Hallo Dietmar !
Zitat Dietmar :
Das läuft so: Stell dir einen großen karierten Teppich vor. Du stellst dich auf diesen Teppich (ruhst also auf ihm) und beobachtest, wie ein Lichtsignal von links nach rechts unterwegs ist. Die Lichtonstanz sagt nun aus, dass das Licht ausschließlich konstant im Bezug zum Teppichmuster ist, und völlig unabhängig von der Geschwindigkeit von Quelle und Beobachter ist.
Bitte nicht annehmen, ich würde die SRT nicht verstehen ! Im Laufe unserer über Jahre gehenden Diskussion ist mir die Ausdrucksweise und die Denkweise der Relativisten sehr wohl ein Begriff.
Dietmar :
Das Relativitätsprinzip erfordert nun, dass jeder Beobachter das von sich behaupten kann. D.h. jeder Beobachter, der keinen Beschleunigungen ausgesetzt ist, behauptet von sich, auf irgendeinem Teppich zu ruhen, und behauptet weiters, dass das Licht ausschließlich konstant in Bezug zu seinem eigenen Teppich ist.
Behaupten kann man viel und alles was man sich vorstellen kann.
Nur stimmen muss es nicht!
Die SRT hat sich so weit von der Realität entfernt, dass man schon sehr viel
"schlucken" muss, um die SRT zu " verstehen".
Aber "verstehen" heißt noch lange nicht "akzeptieren".
Dietmar:
Möglich wird das, indem die Koordinaten eines Teppichs mit den Koordinaten des anderen Teppichs durch die Lorentz-Transformation verknüpft sind...
Das führt dazu, dass jeder Teppich aus Sicht des anderen verkürzt gemessen wird usw
...
Es ist eine alte Masche der Relativisten, zu sagen: Das hast du nicht verstanden !
Diese "Messungen" aus der Sicht des anderen sind doch reine Märchen und können weder nachgewiesen noch nachgemessen werden.
Oder doch ?
Warum kommt keiner auf den Gedanken, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes je nach Gravitation, Dichte und Bewegung des durchquerten Mediums oder auch des Beobachters variabel sein könnte und nur im Vacuum der Meßanlage ihre Höchstgeschwindigkeit erreicht ?
Und zu dieser Auffassung gibt es bereits genug Nachweise experimenteller Natur.
Mit Gruß Hannes