Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Mai 2026, 21:56

hmpf hat geschrieben:
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Tja und solche CO2-Scharlatane werden von unseren Steuergeldern bezahlt.

Tja und du hast halt nichts in Kapitel 3 gelernt. Mich wundert das überhaupt nicht. :lol:
 
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 17. Mai 2026, 23:52

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Tja und solche CO2-Scharlatane werden von unseren Steuergeldern bezahlt.

Tja und du hast halt nichts in Kapitel 3 gelernt. Mich wundert das überhaupt nicht.  

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Was steht denn in Kapitel 3? Etwa das Gegenteil von dem, was in jedem Physiklehrbuch steht?
Wie könnte denn Strahlung, die in den Weltraum entweicht, den Planeten erwärmen?
Genau diese Strahlung kühlt den Planeten und sorgt dafür, dass es auf den Bergen überhaupt kalt ist.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Meinung

Beitragvon rmw » Mo 18. Mai 2026, 06:30

hmpf hat geschrieben:Dass es keinen einzigen Physiker im http://www.physikerboard.de gibt, beweist auch folgende Threadschließung:
https://www.physikerboard.de/topic,1293 ... nz%29.html
19 Jahre lang konnte dort keiner die Frage zur destruktiven Interferenz beantworten.
Als ich es nach 19 Jahren tat, entlarvte ich damit natürlich, die „mathematischen“ Erklärungsversuche der
Hochstapler dort.

Bezeichnend ist jedenfalls wie rasch ein Thema beendet wird wenn eine Meinung etwas außerhalb der offiziellen Sichtweise ist.
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Re: Meinung

Beitragvon hmpf » Mo 18. Mai 2026, 06:46

rmw hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Dass es keinen einzigen Physiker im http://www.physikerboard.de gibt, beweist auch folgende Threadschließung:
https://www.physikerboard.de/topic,1293 ... nz%29.html
19 Jahre lang konnte dort keiner die Frage zur destruktiven Interferenz beantworten.
Als ich es nach 19 Jahren tat, entlarvte ich damit natürlich, die „mathematischen“ Erklärungsversuche der
Hochstapler dort.

Bezeichnend ist jedenfalls wie rasch ein Thema beendet wird wenn eine Meinung etwas außerhalb der offiziellen Sichtweise ist.

Meine Erläuterung entspricht der unwiderlegbaren Physik. Die Moderatoren im Physikerboard haben nur
von Physik keine Ahnung. Die kopieren Latex-Formeln aus dem Internet, um damit vorzutäuschen,
sie verstünden diese.
Wenn dann ein Fachmann kommt, wird der Thread schnell geschlossen. Das war nicht das einzige mal.
Da gibt es mindestens noch 5 weitere Fälle, in denen sie so auf meine Erläuterungen reagierten.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Frau Holle » Mo 18. Mai 2026, 08:08

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Tja und solche CO2-Scharlatane werden von unseren Steuergeldern bezahlt.

Tja und du hast halt nichts in Kapitel 3 gelernt. Mich wundert das überhaupt nicht.  

hmpf hat geschrieben:Was steht denn in Kapitel 3? Etwa das Gegenteil von dem, was in jedem Physiklehrbuch steht?

Hättest du Kapitel 3 kapiert, dann wüsstest du es und müsstest hier nicht rhetorisch blöd fragen. Klimaphysik ist eben nicht so einfach wie dein bisschen Laborspektroskopie. Für dich offenbar viel zu kompliziert.

hmpf hat geschrieben:Wie könnte denn Strahlung, die in den Weltraum entweicht, den Planeten erwärmen?
Genau diese Strahlung kühlt den Planeten und sorgt dafür, dass es auf den Bergen überhaupt kalt ist.

Den Planeten erwärmt natürlich die Strahlung, die nicht in den Weltraum entweicht.
Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger IR-Strahlung entweicht.
Also weniger Kühlung => mehr Erwärmung des Planeten.

rmw hat geschrieben:Bezeichnend ist jedenfalls wie rasch ein Thema beendet wird wenn eine Meinung etwas außerhalb der offiziellen Sichtweise ist.

In den Naturwissenschaften sind Meinungen irrelevant. Es zählen nur überprüfbare Fakten.

Die zunehmende Erwärmung des Planeten ist so ein Fakt, und die Abnahme der IR-Strahlung in den Weltraum bei zunehmender Treibhausgaskonzentration ebenfalls. Das wird so gemessen, ganz eindeutig.

