Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 29. Sep 2022, 12:21

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht verstanden?


Nein, das ist zu hoch für mich.

Ich verstehe nicht, was Strömung, Boot, Boje, 100m Strecke,
450m bis zur Boje und so in Realität sein sollen.


Hm, in einer anderen Sprache auch nicht?

Kurt

.


Vielleicht in der Sprache der Mathematik?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 29. Sep 2022, 12:28

sanchez hat geschrieben:Vielleicht in der Sprache der Mathematik?

:lol: :lol: :lol:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 29. Sep 2022, 13:44

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht verstanden?


Nein, das ist zu hoch für mich.

Ich verstehe nicht, was Strömung, Boot, Boje, 100m Strecke,
450m bis zur Boje und so in Realität sein sollen.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hm, in einer anderen Sprache auch nicht?

Kurt

.


Vielleicht in der Sprache der Mathematik?


Vielleicht.
Naja, macht nichts, ich gehe dann davon aus, dass du dem PDF nichts entgegensetzen, es nicht aushebeln kannst.
Es bleibt bei der Falsifizierung der RT-Behauptung.
Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 29. Sep 2022, 14:40

Bei einem Pendel einer Uhr, dauert die Schwingung nach rechts genauso lange wie die Schwingung nach links.
Eine Uhr hat eine Unruhe, hier das Pendel.

Du ersetzt das Pendel durch ein Boot.

Das pendelt aber unterschiedlich schnell.
Flußabwärts dauert der Pendelausschlag 8,3 Sekunden und flußaufwärts dauert der Pendelausschlag 12,3 Sekunden.

Da von einer Uhr zu sprechen, ist mir schleierhaft.

Bring doch eine Relativsekunde ins Spiel. Bei 10m/s vergeht 1,5 Relativsekunde.

Medium ist nicht Wasser sondern der Träger, die Trägersubstanz.

Also doch ein Äther?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 29. Sep 2022, 14:59

@Kurt
OK. Wie sieht´s aus? Ist Lichtgeschwindigkeit konstant und absolut?

Du glaubst an eine absolute Ruhe? Stell dir folgendes Experiment vor:
(das ist mein Experiment, ich werde es als pdf unters Volk mischen)

Da sind zwei Uhren, mit je einem Beobachter. Der eine ist die Referenzuhr. Die andere ist die „Messuhr“.
Die zwei haben ständigen Funkkontakt.

Am Anfang ruhen beide zueinander. Die Uhren gehen gleich schnell.

Dann ändert der mit der Messuhr seinen Bewegungszustand.

Läuft die Messuhr nun schneller als die der Referenzuhr, weiß er, dass er weniger bewegt ist.
Läuft die Messuhr langsamer, weiß er, dass er sich bewegt (zum Träger).

So kann er durch Try and Error,
der Typ mit der Referenzuhr korrigiert den mit der Messuhr,
den größtmöglichen Ruhezustand herausfinden, indem er verschiedene Raumrichtungen ausprobiert.

Na, Hallo, bitte mal widerlegen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 29. Sep 2022, 18:26

sanchez hat geschrieben:Flußabwärts dauert der Pendelausschlag 8,3 Sekunden und flußaufwärts dauert der Pendelausschlag 12,3 Sekunden.

Da von einer Uhr zu sprechen, ist mir schleierhaft.

Ich spreche nicht von einer Pendeluhr.
Nachdem all deine Versuche (auch dieser obige hier) die "Wasseruhr" zu verhindern fehlgeschlagen sind, du dich sogar als dumm hinzustellen versucht hast, gehe ich davon aus, dass du nichts Konkretes beibringen kannst um die "Wasseruhr" zu verhindern.

Sie wurde "erstellt" um die Gangabhängigkeit von der Geschwindigkeit gegen ein Medium zu zeigen.
Ergebnis: je schneller diese Uhr gegen das Wasser bewegt ist desto langsamer ist ihre Taktung.
Ruht sie taktet sie am schnellsten, das sind die 100%.

Deine Behauptung:

sanchez hat geschrieben:Was du ausblendest sind Bezugsysteme und Längenkontraktion. Ohne die geht es nicht.


Kurt hat geschrieben:Was geht dann nicht?


sanchez hat geschrieben:Erklären wieso eine bewegte Uhr langsamer geht.


Nunja, die Erklärung ist erfolgt, und zwar anhand der "Wasseruhr".
Auch deine Zustimmung zu den Realvorgängen, auch wenn du die wieder weg haben willst, ist erfolgt.
Heisst: du kannst nichts dagegen ausrichten dass eine Erklärung erfolgt ist, deine Behauptung:

Was du ausblendest sind Bezugsysteme und Längenkontraktion. Ohne die geht es nicht.


ist widerlegt. Es geht sehr wohl ohne diese.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 29. Sep 2022, 23:45

Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Flußabwärts dauert der Pendelausschlag 8,3 Sekunden und flußaufwärts dauert der Pendelausschlag 12,3 Sekunden.

