du, es wären ja doch die SI-Einheiten, diese selber seinen nun ja relativ.
Den Widerspruch, den wir Dir aufgezeigt haben und mathematisch mehrfach belegt, ignorierst Du wie Kurt alles ignoriert, was nicht in seine kleine Welt passt. Mit dem Bahnhof haben wir ein perfektes Beispiel, Du hast mal gesagt, der Zug sei im bewegten System, Du hast erklärt, die gestrichenen relativen Einheiten müssen im bewegten System angewendet werden, kannst Du aber nicht durchziehen am Bahnhof, weil Du dafür den Bahnhof als bewegtes System betrachten musst um die 5 Jahre am Zugende und die 3 Jahre auf der Uhr von Kurt zu "erklären" und dann am anderen Ende musst Du den Zug zum bewegten System erklären, damit Du dort dann die 1,8 Jahre in der Lok und die 3 Jahre am Bahnhof erklären kannst.
Und dann kommst Du mit Deinen relativen Einheiten daher und schwurbelst doch tatsächlich, dass der reisende Zwilling beim Treffen mit seinem Bruder gar nicht wirklich jünger ist, weniger gealtert, sondern gleichalt ist, nur jünger ausschaut, und eben weniger an längeren Jahren gezählt hat. Meine Fresse Holle, echt das nun nach fast einem Jahr, keiner muss hier Holle-Bashing betreiben, keiner kann das so perfekt gut wie Du machen. Die ganze Zeit haust Du Dir eine nach der anderen in die eigene Fresse, kein einziger Zahn mehr, das Gesicht nur noch Matsch, aber weiter brabbelt es und weiter quillt der Schwachsinn aus einer Öffnung des fleischigen Breis. Ja echt Holle, Deine Ignoranz und Unbelehrbarkeit, Deine Bildungsresistenz und Arroganz ist eine echte Beleidigung für jeden Menschen, Du bist peinlich für Deine Art und Spezies. Echt jetzt!
Das ist der Weg ...