Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 11:53 
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Die Energiewerte der verschieden Quantenzustände lassen sich errechnen, indem man die Kräfte von Gravitation und Ladung gleich setzt und dafür die oben genannten Bewegungsformeln verwendet. Also

Q1*Q2 /r^2 = m_e*m_p*G_0/r^2

Wird nun wegen der Gleichheit r^2 gekürzt und für Q= sqrt(m*v^2*r) gesetzt, wobei m_e und m_p die jeweiligen Massen von Elektron und Proton in m_eT ihrem Inhalt an elementaren Teilchen entspricht, also Elektron 1 eT, Proton 5 eT und Neutron 7 eT also für den Kern

m_x = (Z_p*5 +Z_n*7)*m_eT = x*2,78E-28 kg

Dann ergibt sich mit den bereits angegebenen Größen für die Gleichsetzung
sqrt(x) * (m_eT*v^2*r) = x*m_eT^2*G_0

Wird nun diese Gleichung umgestellt, so ergibt sich für die unbekannten Größen v und r der folgende Zusammenhang

v^2*r = sqrt(x)*m_eT *G_0 = 41,978 *sqrt(x) m^3s^-2

Nach diesem Prinzip können alle beliebigen Atomkerne berechnet werden, wenn man für die einzelnen Atome die jeweiligen x aus Protonen und Neutronenzahl berechnet.

Aus der oben angegebenen Formel für die Berechnung der Elementarladung e ergibt sich, dass diese nur von der Masse eines m_eT abhängig ist, und sonst die Einheitsgrößen v =1 m/s und r= 1 m beschreibt.
Daraus muss abgeleitet werden, dass der oben genannte Wert für v^2*r der korrigierte Wert

v^2*r = 41,947 *(1-v_u/v_k)/(2*Pi^2) = 1 m^3s^-2

ist.
Nun wird angenommen, dass die maximale Geschwindigkeit, die bis zum erreichen des Neutrinozustandes c werden kann, dann erhält man für den kleinsten Radius beim Positronium

r = 1/c^2 = 1,111E-17 m für x=1 und allgemein r = 1,111E-17*sqrt(x) m


Daraus ergibt sich die Frequenz

ny = c/(2*Pi* r) = 4,30E24 /sqrt(x) s^-1

Was einer Energie

E*n^2 = ny*h*sqrt(x)= 2,849E-9/sqrt(x) J = 1,7786E10/sqrt(x) eV

bedeutet

Diese Rechnung zeigt, dass alle Quantenzustände von der starken bis zur elektromagnetischen Wechselwirkung beschrieben werden können.

Mit dieser Formel kann man dann auch Kollisionsergebnisse am LHC beschreiben, in den man annimmt, das sich bei derer Kollision sich Planetensystem aus den kollidierenden Objekten bilden die wegen der hohen Energien Radien einnehmen die kleiner als im Normalzustand sind , Also Hyperquantenzustände erreichen, die dann mit einen 1/n^2 beschrieben werden müssen.

So lassen sich dann alle Maxima des CMS-Detektors am LHC für die Beschreibung des Higgs-Bosons exakt beschreiben.

Das ist das was ich bereits 2007 auf der DPG-Tagung in Heidelberg vorgetragen habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 12:06 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
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Kannst Du die Formeln in Latex schreiben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 13:08 
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Beiträge: 493
Lagrange hat geschrieben:
Kannst Du die Formeln in Latex schreiben?


Nein. ich kann kein Latex.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 13:45 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17893
Dieter Grosch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kannst Du die Formeln in Latex schreiben?


Nein. ich kann kein Latex.

OK.

Die Formel: Q1Q2 /r^2 = m_e*m_p*G_0/r^2

wäre in Latex:



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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 14:13 
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Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37
Beiträge: 493
Lagrange hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kannst Du die Formeln in Latex schreiben?


Nein. ich kann kein Latex.

OK.

Die Formel: Q1Q2 /r^2 = m_e*m_p*G_0/r^2

wäre in Latex:



Das hat aber keine Einfluss auf die Physik und um die geht es.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 14:38 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Dieter Grosch hat geschrieben:
Das hat aber keine Einfluss auf die Physik und um die geht es.


Es geht darum, dass die Gleichungen so besser zu lesen sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 14:45 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Latex ist kinderleicht.
Schau dir den Lagrange-Beitrag unter "zitieren" (Vorschau) da findest du [latex] und hier dazwischen, genau das, was du schreiben willst [\latex]


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 15:12 
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Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37
Beiträge: 493
Zasada hat geschrieben:
Latex ist kinderleicht.
Schau dir den Lagrange-Beitrag unter "zitieren" (Vorschau) da findest du [latex] und hier dazwischen, genau das, was du schreiben willst [\latex]


So wie ich. Ich es einfach als Text schreiben, und muss nicht immer irgendwelche Codes verwenden, die man erst aktivieren oder Intsallieren mus, das ist für mich das wichtigste.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 17:50 
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Registriert: Mi 16. Jan 2019, 19:56
Beiträge: 662
Unsinn in latex wird nie besser ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Quantenmechanische Berechnung für das LHC
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 19:35 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17893
Maseltov hat geschrieben:
Unsinn in latex wird nie besser ^^

Immer noch besser als Einsteins Schwachsinn. :lol:


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