Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Di 7. Mai 2024, 21:57

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Natur solcher Gedankenexperimente ist es, anschaulich die Gesetzmäßigkeiten der Physik darzustellen. Es ist nicht nötig, solch ein Experiment real nachzustellen.
@Rudi Knoth,
Das ist keine Antwort auf die Frage von mir, wie man auf fast Lg kommen will.
Es geht nicht, weil es physikalisch nicht machbar ist.

Das ist eine Gesetzmäßigkeit der Physik, das die Physik eben enge Grenzen gesetzt hat. Einstein missachtet diese Grenzen.
Grenzen kennen wir aus dem Sport. Bei den Rekorden gibt es immer kleine Verbesserungen, aber gewisse Werte können nie erreicht werden.

Solche Gedankenexperimente gehen weit an den Gesetzmäßigkeiten der Physik vorbei. Es ist definitiv Antiphysik.
Für mich ist ein solches Gedankenexperiment völlig sinnlos, wenn es nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Für mich zählt die Realität. Nur das zählt.
Was kann ich mit Spinnereien anfangen? --- Nichts.

Nochmal: man kommt nie und nimmer auf fast Lg und daher ist es sinnlos für mich, mich damit zu beschäftigen. Es gibt daher definitiv kein Zwillingsparadoxon.
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Di 7. Mai 2024, 22:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Zu Einstein. Der Junge war nicht blöd. Er hat so gut wie alles in der Wissenschaft verfolgt und gewisse Rückschlüsse gezogen.
Seine Theorien bleiben seit ca. 100 Jahren nur Theorien. Ist das nicht merkwürdig?
Sie sind aber in realen Experimenten geprüft und für gut befunden worden.
@Rudi Knoth,
Da stellt sich mir die Frage, wieso das alles immer noch unter dem Aspekt der Theorie läuft und wieso nicht gesagt wird, das ist ein physikalisches Gesetz, welches von Einstein stammt? Ich kenne zumindest keines.
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Mai 2024, 06:18

@bumbumpeng » Di 7. Mai 2024 Abends

Da stellt sich mir die Frage, wieso das alles immer noch unter dem Aspekt der Theorie läuft und wieso nicht gesagt wird, das ist ein physikalisches Gesetz, welches von Einstein stammt? Ich kenne zumindest keines.


Ich denke, daß du unter Theorie eher den "volkstümlichen" Begriff verstehst. Die "Theoretische Physik" versteht sich als eine Formulierung der natürlichen Vorgänge mit der Mathematik. Und auch Vorhersagen aus diesen "Formeln"für ainfache wie komplexe Szenarien.

Der Begriff "Gesetz" war eher zu Zeiten von Newton üblich. In der modernen Physik wird er eher selten gebraucht. Es gibt ja auch z.B. die Quantentheorie, die zwar auch eine "Theorie" ist, aber deren Anwendungen bis in die Halbleitertechnik reichen. Und die Geräte, mit denen wir uns austauschen arbeiten auf der Grundlage dieser "Theorie".

Es geht nicht, weil es physikalisch nicht machbar ist.

Das ist eine Gesetzmäßigkeit der Physik, das die Physik eben enge Grenzen gesetzt hat. Einstein missachtet diese Grenzen.
Grenzen kennen wir aus dem Sport. Bei den Rekorden gibt es immer kleine Verbesserungen, aber gewisse Werte können nie erreicht werden.


