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Nun zu weiteren "Umständen".

Die Lok steht bei C und E
Sie hat anstelle der Signalgeber Spiegel.
Der Beobachter schickt ein Lichtsignal (kurzer Puls) zur Lok.
Der Beobachter kann aus dem Winkel mit dem die Signale von den Spiegeln zu ihm zurückkommen und aus der Laufzeit der Signale erkennen wie gross diese ist, wie weit sie von ihm entfernt ist.
Auch erkennt er dass er sie auf ihrer "Breitseite" -getroffen- hat.
Nun richten wir es so ein dass die Lok bewegt ist, just in dem Moment wo das Signal vom Beobachter bei den Plätzen C und E
ankommt, die Spiegel, also die Lok, auch dort ist/sind.
Dem Beobachter bietet sich das gleiche Bild als wenn sie dort ruhen würde.
Er kann also nicht erkennen ob sich die Lok bewegte oder nicht.
Zustimmung?
Nun befinde sich die Lok zwischen D und F
Das gleiche Spiel.
Der Beobachter erkennt einen kleineren Winkel, er erkennt auch dass die Signale unterschiedlich lange unterwegs waren.
Aus dem Laufzeitunterschied kann er die -Schräglage- erkennen und die Länge der Lok richtig berechnen.
Nun wieder bei bewegter Lok.
Sie sei just....
Auch hier wird er nicht feststellen können ob sich die Lok bewegte oder nicht als sie von seinem Signal getroffen wurde.
Zustimmung?
Gruss Kurt