Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 10:43 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
@Lagrange » Mo 8. Jul 2019, 17:36

Wo ist das Problem?

Die erste Variante beschreibt den Dopplereffekt im Ruhesystem de Empfängers. Darin bewegt sich natürlich der Sender. Dessen Frequenz in "seinem" Ruhesystem ist höher.

Die zweite Variante beschreibt den Dopplereffekt im Ruhesystem des Senders, worin sich natürlich der Empfänger bewegt. In dessem Ruhesystem ist die empfangene Frequenz höher.

Wir haben also eine gegenseitige Zeitdilatation.

Gruss
Rudi Knoth

Seit wann ist denn neuerdings der Dopplereffekt durch Zeitdilatation verursacht. Der ergibt sich ganz klassisch. Und wenn man keine Äthertheorie verwendet, ist er unabhängig von der Bewegung von Sender und Empfänger. Abhängig davon ist er im Äther.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 11:33 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Ernst hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
@Lagrange » Mo 8. Jul 2019, 17:36

Wo ist das Problem?

Die erste Variante beschreibt den Dopplereffekt im Ruhesystem de Empfängers. Darin bewegt sich natürlich der Sender. Dessen Frequenz in "seinem" Ruhesystem ist höher.

Die zweite Variante beschreibt den Dopplereffekt im Ruhesystem des Senders, worin sich natürlich der Empfänger bewegt. In dessem Ruhesystem ist die empfangene Frequenz höher.

Wir haben also eine gegenseitige Zeitdilatation.

Gruss
Rudi Knoth

Seit wann ist denn neuerdings der Dopplereffekt durch Zeitdilatation verursacht. Der ergibt sich ganz klassisch. Und wenn man keine Äthertheorie verwendet, ist er unabhängig von der Bewegung von Sender und Empfänger. Abhängig davon ist er im Äther.
.
.

Wenn Rudi Knoth damit sagen will, dass beide Zwillinge gleich alt werden, hat er wieder die SRT ad absurdum geführt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 13:59 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
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@ Lagrange » Di 9. Jul 2019, 11:33

Zitat:
Wenn Rudi Knoth damit sagen will, dass beide Zwillinge gleich alt werden, hat er wieder die SRT ad absurdum geführt.


Nein das nicht. Dies wird schon in dem Artikel von Joachim Schulz erklärt. Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt.

Gruss
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 14:17 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Rudi Knoth hat geschrieben:
@ Lagrange » Di 9. Jul 2019, 11:33

Zitat:
Wenn Rudi Knoth damit sagen will, dass beide Zwillinge gleich alt werden, hat er wieder die SRT ad absurdum geführt.


Nein das nicht. Dies wird schon in dem Artikel von Joachim Schulz erklärt. Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt.

Gruss
Rudi Knoth

Tja dann haben wir schon wieder das Magnet/Leiter Problem. Dann hast Du ein bevorzugtes Bezugssystem fürs Lichtlaufen und damit k.o. für Einstein entdeckt. :lol:

Du musst ein Bisschen denken bevor Du etwas schreibst.

Rudi Knoth hat geschrieben:
@Lagrange » Mo 8. Jul 2019, 17:36

...

Wir haben also eine gegenseitige Zeitdilatation.

Gruss
Rudi Knoth

Wenn das so ist dann sind wir wieder am Anfang.

Daraus kann nur t=t' gefolgert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 14:46 
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@ Lagrange » Di 9. Jul 2019, 14:17

Zitat:
Tja dann haben wir schon wieder das Magnet/Leiter Problem. Dann hast Du ein bevorzugtes Bezugssystem fürs Lichtlaufen und damit k.o. für Einstein entdeckt. :lol:


Die Betrachtung wird im Ruhesystem des "ruhenden Zwillings" durchgeführt. Aber die Zahl der Zeitimpulse, die jeder der Zwillinge empfängt, ist unabhängig vom Bezugssystem. denn die Lorentz-Transformation "verschluckt" oder "vermehrt" keine Ereignisse.

