Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Apr 2021, 15:10

sanchez hat geschrieben:I.
Für mich hat das was von Schönheit und Logik.

Wenn man an den Schwachsinn glaubt dann schon. :lol:
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon sanchez » Mo 19. Apr 2021, 15:50

Natürlich darf jeder sich seine eigene Märchenwelt ausdenken.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Apr 2021, 16:57

sanchez hat geschrieben:
Aaaaber, der sich fortlaufend VERLÄNGERNDE, also bewegte Weg. Die Wegstrecke wird dynamisch verlängert. Dieser Reflektor wird immer weiter entfernt.


Ja genau das passiert bei der Expansion des Raumes.

Bei dir in deinem Steady State Universum, nehmen Lichtstrahlen
einen längeren Weg zum Beobachter.

Egal ob ein Lichtstrahl 10km oder ein Lichtjahr unterwegs ist,
die Freuenz bleibt in beiden Szenarien gleich.

P.s. Sorry ein Lichtjahr nicht, weil da sich die Expansion des Raumes bemerkbar macht.

@sanchez,

Bei einem LJ tut sich noch nicht allzuviel.

Alle Körper driften natürlich von ihrem Ursprung ab. Das hält sich aber in Grenzen.

Und nochmal: Der Raum, der ein NICHTS ist, kann schonmal gar nicht expandieren. Wie soll das gehen? Erkläre diesen Schwachsinn mal. Kannst du aber nicht, weil es nicht geht.

sanchez hat geschrieben:Und das passt perfekt zum kosmologischen Prinzip.

Dieses sog. kosmologische Prinzip ist Schwachsinn. Das haben die Knaller erfunden.

sanchez hat geschrieben:Aber das folgt daraus,wenn man das kosmologische Prinzip anwendet.
Für mich hat das was von Schönheit und Logik.

Eine alternative Erklärung zur Rotverschiebung, habe ich bis jetzt noch keine
gesehen, die das topt.

Daraus folgt noch größerer Schwachsinn.
Deine Schönheit und Logik ist Schwachsinn hoch ³ !
Der ganze Müll geht eben nicht auf und widerspricht total der Physik. Man muss das in der Gesamtheit betrachten.
Dazu zählt auch, dass man aus Wasserstoff keine Energie gewinnen kann. Aus Uran jederzeit. Das ist physikalisch bewiesen.
Verstehst du, diese Knaller haben sich eine Märchenwelt herbeigeredet, die es nicht gibt. Die Realität zählt.

Diese alternative Erklärung, die zudem der Physik voll entspricht, habe ich gebracht. Ich habe es doch erklärt.
Der Weg, den das Licht gehen muss verlängert sich permanent, wodurch die Rotverschiebung entsteht.

Daher ist es auch nicht möglich, einen exakten "Galaxienkalender" anzufertigen, da die Positionen niemals genau erfasst werden können und sich die Galaxien so bewegen, wie es die MS und Andromeda tun.

Das mit der Expansion passt eben daher nicht, weil sich alle Körper radial bewegen müssten. Keine einzige Galaxie dürfte sich dann in eine andere Richtung bewegen. Die Galaxien bewegen sich unterschiedlich und liegen auch in unterschiedlichen Ebenen im Raum.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Apr 2021, 16:57

Teil 2:

Wie kommt es, dass die Galaxien unterschiedlich im Raum liegen? Die Galaxien haben eine Ebene, in der sie rotieren. Unterschiedliche Ebenen bedeutet unterschiedliche Rotationsebenen. D.h., sie hatten unterschiedliche Ursprünge, stammen also von unterschiedlichen Systemen ab. Und, da dürfte es Milliarden unterschiedlicher Ursprünge geben und nicht nur einen.

Wie erklärst du diesen Schwachsinn mit dem Luftballon? Auch der Luftballon hat ein Zentrum.
Wieso nimmt man einen Luftballon? Man könnte es doch mit den heutigen Mitteln der Computertechnik wesentlich besser demonstrieren? Oder doch nicht? Es geht nicht, weil es Schwachsinn ist.

Die einzig richtige Erklärung ist die, dass sich der Weg des Lichtes aufgrund von Hindernissen permanent verlängert. Damit ergibt es einen Sinn, dass bei ca. 14 Mrd. LJ Entfernung die Grenze ist, wo noch Galaxien auszumachen sind, weil die Umwegverlängerung ca. 300.000 Km/ s beträgt. Das entspricht der LG. Damit ist dort Feierabend.

Wie würdest du erklären wollen, dass sich Himmelskörper in etwa 14 Mrd. LJ Entfernung mit LG bewegen? Das geht nicht.
Wie würdest du erklären wollen, dass sich in etwa 28 Mrd. LJ Entfernung dann mit 2-facher LG wegbewegen sollen? Das geht nicht.
Also kannst du diesen Schwachsinn vom sog. "kosmologischen Prinzip" getrost in die Tonne treten. Das sog. kosmologischen Prinzip ist die Märchenwelt der Knaller.



sanchez hat geschrieben:Solange sich Quelle und oder Empfänger sich nicht bewegen, gibt es keine Frequenzänderung.

@sanchez,
Und, was ist beim Verkehrsradar?
Da bewegen sich Quelle und Empfänger nicht im Starkasten.
Da bewegt sich die Reflektorwand. Die Strecke wird fortlaufend verkürzt.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Apr 2021, 17:56

sanchez hat geschrieben:Natürlich darf jeder sich seine eigene Märchenwelt ausdenken.