Da von einer Uhr zu sprechen, ist mir schleierhaft.

Ich spreche nicht von einer Pendeluhr.


Jede Uhr hat eine Unruhe. Das ist eine Vorrichtung, die immer die gleiche Bewegung ausführt, und man glaubt, dass diese Bewegung immer gleich lang dauert.
Man braucht eine konstante Schwingung.
Das ist bei einer Pendeluhr so, das ist bei einer automatischen Uhr, das ist bei einer Atomuhr so.
Deine "Uhr" mit 8,3s hin und 12,5s Rückweg erfüllt diese Bedingung nicht, Die Schwingung ist nicht konstant.

Bei deiner Wasseruhr: Ein Boot fährt mit der Strömung kehrt um, und fährt gegen die Strömung, wenn es wieder beim Startpunkt ankommt, ist eine Zeiteinheit vergangen.
Meinetwegen 20,8 Sekunden für einen Takt.
Kurt hat geschrieben:Ergebnis: je schneller diese Uhr gegen das Wasser bewegt ist desto langsamer ist ihre Taktung.

Nein, es gibt die Strömung und die Geschwindigkeit der Uhr.
Um so mehr Strömung um so länger der Weg den das Boot fährt.
Um so größer die Geschwindigkeit des Bootes, desto weniger Zeitunterschied zwischen hin und zurück.
Kurt hat geschrieben:Deine Behauptung:

sanchez hat geschrieben:
Was du ausblendest sind Bezugsysteme und Längenkontraktion. Ohne die geht es nicht.


Kurt hat geschrieben:
Was geht dann nicht?


sanchez hat geschrieben:
Erklären wieso eine bewegte Uhr langsamer geht.

Ich erkläre es nochmal zum Mitschreiben.
Da ist der Beobachter, der ruht zur Strecke, die ist 10.000km (zwei Satelliten sind die Begrenzung).
Da ist eine Rakete die mit 0,6c (180.000km/s) relativ zur Strecke sich bewegt und fliegt die Strecke ab.

Für den Astronaut in der Rakete ist die Strecke von 10.000km wegen Längenkontraktion nur 8.000km lang.
Die Zeit vergeht für den Astronaut normal. Aber alles was auf 8000km Strecke im Raumschiff passiert, wird im anderen System
gedehnt auf 10.000km, auch die Zeit.

Nehmen wir an der Astronaut nimmt beim ersten Satelliten einen Schluck Bier zu sich. So passiert das in beiden Systemen.
Er trinkt das Glas leer beim zweiten Satelliten, für beide Systeme.

Aber im ersten Fall sind die Ereignisse auf 8.000km geschehen und im zweiten Fall "gedehnt" auf 10.000km.
Die Zeitereignisse, das was passiert, wird durch Längenkontraktion verteilt auf mehr Raum.
Das Trinken des Biers dauert im Ruhesystem zu den Satelliten länger.

Du willst zeigen woher es kommt, dass bewegte Uhren langsamer gehen?
Was hast du dafür?
Uhren, die Zeit messen und Längenmaße die Strecke in Einheiten erfassen.
In der SRT orientiert man sich an der Lichtgeschwindigkeit mit 299.792km/s

Was du brauchst ist eine Zahl ein Wert, ein fixer Punkt.
Wie bei Temperatur 0°K, ein Zustand kleinstmöglicher Energie.
In der RT eben die 299.792km/s LG.
Damit kann man rechnen.
Aber nur von langsamer gehenden Uhren zu fabulieren, weil bewegte Uhren langsamer gehen, bringt nichts, ist kein Beweis.

Das Beste was wir aus deinem Wasseruhren Beispiel machen können,
ist die SRT herzuleiten und damit zu bestätigen.

Daraus und dass alle Beobachter die LG gleich messen, egal wie sie bewegt sind, gibt es so Phänomene wie langsamer taktende Uhren.

p.s. die Berechnung der Längenkontraktion beruht auf dem Gammafaktor, eine Zahl die man erhält, wenn man die Reisegeschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit ins Verhältnis setzt:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 30. Sep 2022, 00:59

sanchez hat geschrieben:Deine "Uhr" mit 8,3s hin und 12,5s Rückweg erfüllt diese Bedingung nicht, Die Schwingung ist nicht konstant.

Mehr Popcorn bitte!!! :lol:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 30. Sep 2022, 08:41

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Flußabwärts dauert der Pendelausschlag 8,3 Sekunden und flußaufwärts dauert der Pendelausschlag 12,3 Sekunden.

Da von einer Uhr zu sprechen, ist mir schleierhaft.

Ich spreche nicht von einer Pendeluhr.


Jede Uhr hat eine Unruhe. Das ist eine Vorrichtung, die immer die gleiche Bewegung ausführt, und man glaubt, dass diese Bewegung immer gleich lang dauert.

