contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
?
Ich hatte gehofft, dass es vielleicht ein wenig konkreter geht als: Jaja, das kann man messen.
Ja OK.
Das einfachste -Messen- ist die Beobachtung welches Licht sie wann abgeben, auf welches sie reagieren.
contravariant hat geschrieben:
Zitat:
Beim Atom sind die Schwinger die Elektronen, sie sind es die die einzelnen Resonanzfrequenzen erzeugen.
Die Sache hat einen Haken. Wenn die Elektronen tatsächlich schwingen würden, dann würden sie die ganze Zeit Strahlung abgeben. Die könnte man messen. Und außerdem würden die Elektronen konstant Energie verlieren um schlußendlich in den Kern zu stürzen. Wäre mich nicht bekannt, dass sowas passiert.
Das wäre beim -Borschem- Modell- der Fall.
Ich überlege da in anderer Richtung.
Es gibt hier mehrere Schwingarten ums Atom.
a'- Beim Resonanzkörper -Atom- ist das Elektron der schwingende Körper, er stellt sozusagen die schwingende Masse dar.
Die Frequenz ist das was als Lichtfrequenz bezeichnet ist.
Dabei hat das E einen festen Platz im Atom, dieser Platz ist durch andere Umstände, das was unter b'- läuft, festgesetzt.
Wird das E nun von aussen angeregt so beginnt es um diesen Platz zu schwingen.
Die Umstände zum Kern und zu den anderen Elektronen innerhalb, und auch ein bisschen ausserhalb des Atoms, bestimmen die Frequenz.
Das Elektron macht also eine mechanische Schwingung.
Ist diese zu gross so kann es sich nicht mehr an dem Ort halten an dem es sich eingenistet hatte, es wird von dieser Position frei.
Ev. wird es innerhalb des Atoms wieder -eingefangen-, findet einen Platz auf einem anderem -Orbital-, oder verlässt das Atom.
Der Einphaseffekt an die neue Position, oder "Rücksprung" auf seine alte Position erzeugt ein kurzes Schwingpaket.
Das dabei freiwerdende Licht hat die Frequenz dieses Vorgangs.
(b'- kommt beim nächstem Durchgang dran), muss weg.
Gruss Kurt