Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie ist denn das mit der Märchenwelt?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 14. Okt 2026, 21:36

Skeptiker hat geschrieben:..., trotzdem zeigt H&K präzise was die RT vorhersagt. Wie kann das sein wenn das alles Quatsch ist.
Da ist eben nichts präzise, weil es bei H&K einmal ein Plus und andermal ein Minus ergibt.
Wo soll das Einstein präzise vorausgesagt haben? Was hat er konkret gesagt?
Nach der Auflistung gibt es dabei aber schon große Unterschiede -- also nix präzise, sondern nur geraten.
Lt. Zwillingskagge soll doch lediglich die bewegte Uhr weniger anzeigen, Oder?

eastward +144 ±14 −184 ±18 −40 ±23 −59 ±10 0.76 σ
westward +179 ±18 +96 ±10 +275 ±21 +273 ±7 0.09 σ

H&K zeigt präzise, dass bei veränderten Bedingungen die Anzeigen der Uhren reagieren und es zu geringfügigen Abweichungen kommt. Das trifft auf alle Apparaturen, Messapparaturen zu, was ganz normale Physik ist und mit dem eingesteinten Schwachsinn nichts zu tun hat..
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Re: Wie ist denn das mit der Märchenwelt?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 14. Okt 2026, 21:47

Skeptiker hat geschrieben: zur 4dimensionalen Raumzeit.

Da hast du recht.
Die 4dimensionale achtkantige Raumzeitkrümmung wurde jetzt am Trump-Tower nachgewiesen.
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Re: Wie ist denn das mit der Märchenwelt?

Beitragvon Skeptiker » Do 15. Okt 2026, 09:03

bumbumpeng hat geschrieben:Da ist eben nichts präzise, weil es bei H&K einmal ein Plus und andermal ein Minus ergibt.

So wie es die RT präzise berechnen kann, passt. Schän das du die RT immer weiter bestätigst.
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon sanchez » Do 15. Okt 2026, 20:59

@Daniel K.
Hallo Daniel, du hast vielleicht diesen Beitrag übersehen:

Daniel K. hat geschrieben:Man braucht eine Analogie, man muss erstmal ein Bild im Kopf haben,

Eine Analogie ist die Fata Morgane, sprich Luftspiegelung.

Ich betrachte dich in 100m Entfernung, an einem sonnigen Tag.
Dann sehe ich, durch Luftspiegelung, bei dir Wasser.

Ebenso, betrachtest du mich, und siehst bei mir Wasser.

Wir beide haben recht, in dem was wir sehen, wir sehen jeweils beim anderen eine Luftspiegelung.
Aber in Realität haben wir beide trockene Füße.

Und ebenso verhält es sich mit bewegten Uhren, die man betrachtet.
Man sieht beim anderen, bewegten eine Zeitdialatation. Wie er auch bei mir es so sieht.

Und nun setze ich Lichtgeschwindigkeit c = unendlich

Im Ergebnis ist gamma =1
Dann folgt für die Zeitdilatation:
Bild

So betrachtet, bei einer unendlich großen Lichtgeschwindigkeit, gibt es keine Zeitdilatation.
Zeitdilatation ist der begrenzten Lichtgeschwindigkeit geschuldet.
So hat man eine Zeit, wie sie sich Newton vorgestellt hat.

Damit ist Zeitdilatation ein Problem der Informationsübertragung (abhängig von c) und nicht etwa ein Problem der Uhr.
sanchez hat geschrieben:
Zeitdilatation ist ein beobachteter Effekt, der aber real ist in der Wirkung.

Daniel K.:Ja es ist ein realer Effekt, den man beobachten kann, warum hast Du da ein "aber" drin?

