Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 13:43 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Warum soll die gemessene Zeit dann ....


Was misst du denn da?
Die Zeit?
Was ist das für ein Ding dass du da misst?
Wie geht diese Messerei? Womit misst du dieses Ding?

Kurt

Du redest physilologischen Stuss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 13:49 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Also, es werden einmalig 1000 Perioden gesendet und 1000 Perioden empfangen. Dafür spielt die gemessene Zeit keine Rolle, da stimmst du offensichtlich zu.


Wie misst den du denn "die Zeit", was miss du da, wie geht diese Messerei und womit misst du dieses Ding?
Du redest Stuss.

Da das Signal unten so ankommt wie oben gesendet ist seine Frequenz unten identisch mit der oben.
Da das Signal unten so ankommt wie oben gibt's keine Frequenzverschiebung oder andere Wellenlänge , gibt's die gleiche Anzahl Schwingperioden pro Zeiteinheit.
Da das Signal... verändert sich nicht, so wie gesendet so empfangen, so wie losgeschickt so eingefangen.

Also: was misst du da?


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 14:46 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Wie soll eine Frequenz unterwegs erhöht werden, wenn keine neuen Perioden eingefügt werden?

Indem sich die Zeit ändert (gravitative Zeitdilatation).

Was hat denn der Effekt durch die Änderung der Zeit mit dem Effekt durch die Umwandlung der Energie zu tun. Da müßte ja der Effekt doppelt auftreten.

Zitat:
Warum soll die gemessene Zeit dann eine Rolle spielen, wenn 20 mal 100 Perioden gesendet und empfangen werden oder 20000 mal 100 Perioden gesendet und empfangen oder kontinuierlich Perioden gesendet und empfangen werden?

Was haben deine ersten Beispiele mit Kontinuität zu tun :?: Nix. Es sind einzelne Vorgänge.
Der Unterschied ist einfach der: Wenn an Dich 2000 Pakete abgschickt werden, dann erhältst du die auch ohne weiteres. Irgendwann. Wenn aber der Postbote dir von insgesamt 2000 Paketen alle Minute ein Paket vor die Tür stellt und du kannst nur alle 2 Minuten ein Paket davon in deine Wohnung tragen? Was passiert dann? Das überlaß ich deiner Phantasie. Und dann stell dir noch vor, die Anzahl der Pakete ist unbegrenzt.

Zitat:
Das "pro Zeiteinheit" ist deine Forderung nicht meine und für deine Forderung kannst du nach wie vor keine schlüssige Begründung angeben (siehe oben).

Das ist der substantielle Inhalt der physikalischen Kontinuitätsbedingung.

Die besagt nicht, wie du glaubst, daß eine Stückzahl erhalten bleibt, sondern, daß die Stückzahl/Zeit konstant sein muß.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 15:05 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:

Die besagt nicht, wie du glaubst, daß eine Stückzahl erhalten bleibt, sondern, daß die Stückzahl/Zeit konstant sein muß.

.
.

Nur wenn die Zeit absolut ist, das ist sie aber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 16:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:

Die besagt nicht, wie du glaubst, daß eine Stückzahl erhalten bleibt, sondern, daß die Stückzahl/Zeit konstant sein muß.

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Nur wenn die Zeit absolut ist, das ist sie aber nicht.

Du meinst, in der Physik der RT ist eine Kontinuitätsaussage überflüssig bzw. unmöglich?
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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 17:17 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Ernst hat geschrieben:
Der Unterschied ist einfach der: Wenn an Dich 2000 Pakete abgschickt werden, dann erhältst du die auch ohne weiteres. Irgendwann. Wenn aber der Postbote dir von insgesamt 2000 Paketen alle Minute ein Paket vor die Tür stellt und du kannst nur alle 2 Minuten ein Paket davon in deine Wohnung tragen? Was passiert dann? Das überlaß ich deiner Phantasie. Und dann stell dir noch vor, die Anzahl der Pakete ist unbegrenzt.
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Eine bessere Analogie wäre es so zu erklären:
Auf einem Förderband werden Pakete mit dem gleichen Abstand x transportiert. Am Ende werden die Pakete auf ein halb so schnelles Förderband umgelenkt. Der Abstand x der Pakete veringert sich entsprechend um die Hälfte.
Es werden alle Pakete bearbeitet. Es kommen keine Pakete dazu, noch verschwinden welche.
Jetzt nur noch den gedanklichen Wechsel zur "variablen Zeitbasis" machen und dann passt es und Sie können auch problemlos unendlich viele Pakete verarbeiten.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 17:25 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:

Die besagt nicht, wie du glaubst, daß eine Stückzahl erhalten bleibt, sondern, daß die Stückzahl/Zeit konstant sein muß.

