Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 31. Jan 2023, 10:07

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Taktzahlen sind innerhalb der geschlossenen Kiste, und auch ausserhalb des Zuges ablesbar.
Egal von wem und von wo aus diese Zahlen abliest kann man erkennen ob und wie schnell der Zug bewegt ist.

Was haben denn die U2 -Takte mit der Geschwindigkeit vom Zug zu tun?

Die liegt dir wohl sehr im Magen, hättest du wohl gerne los.

Das ist ja keine Antwort auf die Frage. Fakt ist das sie natürlich gar nichts mit der Geschwindigkeit zu tun haben. Es sind immer 9.192.631.770 Takte nach denen die Uhr eine Sekunde mehr anzeigt. Sonst ist die Uhr kaputt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 31. Jan 2023, 10:39

Es "ruht auch nichts zu einem Bahnhof", sondern zum festgelegten BS.
Und bei diesem ruhen beide Bahnhöfe und das Gleis im BS.
Es gibt auch keine U3.

Woran merke ich, wie kann ich, wie legt man ein Bezugssystem fest?
Zum Beispiel im inneren eines fensterlosen Schiffes.
Oder bei dir, deine Plattform mit einem blickdichten Kasten drumherum.

Dieser spezielle Fall ist nicht vorgesehen und würde auch nichts ändern, ausser den Taktwerten bei M1/M2.

Das ist der Physik ziemlich egal, ob so ein Fall vorgesehen ist. Er ist möglich.
v(U2) relativ zu Plattform mit 100m/s hin und zurück
v(U2) relativ zum Bahnhof:
1) M2 nach M1 200m/s
2) M1 nach M2 0m/s
Im Fall 1) taktet U2 langsamer
im Fall 2) geht U2 mit einer Uhr am Bahnhof synchron. Beide Uhren ruhen zueinander.

Ich habe doch geschrieben, dass es keine Rolle spielt ob jemand vom Bahnhof aus zur U2 hinschaut oder nicht.

Doch spielt eine Rolle. Der vom Bahnhof aus sieht, dass U2 langsamer geht.

Es spielt auch keine Rolle was ein Beobachter auf der Plattform über die Geschwindigkeit der U2 aussagt.

Natürlich spielt es eine Rolle, das Taktverhalten hängt doch von der Relativgeschwindigkeit ab, Beobachter Plattform und U2.
Stelle dir vor Geschwindigkeit v(U2) wird immer mehr kleiner bei der Bewegung zwischen M1 und M2, dann wird dein Effekt den du propagierst, immer kleiner.
Bis v(U2) so klein ist, dass U2 auf der Plattform ruht.
Also was passiert mit U2, wenn v(U2) limes 0 wird?
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 31. Jan 2023, 11:30

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe doch geschrieben, dass es keine Rolle spielt ob jemand vom Bahnhof aus zur U2 hinschaut oder nicht.

Doch spielt eine Rolle. Der vom Bahnhof aus sieht, dass U2 langsamer geht.


Der sieht die beiden Taktzahlen die aussen am Zug angezeigt werden.

Spielt es für das Taktverhalten der U2 irgendeine Rolle was ein Beobachter an einem Bahnhof, der mitfahrende Beobachter auf der Plattform, irgendein Beobachter auf dem Mars, sieht?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 31. Jan 2023, 12:10

@Kurt
Du wolltest noch darauf antworten:
sanchez hat geschrieben:Woran merke ich, wie kann ich, wie legt man ein Bezugssystem fest?
Zum Beispiel im inneren eines fensterlosen Schiffes.
Oder bei dir, deine Plattform mit einem blickdichten Kasten drumherum.


Kurt hat geschrieben:Spielt es für das Taktverhalten der U2 irgendeine Rolle was ein Beobachter an einem Bahnhof, der mitfahrende Beobachter auf der Plattform, irgendein Beobachter auf dem Mars, sieht?
Ja, spielt eine Rolle. Erstmal werden alle genannten Beobachter feststellen, dass U2 langsamer taktet.
Bei dir ist es halt so, dass U2 für alle Beobachter gleich langsamer taktet.

