Chief hat geschrieben:
Womit begründest du diese Aussage? Wie erklärst du z.B. die Tatsache, dass eine bewegte Ladung ein Magnetfeld erzeugt und ein bewegter Beobachter nicht?
Vielleicht ist der Beobachter ungeladen!?
Zitat:
Hier geht es um Addition von Geschwindigkeiten.
Ach herrje, und ich stolpere bereits über die erste Trafo nach HET.
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Und wenn er diesen Fehler herausrechnet gilt ganz einfach die newtonsche Mechanik.
Ja, aber wozu diesen Fehler denn erst erzeugen? Damit wird die Forminvarianz zerstört, die hinterher wieder rausgerechnet werden muss.
Zitat:
Das Geschwindigkeitsadditionstheoriem gilt wiederum nur dann, wenn sich ein Ojekt im Äther bewegt und dort dann wiederum Beschleunigungen stattfinden.
Davon gibt es forumsübergreifend eine beträchtliche Sammlung diverser Variationen des Additionstheorems nach HET. Dann kann ich ja noch meine Version hinzufügen:
Geschwindigkeitsaddition nach HET:Die Vorgehensweise entspricht derselben wie bei der relativistischen Geschwindigkeitsaddition. Es werden zwei hintereinandergeschaltete Koordinatentransformationen von S über S' nach S" durchgeführt. Ich beschränke mich auf die x-Achse.
Allgemein:
x' = gamma*H_beta*(x - v*t) mit H_beta = 1+v/c und gamma = 1/sqrt(1 - v^2/c^2)
t' = gamma*(t - v*x/c^2) analog SRT
Mit x=0, v1, H_beta1 und gamma1 in S (Äthersystem nach HET) ergibt die Koordinatentransformation nach S':
x' = gamma1*H_beta1*(-v1*t)
t' = gamma1*t
Mit v2, H_beta2 und gamma2 in S' ergibt die Koordinatentransformation nach S":
x" = gamma2*H_beta2*(x' - v2*t')
t" = gamma2*(t' - v2*x'/c^2)
Ersetzen von x' und t' ergibt:
x" = gamma2*H_beta2*(gamma1*H_beta1*(-v1*t) - v2*gamma1*t)
t" = gamma2*(H_beta1*t + v2*gamma1*H_beta1*v1*t/c^2)
Jetzt kann v" = x"/t" bestimmt werden zu:
v" = H_beta2*(-H_beta1*v1 - v2) / (1 + H_beta1*v1*v2/c^2)
In S" werden also
Überlichtgeschwindigkeiten "gemessen". Über die Beziehung
v = -v" / H_beta_v"
wird im Äthersystem S eine geringere Geschwindigkeit "gemessen" als sie die SRT ergäbe.
Beispiel: Rakete startet im Äthersystem S mit v1 und schiesst eine Tochterrakete oder Kanonenkugel mit v2 im Raketensystem S' ab:
v1=0.5c und v2=0.7c
SRT: v=0.8888c
HET: v=0.6193c
Im Gegensatz zu den Gammafaktoren gamma1 und gamma2 kürzen sich die H_beta-Faktoren nicht heraus und verletzen das Relativitätsprinzip, wofür es in Inertialsystemen keine Entsprechung gibt.
Gruss