Wie alt ist die Erde wirklich?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 17. Apr 2021, 11:01

Ein Hallo in die Runde.

Wann wurde der Verbund Erde-Mond von der Gesamtmasse ausgeworfen?

Es gibt eine Angabe mit 4,567 Mrd. Jahren.
Ist das das richtige Alter der Erde?
Da die Urknaller von ca. 14 Mrd. Jahren des nicht erfolgten Urknall ausgehen, müssen sie diese 4,567 Mrd. Jahre angeben und nicht mehr.

Kann sein, muss aber nicht.

Ausgehend von dem Abdriften des Mondes müsste das Alter der Erde schon mehr sein, ohne zu sagen, dass es so ist.

Der Mond driftet nach derzeitigen Angaben 3,8 cm / Jahr von der Erde ab.
Alle Himmelkörper müssen von ihrem Ursprung abdriften, um Bestand zu haben.

Wenn ich davon ausgehe, dass der Mond einmal mit der Erde verbunden war, dann müsste beim Zurückrechnen sich ein annäherndes Alter ergeben.

Linear gerechnet.
Entfernung 380.000 Km = 380.000.000 m . Durch die 3,8 cm geteilt, 0,038 m ergibt: 10.000.000.000 Jahre. Da das Abdriften immer progressiv erfolgt, muss noch Einiges dazu gegeben werden.
Dabei komme ich dann so etwa auf 15 Mrd. Jahre, evtl. noch mehr.

Die Frage ist, was ist das richtige Alter?
Sind es die angegebenen 4,567 Mrd. oder die ca. 15 Mrd?

Das ist dann von Interesse, wenn es um die Entstehung von Leben geht. D.h., dass es wesentlich länger gedauert haben könnte, bevor sich überhaupt die ersten Aminosäuren gebildet haben und die ersten Einzeller entstanden sind. Bei den 15 Mrd. stand wesentlich mehr Zeit zur Verfügung.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon sanchez » Mo 12. Jul 2021, 22:17

bumbumpeng hat geschrieben:Ein Hallo in die Runde.

Wann wurde der Verbund Erde-Mond von der Gesamtmasse ausgeworfen?

Es gibt eine Angabe mit 4,567 Mrd. Jahren.
Ist das das richtige Alter der Erde?
Da die Urknaller von ca. 14 Mrd. Jahren des nicht erfolgten Urknall ausgehen, müssen sie diese 4,567 Mrd. Jahre angeben und nicht mehr.

Kann sein, muss aber nicht.

Ausgehend von dem Abdriften des Mondes müsste das Alter der Erde schon mehr sein, ohne zu sagen, dass es so ist.

Der Mond driftet nach derzeitigen Angaben 3,8 cm / Jahr von der Erde ab.
Alle Himmelkörper müssen von ihrem Ursprung abdriften, um Bestand zu haben.

Habe ich im Netz gefunden: "Da sich die Erdrotation verlangsamt, erhöht sich die Bewegungsenergie der Erd-Mond-Umkreisung – der Mond bewegt sich auf einer Spiralbahn ganz langsam von der Erde weg."
Früher waren die Tage kürzer. Der Mond war näher an der Erde. Die Verlangsamung der Erdrotation ist Ebbe und Flut geschuldet.

Wenn ich davon ausgehe, dass der Mond einmal mit der Erde verbunden war, dann müsste beim Zurückrechnen sich ein annäherndes Alter ergeben.

Linear gerechnet.
Entfernung 380.000 Km = 380.000.000 m . Durch die 3,8 cm geteilt, 0,038 m ergibt: 10.000.000.000 Jahre. Da das Abdriften immer progressiv erfolgt, muss noch Einiges dazu gegeben werden.
Dabei komme ich dann so etwa auf 15 Mrd. Jahre, evtl. noch mehr.


Linear rechnen geht da nicht.

Die Frage ist, was ist das richtige Alter?
Sind es die angegebenen 4,567 Mrd. oder die ca. 15 Mrd?

Das ist dann von Interesse, wenn es um die Entstehung von Leben geht. D.h., dass es wesentlich länger gedauert haben könnte, bevor sich überhaupt die ersten Aminosäuren gebildet haben und die ersten Einzeller entstanden sind. Bei den 15 Mrd. stand wesentlich mehr Zeit zur Verfügung.