.
.

Nur wenn die Zeit absolut ist, das ist sie aber nicht.

Du meinst, in der Physik der RT ist eine Kontinuitätsaussage überflüssig bzw. unmöglich?
.
.

Das meine ich keineswegs. Eine Kontinuitätsaussage ist weder überflüssig noch unmöglich. Sie lässt sich kovariant für SRT und ART formulieren. Die integrale Darstellung hat jedoch nicht mehr die triviale Form auf die du dich berufst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 18:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Mikesch hat geschrieben:
Auf einem Förderband werden Pakete mit dem gleichen Abstand x transportiert. Am Ende werden die Pakete auf ein halb so schnelles Förderband umgelenkt. Der Abstand x der Pakete veringert sich entsprechend um die Hälfte.

Da hast du bei mir ja schön aufgepaßt. Die Kontinuität ist gesichert, weil die Frequenz unverändert ist.
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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 18:31 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23204
Wohnort: Bayern
Mikesch hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Der Unterschied ist einfach der: Wenn an Dich 2000 Pakete abgschickt werden, dann erhältst du die auch ohne weiteres. Irgendwann. Wenn aber der Postbote dir von insgesamt 2000 Paketen alle Minute ein Paket vor die Tür stellt und du kannst nur alle 2 Minuten ein Paket davon in deine Wohnung tragen? Was passiert dann? Das überlaß ich deiner Phantasie. Und dann stell dir noch vor, die Anzahl der Pakete ist unbegrenzt.

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Nicht alles was geschrieben steht hat was mit Logik zu tun.

Mikesch hat geschrieben:
Eine bessere Analogie wäre es so zu erklären:
Auf einem Förderband werden Pakete mit dem gleichen Abstand x transportiert. Am Ende werden die Pakete auf ein halb so schnelles Förderband umgelenkt. Der Abstand x der Pakete veringert sich entsprechend um die Hälfte.


Und was ändert sich dann?
Die Frequenz bleibt gleich, die Pakete bleiben gleich, auch ihre Farbe verändert sich nicht.

Mikesch hat geschrieben:
Es werden alle Pakete bearbeitet. Es kommen keine Pakete dazu, noch verschwinden welche.
Jetzt nur noch den gedanklichen Wechsel zur "variablen Zeitbasis" machen und dann passt es und Sie können auch problemlos unendlich viele Pakete verarbeiten.
Mike


Lässt du deinen gedanklichen Wechsel zur "variablen Zeitbasis" weg dann bist du einen grossen Schritt weiter. Dass da manche nicht durchblicken, nicht schnallen was sie eigentlich treiben, haben wir ja gerade gesehen.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?
BeitragVerfasst: Mi 3. Aug 2016, 18:44 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Auf einem Förderband werden Pakete mit dem gleichen Abstand x transportiert. Am Ende werden die Pakete auf ein halb so schnelles Förderband umgelenkt. Der Abstand x der Pakete veringert sich entsprechend um die Hälfte.

Da hast du bei mir ja schön aufgepaßt. Die Kontinuität ist gesichert, weil die Frequenz unverändert ist.

Die Frequenz ändert sich in seinem Beispiel auch nicht, aber Lambda! Dann aber ist c nicht mehr konstant!

Logisch.
Weil aber c relativistisch konstant sein muß, sich die Wellenlängen aber dennoch ändern, kann die Frequenz dann nicht konstant sein, was aber für die Kontinúität erforderlich ist.

Und selbst, wenn das alles hinzubiegen ist; zusätzliche Perioden sind nicht zu verkraften.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mi 3. Aug 2016, 19:11, insgesamt 1-mal geändert.

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