Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Di 20. Apr 2021, 21:22

sanchez hat geschrieben:Anscheinend ist dir nicht klar was die Energiefreisetzung bei Kernspaltung
und erst recht bei Kernverschmelzung bedeutet.


Such mal unter "Massendefekt".
Frau Lise Meitner hat das als erste verstanden.


In deinem Universum wäre das Schicksaal der Sterne und Planeten ein Hitzetod. Alles würde aufgeheizt werden, weil die Schwarzen Löcher bei dir ein
unerschöpflicher Energielieferant sind.



Bevor es Gas gab aus Atomen, gab es nur Energie.


Zur Zeit der Inflation gab es ein gigantische Energiefeld. Das ist fraktioniert wie Sicherheitsglas, in tausende kleine Einheiten zerteilt. Und jede Einheit ein Ursprung ein Sterns als Vorläufer eines galaktischen Zentrums.


Keine Ahnung wie das mit der ersten Sternengeneration war. Die waren bestimmt riesig, so groß wie nur geht.

Ich will in echt sehen, wie durch Kernverschmelzung eine Energiefreisetzung erfolgen soll? Zeigs mir bitte. Wo? Wie? wann ? --- Ach so, noch niemals nachgewiesen. Ja und wieso?
Weil die Physik das nicht zulässt.
Nochmal: bei D + T ergibt das unter Zugabe von viel Energie 5/ 2 He = Fusion. 5/ 2 He ist instabil und zerfällt sofort.
5/ 2 He zerfällt in 4/ 2 He + 1 n ,, 1 n ergibt 1 p + Energie = Spaltung. Es sind 2 getrennte Vorgänge.
Die bei den beiden Vorgängen freigesetzte Energie entsteht durch Spaltung.


Massendefekt? Na und? Das sagt nicht das Geringste aus. Masse in Energie geht nicht. Energie in Masse geht nicht.
Aber Wasserstoff zu Uran (Sinnbildlich) durch Fusion. Nun wollen die Protonen aber so gar nicht miteinander verschmelzen. Die wollen es einfach nicht.
Das geht dann eben nur mit roher Gewalt. Mit viel Hitze und Druck.
Uran zerfällt von ganz allein.

sanchez hat geschrieben: Gott bin ich leichtgläubig.
Ja, das bist du, nur bei den falschen, also den Urknallern und Scharlatanen gehst du auf den Leim.


Welcher Hitzetod? Wer heizt auf?


Und woher soll die Energie gekommen sein?


Also gibt es jetzt ein gigantische Energiefeld. Das erklärt die Klimaerwärmung aufgrund der Inflation.
Und wie funktioniert das mit dem gigantischen Energiefeld?

sanchez hat geschrieben:Zur Zeit der Inflation gab es ein gigantische Energiefeld. Das ist fraktioniert wie Sicherheitsglas, in tausende kleine Einheiten zerteilt. Und jede Einheit ein Ursprung ein Sterns als Vorläufer eines galaktischen Zentrums.

Woher hast du diesen Schwachsinn?

Bei mir passt alles zueinander . Es ist schlüssig. Es ist Physik. --- Die ganz normale Physik. Die ganz einfache Physik.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Di 20. Apr 2021, 22:00

sanchez hat geschrieben:...
Bevor es Gas gab aus Atomen, gab es nur Energie. ...

Totaler Schwachsinn! Energie gibt es nur in Verbindung mit Materie.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon sanchez » Mi 21. Apr 2021, 11:41

Ich will in echt sehen, wie durch Kernverschmelzung eine Energiefreisetzung erfolgen soll? Zeigs mir bitte. Wo? Wie? wann ?


https://www.youtube.com/watch?v=aKzPWi-_AAw
Der größte Knall der menschengemacht war und ist. 58 MT Sprengkraft. Versuch das mal mit einer Atombombe hinzukriegen.

Massendefekt? Na und? Das sagt nicht das Geringste aus. Masse in Energie geht nicht. Energie in Masse geht nicht.

Tja dann lebst du im physikalischen Mittelalter.
Ich spreche hier von Messungen, nicht von Theorien.
Wenn man ein Atom wiegt, dann ist es schwerer als: Gewicht eines Protons * Ordnungszahl des Elements plus der Anzahl der Neutronen*Gewicht eines Neutrons.
Ein Atomkern ist immer schwerer als die Summe der Einzelteile des Kerns.
Dieses zusätzliche Gewicht ist die Bindungsenergie in Masse umgerechnet, frei nach E = m*c^2
Als Einstein diese berühmte Formel aufstellte, hat man nicht gedacht, dass sie eine Entsprechung in der Natur hat.
Es war eher ein Trick um Berechnung anzustellen.
Lise Meitner hat die widersprüchlichen Daten, die sie von Otto Hahn bekommen hat, richtig gedeutet.

wikipedia:
Die beiden Bruchstücke (Atomkerne), die bei der Spaltung entstehen, haben zusammen eine geringere Masse als der ursprüngliche Uranatomkern.
Aus dieser Massendifferenz errechneten Lise Meitner und Otto Robert Frisch mit Einsteins Formel E=mc² die bei der Spaltung freiwerdende Energie
von etwa 200 Millionen Elektronenvolt pro gespaltenem Atomkern.


