scharo hat geschrieben:
Dein „Gedankenexperiment“ hingt. Etwas mit „ Blauverschiebung im Gravitationsfeld“ hast Du missverstanden.
Um diese Behauptung ad absurdum zu führen hab ich mir das -Experiment- ausgedacht.
scharo hat geschrieben:
Zugegeben, es gibt schon Relativisten, die aller ernst behaupten, dass ein Signal während seinem Weg von Sat zur Erde seine Frequenz ändert. So eine Behauptung ist purer Schwachsinn. Frequenz bleibt Frequenz.
Eben, was sollte sie auch verändern können.
Es wäre interessant einen eingefleischten RT-ler hier zu haben.
Ich hab die Erfahrung gemacht dass sie alle verschwinden wenns ans Eingemachte geht.
Bzw. das man den Faden schliesst damit nicht Peinliches dabei rauskommen kann.
scharo hat geschrieben:
Deine Teiler sind völlig überflüssig für diese Betrachtung. Richtig ist schon, dass die s.g. Korrektur der Atomuhren gerade bei den Teilern vorgenommen wird.
Damit es mit GPS vergleichbar ist hab ich die Teiler genommen.
Denn die Atomuhr kann ja nicht hingekurbelt werden, die Schwingkörper CS133 usw. schwingen halt nur auf ihrer Frequenz.
scharo hat geschrieben:
Eine Tatsche ist, dass bestimmte Bauart von Uhren in höherem Gravitationspotential schneller laufen – im Satelliten noch schneller, weil Schwerelosigkeit. Das hat mit irgendwelchen RT nicht zu tun, ist ein ganz normaler physikalischer Effekt – die einseitige Kraftbelastung der Uhren ist oben schwächer, bzw. bei Sat nicht vorhanden.
Nein, ja, jein.
Ein Gravitationspotential gibts nicht bzw. nur als Berechenhilfe, denn die Gravitation ist das Produkt der Eigenbeschleunigung der Materieeinzelteile.
Somit existiert Gravitation nur in der Materie selbt, ja nur in den Kleinstbausteinen der Materie, in den BT (Basisteilchen).
Die Schwerelosigkeit hat eine gewisse Wirkung auf Atomuhren, jedoch wird diese eher überschätzt.
Denn in diesem Zustand gehen sie richtiger als auf der Erdoberfläche.
scharo hat geschrieben:
Also, wenn eine Uhr, Oszillator am Erdboden mit 1GHz läuft, dann läuft sie da oben mit 1,111 Ghz verglichen mit Uhren, die am Erdboden sich befinden – und diese Frequenz wird auch am Boden empfangen – unterwegs ändert sich nichts.
Richtig, um das zu bewiesen ist das -Experiment- da.
scharo hat geschrieben:
So, die Empfänger am Boden wollen aber 1GHz empfangen – dann wird die Uhr, Teiler der Uhr, die oben geschickt werden soll, etwas verändert, so dass sie unten am Boden nur mit 0,9GHz tickt. Wird sie oben geschickt, läuft sie dort schneller und sendet mit 1GHz relativ zu den Erdbodenuhren – unten wird natürlich auch 1GHz empfangen.
Richtig, wiederum um das zu bewiesen ist das -Experiment- da.
scharo hat geschrieben:
Dein hineingeschmuggelter Zähler ist nichts anderes als eine Uhr – sie wird dort oben genauso schneller laufen und wenn nicht wie die Hauptuhr „verstimmt“, wird sie natürlich die 1GHz als 0,9GHz zählen – diese 0,9GHz ist aber die Frequenz relativ zu dieser geschmuggelten und jetzt schneller laufenden Uhr – oder, sie hat mit dem Sat-Hauptuhr und Bodenuhr nichts zu tun, sie läuft eben falsch und liefert entsprechend falsche Daten.
Richtig!
scharo hat geschrieben:
Interessant in diesem Zusammenhang sind die „Berechnungen“ der Relativisten. Sie setzen in die Einsteins Formel die tatsächliche Höhe der Satelliten, ohne zu überlegen, dass bei Satelliten die Höhe in der Formel eigentlich unendlich sein sollte – bei stabiler Satellitenbahn ist die Gravitationskraft mit der Fliehkraft ausgeglichen – beide sind laut ART äquivalent – somit ist die Wirkung der Gravitation ausgeschaltet und entspricht einer Uhr, die unendlich weit von gravitativen Körpern entfernt ist.
Trotz diesem Fehler, bekommen die Relativisten natürlich und wie üblich „richtige“ nach der ART Ergebnisse.
Der Gang einer Uhr, also die Oszillation von/ihres Resonanzkörpers, ist
immer ortsabhängig.
Der Ort, besser gesagt die Ortsumstände, an dem die Schwingung stattfindet, bestimmt deren Häufigkeit.
Anderer Ort, ev. anderes Schwingverhalten.
Ich bin gespannt ob sich ein RT-ler verirrt und die Blauverscheibung als vorhanden behauptet.
Gruss Kurt