Erstens ist zum Thema "Gedankenexperimente" zu sagen, daß sie wie der Name Gedankenexperiment schon sagt, kein notwendigerweise in der beschriebenen Form nachgestellt werden muß. In der Tat kann man Elementarteilchen oder ganze Atome in den beschriebenen Geschwindigkeitsbereich bringen aber bis jetzt keine größeren Körper oder gar Menschen. Denn so schnelle und lange Züge wird es nie geben. Alternativ kann man mit einer wesentlich kleineren Lichtgeschwindigkeit soche Betrachtungen machen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Mai 2024, 07:17

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich denke, daß du unter Theorie eher den "volkstümlichen" Begriff verstehst. Die "Theoretische Physik" versteht sich als eine Formulierung der natürlichen Vorgänge mit der Mathematik. Und auch Vorhersagen aus diesen "Formeln"für ainfache wie komplexe Szenarien.
@Rudi Knoth,
Das : " versteht sich als eine Formulierung der natürlichen Vorgänge mit der Mathematik" interessiert mich bei "fast Lichtgeschwindigkeit." Wo sollen da bei den Theorien Einsteins NATÜRLICHE Vorgänge sein. Da ist doch nichts natürliches dabei.

Einstein hat dabei eben nicht vorher gesagt, dass nämlich die Außenhaut eines Raumschiffs wegschmilzt bei dieser Wahnsinnsgeschwindigkeit aufgrund des Dynamoeffektes in den el. und magn. Feldern, gleich einer Spule in einem Generator, die kurzgeschlossen wird.

Ich will darauf hinaus, dass gesagt wird, ja Einstein hat alles voraus gesagt, aber wichtige Realitäten hat er anscheinend vergessen voraus zu sagen.
Wieso denn das. Das hätte er wissen müssen oder hatte er einfach nur keine Ahnung von der echten Physik?
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Mai 2024, 07:43

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Es geht nicht, weil es physikalisch nicht machbar ist.
Das ist eine Gesetzmäßigkeit der Physik, das die Physik eben enge Grenzen gesetzt hat. Einstein missachtet diese Grenzen.
Grenzen kennen wir aus dem Sport. Bei den Rekorden gibt es immer kleine Verbesserungen, aber gewisse Werte können nie erreicht werden.

Erstens ist zum Thema "Gedankenexperimente" zu sagen, daß sie wie der Name Gedankenexperiment schon sagt, kein notwendigerweise in der beschriebenen Form nachgestellt werden muß. In der Tat kann man Elementarteilchen oder ganze Atome in den beschriebenen Geschwindigkeitsbereich bringen aber bis jetzt keine größeren Körper oder gar Menschen. Denn so schnelle und lange Züge wird es nie geben. Alternativ kann man mit einer wesentlich kleineren Lichtgeschwindigkeit soche Betrachtungen machen.
@Rudi Knoth,
Ich habe etwas gegen diese Gedankenexperimente, wenn sie fernab jeglicher Realität sind. Weil es keinen Sinn macht, also sinnlos, also Schwachsinn. Das ist Rumspinnerei und das hat Einstein gemacht.

Wenn du schreibst, muss nicht in der beschriebenen Form nachgestellt werden? Wozu dann das Ganze? Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Nicht das Geringste.

Generell wird es nicht möglich sein, Raumschiffe auf Wahnsinnsgeschwindigkeiten zu bringen. Nicht nur bis jetzt. Woher soll der Treibstoff kommen? Woran willst du dich abstoßen? Es geht definitiv nicht, weil die Physik nicht mitspielt.
Das können nur supermassereiche Sterne und Schwarze Löcher tangential.
Weil die ständig neue Massen fressen und damit Nachschub an Energie bekommen und das in Billionen bis Billiarden von Jahren. Die Schwarzen Löcher stoßen sich an den Gesamtmassen ab, die sie auswerfen. Bei Sgr A* schätze ich so um die 20 Mio. bis 40 Mio. Gesamtmassen p.a., auch mehr. Das sind 20 ... 40 Mio. Impulse p.a. . Das ist Wissen, das ist Wissenschaft und keine Spinnerei.
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Mai 2024, 09:23

@bumbumpeng und zu deinem Physikverständnis.

Ich denke, mit deiner Physik bist du noch hinter dem guten alten Newton. Z.b. dies hier:

Frage: Wie willst du eine Rakete mit einer oder mehreren Personen drin auf fast Lichtgeschwindigkeit bringen??? Das labert aber der Albert beim Zwilling.
Es geht definitiv nicht. Selbst mit atomaren Antrieb geht es nicht, weil du dich im Nichts an nichts abstoßen kannst. Du musst also das, an was du dich abstoßen willst, mitnehmen.
Bei den Explosivantrieben ist es das vorher ausgestoßene Abgas.