Guckst du hier:
Ein internationales Forscherteam hat das Gestein im nördlichen Kanada jetzt auf 4,28 Milliarden Jahre datiert. Damit wäre es gerade mal 300 Millionen Jahre jünger als unser Sonnensystem.


Quelle: https://www.planet-schule.de/mm/die-erd ... _Erde.html
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Mo 12. Jul 2021, 22:47

sanchez hat geschrieben:Habe ich im Netz gefunden: "Da sich die Erdrotation verlangsamt, erhöht sich die Bewegungsenergie der Erd-Mond-Umkreisung – der Mond bewegt sich auf einer Spiralbahn ganz langsam von der Erde weg."
Früher waren die Tage kürzer. Der Mond war näher an der Erde. Die Verlangsamung der Erdrotation ist Ebbe und Flut geschuldet.


Quelle: https://www.planet-schule.de/mm/die-erd ... _Erde.html

@sanchez,

Das mit der Flut kenne ich.
Ich glaube es nur nicht. Es dürfte ganz normal sein.
Die Sonne rotierte auch mal richtig schnell, nämlich so schnell, dass die Gesamtmasse die Planeten auswerfen konnte. Heute gibt es nur noch die Eruptionen. Fürs Auswerfen fehlt die Tangentialgeschwindigkeit.

Als der Verbund Erde/ Mond von der Gesamtmasse ausgeworfen wurde, war alles feuerheiß. Ein zäher, heißer Brei. Natürlich rotierte anfangs alles schneller.
D.h. die überwiegende Zeit gab es kein Wasser. Also zieht da keine Flut, weil es keine gab. Erst die letzten vllt. 5 ... 10 Mrd. Jahre.
Ich schätze das Alter Erde-Mond ca. 15 ... 25 Mrd. Jahre, evtl. sogar älter.
Die Altersangaben stimmen hinten und vorn nicht, die sind z.T. auf den Urknall zugeschnitten worden.

Das mit den ca. 4 Mrd. Jahre heißt für mich, dass dann die Masse erkaltet ist. Man macht das meist am Gestein fest. Und das muss erkaltet sein.


Die Masse unseres Sonnensystems ist gleich alt, da alles von der Gesamtmasse stammt, die vllt. vor ca. 50 ... 100 Mrd. Jahre (Evtl. mehr.) von Sgr A* ausgeworfen wurde als glühend heißer, zäher Brei.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon sanchez » So 25. Jul 2021, 16:09

bumbumpeng hat geschrieben:Wann wurde der Verbund Erde-Mond von der Gesamtmasse ausgeworfen?
Es gibt eine Angabe mit 4,567 Mrd. Jahren.
Ist das das richtige Alter der Erde?

Die Sonne rotierte auch mal richtig schnell, nämlich so schnell, dass die Gesamtmasse die Planeten auswerfen konnte.
Heute gibt es nur noch die Eruptionen. Fürs Auswerfen fehlt die Tangentialgeschwindigkeit.

Du sagst, die Planeten des Sonnensystem sind alles Massen, die von der Sonne ausgeworfen wurden.
Du sagst, die Sonne gewinnt ihre Energie aus Kernspaltung von Elementen mit hoher Ordnungszahl.
Wenn dem so wäre, warum besteht die Erde nicht auch aus dem Gleichen Material wie die Sonne?
Warum findet man auf der Erde nicht auch so Elemente mit 200...300 Protonen im Kern?
Warum glüht die Erde nicht, wie eine kleine Sonne?
Sie soll ja angeblich von der Sonne abstammen.
Die Hauptbestandteile der Erde sind: Eisen (32,1 %), Sauerstoff (30,1 %), Silizium (15,1 %), Magnesium (13,9 %) ?
Woher kommen diese Elemente?

Die Masse unseres Sonnensystems ist gleich alt, da alles von der Gesamtmasse stammt, die vllt. vor ca. 50 ... 100 Mrd. Jahre
(Evtl. mehr.) von Sgr A* ausgeworfen wurde als glühend heißer, zäher Brei.