Ich habe hier schön öfter geschrieben, das Beobachten einer bewegten Uhr ist ein "Fata Morgana" Effekt.
Solange ich zur Uhr bewegt bin, geht diese Uhr für mich langsamer.
Erst wenn ich mich auf die Gleiche Geschwindigkeit wie die Uhr begebe, oder die Uhr auf meine Geschwindigkeit bringe,
gehen meine Taschenuhr und eben diese Uhr konstant gleich, synchron.



p.s
Frau Holle hat geschrieben:
Ist die U2 ein Tacho?

Kurt: In gewissem Sinne schon.

Ja das ist das, was du uns auf den vielen Seiten hier, versuchst zu verkaufen.

Wenn die Uhren so wären, warum verwendet man nicht deine "Geschwindigkeitsmessmethode" für Raumsonden?
Genaue Uhren gibt es ja.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 31. Jan 2023, 13:00

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Du wolltest noch darauf antworten:
sanchez hat geschrieben:Woran merke ich, wie kann ich, wie legt man ein Bezugssystem fest?
Zum Beispiel im inneren eines fensterlosen Schiffes.

Ein BS kann grundsätzlich frei gewählt werden.

sanchez hat geschrieben:Oder bei dir, deine Plattform mit einem blickdichten Kasten drumherum.

Will man ein BS haben, dass zum natürlichen BS ruht, dann verwende man z.B eine Plattform um das festzustellen.
Es gibt noch mehrere Verfahren um den Ruhebezug/Ruhezustand zu erkennen. Sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Kiste.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Spielt es für das Taktverhalten der U2 irgendeine Rolle was ein Beobachter an einem Bahnhof, der mitfahrende Beobachter auf der Plattform, irgendein Beobachter auf dem Mars, sieht?
Ja, spielt eine Rolle. Erstmal werden alle genannten Beobachter feststellen, dass U2 langsamer taktet.


Erkläre mal was "alle Beobachter sind, dann erkläre wie sie die U2 takten sehen wenn die Kiste geschlossen ist.
Dann noch wieso sie grundsätzlich die U2 langsamer takten sehen als sie es wirklich macht. Wie willst du das feststellen?
Auch die Erklärung ob die Sichtweise, von wem und woher auch immer, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr oder sonstwas hat.

sanchez hat geschrieben:Bei dir ist es halt so, dass U2 für alle Beobachter gleich langsamer taktet.


Es wäre schön wenn du mir nicht immer wieder irgendwelche Behauptungen, was bei mir ist und nicht, unterzujubeln versuchen würdest.

sanchez hat geschrieben:Ich habe hier schön öfter geschrieben, das Beobachten einer bewegten Uhr ist ein "Fata Morgana" Effekt.
Solange ich zur Uhr bewegt bin, geht diese Uhr für mich langsamer.
Erst wenn ich mich auf die Gleiche Geschwindigkeit wie die Uhr begebe, oder die Uhr auf meine Geschwindigkeit bringe,
gehen meine Taschenuhr und eben diese Uhr konstant gleich, synchron.


Soso, ein "Fata Morgana" Effekt.
Schreib doch gleich, dass es ein Effekt ist der in Realo nicht stattfindet.
Ein kleines Beispiel dazu wäre auch nicht schlecht (nicht eins aus der Märchenwelt, sondern aus der Realen.

sanchez hat geschrieben:p.s
Frau Holle hat geschrieben:
Ist die U2 ein Tacho?

Kurt: In gewissem Sinne schon.

Ja das ist das, was du uns, auf den vielen Seiten hier, versuchst zu verkaufen.

Wenn die Uhren so wären, warum verwendet man nicht deine "Geschwindigkeitsmessmethode" für Raumsonden?

