Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » Sa 24. Apr 2021, 22:21

Ein Hallo in die Runde,

https://de.wikipedia.org/wiki/Lichterm%C3%BCdung
Lichtermüdung, auch Photonenalterung, ist eine physikalische Hypothese, die aufgestellt wurde, um die bei weit entfernten Himmelskörpern auftretende kosmologische Rotverschiebung in Übereinstimmung mit einem statischen Universum zu erklären. Als Ursache wurde ein Energieverlust der Photonen des Lichts auf dem Weg von der Quelle zum Beobachter in Erwägung gezogen, für den jedoch kein überzeugender physikalischer Mechanismus angegeben werden konnte. Experimentelle Befunde sprechen klar zu Gunsten der Expansion des Universums, d. h. der Expansion des Raums gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie, und gegen ein statisches Universum. Lichtermüdung wird deshalb von der überwiegenden Mehrheit der Wissenschaftler nicht als ernsthafte Alternative in Betracht gezogen.


Für mich gilt es als erwiesen, dass sowohl eine Lichtermüdung und noch weniger eine Expansion des Universums für die kosmologische Rotverschiebung infrage kommen.

Einzig und allein für die kosmologische Rotverschiebung kommt in Betracht, dass das Licht auf diesen weiten Entfernungen fortlaufende Bögen, Umwege laufen muss, wodurch sich permanent die Strecke etwas verlängert, was eben genau zu dieser Rotverschiebung führt. Und, da das, je weiter die Galaxie entfernt ist, sich auch vergrößert, vergrößert sich der Wert der Rotverschiebung. Doppelte Entfernung - doppelter Wert. Fast unbegrenzt bis jwd.
Bei einer angeblichen Expansion wäre bei LG Feierabend.
Wobei gesagt werden muss, dass geradlinig derart Geschwindigkeiten nicht machbar sind.

Durch die elektromagnetische Beeinflussung an großen Massen vorbei, wird das Licht gezwungen, permanent von der Geraden abzuweichen. Diese Abweichungen auf geringsten Wegen, aber trilliardenfach, bedeutet einen permanenten Umweg zu laufen.

Photonen kenne ich nicht. Das Universum ist nicht statisch, expandiert auch nicht, aber alles ist in ständiger Bewegung, in progressiver Spiralform um den jeweiligen Ursprung, bis auf die Körper im Halo. Das Abdriften hält sich in Grenzen, also normale Werte.

Dass "Experimentelle Befunde klar zu Gunsten der Expansion des Universums sprechen", ---- ist wieder einmal ein ganz großer Trugschluss. Nichts, aber auch gar nichts, spricht dafür. Schwachsinn. Es gibt keinerlei stichhaltige Beweise, also nur Vermutung, die nicht stimmt.

"Expansion des Raums gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie" = Schwachsinn.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 28. Apr 2021, 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon McMurdo » So 25. Apr 2021, 06:44

bumbumpeng hat geschrieben:
Für mich gilt es als erwiesen, dass sowohl eine Lichtermüdung und noch weniger eine Expansion des Universums für die kosmologische Rotverschiebung infrage kommen.

Logisch, weil du eben auch nicht in der Lage bist auf vorgebrachte Kritik einzugehen sondern einfach immer wieder denselben Quatsch erzählst.
Geh doch mal auf die Argumente von Sanchez und mir bzgl. Der Gewehrkugel ein. Wenn du nicht mal das kannst ist alles weitere ziemlich sinnlos.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Apr 2021, 11:38

McMurdo hat geschrieben:Logisch, weil du eben auch nicht in der Lage bist auf vorgebrachte Kritik einzugehen sondern einfach immer wieder denselben Quatsch erzählst.
Geh doch mal auf die Argumente von Sanchez und mir bzgl. Der Gewehrkugel ein. Wenn du nicht mal das kannst ist alles weitere ziemlich sinnlos.

FALSCH !

Meine Aussagen sind fundiert und sind physikalisch begründet.

Es hat definitiv keinen Urknall gegeben. Siehe auch: Harald Maurer, Das Märchen vom Urknall.: https://www.mahag.com/allg/urknall.php
Auch mal lesen und nicht nur polemisieren.

Damit liegt Lemaitre vollkommen falsch mit der angeblichen Expansion des Universums.
Lemaitre hat den ganzen Kuddelmuddel mit in die Wege geleitet.
Hubble hat sich gegen diese angebliche Expansion des Universums ausgesprochen.
Da es keine Expansion gibt, ist eben die daraufhin erdachte Annahme, es hätte einen Urknall geben können, ABSOLUT FALSCH.

RICHTIG ist oben meine Begründung mit der permanenten Wegverlängerung, die diese Rotverschiebung bewirkt. Das ist Physik.
Das Licht wird durch die e.-m. Kräfte von Großen Massen gezwungen, fortlaufend einen längeren Weg zu gehen. Krümmung ist fortlaufender Umweg. Das ist ganz einfache Physik, anhand des Pythagoras.
Wahrscheinlich sinnlos für dich, wie du selbst schreibst? Verstehst du sowieso nicht, da du keine Ahnung hast
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » So 25. Apr 2021, 13:37

bumbumpeng hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Logisch, weil du eben auch nicht in der Lage bist auf vorgebrachte Kritik einzugehen sondern einfach immer wieder denselben Quatsch erzählst.
Geh doch mal auf die Argumente von Sanchez und mir bzgl. Der Gewehrkugel ein. Wenn du nicht mal das kannst ist alles weitere ziemlich sinnlos.

FALSCH !


Nicht falsch, richtig!!