Da ist es natürlich egal, dass jemand gegenteiliger Meinung ist und rhetorische Fragen stellt "wie kann es sein, dass [blödsinnige Aussage wie oben]?".

Wie es dazu kommt, dass trotz Zunahme der CO2-Konzentration weniger Strahlung vom CO2 ins All entweicht wurde diesem Vollhonk hier schon x mal erklärt. Aber gegen seine vorgefasste Meinung kommt die ausführlichste Erklärung nicht an. Das sieht man ja auch bei dir mit der Erklärung von Licht als elektromagnetische Wellen, die deiner vorgefassten Meinung widerspricht.

Gegen solche Sturheit, Ignoranz und Beweisresistenz ist kein Kraut gewachsen. Da wäre eine Threadschließung wirklich angebracht. In seriösen Foren passiert das dann auch.
 
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mo 18. Mai 2026, 08:58

Frau Holle hat geschrieben:...
Den Planeten erwärmt natürlich die Strahlung, die nicht in den Weltraum entweicht.
Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger IR-Strahlung entweicht. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Die vom CO2 ausgehende Strahlung, die den Planeten nicht verlässt, ändert am Wärmegehalt des
Systems Erde/Atmosphäre Null Komma Nichts!
Da sie ja innerhalb des Systems sowohl emittiert wird (Kühlung), als auch absorbiert wird (Erwärmung).
Diese Strahlung schafft noch nicht einmal eine Temperaturdifferenz im System, weil es zu jeder
Hin-Strahlung auch eine gleichgroße Rück-Strahlung gibt.
Wenn zusätzliches CO2 den Planeten erwärmen würde, müsste die CO2-Bande in den Satelliten-Spektren ja wachsen.
So etwas wurde noch nie veröffentlicht.
Wie lächerlich wollen Sie sich denn eigentlich noch machen?

Sie sollten sich erstmalig in Ihrem Leben mal etwas in Physik einlesen und aufhören,
hier physikalischen Schwachsinn zu posten.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Frau Holle » Mo 18. Mai 2026, 11:04

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Den Planeten erwärmt natürlich die Strahlung, die nicht in den Weltraum entweicht.
Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger IR-Strahlung entweicht.
Also weniger Kühlung => mehr Erwärmung des Planeten.

Die vom CO2 ausgehende Strahlung, die den Planeten nicht verlässt, ändert am Wärmegehalt des
Systems Erde/Atmosphäre Null Komma Nichts!

Das wäre nur richtig, wenn insgesamt gleich viel Strahlungsenergie ins All abgestrahlt würde wie von der Sonne eingestrahlt wird, was man ein Strahlunsgleichgewicht nennt. Das ist aber nicht mehr gegeben, seit die Treibhausgas-Konzentration durch die Machenschaften der Menschheit ansteigt.

Nochmal: Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger Strahlungsenergie entweicht, während die Konzentration der Treibhausgase zunimmt. Langzeitmessungen beweisen auch, dass die von der Sonne eingestrahlte Energie gleich bleibt (Solarkonstante). Die zunehmende Energiedifferenz erwärmt den Planeten, weil diese Energie ihn nun nicht mehr verlässt und die Gesamtenergie natürlich erhalten bleibt. Es herrscht ein Strahlungs-Ungleichgewicht.

Die Natur wird mit der Zeit wieder ein Gleichgewicht bei konstanter Temperatur herstellen, aber erst wenn die Konzentration der Treibhausgase nicht weiter steigt. Diese konstante Temperatur wird dann höher sein als heute. Denn sie ist derzeit eben nicht konstant, sondern steigt erwiesenermaßen.

hmpf hat geschrieben:Wenn zusätzliches CO2 den Planeten erwärmen würde, müsste die CO2-Bande in den Satelliten-Spektren ja wachsen.
So etwas wurde noch nie veröffentlicht.

Doch. Der Trend ist eindeutig und sehr wohl veröffentlicht. Diese Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger Strahlung in der CO2-Absobtionsbande entweicht, und auch in den Banden anderer Klimagase, deren Konzentration ansteigt.

Das kannst du ignorieren und das Gegenteil behaupten solange du willst. Es ist und bleibt durch Messungen erwiesene Tatsache. 8-)
 
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mo 18. Mai 2026, 12:06

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Wenn zusätzliches CO2 den Planeten erwärmen würde, müsste die CO2-Bande in den Satelliten-Spektren ja wachsen.
So etwas wurde noch nie veröffentlicht.