Da sagt aber Herr Newton: "actio=raktio" und auch der Impulserhaltungssatz erklärt, wie ein Raketenantrieb funktioniert. Wenn man Materie beschleunigt, dann hat man einen Rückstoß. Das ist seit Newton bekannt (damals gab es schon Schusswaffen wie Musketen).

Also du musst dich erstmal mit der elementaren Physik befassen, bevor du dich mit "Schwarzen Löchern", Kosmologie und Ähnlichem befasst.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 8. Mai 2024, 12:30

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich denke, mit deiner Physik bist du noch hinter dem guten alten Newton. Z.b. dies hier:
Frage: Wie willst du eine Rakete mit einer oder mehreren Personen drin auf fast Lichtgeschwindigkeit bringen??? Das labert aber der Albert beim Zwilling.
Es geht definitiv nicht. Selbst mit atomaren Antrieb geht es nicht, weil du dich im Nichts an nichts abstoßen kannst. Du musst also das, an was du dich abstoßen willst, mitnehmen.
Bei den Explosivantrieben ist es das vorher ausgestoßene Abgas.

Da sagt aber Herr Newton: "actio=raktio" und auch der Impulserhaltungssatz erklärt, wie ein Raketenantrieb funktioniert. Wenn man Materie beschleunigt, dann hat man einen Rückstoß. Das ist seit Newton bekannt (damals gab es schon Schusswaffen wie Musketen).

Also du musst dich erstmal mit der elementaren Physik befassen, bevor du dich mit "Schwarzen Löchern", Kosmologie und Ähnlichem befasst.
Rudi Knoth
@Rudi Knoth,
Da irrst du eben gewaltig. Wieso muss ich? Wie willst du das begründen? Bitte eine Begründung.

Ich habe geschrieben:
"""Weil die ständig neue Massen fressen und damit Nachschub an Energie bekommen und das in Billionen bis Billiarden von Jahren. Die Schwarzen Löcher stoßen sich an den Gesamtmassen ab, die sie auswerfen. Bei Sgr A* schätze ich so um die 20 Mio. bis 40 Mio. Gesamtmassen p.a., auch mehr. Das sind 20 ... 40 Mio. Impulse p.a. . Das ist Wissen, das ist Wissenschaft und keine Spinnerei."""

@Rudi Knoth, wie funktioniert denn der derzeitige Explosivantrieb und auf welche Maximalgeschwindigkeit könnte man eine Rakete bringen?
Das ist eng begrenzt, weil die Explosionsgeschwindigkeit begrenzt ist und die Rakete ein Gewicht hat.

Welche Masse wird denn nach hinten ausgestoßen? Eine ganz geringe. ODER ???
Wie willst du damit ein tonnenschweres Raumschiff vorwärts bringen?
Da ist nichts mit großer Masse und nach kurzer Zeit ist das bisschen an Treibstoff verbraucht. Das sind Explosivantriebe, die sich am eigenen, vorher abgegebenen Abgas, welches eine Trägheit hat, abstoßen. So funktioniert das.

Was willst du mit Impulserhaltungssatz sagen?
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Mai 2024, 10:10

Rudi Knoth hat geschrieben:Da sagt aber Herr Newton: "actio=raktio"
und auch der Impulserhaltungssatz erklärt, wie ein Raketenantrieb funktioniert.

Wenn man Materie beschleunigt, dann hat man einen Rückstoß.

Das ist seit Newton bekannt (damals gab es schon Schusswaffen wie Musketen).

Also du musst dich erstmal mit der elementaren Physik befassen, bevor du dich mit "Schwarzen Löchern", Kosmologie und Ähnlichem befasst.
@Rudi Knoth,
Es sieht eben ganz danach aus, dass der liebe, gute Rudi sich erst mal damit befassen muss, bevor er vom Leder zieht.