Als der Verbund Erde/ Mond von der Gesamtmasse ausgeworfen wurde, war alles feuerheiß. Ein zäher, heißer Brei.
Ich schätze das Alter Erde-Mond ca. 15 ... 25 Mrd. Jahre, evtl. sogar älter.

sanchez hat geschrieben:Ein internationales Forscherteam hat das Gestein im nördlichen Kanada jetzt auf 4,28 Milliarden Jahre datiert.
Damit wäre es gerade mal 300 Millionen Jahre jünger als unser Sonnensystem.

Das mit den ca. 4 Mrd. Jahre heißt für mich, dass dann die Masse erkaltet ist. Man macht das meist am Gestein fest.
Und das muss erkaltet sein.

Aha, wenn man die 4 Mrd. Jahre für das älteste Gestein auf der Erde zugrunde legt, und deine Schätzung des Alters der Erde 15 bis 25 Mrd. Jahre,
dann muss wohl die Erde 11 bis 21 Mrd. Jahre lang ein heißer, aus flüssigen Gestein und Lava bestehender Planet gewesen sein.
Das ist eine verdammt lange Zeit, damit sich die Erde abkühlen kann, um festes Gestein zu bilden. Oder?
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Jul 2021, 19:35

sanchez hat geschrieben:Du sagst, die Planeten des Sonnensystem sind alles Massen, die von der Sonne ausgeworfen wurden.


Du sagst, die Sonne gewinnt ihre Energie aus Kernspaltung von Elementen mit hoher Ordnungszahl.


Wenn dem so wäre, warum besteht die Erde nicht auch aus dem Gleichen Material wie die Sonne?


Warum findet man auf der Erde nicht auch so Elemente mit 200...300 Protonen im Kern?


Warum glüht die Erde nicht, wie eine kleine Sonne?


Sie soll ja angeblich von der Sonne abstammen.
Die Hauptbestandteile der Erde sind: Eisen (32,1 %), Sauerstoff (30,1 %), Silizium (15,1 %), Magnesium (13,9 %) ?
Woher kommen diese Elemente?


Aha, wenn man die 4 Mrd. Jahre für das älteste Gestein auf der Erde zugrunde legt, und deine Schätzung des Alters der Erde 15 bis 25 Mrd. Jahre,
dann muss wohl die Erde 11 bis 21 Mrd. Jahre lang ein heißer, aus flüssigen Gestein und Lava bestehender Planet gewesen sein.
Das ist eine verdammt lange Zeit, damit sich die Erde abkühlen kann, um festes Gestein zu bilden. Oder?

@sanchez,

Ich sage, behaupte, Sgr A* hat eine Gesamtmasse ausgeworfen.
Diese Gesamtmasse hat nach und nach die Planetenmassen ausgeworfen. Merkur war der Letzte. Zuletzt blieb die heutige Sonne übrig.
Die Planetenmassen haben ihre Monde ausgeworfen.

Richtig, die Kernenergie steckt in den Hochprotonigen, weit höher als U und Pu.
U hat doch schon mit Ordnungszahl 92 richtig Power, obwohl nur ein Teil gespalten wird. Alles, was mehr als 92 ist, z.B. 132, da steckt das zigfache drin.

Die Planetenmassen werden von den äußeren Schichten rausgeworfen mittels Eruption. In den äußeren Schichten sind kaum die richtig hochprotonigen mit sehr hoher Dichte anzutreffen. Diese mit hoher Dichte sind im Innern der Sonne.
Die Erde besteht ansonsten schon annähernd aus den gleichen Elementen, wie die Sonne, bis auf die ganz hochprotonigen, sehr schweren.
Es kommt immer ein wenig auf die jeweiligen Umstände an. Die Planeten stammen zwar allesamt von der Gesamtmasse, aber die Zusammensetzung variiert sicher ein wenig.

Was genau im Kern ist, weiß bisher Niemand. Ich vermute zumindest Einige höher als U und Pu. Dort herrscht höherer Druck, der für Stabilität sorgt.
Im Kern der Erde vermute ich auch Gold. Nur, dorthin kommt man nicht. Im Kern sind definitiv richtig schwere Elemente.