(ich stelle mich zur obigen Liste dazu)


Kurt


.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Apr 2021, 13:48

Kurt hat geschrieben:(ich stelle mich zur obigen Liste dazu)

Das besagt rein gar nichts.
Man muss immer konkret etwas benennen, was gemeint sein soll. Wer ist die obige Liste und was vertritt die obige Liste? Nur Polemik. Also reine Stimmungsmache.

Licht ändert die Frequenz beim Kurvenlaufen = Rotverschiebung = niedrigere Frequenz = Physik der ersten Klasse. So einfach ist das.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon McMurdo » Mo 26. Apr 2021, 06:12

bumbumpeng hat geschrieben:Meine Aussagen sind fundiert und sind physikalisch begründet.

Sind sie nivht. Du kriegst ja nicht mal die Rotverschiebung erklärt. :lol:
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Dieter Grosch » Di 27. Apr 2021, 10:50

bumbumpeng hat geschrieben:Ein Hallo in die Runde,
Für mich gilt es als erwiesen, dass sowohl eine Lichtermüdung und noch weniger eine Expansion des Universums für die kosmologische Rotverschiebung infrage kommen.
.

Richtig, die ist weiter nichts als die ganz normale Änderung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Quadrat der Entfernung, wegen der Änderung der elektrischen Feldstärke die als Trägermedium auftritt. so kann man dann auch damit die Hubble-Konstante deuten.
Die Hubble-Konstante und Lichtgeschwindigkeit

The Hubble constant and speed of light

Dieter Grosch Naumburg

Zusammenfassung.

Es wird gezeigt, dass die Hubble Konstante weiter nichts ist, als die Feldstärkeabhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit, und damit der Krümmung des Lichtweges durch den dadurch erzeugten Brechungsindex.

It is shown that the Hubble constant is nothing more than the field strength dependence of the speed of light, and thus the curvature of the path of light by the resulting refractive index.


Das Problem mit der Hubble-Konstante sollte man sich mal selbst überlegen, wenn man deren Ursprung hier betrachtet
Ich möchte noch einmal die Herkunft der Hubbelkonstante hier vorstellen und zeigen, dass es sich nicht um eine Ausdehnung des Raumes handelt, es also keine Ursachen gibt den Urknall anzunehmen.
Gemessen werden zur Zeit etwa 7,5E4 (m/s)/Mpc, also 3E22 m, gleich

2,5E-18 (m/s)/m

Nach meiner Vorstellung sollte die Lichtgeschwindigkeit von der elektrischen Feldstärke der Erde abhängen und sich somit verhalten, nach der Formel

dc = c_0*((r_E + dr)^2/r_E^2) – c_0) ~ c_0*2/r_E = 94 m/s

wenn man den binomischen Lehrsatz verwendet und 1/r^2 wegen der Kleinheit nicht beachtet.
Die dann über die reziproke Entfernung integriert werden muss.
Dann ergibt sich in einer Entfernung von 1 Mpc = 3E22 m

H = dc*ln(3E22/r_E)/ = 1,1E-19 (m/s)/m

Da dieser Wert auf Kugelsymmetrie umgerechnet werden muss
dürfe der richtig Wert durch Multiplikation mit 4*π und wegen der
Integration ln(2*π).

H = 1,1E-19 *4*π*ln(2*π) = 2,5E-18 (m/s)/m

stimmen.
Daraus ergibt sich, dass man das am Mond überprüfen könnte, entweder durch
Messung auf ihm, oder in einer Satelliten-Bahn um ihn.
Dann müsste sich ein Größe von 300 (m/s)/m statt 75 (m/s)/m, nach dieser
Berechnung, ergeben.
Auch kann man die Lichtablenkung am Mond bestimmen, die danach in der Größenordnung von etwa einer Bogensekunde liegen müsste.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Di 27. Apr 2021, 14:29

Dieter Grosch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ein Hallo in die Runde,
Für mich gilt es als erwiesen, dass sowohl eine Lichtermüdung und noch weniger eine Expansion des Universums für die kosmologische Rotverschiebung infrage kommen.
.

Richtig, die ist weiter nichts als die ganz normale Änderung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Quadrat der Entfernung, wegen der Änderung der elektrischen Feldstärke die als Trägermedium auftritt. so kann man dann auch damit die Hubble-Konstante deuten.
Die Hubble-Konstante und Lichtgeschwindigkeit


Mathematisch geht alles, egal wie abwegig es ist.

Kurt

.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Dieter Grosch » Di 27. Apr 2021, 14:38

Kurt hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ein Hallo in die Runde,
Für mich gilt es als erwiesen, dass sowohl eine Lichtermüdung und noch weniger eine Expansion des Universums für die kosmologische Rotverschiebung infrage kommen.
.

Richtig, die ist weiter nichts als die ganz normale Änderung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Quadrat der Entfernung, wegen der Änderung der elektrischen Feldstärke die als Trägermedium auftritt. so kann man dann auch damit die Hubble-Konstante deuten.
Die Hubble-Konstante und Lichtgeschwindigkeit

Mathematisch geht alles, egal wie abwegig es ist.
.

Richtig. mathematisch geht alles, nur nicjht einfacher, wie bei mir.
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Re: Weder Lichtermüdung noch eine Expansion des Universums,

Beitragvon Kurt » Di 27. Apr 2021, 14:50

Dieter Grosch hat geschrieben:Richtig, die ist weiter nichts als die ganz normale Änderung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Quadrat der Entfernung, wegen der Änderung der elektrischen Feldstärke die als Trägermedium auftritt. so kann man dann auch damit die Hubble-Konstante deuten.
Die Hubble-Konstante und Lichtgeschwindigkeit
Kurt hat geschrieben:Mathematisch geht alles, egal wie abwegig es ist.
.

Richtig. mathematisch geht alles, nur nicjht einfacher, wie bei mir.


Und dann?
Dann hast du ein mathematisches Konstrukt.
Was machst du damit?

Kurt

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