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Werden die Planck-Größen mit der unten genannten Gravitationskonstante G_0 berechnet, die weiter nichts ist, als die Betrachtung der Coulomb-Kraft als Antigravitation, dann ergeben sich Größen die ganz normale Werte annehmen. Man kann aber das von Planck verwendete c durch andere real auftretende Geschwindigkeiten, wie die Erdumlaufgeschwindigkeit v_E und die Erdumfangsgeschwindigkeit v_u beziehen.und erhält damit interessante Ergebnisse, die ich hier diskutiert haben möchte
l_P = sqrt(h*G_0/c^3) = 7,6E-16 m v_E = 7,5E-10 m ; v_u = 3,9E-7 m
t_P = sqrt(h*G_0/c^5) = 2,5E-24 s v_E = 3,5E-14 s ; v_u = 8,5E-10 s
m_P = sqrt(h*c/G_0) = 4,8E-28 kg v_E = 4,5E-30 kg ; v_u = 5,5E-31 kg
E_P = sqrt(h*c^5/G_0) = 4,1E-11 J = 257 MeV v_E = 4,0e-21 J , v_u = 1,2 E-25 J =2,5E-2 eV , = 7,4E-7 eV T_P = sqrt(h*c^5/(G_0*k_B^2)) = 3,0E12 K v_E = 2,9E2 K , v_u = 8,5E-3 K
Darin kann k_B die Bolzmann-Konstante.1,38E-23 J/K auch aus den m_eT zu k_B = m_eT* v_u^2/(sqrt(2)*Pi)
Und G_0 = e^2/(m_e*m_p) = 1,518E-14^2/(1,672E-27*9,109E-31) = 1,51E29 m^3kg^-1s^-2 worin e^2 ( m^3kgs^-2) = e^2 (As^2)/(4*Pi*eps_0) berechnet wurde
h = 2 * Pi * m_eT * v * r * sqrt(X) * (1+v_u/v_k) Darin ist v = die auf den Erdradius 1m transformiert Norm-Geschwindigkeit von 1m/s also 1/r_E in m/s und r = 1 m , und X = die Ladungszahl der Erde also 5 (siehe meine Homepage)
Weiterhin die Masse eines "Elementaren Teilchens" m_eT aus der Masse des Wasserstoffs m_H / 6 wegen der Zusammensetzung als Proton mit 2 u-Quarks zu 1 eT und ein d-Quark zu 3 eT, sowie einem Elektron zu 1 eT. Damit lassen sich dann alle Formeln universell auf kosmisch Bedingungen anpassen.
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