Mit Nulllogik! :lol: :lol: :lol:
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mo 19. Apr 2021, 17:59

sanchez hat geschrieben:...
Eine alternative Erklärung zur Rotverschiebung, habe ich bis jetzt noch keine
gesehen, die das topt.

Es gibt zum Beispiel Compton-Effekt. Welltraum ist nicht leer.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Apr 2021, 18:11

Lagrange hat geschrieben:Es gibt zum Beispiel Compton-Effekt. Welltraum ist nicht leer.

Der Compton-Effekt reißt mich jedenfalls noch nicht vom Hocker. Für mich sind das alles nur theoretische Annahmen, die sich nicht richtig beweisen lassen. Bei mir nur Theorie.
Hat schon mal wer diese angeblichen Photonen eingesammelt? Masse kann man einsammeln. Protonen kann man einsammeln. Die haben Bestand. Wellen kann man nicht einsammeln.
Photon? Was soll das sein?
Bei mir gibt es derzeit keine Photonen.

Ich erkläre es damit, dass z.B. Licht im Prisma gebrochen wird. Wie soll das mit Teilchen gehen ? Das geht nur mit Wellen. Das Sagnac-Experiment belegt den Wellencharakter.

Für meine Betrachtung kommen lediglich die sich permanent vergrößernden Umwegstrecken, die das Licht zurücklegen muss, in Betracht. Der beste Vergleich ist Verkehrsradar.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Apr 2021, 21:58

Kurt hat geschrieben:
Auch in diesem Falle gilt: Nichts und niemand kann die Frequenz eines Signals verändern, der Grund dafür: ihre Erzeugung liegt in der Vergangenheit.

Durch Reflexion am beweglichen Spiegel (Elektron ist ein Spiegel) ändert sich Wellenlänge und Frequenz. Ein Elektron und ein Photon haben ungefähr gleiche Masse. Comptoneffekt ist im Grunde auch nur Dopplereffekt.

Die Frequenz eines Signals kann durch nichts und niemanden geändert werden.
Das was mit dem Comptoneffekt "vermittelt" wird ist reine Verarsche und Wunschdenken und hat mit Realvorgängen nichts zu tun.

Das behauptet jemand, der keinen blassen Schimmer hat.
Schwachsinn hoch 3.

siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung
Bild

Bild

Bild

Ich denke, dass es ganz deutlich zu sehen ist, wie die Frequenz abgeändert wird.
Wer natürlich keine Ahnung hat, kann nichtmal das kapieren, weil er selbst dazu nicht in der Lage ist. So what.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Mo 19. Apr 2021, 22:14

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auch in diesem Falle gilt: Nichts und niemand kann die Frequenz eines Signals verändern, der Grund dafür: ihre Erzeugung liegt in der Vergangenheit.

Durch Reflexion am beweglichen Spiegel (Elektron ist ein Spiegel) ändert sich Wellenlänge und Frequenz. Ein Elektron und ein Photon haben ungefähr gleiche Masse. Comptoneffekt ist im Grunde auch nur Dopplereffekt.

Die Frequenz eines Signals kann durch nichts und niemanden geändert werden.
Das was mit dem Comptoneffekt "vermittelt" wird ist reine Verarsche und Wunschdenken und hat mit Realvorgängen nichts zu tun.

Das behauptet jemand, der keinen blassen Schimmer hat.
Schwachsinn hoch 3.

siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotverschiebung
Bild

Bild

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Ich denke, dass es ganz deutlich zu sehen ist, wie die Frequenz abgeändert wird.
Wer natürlich keine Ahnung hat, kann nichtmal das kapieren, weil er selbst dazu nicht in der Lage ist. So what.


Ich habe dich jetzt mehrmals aufgefordert meine Fragen zu beantworten und deine Behauptungen zu belegen.
Machs halt einfach, versuch es zumindest.

Es könnte sein das dir ein sehr grosses Licht aufgeht, du erkennst welchen Stuss man dir vorgesagt hat den du wohl unhinterfragt glaubst/gefressen hast.
Nimm das Bild mit der Sonne, das letzte von deinen "Ablenkversuchen" und erkläre, nein da kommt ja eh nichts, versuche es dir selber zu erklären was dir da für eine Idiotie vorgesetzt wird. Und wenn du das alles nicht fertigbringst dann können wir es ja ev. gemeinsam versuchen.

Kurt

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mo 19. Apr 2021, 23:01

Kurt hat geschrieben:Ich habe dich jetzt mehrmals aufgefordert meine Fragen zu beantworten und deine Behauptungen zu belegen.
Machs halt einfach, versuch es zumindest.

Es könnte sein das dir ein sehr grosses Licht aufgeht, du erkennst welchen Stuss man dir vorgesagt hat den du wohl unhinterfragt glaubst/gefressen hast.
Nimm das Bild mit der Sonne, das letzte von deinen "Ablenkversuchen" und erkläre, nein da kommt ja eh nichts, versuche es dir selber zu erklären was dir da für eine Idiotie vorgesetzt wird. Und wenn du das alles nicht fertigbringst dann können wir es ja ev. gemeinsam versuchen.

Soso, du hast mir befohlen,, ich soll also.
Meine Erkenntnisse stehen wie eine Eins und stimmen mit der Physik überein.

Du hast bis jetzt noch keine Erklärung für den Schwachsinn, dass die Frequenz fest sein soll. Tja, wer das nicht kapieren will, dem ist nicht zu helfen.

(Kleine Story: Ich durfte mal einem Mitschüler so etwas wie Unterstützung, Nachhilfe geben. Er war nicht in der Lage. Also: vergeudete Zeit und Mühe.)
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