Was ist wenn das in Zukunft so gehandhabt wird.


Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 31. Jan 2023, 13:33

@Kurt
sanchez hat geschrieben:Bei dir ist es halt so, dass U2 für alle Beobachter gleich langsamer taktet.

Kurt: Es wäre schön wenn du mir nicht immer wieder irgendwelche Behauptungen, was bei mir ist und nicht, unterzujubeln versuchen würdest.
Aha, warum beantwortest du mir dann nicht:
v(U2) relativ zu Plattform mit 100m/s hin und zurück
v(U2) relativ zum Bahnhof:
1) M2 nach M1 200m/s
2) M1 nach M2 0m/s

Im Fall 1) taktet U2 langsamer
im Fall 2) geht U2 mit einer Uhr am Bahnhof synchron. Beide Uhren ruhen zueinander.

Will man ein BS haben, dass zum natürlichen BS ruht, dann verwende man z.B eine Plattform um das festzustellen.
Es gibt noch mehrere Verfahren um den Ruhebezug/Ruhezustand zu erkennen. Sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Kiste.
Ein natürliches BS? Ist das zu bevorzugen? Wie findet man das natürliche BS in einem fensterlosen Raum?
Soso, ein "Fata Morgana" Effekt.

Nehmen wir mal Schall. Du willst die Tonhöhe eines Martinshorns am Krankenwagen messen.
Der Krankenwagen fährt auf dich zu.
So lange er sich auf dich zu bewegt, ist der Ton höher. Wenn du zum Martinshorn ruhst, ist der Ton nicht so hoch.
Das ist ein Beispiel für so einen „Fata Morgana Effekt“

Eine bewegte Uhr, taktet so lange sie sich zu dir bewegt langsamer (Wie beim bewegten Krankenwagen der hohe Ton),
ruhst du zur Uhr, geht die Uhr normal (Wie beim Krankenwagen zu dem man ruht eine Tonhöhe hat, so wie sie ab Werk eingestellt ist).

Wenn du im dunklen Kasten, ein Martinshorn hörst, welches ein bisschen höher klingt, weißt du nicht, ob das Martinshorn auf dich zufährt, oder ob das Martinshorn ruht und verstimmt ist.
Zuletzt geändert von sanchez am Di 31. Jan 2023, 13:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Jan 2023, 13:34

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Es gibt ja in deiner Welt die Zeit nicht und was Raum ist weißt du auch nicht.

Was ist denn die Zeit? lass mal sehen/hören...
Du hast getönt das es kinderleicht ist diese "Dinge" zu erklären, jedes Kind sie versteht.
Mach halt mal, erkläre und zeige vor.

Klar ist es kinderleicht. Wenn du sagst, dass es "die" Zeit nicht gibt, dann hast du dazu sicher ein bestimmtes Hirngespinst Kopf, sonst würdest du ja nicht so blöd fragen, was die Zeit ist. Daraus bringst du dann eine haarsträubende Behauptung, wenn dir ein Kind sagt: Zeit ist das, was die Uhr anzeigt. Und was dir mindestens jeder Maurerlehrling sagen kann ist: Raum ist das, was man mit dem Zollstock misst. So einfach ist das. Für dich natürlich nicht.

Weil allein das deinen komischen Widerlegungsversuch schon zerbröselt, gibt es für dich die Zeit eben nicht, schon klar. Und im Zug gibt es überhaupt nur die U2 und sonst keine Uhr, die Zeit anzeigt, die U2 schon gar nicht. Die zeigt ja nur Takte, und es gibt auch keine U2-Geschwindigkeit die man im Zug erkennen und beziffern kann und der Bahnhof hat kein Bezugsystem und es dauert nicht mehr lange, dann gibt es auch keine Plattform und keinen Zug mehr, stimmt's?

