Hallo Harald !
Zitat:
Hinweis: die MM-Versuche (sie wurden ja viele Male von anderen Forschern reproduziert, auch ich selbst habe das schon gemacht) wurden nicht im Vakuum durchgeführt. Die Brechzahl der Luft ist so klein, dass man sie vernachlässigen kann!
Ich wollte mit meinem Beitrag ja die Diskussion über die Messung der LG
anregen. Ich habe in letzter Zeit schon öfter darüber geschrieben,
aber insbesondere von den Relativisten keine Gegenargumente erhalten,
obwohl ich weiß, dass diese Kollegen sehr wohl wissen, was ich meine.
Dass die Messung in Luft in erster Linie auch nur die Lichtleitfähigkeit der Luft
ergibt, muß einem klar sein, wo die Messungen stattfinden:
In der stehenden Luft des Labors.
Wenn man sie im bewegten Wasser macht, ergibt es schon andere Ergebnisse.
Zitat:
Da hängt die Geschwindigkeit der Wellen nicht vom Medium (Eigenschaften der Wellenmaschine) ab, sondern von der Geschwindigkeit, mit der sie eingebracht werden
.
Von dieser Eigenschaft höre ich dank deines Beitrages zum erstenmal,
aber ich kann mir vorstellen, dass die Teilcheneigenschaft wirksam wird.
Eine duale Wellen-Teilchenvorstellung ist ohneweiters denkbar und
wird ja von der offiziellen Physik auch so dargestellt.
Zitat:
Die Erforschung des Lichtverhaltens ist noch lange nicht abgeschlossen. Man sollte sich deshalb nicht allzu intensiv auf die MM-Ergebnisse berufen. Sie sind nicht genug eindeutig.
Damit triffst du genau meine Forderung nach Forschung und Weiterentwicklung
statt Stillstand bei der SRT.
Die Bewegung eines lichtleitenden Mediums (Aether) wird man deshalb auch nicht im Labor messen können, sondern dort, wo sich dieses Medium bewegt.
Ich möchte nur auf den knappen Einwurf Chiefs betreffend Pioneeranomalie hinweisen.
Dass der Einfluss des im Weltraum befindlichen Mediums nicht schlagartig einsetzt, sondern in der Atmosphäre verlaufend wirksam wird,ist eigentlich logisch.
Es hat mir bis jetzt noch kein Kollege sagen können, bis in welche Höhe der Einfluss der Erdoberfläche reichen könnte.
Zitat:
Nur in modernen MM-artigen Experimenten arbeitet man mit evakuierten Resonatoren von einigen cm Länge. Prinzipiell sieht das aus wie zwei gekreuzte Laserresonatoren, und man untersucht dabei, ob aus den beiden Frequenzen richtungsabhängig Schwebungen entstehen. Es entstehen keine!
Diese evakuierten Resonatoren sind genau das, was ich mit Messung
der Lichtleitfähigkeit des Vacuums meine. Von außerhalb kommt da kein Einfluss dazu.
Dass das Weltraumgas fast unbewegt zu betrachten ist, zeigen die
spektroskopischen Messungen der Bewegung der Sterne mit Exoplaneten.
Mit Gruß
Hannes