Doch. Der Trend ist eindeutig und sehr wohl veröffentlicht. ...

Solche Publikationen sind mir bekannt. Wenn sie die Wahrheit über die CO2-Bandengröße schreiben
würden, würden sie nicht veröffentlicht.
Die angegebenen Trends sind keine gemessenen Spektren, sondern erfundene Differenzspektren.
Hier noch so ein Beispiel:
https://www.researchgate.net/publicatio ... 0_and_1997
Bild
Man sieht deutlich, dass die CO2-Bande (667 cm^-1) zwischen 1970 (IRIS) und 1997 (IMG) kleiner geworden ist.
In dem Paper werden ebenfalls Differenzspektren gezeigt, bei denen jedoch das jüngere Spektrum
von dem jeweils älteren subtrahiert wurde. Dadurch wurde jedoch aus der realen Banden-Verkleinerung
eine gefakte Banden-Vergrößerung gemacht.
Sonst hätte www.researchgate.net das Paper auch nicht veröffentlicht.


In Ihrem Paper fehlt ebenfalls die Angabe eines physikalischen Grundes dafür, warum mehr CO2-Moleküle
weniger kühlende Strahlung in den Weltraum abgeben könnten.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Frau Holle » Mo 18. Mai 2026, 21:08

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Der Trend ist eindeutig und sehr wohl veröffentlicht.

Die angegebenen Trends sind keine gemessenen Spektren, sondern erfundene Differenzspektren.

Deine übliche Verschwörungserzählung, gähn.

hmpf hat geschrieben:Hier noch so ein Beispiel [...] In dem Paper werden ebenfalls Differenzspektren gezeigt, bei denen jedoch das jüngere Spektrum von dem jeweils älteren subtrahiert wurde.

Falsch. Im Gegenteil wurden mit IMG-IRIS die älteren Werte (IRIS 1970) von den Jüngeren (IMG 1997) subtrahiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
Harries et al. hat geschrieben:Figure 1b shows three curves:
upper, the difference IMG-IRIS [...];
middle, a theoretical difference spectrum [...]
lower, the observed difference spectrum for a `near-global' case [...]
Bild

Wie man sieht, stimmt die Berechnung gemäß Klimamodell (b mittig) sehr gut mit der Differenz IMG-IRIS der Beobachtung (b oben und unten) überein. Es ergibt sich ein Wert <0, wenn der subtrahierte ältere Wert größer ist als der jüngere. Das Minuszeichen signalisiert, dass die Emission ins All abgenommen hat.

hmpf hat geschrieben:Dadurch wurde jedoch aus der realen Banden-Verkleinerung eine gefakte Banden-Vergrößerung gemacht.
Sonst hätte http://www.researchgate.net das Paper auch nicht veröffentlicht.

Der erste Satz ist wie eben bewiesen falsch, und der zweite nur deine übliche Verschwörungserzählung, gähn.

hmpf hat geschrieben:In Ihrem Paper fehlt ebenfalls die Angabe eines physikalischen Grundes dafür, warum mehrCO2-Moleküle weniger kühlende Strahlung in den Weltraum abgeben könnten.

Das theoretische Modell wird hier natürlich nicht erklärt. Es geht um die Präsentation von Messdaten den deren Vergleich mit der Modellrechnung.

Die Theorie musst du woanders recherchieren. Wie es dazu kommt, dass mehr CO2-Moleküle weniger Strahlung in den Weltraum abgeben wurde dir ja schon bis zum Abwinken erklärt. Dass du es nicht kapierst wissen inzwischen alle.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mo 18. Mai 2026, 21:37

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Hier noch so ein Beispiel [...] In dem Paper werden ebenfalls Differenzspektren gezeigt, bei denen jedoch das jüngere Spektrum von dem jeweils älteren subtrahiert wurde.

Falsch. Im Gegenteil wurden mit IMG-IRIS die älteren Werte (IRIS 1970) von den Jüngeren (IMG 1997) subtrahiert. Wer lesen kann ist klar im Vorteil: ...

Erklären Sie diesen Schwachsinn doch bitte einem Physiker mal anhand der Originalspektren:
Bild
Jeder, der Spektren lesen kann sieht, dass die CO2-Bande (667 cm^-1) zwischen 1970 (IRIS) und 1997 (IMG)
kleiner geworden ist.
Zuletzt geändert von hmpf am Mo 18. Mai 2026, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.
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