Du als Anhänger der Sonnenergie durch Kernspaltung solltest das doch wissen.
Oder wie erklärst du Energiegewinn aus Spaltung von Uranatomen?

Welcher Hitzetod? Wer heizt auf?

Na die Sterne.

Und woher soll die Energie gekommen sein?

Das frage ich dich doch. Woher nehmen die Schwarzen Löcher ständig Energie?
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mi 21. Apr 2021, 18:20

sanchez hat geschrieben:
Massendefekt? Na und? Das sagt nicht das Geringste aus. Masse in Energie geht nicht. Energie in Masse geht nicht.

Tja dann lebst du im physikalischen Mittelalter.
Ich spreche hier von Messungen, nicht von Theorien.
Wenn man ein Atom wiegt, dann ist es schwerer als: Gewicht eines Protons * Ordnungszahl des Elements plus der Anzahl der Neutronen*Gewicht eines Neutrons.
Ein Atomkern ist immer schwerer als die Summe der Einzelteile des Kerns.
Dieses zusätzliche Gewicht ist die Bindungsenergie in Masse umgerechnet, frei nach E = m*c^2
Als Einstein diese berühmte Formel aufstellte, hat man nicht gedacht, dass sie eine Entsprechung in der Natur hat.
Es war eher ein Trick um Berechnung anzustellen.
Lise Meitner hat die widersprüchlichen Daten, die sie von Otto Hahn bekommen hat, richtig gedeutet.

wikipedia:
Die beiden Bruchstücke (Atomkerne), die bei der Spaltung entstehen, haben zusammen eine geringere Masse als der ursprüngliche Uranatomkern.
Aus dieser Massendifferenz errechneten Lise Meitner und Otto Robert Frisch mit Einsteins Formel E=mc² die bei der Spaltung freiwerdende Energie
von etwa 200 Millionen Elektronenvolt pro gespaltenem Atomkern.


Du als Anhänger der Sonnenergie durch Kernspaltung solltest das doch wissen.
Oder wie erklärst du Energiegewinn aus Spaltung von Uranatomen?
...

Völliger Blödsinn, Massendefekt hat noch niemand gemessen.

PS: Wie willst du Atome wiegen?
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mi 21. Apr 2021, 19:08

sanchez hat geschrieben:
Ich will in echt sehen, wie durch Kernverschmelzung eine Energiefreisetzung erfolgen soll? Zeigs mir bitte. Wo? Wie? wann ?


https://www.youtube.com/


Massendefekt? Na und? Das sagt nicht das Geringste aus. Masse in Energie geht nicht. Energie in Masse geht nicht.


Tja dann lebst du im physikalischen Mittelalter.


... , frei nach E = m*c^2


Oder wie erklärst du Energiegewinn aus Spaltung von Uranatomen?


Na die Sterne.

Und woher soll die Energie gekommen sein?

Das frage ich dich doch. Woher nehmen die Schwarzen Löcher ständig Energie?

Die H-Bombe muss mit Uran gezündet werden. Und dieses Uran bringt alles ins Rollen. Mittels D und T kann das Uran letztendlich fast restlos auch zur Wirkung kommen. Ansonsten wird nur ein kleiner Teil des Urans gespalten, weil dann, wenn die Hülle geplatzt ist, nicht mehr viel passiert. Verpufft.
Beim D und T ist es nicht die Fusion, sondern die sofort anschließende Spaltung von 5/ 2 He in 4/ 2 He + 1n und 1n in H + Energie.

Derr Kick ist aber der zeitgleiche Effekt.
Sagen wir mal : 1/ 10-tel Sekunde, in der das frei gesetzt wird. Und nun rechne hoch auf 1 Jahr.
Vergleiche das mit simplen Schießpulver. In eine Rinne gestreut und angezündet und als Patrone.

Ich lebe in der absoluten Neuzeit mit den neuesten Erkenntnissen zum Universum.
Und da es keinen Urknall gab und nichts aus Gaswolken entstanden ist, wird die Energie der Sonne laut der ganz normalen Physik auf dem Weg der Spaltung von hochprotonigen Elementen erzeugt, wie im Kernreaktor.
NIX Fusionsschwachsinn.