Weil es ein Scheineffekt ist. Wie oben mit der Fata Morgana angedeutet.
Ist aber in der Wirkung da. Bewegten Uhren sieht man die Zeitdilatation an, solange sie relativ zum Beobachter bewegt sind und sie wirken auch so.
Wenn ich die Informationsgeschwindigkeit berücksichtige, kann ich sogar zurück rechnen.
Dann sehe ich, die gleichförmig bewegte Uhr, geht mit meiner Uhr synchron.
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Okt 2026, 21:17

@sanchez

sanchez hat geschrieben:

Das ist mathematischer Unsinn. Hast du meinen Beitrag dazu übersehen?
 
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon sanchez » Do 15. Okt 2026, 21:21

Hallo Frau Holle,

es ist in der Mathematik möglich sich Grenzwerte anzuschauen.

Teile einer Funktion fallen weg und vereinfachen den Ausdruck,
wenn man einen Wert gegen unendlich konvergieren lässt.

Bild

Ich finde daran nichts verwerfliches.

So richtig funktioniert das aber auch nicht, denn v könnte dann auch gegen unendlich gehen, und wie gesagt kann man mit ∞ einfach nicht rechen. Das geht nur mit Zahlen.

Nein es gibt einen Unterschied zwischen unendlich und viele male Unendlich, oder Unendlich zum Quadrat.
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon sanchez » Do 15. Okt 2026, 21:35

@Frau Holle

Ok, das mit dem Unendlich taugt nicht.

Allerdings kann ich dir zu jeder Zahl eine noch größere Zahl angeben.
So dass niemals v = c da steht.
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon Frau Holle » Do 15. Okt 2026, 23:36

sanchez hat geschrieben:@Frau Holle

Ok, das mit dem Unendlich taugt nicht.

Allerdings kann ich dir zu jeder Zahl eine noch größere Zahl angeben.
So dass niemals v = c da steht.

Auch v kann immer so groß werden, so dass immer v=c dasteht.
Es gibt in der Mathematik zwar auch sog. Ordinalzahlen, aber das sind ziemlich abstrakte, spezielle Überlegungen, wo Unendlichkeiten quasi aufeinander gestapelt werden. Physikalisch ergibt sowas keinen Sinn.
 
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon sanchez » Fr 16. Okt 2026, 09:12

@Frau Holle

Was ich zeigen wollte,

dass wenn der Unterschied zwischen Geschwindigkeit v und Lichtgeschwindigkeit c sehr groß ist v<<c,
dann wird Gamma ca. 1 und ist damit zu v vernachlässigbar klein.

So wie wenn man mit dem Auto 100km/h fährt, dass ist dann relativisitisch egal.
Auch v kann immer so groß werden, so dass immer v=c dasteht.

Und dann vervielfache ich einfach c. Das war der Gedanke dahinter.
So dass immer v<<c da steht.
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Re: Wie ist denn das mit der Speziellen Relativitätstheorie?

Beitragvon Frau Holle » Fr 16. Okt 2026, 10:51

sanchez hat geschrieben:Was ich zeigen wollte,
dass wenn der Unterschied zwischen Geschwindigkeit v und Lichtgeschwindigkeit c sehr groß ist v<<c,
dann wird Gamma ca. 1 und ist damit zu v vernachlässigbar klein.

Ja, ist schon klar. Aber dazu ist eine unendliche LG nicht geeignet. Gamma = 1 ergibt sich einfach im Grenzfall mit v=0. Dann gelten exakt die Newtonschen Gesetze, wenn beide Inertialsysteme zusammenfallen, ohne jede Relativbewegung.

Mit v>0 aber <<c gilt noch annähernd Newton, und erst ca. v >= 0,2 c kann man die relativistischen Effekte in der Praxis nicht mehr vernachlässigen, also ca. ab v > 60.000 km/s. Weil man es im Alltag nie mit so enormen Geschwindigkeiten zu tun hat (auch in der Raumfahrt nicht), ist das den Physikern lange durch die Lappen gegangen. Erst Lorentz, Einstein & Co. sind der Sache dann mal auf den Grund gegangen. Aber das weißt du ja alles, nehme ich an.
 
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