Chief hat geschrieben:
Wenn ich das richtig verstehe, durch diese Schwingungen wird ein Unterdruck erzeugt. Die Probleme ergeben sich dann mit unterschiedlichen Ladungen der Teilchen, wobei sich gleiche Ladungen abstoßen und verschiedene Ladungen anziehen. Die Abstoßung müsste dann wahrscheinlich durch irgendwelche "Wirbel" wie bei Maxwell erzeugt werden.
So ists nicht angdacht.
Es ist eine Taktung vorhanden, die Taktung im Träger.
Es bilden sich Einheiten von Trägersubstanz (BT) die selber eine schwingfähige Menge darstellen.
Diese Menge schwingt in ihrer Eigenresonanz, stellt also selber einen Resonanzkörper dar.
Die Schwingung dieses Körpers, des BT, wird durch die Trägertaktung am Laufen gehalten.
Dadurch bleibt das BT erhalten.
Erhalten -kostet-.
Dieses -kostet- kostet "Trägerdruck", der Druck in " " weil es sich eher um einen Zustand handelt als um echten Druck der ja Materie voraussetzt.
Und die Trägersubstanz ist keine Materie, sie ist die Grundlage für Materie.
Chief hat geschrieben:
Die Probleme ergeben sich dann mit unterschiedlichen Ladungen der Teilchen, wobei sich gleiche Ladungen abstoßen und verschiedene Ladungen anziehen. Die Abstoßung müsste dann wahrscheinlich durch irgendwelche "Wirbel" wie bei Maxwell erzeugt werden.
Nein, keine irgendwie geartete Anziehung, sowas gibts nicht.
Es existiert auch keine Ladung.
Wirbel gibts in diesem Zusammenhang hier nicht.
Schwingende Körper erzeugen Wirkungen die nach aussen getragen werden, wenn diese Wirkungen
auf ein Hindernis treffen dann wird dieses Hindernis, wenn es denn darauf überhaupt reagieren kann, etwas weggeschoben.
Das ist die Abstossung untereinander.
Das ist auch bei Licht zu erkennen, bekannt als Lichtdruck.
Denn Licht ist ebenfalls ein longitudinaler Vorgang.
Grobübersicht:
Ein All voller Trägersubstanz.
Dieses All führt selber eine resonante Schwingung aus, darum die Allexpansion (bei uns).
Diese Menge an Substanz steht unter ungeheuerem "Druck" ( "" beachten).
Dieser "Druck" muss ungeheuer sein.
Denn sonnst könten sich darin Druckschwankungen (Licht) nicht mit c ausbreiten.
Darin sich bewegende Materie würde unweigerlich sofort zum Stillstand kommen.
Durch die Oszillation der Menge BT kann dies umgangen werden, die Menge wabbelt sich einfach innerhalb der Szúbstanz weiter.
Wobei die Menge selber nicht die alte Menge an Substanz sein muss.
Das wird durch das Schwingen möglich
Erhalten bedeutet Verlust.
Hier an "Druck", also "Druckabbau"
Ein BT, es schwinge so vor sich hin,
es wirke wie eine "Drucksenke".
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Das spielt für das BT keine Rolle weil um es rundherum den gleichen (geringeren) Druck gibt, es schwingt somit symmetrisch, erzeugt keine Eigenbeschleunigung.
Ein zweites BT wird von den vom erstem BT erzeugten Druckereignissen weggeschupst (Lichtdruck).
Das zweite BT erzeugt aber auch selber einen Druckminderungseffekt.
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Dadurch ergibt es sich dass rechts vom ersten BT ein geringerer "Druck" herrscht als links von ihm.
Dadurch ist die Eigenresonanz umsymmetrisch, die Kräfte kompensieren sich nicht mehr komplett aus, es bleibt eine Kraft in Richtung BT 2 übrig.
Das linke BT beschleunigt sich mit jedem Schwingungszyklus nach rechts (Gravitation).
Beim rechtem BT ist es ebenfalls so, es beschleunigt sich nach links.
Nun haben wir zwei gegensächlich wirkende Kräfte.
Den Lichtdruck, also Abstossung, die Eigenbeschleunigung, also Aufeinanderzuschiebung.
Wenn man nun noch die Wellenlängen und deren Überlagerungsverhalten mit einbezieht dann hat man den Grund dafür warum sich feste Abstände bilden, den Grund fürs Atom.
Chief hat geschrieben:
Oder, kann vielleicht Poet eine andere Erklärung bieten.
Schauma mal.
Gruss Kurt