Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Mo 25. Jul 2016, 22:46 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Kurt hat geschrieben:
Schade nur um die Schüler und Nachwüchsler die mit diesem Märchengebilde gefüttert werden, diese verinnerlichen müssen damit sie überhaupt weiterkommen können.

Warum sollten die es auch leichter haben als ich damals?

Mir die viele Arbeit nicht umsonst gemacht haben wollend,

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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 00:13 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:

Die Zahlen interessieren eh nicht, sie sind berechnet.
Also was ist kommen herunten mehr MHz an als oben gesendet?

Kurt

Bevor Du noch 1000 mal fragst: Ja, herunten kommen mehr MHz an als oben gesendet werden.

Und bevor Du weiterfragst:

Das geht problemlos, weil MHz bekannterweise die Angabe für Schwingungen pro Sekunde ist.
Und daher klappt das mit den "mehr MHz" weil eine Sekunde oben und eine Sekunde unten nicht gleich lang ist. Wobei übrigens Du selber sogar zugibst, dass Die Uhr oben und unten nicht gleich geht - auch wenn Du dafür geheimnisvolle "Ortsumstände" verantwortlich machst.

Wenn mehr MHz herunten ankommen, heißt das also nicht das mehr Schwingungen von irgendwo hergezaubert werden, sondern nur das der Beobachtungszeitraum (der laut Definition für Frequenzangaben eben eine Sekunde lang ist) oben und unten eben verschieden ist.

Und wie groß der Unterschied zwischen der Sekunde oben und unten ist, sagt die ART absolut genau aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 00:19 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
....
Denn, egal was sie sagen sie haben sich in die Nesseln gesetzt.

Sagen sie Ja, dann frage ich woher die Schwingungen kommen die herunten mehr ankommen als oben gesendet.
....

Kurt

Da hast höchstens Du Dich in die Nesseln gesetzt bzw. Dein Denkvermögen als unzureichend dargestellt wenn Du nicht kapierst, dass da keine zusätzlichen Schwingungen notwendig sind!


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 02:50 
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Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
Beiträge: 549
Wohnort: Guatemala
Chief hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Das Licht breitet sich im ruhenden Äther (oder relativ zur nicht rotierenden Erde) mit c aus.

Bild

Ruhende Quelle

Bild

Bewegte Quelle

Wie groß ist die Lichtgeschwindigkeit in einem Bezugssystem welches sich mit v der Lichtquelle nähert?
Gemessen und mit RT und Maxwell vorhergesagt: c.
Äther: Rein hypothetisch und durch diverse Versuche widerlegt:
MMI, Sagnac, Resonatoren, Lodges, Aberration, Hammar, MGP, GPS.
Äther-Vorhersagen damit nicht bestätigt.
Mike

Hallo, ich diskutiere mit Ralf.

Übrigens, nix wurde widerlegt! Maxwell gilt nur im ruhenden Äther!

Apropos Sagnac, lese mal was der Mann geschrieben hat! :lol: :lol: :lol:

PS: Berechne du mal (1) + (2) ? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Einstein hat geschrieben:

0 = λ 0 ........ (1)

0 = µ 0......... (2)

Hallo Chief. Deine Doppler Effekt Grafik fuer Lichtausbreitung sieht zwar huebsch aus, allerdings stimmt es nicht mit den Beoabachtungen und Messungen ueberein. Wissenschaftler scheinen im Vakuum immer c zu messen, egal ob sich die Emissionsquelle uns gegenueber bewegt, ob wir uns gegenueber iht bewegen, ob beide sich zueinander bewegen oder nicht. Die Lichtgewschwindigkeit ist unglücklicherweise voellig unbeeinflussbar. Auch wenn man annimmt, dass dann eben Messvorrichtungen falsch angewendet werden und deshalb immer c messen, so kann man andere Indizien einer definierten Lichtgeschwindigkeit nicht abstreiten, wie z.B. die von Rømer durchgefuehrte Messung.

Sollte das Licht sich aber so wie in der Grafik verhalten, dann muessten wir ueberall um uns herum verschiedene Lichtgeschwindigkeiten messen, je nach dem, wie sich die Emissionsquelle im Vergleich zur Messstation im Moment der Aussendungen bewegt hat. Ein so weit ich weiss nicht beoachachtetes Verhalten.