Die Fusion, wie sie in Sgr A* stattfindet, bedarf enormen Druckes. Das ist Energie. Nur mit richtig Druck und Hitze ist es möglich, dass die Protonen zusammengeschweißt werden. Damit wird den Kernen Energie verliehen.
Wasserstoff mit 1 Proton hat nix Kernenergie. Sonst könnte man doch H nehmen und nicht D und T.

Wenn hochprotonige gespalten werden, entstehen andere Elemente mit verm. geringerem Gewicht. Warum auch nicht? Aber die Masse als solches bleibt bestehen. Die Anzahl der Protonen bleibt. Zumeist entsteht dabei auch Wasserstoff als Zerfallsprodukt.
Gut, das Gewicht wird weniger. Die Masse bleibt, weil die nicht verschwinden kann.

Wenn das so wäre, wie du schreibst, dann könnte man aus 1 H Atom und einer Menge Energie andere Elemente formen. Nur, das geht leider nicht. Hast du das schonmal gesehen?
Aber aus einer ganzen Menge von H Atomen und richtig Energie unter den richtigen Bedingungen, macht Sgr A* Uran und Plutonium.

sanchez hat geschrieben:Dieses zusätzliche Gewicht ist die Bindungsenergie in Masse umgerechnet, frei nach E = m*c^2
= Schwachsinn, funktioniert nicht.

Hitzetod und Sterne? Kenne ich nicht.

Schwarze Löcher fressen die im Halo und da sind genug. Der S2 wird in absehbarer Zeit, dass können zig Jahre sein, von Sgr A* gefressen. Die anderen in der Nähe von Sgr A* auch. All die im Halo sind Futter.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon sanchez » Do 22. Apr 2021, 11:14

Die H-Bombe muss mit Uran gezündet werden. Und dieses Uran bringt alles ins Rollen. Mittels D und T kann das Uran letztendlich fast restlos auch zur Wirkung kommen. Ansonsten wird nur ein kleiner Teil des Urans gespalten, weil dann, wenn die Hülle geplatzt ist, nicht mehr viel passiert. Verpufft.
Beim D und T ist es nicht die Fusion, sondern die sofort anschließende Spaltung von 5/ 2 He in 4/ 2 He + 1n und 1n in H + Energie.

Bei dir ensteht die Energie einer Wasserstoffbombe aus dem Zerfall von je einem freien Neutron in ein Proton, Elektron und ein Elektron-Antineutrino + Energie

Die Energie, die beim Zerfall eines Neutrons frei wird, beträgt 0,78 MeV.
Ich bin heute etwas schreibfaul, aber du kannst dir ja mal
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe ... stoffbombe anschauen.
Jede Reaktion die da aufgeführt wird, erzeugt mehr Energie als dein Neutronenzerfall.

Wenn du glaubst den Massendefekt gibt es nicht, also E=m*c^2 geht nicht, wie berechnest du dann die Energiemenge, die frei wird, bei einer Kernreaktion oder einem Kernzerfall?

Massendefekt heisst nicht unbedingt, dass da Masse entsteht, sondern die Bindungsenergie verhält sich wie Masse.
Kein Mensch kann ins innere eines Atoms schauen. Sind Protonen Kügelchen oder doch würfelförmig? Weiss man nicht.
Man schließt nur indirekt auf die kleinsten Teilchen, indem den man untersucht, wie sie sich in verschiedenen Experimenten verhalten,
Kernbruchstücke, Proton-Proton Kollisionen etc.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Do 22. Apr 2021, 11:30

sanchez hat geschrieben:...
Wenn du glaubst den Massendefekt gibt es nicht, also E=m*c^2 geht nicht, wie berechnest du dann die Energiemenge, die frei wird, bei einer Kernreaktion oder einem Kernzerfall?
...

Frei wird nur die Energie, die zur Erzeugung der Kerne aufgewendet wurde. Energie kann nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon sanchez » Do 22. Apr 2021, 14:54

Energie kann nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden.


Energieerhaltungssatz gilt immer.

Die Frage ist: Ist Masse eine Form von Energie?
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Do 22. Apr 2021, 15:13

sanchez hat geschrieben:
Energie kann nur von einer Form in eine andere umgewandelt werden.


Energieerhaltungssatz gilt immer.

Die Frage ist: Ist Masse eine Form von Energie?

Nö. Die Energie ist die Bewegung von Masse. Energie ist eine Rechengröße und Masse ist ein reales Objekt.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon sanchez » Do 22. Apr 2021, 15:28

Photonen haben keine Ruhemasse, und sind trotzdem Energie.

Energie ist ein Größe der vier Grundkräfte.
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