Frau Holle hat geschrieben:Also wie soll das gehen? Verstehe ich nicht^^. Erklär mal diese komische "Realität".
Schwerer als die RT... kannst nicht erwarten, dass das jemand einfach so versteht.
Da braucht's schon einiges mehr Gehirnwäsche. :D

Kurt hat geschrieben:Wieso? bei denen die so eine Gehirnwäshe durchgemacht haben kommt es zum Nichtverstehen allereifachster Zusammanhänge.

So wie bei dir, wie man sieht. Aber keine Sorge, ich habe einen abgeschotteten Bereich im Gehirn für Spielerein mit solchen realitätsfernen Hirngespinsten. Nur kriege ich es bis jetzt nicht zu so zusammengesponnen, dass es wenigstens in sich stimmig wäre. Man muss jedenfalls den größten Teil vom gesunden Menschenverstand weglassen und sich vielleicht besaufen und/oder kräftig was rauchen... k.A... wie machst du das denn?

Kurt hat geschrieben:Beispiel: Sie geben eine Geschwindigkeit an ohne die dazu notwendige Strecke usw. zu benennen.

Du gibst ja nicht mal eine Geschwindigkeit an, spielt angeblich alles keine Rolle:
Kurt hat geschrieben:Ich habe doch geschrieben, dass es keine Rolle spielt ob jemand vom Bahnhof aus zur U2 hinschaut oder nicht. Es spielt auch keine Rolle was ein Beobachter auf der Plattform über die Geschwindigkeit der U2 aussagt.

Beide wollen aber deine Aussagen überprüfen und auf die "wahren" Naturgesetze daraus schließen. Das dürfen sie wohl nicht, schon klar. Du sagst ihnen einfach: Klappe halten und an Kurt glauben.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Es sind bloß Takte.

Genau. Takte deren Auftrethäufigkeit von der Geschwindigkeit der U2 gegen den Bezug abhängen.
Die Takte bringst du auch nicht weg, sie sind vorhanden, auch wenn sie dir garnicht schmecken.

Gegen die Takte habe ich nichts. Nur der Zusammenhang mit der Geschwindigkeit der U2 gegen den "Bezug" ist nicht schlüssig. Denn Es gibt ja auch eine Geschwindigkeit der Plattform gegen den "Bezug", die du aus Takten am Zug lesen willst, und eine konstante Geschwindigkeit der U2 gegen die Plattform, die irgendwie dazu passen sollte. Darüber willst du nicht reden, und ich weiß auch warum: Weil es eben nicht zusammenpasst in deinem Hirngespinst. Jede Spinne mit Miniaturhirn würde es besser hinkriegen und nicht einfach tragende Fäden weglassen.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Dachte, dass man Geschwindigkeit als Weg/Zeit ausrechnet.

Natürlich, eine reine Behauptung ohne Darlegung der Strecke und der Überwindungszeit ist unbrauchbar und taugt zu nichts.

Also haben die Takte doch etwas mit Zeit zu tun, wenn man daraus eine Geschwindigkeit ableiten will?
Kann man also 950 Takte in 9,5 Sekunden von deinem "Bezug" umrechnen oder nicht?
Und wie ist es mit der Länge der Plattform? Kann man die als Strecke brauchen um eine Geschwindigkeit zu bekommen oder nicht?
Gelten also die bekannten Naturgesetze im Zug oder nicht, z.B. die einfache Formel Weg/Zeit für die Geschwindigkeit?
Oder hast du da irgendwelche Gummigesetze im petto?

Fragen über Fragen... wie soll an da dein Hirngespinst nachvollziehen wenn du sie nicht beantworten willst und alles für unwichtig erklärst? So kapiert das kein Mensch und die RT ist viel einfacher zu verstehen. Die liefert nämlich schlüssige Antworten auf all diese Fragen und noch viel mehr, wie z.B. genaue Zahlen für jedes konkrete Beispiel, die sich auch unabhängig überprüfen lassen.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Ist die U2 ein Tacho?

In gewissem Sinne schon.

