Chief hat geschrieben:
Eine (Teil-)Antwort kann möglicherweise
hier gefunden werden.

Auszug:
Zitat:
Das gesamte Weltall mit vielen Hunderten von Milliarden Galaxien sollte sich nach der Big-Bang-Theorie angeblich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit und immer noch zunehmend schneller werdend ausdehnen.
Und nun das Hirnrissigste: Es sollte sich schließlich angeblich zu Nichts auflösen.
Dr. Unzicker fragt zu Recht auf Seite 267: „Gibt es überhaupt eine Expansion des gesamten Weltalls?“
Mit dieser Frage hat er völlig Recht. Denn wenn die Urknall-Theorie eine falsche, durchgeknallte Theorie ist, dann kann es also infolgedessen natürlicherweise auch keine Expansion des Ganzen geben.
D. h., dann muss also folgerichtig auch die messbare Rotverschiebung anders erklärt werden als bisher! Nämlich so, wie sie auch der große Physiker E. Hubble – nach dem unser bestes Weltraumteleskop benannt ist - erklärt hat:
Hubble hat nie akzeptiert, dass man von seiner Rotverschiebung auf angeblich „fliehende Galaxien“ und also auch nicht auf ein angeblich expandierendes All schließen dürfe.
Dass die Urknalltheorie falsch ist das zeigt sich ja immer mehr.
Das die Annahme eines statischen Universums falsch ist das müssen manche erst noch begreifen.
Die "Wahrheit" liegt wohl wiedermal irgendwo dazwischen.
Sie liegt in der Annahme eines sich (momentan) ausbreitendem Teils des Universum.
Wenn man die Natur beobachtet, sieht wie sie funktioniert, dann ist es eigentlich ganz leicht zu verstehen (mein ich) warum es Rotverschiebung gibt, warum das All/Universum, das wir beobachten können, expandiert/beschleunigt expandiert/teilweise beschleunigt expandiert/teilweise -implodiert-.
Eigentlich kann es ja garnicht anders sein!"
Das die Entfernungen und Altersangaben nicht stimmen können dass lässt sich ja mit ganz einfachen Fragen an die "Verteidiger des UK" erkennen.
Gruss Kurt