Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 14:40 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Drehmoment kenne ich sonst noch vom Auto,

da hat so ein Motor eine Leistung in kW und ein Drehmoment in Nm, wobei die Leistung und das Drehmoment nicht linear zusammen hängen:
http://www.teslamotorsclub.com/attachment.php?attachmentid=47712&d=1398288415
Das Drehmoment bleibt am Anfang konstant und die Leistung steigt.
Drehmoment ist das, was einem von hinten in den Rücken tritt beim Gasgeben bzw. Stromgeben :D .

Wie gesagt, ich bin dafür, dass man die elektrische Version zur Energie-Beschreibung verwendet.

Eine bestimmte Anzahl von Elementarladungen bewegt sich durch einen Leitungsquerschnitt bei einer bestimmten Spannung, welche sich ebenfalls über eine bestimmte Anzahl von Elementarladungen und einen bestimmten Abstand zwischen z.B. zwei Kondensatorplatten ergibt.
Die natürliche Definition der Sekunde ist die Erdrotation.

Zeit = Bewegung

Grüße

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 14:45 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
MacDaniel hat geschrieben:
da hat so ein Motor eine Leistung in kW und ein Drehmoment in Nm, wobei die Leistung und das Drehmoment nicht linear zusammen hängen

Sollen sie auch nicht: Leistung hat die Einheit kg·m²·sek⁻³, und Drehmoment kg·m²·sek⁻². Damit du von einem aufs andere kommst, spielt noch die Zeit eine Rolle! Dass bei einem Auto die aus dem Benzin gewonnene Energie in Drehenergie umgewandelt wird um Leistung daraus zu beziehen, die dann in die kinetische Energie des Fahrzeugs einfließt, ist auch für den Laien naheliegend, da schon das Erste, was einem bei einem fahrenden Auto einfällt, die sich drehenden Reifen sind. Sobald das Auto fährt, spielt dann auch der mit dem Geschwindigkeitsquadrat steigende Luftwiderstand eine Rolle, da dann wiederum Impuls und damit kinetische Energie an die Luftmoleküle abgegeben wird.

Die berühmte Einheitenprobe machend,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 17:43 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
@Spacerat

Was heißt :
Zitat:
Man muss sich nur immer klar machen, dass P_in > P_out, M_in > M_out und...

Bezieht sich P_in > P_out auf ein mir nicht bekanntes "Gesetz vom Erhalt der Leistung" ?

Und was sagen wohl die Getriebehersteller zu M_in > M_out ?
Und vor allem die Autobauer - die haben doch alles bisher immer falsch gemacht!

Zitat:
Neben der Reibung kommt das Drehmoment als physikalische Größe am Kraftfahrzeug wohl am häufigsten vor. Wie das Bild zeigt, taucht es im Hubkolbenmotor zunächst an der Kurbelwelle auf, um (zumindest in den ersten drei Gängen) im Getriebe verstärkt zu werden. Dies geschieht noch einmal im Achsantrieb so, dass z.B. im ersten Gang das Motordrehmoment bis zu den Antriebsrädern um das ca. 14-fache verstärkt wird.

Aus: http://www.kfz-tech.de/Drehmoment.htm

Sollte man den Leuten endlich mal mitteilen, dass sie keine Ahnung vom Drehmoment haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 21:28 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Spacerat hat geschrieben:
In > Out bedeutet stets, dass man mehr reinstecken muss, als man rausholen kann. P bezieht sich dabei auf Leistung (Watt) was in der Elektrotechnik eine gerne genommene Abkürzung darstellt (man spart die Multiplikation mit der Zeit).
Getriebe ist ein gutes Stichwort. Gute Getriebe haben einen Wirkungsgrad von annähernd 1, richtig? Was bitte will man den da noch groß mit "rad" rechnen? Bei der Berechnung des Energieverbrauchs beim anziehen einer Schraube sieht das schon ganz anders aus. Bei zu vielen Leerhüben/-umdrehungen des Schlüssels wird unheimlich Energie verbraten. Erst wenn die Mutter der Verschraubung Kontakt mit der Pressfläche hat, wird Drehmoment umgesetzt. Sollte klar sein.


Liest Du eigentlich was ich schreibe?
Dass In > Out bedeutet, dass man mehr reinstecken muss, als man rausholen kann, ist schon klar - aber das gilt z.B. für Energie.

