Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Die Berechnungen bestätigen dann die Ätherteorie. Laut SRT muss in beiden Systemen mit c gerechnet werden.
Auch damals schon gab es
Leute die "normal" denken konnten und sich nicht dem Irrsinn hingaben.
Was dabei herauskommt wenn man mathematische Konstrukte als Realidentisch anschaut das sieht man ja aktuell bei Manuel.
Nur weil er eine Zahl mit einem Faktor verrechnet ergibt sich ein ganz anderes Verhalten.
Dumm, Naiv, Vorsatz, Fähnchenschwingerei? Die Realität schert sich halt nichts darum was jemand mit dem Taschenrechner "erzeugt".
Kurt
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Sehr schön.
Zitat:
S. 20-33: Fundamentale Kritik der Relativitätstheorien. Reagiert verstört auf die Methoden der Relativistik.
(S.22): „Manchmal ist es schwierig, keine Satire zu schreiben. Wie soll man mit Leuten verhandeln, die von vornherein alle Autorität für sich und einige sehr wenige in Anspruch nehmen? Wie soll man anders wie satirisch mit solchen Gegnern argumentieren, wenn sie dazu noch eine sehr eigentümliche Auffassung von Vernunft und von den Grund-Erfordernissen eines wissenschaftlichen Streits haben?“
Fazit (S. 27): „ Die Relativitäts-Theorie als Ganzes, als ein System der Erklärung der Wirklichkeit, ist irrig sowohl in ihren Methoden wie in ihren Ergebnissen.“
Beitrag von Emanuel Lasker in Hundert Autoren gegen Einstein, 1931, S. 20.
Antinomie der Relativitätstheorie:
Einsteins Deduktion übersieht, daß die Erfahrung über leeren Raum nichts ausmachen kann. Indem er für c den empirischen Wert von etwa 300 000 km pro Sekunde einsetzt und so argumentiert, als ob die Leere des astronomischen Raumes unbezweifelbar sei, gelangt er zu einer Antinomie. In Wirklichkeit muß lim c = ? sein, wie ich schon 1919 dargelegt habe, und damit ist die Antinomie gelöst. Die Methode der Deduktion Einsteins ist durchaus unschlüssig und die Methode des Disputs, die er befolgt, ist unsachlich.
Auch heute noch wird von manchen gleiche Methode angewandt.