Kurt´s Paper analysiert

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 16. Aug 2022, 06:08

Kurt hat geschrieben:Genau, das was die Wirkungen vermittelt ist der Träger.

Oder auch nicht sondern verschiedene Felder. Einen Träger für Licht jedenfalls ist noch nicht gefunden worden und scheint auch nicht nötig zu sein.

Sie vermitteln keine Wirkungen, es gibt sie nämlich nicht, mathematische Konstrukte bewirken nichts und wirken auf nichts ein.

Nicht das mathematische Konstrukt das wir benutzen um das Feld zu beschreiben ist das Feld.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 07:45

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Genau, das was die Wirkungen vermittelt ist der Träger.

Oder auch nicht sondern verschiedene Felder.

Die es alle nicht gibt, diese Wunderdinger wurden noch nie gezeigt, detektiert oder sonstwie nachgewiesen.
Ist ja klar, es gibt sie nicht, sie sind eine reine Rechenhilfe, also ein mathematisches Konstrukt.
Und solche bewirken nichts.

McMurdo hat geschrieben: Einen Träger für Licht jedenfalls ist noch nicht gefunden worden und scheint auch nicht nötig zu sein.


Felder wurden noch nie gefunden und sind nicht notwendig, ein Medium das Licht leitet schon.
Schliesslich ist Licht longitudinale Druckschwankungen im Medium, genau so wie die vielgelobten Gravitationswellen, die sind auch nichts andres.


McMurdo hat geschrieben:
Sie vermitteln keine Wirkungen, es gibt sie nämlich nicht, mathematische Konstrukte bewirken nichts und wirken auf nichts ein.

Nicht das mathematische Konstrukt das wir benutzen um das Feld zu beschreiben ist das Feld.


Was ist es denn dann?
Es gibt keine Felder.
Es bedarf keiner Umwandlung einer Rechengrösse in ein Ding, es reicht das eine das vorhanden ist, der Träger.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 08:48

Daniel K. hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Alle Uhren, die relativ zur Uhr bewegt sind, gehen langsamer.
Kurt hat geschrieben:Da ist sie wieder deine Märchenweltbehauptung. Es gibt keinen Realgrund warum das so sein sollte.

Nein das zeigen Experimente, echte reale Experimente, welche durchgeführt wurden, nicht so ein Käse wie in Deinem PDF.


Was hält dich davon ab diese Experimente, die realen Experimente, zu zeigen?
Es gibt wohl keine die so eine Widersinnsbehauptung und Wunderdinge zeigen könnten.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 09:45

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Kurt, alles von Dir ist schon lange experimentell widerlegt, zu deiner Szenerie, es gibt einige Experimente, welche genau das hinterfragen und testen, lese mal:

Das Kennedy-Thorndike-Experiment (1932) sollte nachweisen, ob die Änderung der Geschwindigkeit des Beobachters in verschiedenen Inertialsystemen einen Einfluss auf die Ausbreitung des Lichtes hat.



Sag mal, bist du wirklich so naiv und lässt dich von solchen "Experimenten" wirklich so abgrunddtiv täuschen/zum Narren halten.

Es geht schon damit los: "in verschiedenen Inertialsystemen"

Wo gibts denn solche, sind doch nur herbeigewünschte Umstände.
Damit sind die ab da gefolgerten "Erklärungen" für den Eimer.

Dann noch dieses Naiverle: "einen Einfluss auf die Ausbreitung des Lichtes hat"

Was bitteschön hat "die Änderung der Geschwindigkeit des Beobachters mit der Ausbreitung von Licht zu tun?

Licht breitet sich im Medium aus, was in aller Welt soll da die Bewegung oder sonstwas eines Beobachters daran ändern.
Kapierst du das wirklich nicht oder was ist los.
Im Zug, und ausserhalb des Zuges hat Licht die gleiche Geschwindigkeit gegen den Bezug fürs Lichtlaufen.

Vill hilft es wenn man dich mal durch konkrete Fragen zum Nachdenken bringt.

Kurt

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Nun Manuel, hast du nachgedacht, bist du damit fertig, brauchst du noch Fragen dazu?
Was ist das Ergebnis davon?

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 09:47

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie vermitteln keine Wirkungen, es gibt sie nämlich nicht, mathematische Konstrukte bewirken nichts und wirken auf nichts ein.

Nicht das mathematische Konstrukt das wir benutzen um das Feld zu beschreiben ist das Feld.


Sondern?

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 16. Aug 2022, 10:06

Kurt hat geschrieben:
Felder wurden noch nie gefunden

Natürlich, elektromagnetische Felder sind schon früh gefunden worden und kann ja auch jedes Kind mit nem Elektromagneten z.B. selbst erleben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 16. Aug 2022, 10:08

Kurt hat geschrieben:Sondern?

Das Feld ist das was durch dieses mathematische Konstrukt beschrieben wird.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 10:19

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sondern?

Das Feld ist das was durch dieses mathematische Konstrukt beschrieben wird.


Du hast selbst gesagt, dass es sich beim Feld um eine mathematisches Konstrukt handelt.
Nun, wie kommt es dazu, dass eine Beschreibung eine Dinglichkeit erlangt hat.
Naja, geht nicht, gibts nicht, ist eine reine Verarsche der Leute die an sowas zu glauben haben.
(warum lässt du dich so verarschen?)

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 16. Aug 2022, 11:22

Kurt hat geschrieben:Nun, wie kommt es dazu, dass eine Beschreibung eine Dinglichkeit erlangt hat.

Indem die Auswirkungen beobachtet werden können. Die Bezeichnung "Mond" ist ja auch nur eine Beschreibung für einen Himmelskörper, er existiert aber dennoch, obwohl es nur eine Beschreibung ist.
Du siehst also, es geht wunderbar.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 16. Aug 2022, 12:02

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nun, wie kommt es dazu, dass eine Beschreibung eine Dinglichkeit erlangt hat.

Indem die Auswirkungen beobachtet werden können.


Soso, durch Beobachten also, durch beobachten können, interessant.
Da sind wir dann wieder bei: "hat ein Beobachter irgendeine Auswirkungen auf irgendwas".

Realität:
Auswirkungen der Materie die von der Substanz ursprünglich erzeugt und von dieser weitergetragen werden.
Ein, aus einem mathematischen Konstrukt eingedingtes Etwas ist dazu nicht notwendig.

Märchenwelt:
Felder, nur in Gehirnen existierend als Vorstellung.

Kurt

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