Welche Materie wird bei der Schusswaffe beschleunigt und wodurch? Wie ist das mit "actio=raktio" ??? Dies bitte mal erklären.

Welche Materie hast du bei einer Rakete? Wo ist die Materie? Eine Schusswaffe hat ein Geschoss. Ist das Magazin leer, was dann?
Was soll das mit deinem Impulserhaltungssatz? Ich seh da keinen Zusammenhang.


https://www.leifiphysik.de/mechanik/imp ... etenphysik
Raketengleichung von ZIOLKOWSKI
Ziel der folgenden Überlegungen ist, aus den technischen Daten einer Rakete berechnen zu können, welche Geschwindigkeit die Rakete am Ende der Treibstoffverbrennung besitzen wird; die Gleichung, die wir als Ergebnis erhalten, nennt man nach ihrem "Entdecker", dem russischen Physiker Konstantin Eduardowitsch ZIOLKOWSKI (1857 - 1935) die Raketengleichung von ZIOLKOWSKI. Aus der hergeleiteten Formel lässt sich schließlich auch die Höhe berechnen, in der sich die Rakete nach dem Ausbrennen der Triebwerke befindet.
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon Rudi Knoth » Do 9. Mai 2024, 11:08

@bumbumpeng » Do 9. Mai 2024, 11:10

Dann erkläre mal eine Demonstration in einer Experimentalphysikvorlesung im ersten Semester vor 50 Jahren:

Auf einem Wagen war eine mit Druckluft gefüllte Flasche montiert. Darauf saß dann der Assistent und betätigte das Ventil. Daraufhin für der Wagen los. Wie erklärst du dies?

Und dann erkläre mal den Ionenantrieb.

Sobald man Materie beschleunigt, wirkt dieselbe Kraft in entgegengesetzter Richtung auf die Beschleunigungsquelle. Und das kann man schon technisch anwenden. Übrigens auch der Umkehrschub bei Flugzeugen beruht darauf. Und da ein Ionenantrieb auch im Weltall funktioniert brauch man keine "Stütze".

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Der Versuch, meine Erkenntnisse aufzureihen.

Beitragvon bumbumpeng » Do 9. Mai 2024, 15:42

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Do 9. Mai 2024, 11:10
Dann erkläre mal eine Demonstration in einer Experimentalphysikvorlesung im ersten Semester vor 50 Jahren:

Auf einem Wagen war eine mit Druckluft gefüllte Flasche montiert. Darauf saß dann der Assistent und betätigte das Ventil. Daraufhin für der Wagen los. Wie erklärst du dies?

Und dann erkläre mal den Ionenantrieb.

Sobald man Materie beschleunigt, wirkt dieselbe Kraft in entgegengesetzter Richtung auf die Beschleunigungsquelle. Und das kann man schon technisch anwenden. Übrigens auch der Umkehrschub bei Flugzeugen beruht darauf. Und da ein Ionenantrieb auch im Weltall funktioniert brauch man keine "Stütze".
Rudi Knoth
@Rudi Knoth,
Ich erkläre sehr gerne, kein Problem,
aber vorerst darfst du auch mal auf meine Fragen antworten, die ich gestellt habe. Da kommst du nämlich ins Trudeln.

Ich rede nicht von Ionenantrieb. Wieso fliegt man dann nicht mit Ionenantrieb bei den großen Kalibern?????
Ich bleibe beim Explosivantrieb. Bitte nicht schon wieder ablenken. Wie gesagt, wir waren beim herkömmlichen Explosivantrieb.

So wie die Schusswaffe funktioniert, so funktioniert auch der derzeit gebräuchliche Raketenantrieb. Das erkläre ich dir anschließend.

Wir hatten als Kinder Spielzeugautos mit Luftballons. Die fuhren von ganz allein.

Von welcher Stütze redest du?
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