Gruss
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Rudi Knoth schlägt Einstein k.o.
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 14:54 
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Beiträge: 17892
Rudi Knoth hat geschrieben:
@ Lagrange » Di 9. Jul 2019, 14:17

Zitat:
Tja dann haben wir schon wieder das Magnet/Leiter Problem. Dann hast Du ein bevorzugtes Bezugssystem fürs Lichtlaufen und damit k.o. für Einstein entdeckt. :lol:


Die Betrachtung wird im Ruhesystem des "ruhenden Zwillings" durchgeführt. Aber die Zahl der Zeitimpulse, die jeder der Zwillinge empfängt, ist unabhängig vom Bezugssystem. denn die Lorentz-Transformation "verschluckt" oder "vermehrt" keine Ereignisse.

Gruss
Rudi Knoth

Du schreibst: " Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt."

Das wäre nicht möglich wenn Einsteins Theorie richtig wäre. Die beiden Systeme müssen sich sofort einstellen auf c-konstant.

Und wie kommst du darauf dass die Uhren unterschiedlich schnell gehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 18:27 
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@Lagrange » Di 9. Jul 2019, 14:54

Zitat:
Du schreibst: " Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt."

Das wäre nicht möglich wenn Einsteins Theorie richtig wäre. Die beiden Systeme müssen sich sofort einstellen auf c-konstant.


Nein die Berechnung wurde in einem Inertialsystem (des ruhenden Zwillings) gemacht. Und die Zahl der Zeitimpulse ändert sich nicht durch den Wechsel des Inertialsystems.

Gruss
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Di 9. Jul 2019, 20:39 
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Rudi Knoth hat geschrieben:
@Lagrange » Di 9. Jul 2019, 14:54

Zitat:
Du schreibst: " Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt."

Das wäre nicht möglich wenn Einsteins Theorie richtig wäre. Die beiden Systeme müssen sich sofort einstellen auf c-konstant.


Nein die Berechnung wurde in einem Inertialsystem (des ruhenden Zwillings) gemacht.

Die Berechnungen bestätigen dann die Ätherteorie. Laut SRT muss in beiden Systemen mit c gerechnet werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2019, 08:03 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
@Lagrange » Di 9. Jul 2019, 14:54

Zitat:
Du schreibst: " Der "ruhende Zwilling" empfängt verspätet die schnelleren Signale, während der bewegte diese sofort bei der Rückreise empfängt."

Das wäre nicht möglich wenn Einsteins Theorie richtig wäre. Die beiden Systeme müssen sich sofort einstellen auf c-konstant.


Nein die Berechnung wurde in einem Inertialsystem (des ruhenden Zwillings) gemacht.

Die Berechnungen bestätigen dann die Ätherteorie. Laut SRT muss in beiden Systemen mit c gerechnet werden.


Auch damals schon gab es Leute die "normal" denken konnten und sich nicht dem Irrsinn hingaben.

Was dabei herauskommt wenn man mathematische Konstrukte als Realidentisch anschaut das sieht man ja aktuell bei Manuel.
Nur weil er eine Zahl mit einem Faktor verrechnet ergibt sich ein ganz anderes Verhalten.
Dumm, Naiv, Vorsatz, Fähnchenschwingerei? Die Realität schert sich halt nichts darum was jemand mit dem Taschenrechner "erzeugt".


Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon
BeitragVerfasst: Mi 10. Jul 2019, 08:50 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
@Lagrange » Di 9. Jul 2019, 20:39

Zitat:
Die Berechnungen bestätigen dann die Ätherteorie. Laut SRT muss in beiden Systemen mit c gerechnet werden.


Das stimmt nicht. Die Berechnung wird deshalb im Ruhesystem des "ruhenden Zwillings" gemacht, weil in diesem die Ausgangsbedingungen vor allem der Abstand zum Umkehrpunkt (Zielplanet) bekannt sind. Sonst muß man diese Parameter in die beiden Inertialsysteme, in denen der "reisende Zwilling" ruht (Hinreise,Rückreise), umrechnen.

Gruß
Rudi Knoth


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