Die Erde ist zu klein und hat nicht genügend Hochprotonige oder schon verbraten. Als der Verbund Erde/ Mond ausgeworfen wurde, war alles glühend heiß. Ein gewisses Mindestmaß an Masse ist erforderlich.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Jul 2021, 19:36

Teil 2,

Die Elemente an sich werden in Sgr A* fusioniert und ausgeworfen. Von dort stammen die.
Nach dem Auswurf beginnt der normale natürliche Zerfall nach den Halbwertszeiten. D.h., bestimmte Elemente entstehen erst später. Bei sehr vielen Zerfällen entsteht immer auch Wasserstoff. Daher gibt es überall im Universum dann auch Wasser, wenn es nicht zu heiß ist oder dann Wassereis.

Die Zeiten sind grobe Schätzungen. Es ist ein Herantasten. Das dient dazu, überhaupt einen Anhaltspunkt zu haben, den man jeder Zeit korrigieren kann, sobald man bessere Erkenntnisse hierzu hat.
Die ausgeworfene Masse befand sich anfangs lange Zeit in der Nähe der Sonne, wo kein Abkühlen möglich war. Das Abdriften ist progressiv spiralförmig. Das Erkalten geht ab einem bestimmten Abstand.


Die Energie der Sonne wird generell durch Spaltung rückgewonnen, also auch dann weiter unten. Das sind m. E . kaskadenartige Prozesse. Für Fusion wird Energie benötigt, bei jeglicher Spaltung wird die reingesteckte Energie wieder frei.
Für meine Begriffe ist es ein langwieriger Prozess mit einem runter und einem hoch. Z.B. 2 runter, eins hoch, drei runter, zwei hoch. So ähnlich sehe ich es.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jul 2021, 08:38

sanchez hat geschrieben:Aha, wenn man die 4 Mrd. Jahre für das älteste Gestein auf der Erde zugrunde legt, und deine Schätzung des Alters der Erde 15 bis 25 Mrd. Jahre,
dann muss wohl die Erde 11 bis 21 Mrd. Jahre lang ein heißer, aus flüssigen Gestein und Lava bestehender Planet gewesen sein.
Das ist eine verdammt lange Zeit, damit sich die Erde abkühlen kann, um festes Gestein zu bilden. Oder?

@sanchez,

Dieses Gestein mit den ca. 4 Mrd. Jahren hat bis heute Bestand gehabt.

Nun gibt es die Möglichkeit, dass Gestein, welches älter war, bereits zerfallen ist, durch anderes Gestein überlagert wurde o.ä. . Die Erde ist in ständiger Bewegung. Es überlagern sich riesige Platten. Ganze Kontinente wurden verschoben.
Daher vermute ich, dass dadurch noch älteres Gestein nicht mehr zugänglich ist. Evtl. in großen Tiefen?
All das ist derzeit ein Ratespiel.
Ich gehe davon aus, dass diese angegebenen 4,567 Mrd. Jahre zu wenig sind, weil die Erde anfangs viel zu nahe an der Gesamtmasse Sonne gewesen ist, wodurch ein Erkalten nicht möglich war.
Und die ersten erkalteten Gesteine sind höchstwahrscheinlich schon zehnmal wieder überlagert worden durch immer neue Vulkantätigkeit?
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon sanchez » Di 27. Jul 2021, 10:56

@bumbumpeng

Wie soll das gehen mit den hochprotonigen Elementen?

Alles was mehr Protonen hat als Blei, ist radioaktiv.
Die Halbwertszeit, beim stabilsten Uran Isotop U-238 liegt so bei 4,4 Mrd. Jahren, bei Plutonium nur noch 24.000 Jahre.

Bei Elementen mit noch mehr Protonen nimmt die Halbwertszeit weiter ab, so dass diese Elemente zum Teil nur Millisekunden existieren,
bevor sie zerfallen. Je weiter man im Periodensystem voranschreitet, desto kurzlebiger werden die Elemente.

„Das Einsteinium mit Ordnungszahl 99 zerfällt schon nach wenig mehr als einem Jahr zur Hälfte und ab Fermium (100) bemisst sich die Halbwertszeit
nur noch in Sekunden und Millisekunden. Die superschweren Elemente zerfallen damit so schnell, dass sie teilweise nur noch indirekt über ihre Zerfallskette nachgewiesen werden können.“

Also wie bitte schön, sollen Elemente mit 200 oder mehr Protonen in der Sonne über 25 Mrd. Jahre existieren, wenn diese schon nach Millisekunden zerfallen ?