Soso, und in welchem Sinne genau? Rechne doch mal vor. Das kann ja für dich als Einstein-Widerleger nicht schwer sein. Vom U2-Tacho müsste man die Geschwindigkeit gegen jeden "Bezug" gewinnen können, nicht nur gegen den mysteriösen Kurtschen "Bezug" der Erde, in dem sich irgendwie unerklärt die Erde dreht und der für alle Gangunterschiede bewegter Uhren "verantwortlich" sein soll.

Beispiel gefällig? Wenn mich ein Auto überholt und ich beide Tachos ablese, dann kenne ich genau die Geschwindigkeit des überholenden Autos gegen mein Auto, denn beide Tachos beziehen sich ja auf die dieselbe Straße oder eben auf denselben Kurtschen "Bezug".

So müsste es auch in deinem Zug sein, wenn man die U2 als Tacho und eine U1 als Tacho an der Plattform benutzt. Aber darüber willst du nicht reden, und ich weiß auch warum: Weil es eben nicht zusammenpasst in deinem Hirngespinst. Jede Spinne mit Miniaturhirn würde es besser hinkriegen und nicht einfach tragende Fäden weglassen.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 31. Jan 2023, 14:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 31. Jan 2023, 13:48

sanchez hat geschrieben:Wenn du im dunklen Kasten, ein Martinshorn hörst, welches ein bisschen höher klingt, weißt du nicht, ob das Martinshorn auf dich zufährt, oder ob das Martinshorn ruht und verstimmt ist.

Kurt bewegt das einfach so lange hin und her bis er den tiefsten Ton in diesem Fall gefunden hat und behauptet dann die Kiste würde sich nicht bewegen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 31. Jan 2023, 13:54

Frau Holle hat geschrieben:Aber darüber willst du nicht reden, und ich weiß auch warum: Weil es eben nicht zusammenpasst in deinem Hirngespinst.

Darum antwortet er mir ja auch schon lange nicht mehr. Weil es ja immer 9.192.631.770 Takte sind bis die Uhr eine Sekunde mehr anzeigt, sonst ist die Uhr einfach nur kaputt. Das passt auch nicht zu Kurts Hirngespinnst.
Und da er das selber merkt macht er einfach die 3 Affen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Di 31. Jan 2023, 14:23

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Aber darüber willst du nicht reden, und ich weiß auch warum: Weil es eben nicht zusammenpasst in deinem Hirngespinst.

Darum antwortet er mir ja auch schon lange nicht mehr. Weil es ja immer 9.192.631.770 Takte sind bis die Uhr eine Sekunde mehr anzeigt, sonst ist die Uhr einfach nur kaputt. Das passt auch nicht zu Kurts Hirngespinnst.
Und da er das selber merkt macht er einfach die 3 Affen.

Klar merkt er das selber. So blöd kann niemand sein, dass er das nicht merkt. Solange es Spaß macht bringe ich trotzdem mal ein paar Argumente. Deins mit der Takten und Sekunden ist zweifellos eins der besten. 8-)

Immerhin taugt Kurts Widerlegungsversuch als schlechtes Beispiel und man kann überlegen, was sich alles für absurde Konsequenzen ergeben, wenn man mal versuchsweise annimmt, dass sich die U2 so verhält wie Kurt behauptet. U.a. wäre der Energieerhaltungssatz im Eimer, eigentlich die ganze Physik, nicht nur seit Einstein. Er wirft ja zuerst mal das Relativitätsprinzip von Galilei über Bord, und damit wäre auch die Newtonsche Mechanik und natürlich die RT hinfällig und so ziemlich jedes physikalische Gesetz. :lol:

Ohne Energieerhaltung könnte man mit so einer Art bewegter U2 freie Energie ohne Ende gewinnen. Super Sache mit einem kleinen Haken: Aus Hirngespinsten kann man keine Energie gewinnen. Aber das hält Kurt sicher für ganz unbedeutend. :lol:
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