Gruss Ralf Maeder.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 06:50 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Highway hat geschrieben:
Wenn die immer c messen würden, dann gäbe es weder Rot- noch Blauverschiebung!
Oha! Neue Erkenntnisse vom DeSitter Doppelstern? Dann rechnen Sie man vor!
Highway hat geschrieben:
Sagnac: Quelle: [url]http://www.mahag.com/srt/sagnac.php[/url
Ist bevor es den Versuch gab, schon von M. Laue erklärt worden. Einfach die ZD berücksichtigen.
Highway hat geschrieben:
In dem Zusammenhang würde mich interessieren: Funktioniert Sagnac auch im Vakuum?
Ja.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 08:15 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
....
Denn, egal was sie sagen sie haben sich in die Nesseln gesetzt.

Sagen sie Ja, dann frage ich woher die Schwingungen kommen die herunten mehr ankommen als oben gesendet.
....

Kurt

Da hast höchstens Du Dich in die Nesseln gesetzt bzw. Dein Denkvermögen als unzureichend dargestellt wenn Du nicht kapierst, dass da keine zusätzlichen Schwingungen notwendig sind!


Echt, wie machst du das denn, oben sendest du mit 10,23 MHz herunten kommen 10,24 MHz an.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 08:33 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
fallili hat geschrieben:

Wenn mehr MHz herunten ankommen, heißt das also nicht das mehr Schwingungen von irgendwo hergezaubert werden, sondern nur das der Beobachtungszeitraum (der laut Definition für Frequenzangaben eben eine Sekunde lang ist) oben und unten eben verschieden ist.

Ach da steht es ja, in deiner heissgeliebten "Theorie" wird mit zweierlei Maß gemessen.
Ist ja eine tolle Theorie, eine die man zu Grimms Märchen dazutun könnte.

fallili hat geschrieben:
Und wie groß der Unterschied zwischen der Sekunde oben und unten ist, sagt die ART absolut genau aus.


Echt, das kannst du doch bestimmt beweisen, schau mal bei den Atomuhren des GPS nach, da hast du alles was du brauchst.

Hat da nicht irgendwer hier gemosert dass die Sekunde unbrauchbar definiert ist? (da wurde wohl vor einer Theorie in die Knie gegangen und der normale Logikverstand dem Irrsinn geopfert)


fallili hat geschrieben:
Und wie groß der Unterschied zwischen der Sekunde oben und unten ist, sagt die ART absolut genau aus.


Es gibt also einen Unterschied für ein und dieselbe Sekunde!
Zeig mir diese hochinteressante Theorie, sie ist ja schon sehr wunderlich.

Kurt

Eine Frage hätt ich noch: Schwingt/erzeugt nun die Atomuhr oben 10,23 oder 10,24 MHz?


.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 08:51 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
Ralf Maeder hat geschrieben:
Hallo Chief. Deine Doppler Effekt Grafik fuer Lichtausbreitung sieht zwar huebsch aus, allerdings stimmt es nicht mit den Beoabachtungen und Messungen ueberein. Wissenschaftler scheinen im Vakuum immer c zu messen, egal ob sich die Emissionsquelle uns gegenueber bewegt, ob wir uns gegenueber iht bewegen, ob beide sich zueinander bewegen oder nicht.


Scheinen schreibst du!
Wo wurde denn dieses Scheinen mal gemessen?
Hast du dafür Belege oder Links oder andere Anhaltspunkte?

Kurt

Falls du da nichts vorweisen kann dann wende dich einfach mal an GPS, da kannst du es beobachten und nachvollziehen, real natürlich!

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 09:15 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
Echt, wie machst du das denn, oben sendest du mit 10,23 MHz herunten kommen 10,24 MHz an.

Kurt

Erstens ist das gerade gestern Nacht noch erklärt worden und zweitens sagts Du zwar selber, dass Uhren je nach Ortsumständen verschieden schell gehen, kapierst aber nicht was das für die Frequenzbestimmung bedeutet.

Daher nochmals für ganz Doofe: Frequenz = Schwingungen pro Sekunde
Was kommt also heraus wenn 2 Leute ein und dieselbe elmag. Schwingung anhand von unterschiedlich gehenden Uhren bestimmen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Physik ohne Einstein
BeitragVerfasst: Di 26. Jul 2016, 10:12 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23265
Wohnort: Bayern
fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Echt, wie machst du das denn, oben sendest du mit 10,23 MHz herunten kommen 10,24 MHz an.

Kurt


Daher nochmals für ganz Doofe: Frequenz = Schwingungen pro Sekunde


Ja was ist denn nun?
Kannst du meine Frage beantworten oder nicht?

"Eine Frage hätt ich noch: Schwingt/erzeugt nun die Atomuhr oben 10,23 oder 10,24 MHz?"

Oder ist das zuviel verlangt und deine sonderbare Theorie gibt das nicht her.


Kurt


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