Schwere Elemente wie Uran enstehen unter hohem Druck in Supernovae.
Einem schwarzen Loch kann nichts entkommen.
Und im SL gibt es Materiezustände die kein Mensch kennt.
Ob man da noch von Protonen, Neutronen und Elektronen im SL reden kann, weiß ich nicht.
Vermutlich ist da nur noch Energiematsch drinnen.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon bumbumpeng » Di 27. Jul 2021, 19:11

sanchez hat geschrieben:@bumbumpeng,
Bei Elementen mit noch mehr Protonen nimmt die Halbwertszeit weiter ab, so dass diese Elemente zum Teil nur Millisekunden existieren,
bevor sie zerfallen. Je weiter man im Periodensystem voranschreitet, desto kurzlebiger werden die Elemente.

Also wie bitte schön, sollen Elemente mit 200 oder mehr Protonen in der Sonne über 25 Mrd. Jahre existieren, wenn diese schon nach Millisekunden zerfallen ?

Schwere Elemente wie Uran enstehen unter hohem Druck in Supernovae.

Einem schwarzen Loch kann nichts entkommen.

Und im SL gibt es Materiezustände die kein Mensch kennt.

Ob man da noch von Protonen, Neutronen und Elektronen im SL reden kann, weiß ich nicht.

Vermutlich ist da nur noch Energiematsch drinnen.

@sanchez,

Die Halbwertszeiten beziehen sich auf die Erde mit 1 Bar.

Im Innern der Sonne sind es angeblich ca. 250 Mrd. Bar. Dort können sich hochprotonige recht gut halten. Wieviele Protonen da möglich sind, weiß Niemand, aber ich denke, so an die 200 ... 500 dürften drin sein. In Sgr A* noch weit höher.

Die hochprotonigen entstehen in Schwarzen Löcher, weil da der nötige Druck vorhanden ist. Wenn in der Sonne ca 250 Mrd. Bar sind, dann in Sgr A* verm. 250 Bill. oder mehr? Das reicht zum richtig hoch fusionieren.

Alle Schwarzen Löcher werfen Gesamtmassen tangential aus.
Weil die SLs so schnell drehen, sind diese unsichtbar und weil sie Mill. Km dicke Gasschichten haben, ansonsten funktionieren die ganz normal.

Die Schwarzen Löcher fusionieren in vielen, vielen Jahren richtig weit hoch. D.h., außen sind die leichten, innen die superschweren, mit einer gewissen Durchmischung. Ich denk mal mit 1000 Protonen und mehr könnte es was werden.
Die Schwarzen Löcher sind die geborenen Fusionskraftwerke.

Ja, mit Sicherheit sind dort die Protonen und Neutronen vorhanden. Die ganz normalen Elemente, wie wir sie kennen. Ganz normale Masse, aber je weiter innen, desto hochprotoniger. Also Elemente, die wir gar nicht kennen.
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Re: Wie alt ist die Erde wirklich?

Beitragvon sanchez » Di 27. Jul 2021, 22:04

Alle Schwarzen Löcher werfen Gesamtmassen tangential aus.
Weil die SLs so schnell drehen, sind diese unsichtbar und weil sie Mill. Km dicke Gasschichten haben, ansonsten funktionieren die ganz normal.

Warum sollen Objekte die sich sehr schnell drehen unsichtbar sein?

Du sagst da werden schwere Elemente ausgeworfen vom SL. Fast wie beim Parabelflug, es gibt eine Beschleunigungsphase,
dann eine Phase gleichförmiger Bewegung, bei der Schwerelosigkeit herrscht, dann nimmt die Geschwindigkeit langsam ab und dann rotiert der Auswurf ums Zentrum.
Allerdings beim Auswerfen der Masse ist der Druck in einem Masseklumpen nahe Null. Elemente jenseits der Ordnungszahl 100 existieren nur Millisekunden lang.
Du aber sagst: die können lange Stabil sein, sie haben eine Halbwertszeit von mehreren Mrd. Jahren, weil sie unter Druck stehen. 250 Mrd bar und so.
Wenn solche Elemente von einem SL ausgeworfen werden, würden die sofort zerfallen, weil da kein Druck da ist, der die Elemente stabilisiert.
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