julian apostata hat geschrieben:
Solch dusslige Rechnungen müssen aber erst einmal verstanden werden, um eine Vorhersagegleichung für Hafele-Keating-Experimente her zu leiten.
Dem stimme ich zu.
julian apostata hat geschrieben:
Und in beiden Fällen stimmen die berechneten Werte mit den gemessenen Werten mit hoher Genauigkeit überein.
Dem aber nicht.
julian apostata hat geschrieben:
Und in der Hinsicht bist du eintotaler Realitätsverweigerer, weil du schon die einfachsten Grundlagen ohne Begründung ablehnst. Da kann ein tieferes Verständnis gar nicht erst aufkommen.
Damit hast du nur teilweise Recht, denn der Realitätsverweigerer bist du.
julian apostata hat geschrieben:
Und du hast noch nicht mal einen Plan, wie ein Experiment aussehen müsste, das die SRT widerlegt, wenn sie denn falsch wäre, und zwar ganz einfach, weil du sie nicht mal kennst.
Hafele & Keating haben die SRT nämlich bereits widerlegt, nur willst du davon ja nichts wissen, denn dort wurde ja nach SRT gerechnet.
Nun, bei H&K wurde eine Formel verwendet, die auch in der SRT Verwendung findet. Nur leider wurde bei dem ganzen Gerechne vergessen, entsprechende Rechnungen auch für Erd- und Flugzeuguhren durchzuführen, während man sie als ruhend betrachtet (Selbiges gilt btw. auch für das Zwillingsparadoxon). Von diesen Orten aus, müssten nämlich die jeweils anderen Uhren langsamer gehen, was nicht der Fall ist, weil man vom Flugzeug dauerhaft beobachten kann, wie die Erduhr schneller läuft und von der Erduhr aus, wie die Flugzeuguhren langsamer laufen - so wie es berechnet wurde. Erzähl' du mir nicht, dass es in der Realität anders aussieht. Und komm mir bloß nicht, mit einer vollkommen belanglosen RdG, die man verstehen müsse, denn die dient nur als Entschuldigung dafür, dass eure bestusste SRT - insbesondere die darin postulierte wechselseitige Zeitdilatation - nicht funktioniert.

Fazit: Es ist egal, wie oft ein Objekt ein Inertialsystem wechselt, es wechselt niemals den Inertialraum, in welchem es es sich bewegt.