Zwischen glauben und der Realität ist halt sehr oft ein Unterschied, so auch hier bei der Uhr.
Würde die Bewegung des Pendels immer gleich lange dauern gäbe es den Unterschied zwischen Bewegtsein und Unbewegt sein nicht.
Also ist dein "glaubt" falsch.

sanchez hat geschrieben:Man braucht eine konstante Schwingung.


Die es bei einer Uhr nicht gibt.
Die Resonanzfrequenz einer Uhr hängt unter anderem von ihrem Bewegungszustand ab.

sanchez hat geschrieben:Das ist bei einer Pendeluhr so, das ist bei einer automatischen Uhr, das ist bei einer Atomuhr so.
Deine "Uhr" mit 8,3s hin und 12,5s Rückweg erfüllt diese Bedingung nicht, Die Schwingung ist nicht konstant.


So wie sie bei der Pendeluhr, bei einer automatischen Uhr, bei der Atomuhr usw. auch nicht ist.
All diese Uhren sind von den Umweltumständen in ihrer Taktung abhängig.
Dazu zählt u.A. der Bewegungszustand.

sanchez hat geschrieben:Bei deiner Wasseruhr: Ein Boot fährt mit der Strömung kehrt um, und fährt gegen die Strömung, wenn es wieder beim Startpunkt ankommt, ist eine Zeiteinheit vergangen.
Meinetwegen 20,8 Sekunden für einen Takt.


Nicht meinetwegen, hast du selber nachgerechnet.
Ein Takt beinhaltet bei jeder Uhr ein "hin und zurück", das ergibt einen Takt.
Sobald dieses hin/her nicht mehr symmetrisch erfolgt ergibt sich ein langsamer Takt, gezeigt mit der Wasseruhr.
Davon ist auch eine Atomuhr usw. betroffen, denn im Prinzip geschieht da Gleiches.
Eine Atomuhr unterscheidet sich prinzipiell nicht von der Wasseruhr, da gibts auch eine "Boje", den Kern, und ein "Boot", das Elektron.
Und auch die gleiche natürlich Abhängigkeit von der Bewegung gegen das Medium.
Darum taktet eine Atomuhr auch langsamer wenn sie gegen das Medium bewegt ist.

Man kann es auch so sagen: eine Uhr misst die Bewegung, die Anzeige dafür ist ihre Resonanzfrequenz.
Mit einer Uhr lässt sich also der natürliche Ruhe/Bewegungszustand erfassen, auch die Geschwindigkeit.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 30. Sep 2022, 10:16

Würde die Bewegung des Pendels immer gleich lange dauern gäbe es den Unterschied zwischen Bewegt sein und Unbewegt sein nicht.
Also ist dein "glaubt" falsch.

Den Unterschied gibt es auch nicht.

So wie sie bei der Pendeluhr, bei einer automatischen Uhr, bei der Atomuhr usw. auch nicht ist.
All diese Uhren sind von den Umweltumständen in ihrer Taktung abhängig.
Dazu zählt u.A. der Bewegungszustand.

Du sollst herleiten, und nicht behaupten. Zeige, dass der Bewegungszustand eine Wirkung hat, auf die Taktung der Uhr.
In der Herleitung der SRT geht das über die Endlichkeit der Lichtgeschwindigkeit.

Und auch die gleiche natürlich Abhängigkeit von der Bewegung gegen das Medium.
Darum taktet eine Atomuhr auch langsamer wenn sie gegen das Medium bewegt ist.


Medium? Ein Substanz die das All durchzieht, und man kann jederzeit seine Geschwindigkeit relativ zum Medium angeben?

Man kann es auch so sagen: eine Uhr misst die Bewegung, die Anzeige dafür ist ihre Resonanzfrequenz.
Mit einer Uhr lässt sich also der natürliche Ruhe/Bewegungszustand erfassen, auch die Geschwindigkeit.

Das ist eine Behauptung, kein Beweis. Du erklärst, dass bewegte Uhren langsamer gehen, weil bei Bewegung Uhren langsamer gehen, sehr spannend.

Experiment:
Da sind zwei Uhren, mit je einem Beobachter. Der eine ist die Referenzuhr. Die andere ist die „Messuhr“.
Die zwei haben ständigen Funkkontakt.

Am Anfang ruhen beide zueinander. Die Uhren gehen gleich schnell.

Dann ändert der mit der Messuhr seinen Bewegungszustand.

Läuft die Messuhr nun schneller als die der Referenzuhr, weiß er, dass er weniger bewegt ist.
Läuft die Messuhr langsamer, weiß er, dass er sich bewegt (zum Träger).

So kann er durch Try and Error,
der Typ mit der Referenzuhr korrigiert den mit der Messuhr,
den größtmöglichen Ruhezustand herausfinden, indem er verschiedene Raumrichtungen ausprobiert.

Glaubst du so nen Müll?
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