Bei Leistung stimmt das schon nicht mehr. Und eine Multiplikation mit der Zeit kann man sich nie "ersparen".
Leistung ist Arbeit pro Zeiteinheit (daher ist Arbeit auch Leistung mal Zeiteinheit). Aber die diese Verknüpfung mit der Zeit kann man sich nicht "ersparen" - weil eben durch die Berücksichtigung der Zeit etwas völlig anders ausgesagt wird.

Du kannst bei einem E-Auto einen 200 V Akku 10 Stunden mit 50 A laden = Leistung des Ladegerätes 10 kW, und Du kannst den Akku problemlos in einer Stunde mit 500 A Strom in die Motoren leerfahren = Leistung des Autos bei schneller Fahrt 50 kW

Alles natürlich ohne Verluste gerechnet.
Das einzige was immer identisch bleibt ist die Energie die in der Batterie steckt und rausgeholt wird. E rein = E raus und nur da hast Du recht wenn Du dann sagst E rein > E raus (völlig verlustfrei gibt's nie).

Und was ein Wirkungsgrad von annähernd 1 beim Getriebe für das Drehmoment bedeuten soll frag ich mich auch? der hat mit dem ganzen zu betrachtendem Problem nichts zu tun.

Hast Du meinen Link gelesen: Das Getriebe steigert das Drehmoment des Motors im ersten Gang um das ca. 14-fache !
Da ist nix mit M rein > M raus sondern M raus = 14 mal M rein !

Aber auch hier kann ich nur sagen, dass ich so mit Dir nicht weiterdiskutiere. Das ist ja nur lächerlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 21:56 
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Ja hab zuerst andere Zahlen gehabt - die nun klangen etwas realistischer und da hab ich dann nicht alles angepasst.
Es sind natürlich 100 kW.

Mit Dank für den Hinweis
fallili


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 Betreff des Beitrags: Fallili dreht sich im Kreis
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 22:10 
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Lieber Vanilli,

Van Hirni hat geschrieben:
Hast Du meinen Link gelesen: Das Getriebe steigert das Drehmoment des Motors im ersten Gang um das ca. 14-fache

Hast du auch nachgerechnet, ob nicht bis das 14fache Drehmoment erreicht wird nicht auch das 14fache Benzin verbrannt wurde?

Ein Auto verbrennt Benzin pro Sekunde, und Benzin hat Energie pro Kilo. Um das erreichte Drehmoment dann aufrecht zu erhalten wird wegen des schon erwähnten und auch nicht mehr zu vernachlässigenden Widerstands dann weiterhin Benzin verbraucht.

Bild, Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Rechenaufgabe für Fallhini
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 22:25 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Damit will ich Fallili folgendes fragen:

Wie viel kg Benzin (dessen Heiz- und Brennwert rund 4e7 m²/sek² beträgt) brauchst du mindestens, um einem zuvor ausgeschaltetem Motor unter Vernachlässigung aller Wirkungsgrade ein Drehmoment von 4e7 Nm zu verpassen?

Gespannt, Yukterez


Zuletzt geändert von Yukterez am Mi 21. Mai 2014, 22:32, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 22:33 
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Beiträge: 14687
Stimmt. Obwohl auch das nicht viel nutzen wird.

Aus Erfahrung sprechend,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Rechenaufgabe für Fallhini
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 22:36 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Yukterez hat geschrieben:
Damit will ich Fallili folgendes fragen:

Wie viel kg Benzin (dessen Heiz- und Brennwert rund 4e7 m²/sek² beträgt) brauchst du mindestens, um einem zuvor ausgeschaltetem Motor unter Vernachlässigung aller Wirkungsgrade ein Drehmoment von 4e7 Nm zu verpassen?

Gespannt, Yukterez


Also bleibst Du bei Deinen unbeantwortbaren Fragen - wieviel Energie braucht man für x Drehmoment ?
Genauso dämlich wäre: Wieviel kg Benzin braucht ein Motor um eine Kraft von 10 kN aufzubringen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Mi 21. Mai 2014, 22:37 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Chief hat geschrieben:
xxx!

Sowas hätte mehr Gewicht, wenn du selbst als klug gelten würdest.

Das aus deinem Mund als Kompliment auffassend,

Yukterez


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