Die seltsame Welt des Herrn Fourier

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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon Rudi Knoth » Di 16. Dez 2025, 19:51

@Kurt » Di 16. Dez 2025, 18:49


Du kannst also kein Beispiel bringen, verweist auf bumbumpeng.
bumbumbpeng zeigt in erstaunlich klarer Weise was das was im Wikipedia gesagt/gezeigt/vermittelt wird, bei Leuten anrichtet. Er glaubt wirklich das ein Rechtecksignal aus lauter einzelnen Sinusschwingungen erstellt wurde/besteht.
Reagiert mit Beleidigungen wenn man ihm zeigt wie ein Rechecksignal ohne all diese vielen Einzelschwingungen zustande kommt.
Ma


Nun diese Darstellung von WIKIPEDIA zeigt, wie man ein Rechtecksignal aus den nach Fourier berechneten Sinusschwingungen "zusammenbauen" kann. Und das ist ja die Grundthese von Fourier. die sich in der Praxis bewährt hat.

Ähnlich ist es mit dem was ihnen zu AM vorgesetzt wird. Das was du da eingestellt hast, und wohl Teil eines Lehrplans ist, zumindest im Netz so dargelegt wird, ist wirklich zum Haareausreissen.
Kein Wunder wenn die einfachsten Zusammenhänge um Signale/AM usw. nicht kapiert werden.
Arme Physik, wohin bist du abgetrieben.


Wenn du Dieses meinst dann habe ich dies für einen Vortrag mir mit bekannter Schulmathematik erarbeitet und in einem Vortrag im Unterricht vorgestellt.

Sie macht Sprünge, sie hat eine interne Taktung.


Woher kennst du denn diese "interne Taktung der Natur"? Bist du etwa der Anwärter für den nächsten Nobelpreis für Physik? ;)

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Di 16. Dez 2025, 20:14

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kannst du da mal ein Beispiel bringen, z.B. was die "Fourierreihe" in Bezug zum Rechteck abbildet?
.

Aber man kann ja aus den von "bumbumpeng" gezeigten Graphiken sehen, daß mit der Mitnahme weiterer Frequenzen man sich dem Rechtecksignal annähert.

Du kannst also kein Beispiel bringen, verweist auf bumbumpeng.
bumbumbpeng zeigt in erstaunlich klarer Weise was das was im Wikipedia gesagt/gezeigt/vermittelt wird, bei Leuten anrichtet. Er glaubt wirklich das ein Rechtecksignal aus lauter einzelnen Sinusschwingungen erstellt wurde/besteht.
Reagiert mit Beleidigungen wenn man ihm zeigt wie ein Rechecksignal ohne all diese vielen Einzelschwingungen zustande kommt.
Was hat Nuhr der Dieter gesagt ???
Mein kleines Kurtelchen,,
wenn man keine Ahnung hat, was sollte man dann machen???

Ich sags nochmal, es lohnt sich nicht, dir etwas erklären zu wollen, weil du es soundso nicht kapieren willst.
Du willst einfach nicht !!!

Kurtelchen, gib dir keine Mühe, du willst es nicht kapieren.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... e_wave.gif
Bild
Animation of the additive synthesis of a square wave with an increasing number of harmonics
Animation der additiven Synthese einer Rechteckwelle mit zunehmender Anzahl von Harmonischen

In dieser Animation ist zu sehen, dass der Rechteck immer besser wird, je mehr Oberschwingungen beteiligt sind.

Nochmal::: Um einen einigermaßen guten Rechteckimpuls verstärken zu können, muss der Verstärker mindestens die 11. Oberwelle/ Oberschwingung verstärken können.
Für das Verstärken von einem Rechteck mit 1 MHz muss der Verstärker eine Grenzfrequenz von mindestens 11 MHz haben. Wieso muss der Verstärker 11 MHz Grenzfrequenz haben??? Na, weil das Bestandteile des 1 MHz Rechtecks sind !!!
Der 1 MHz Rechteck setzt sich eben aus Grundschwingung und all diesen Oberschwingungen zusammen.

Bringt der Verstärker nur 1 MHz Grenzfrequenz, dann kann man keinen Rechteck mit 1 MHz verstärken.
bumbumpeng
 
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon Kurt » Di 16. Dez 2025, 23:25

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Di 16. Dez 2025, 18:49
Du kannst also kein Beispiel bringen, verweist auf bumbumpeng.
bumbumbpeng zeigt in erstaunlich klarer Weise was das was im Wikipedia gesagt/gezeigt/vermittelt wird, bei Leuten anrichtet. Er glaubt wirklich das ein Rechtecksignal aus lauter einzelnen Sinusschwingungen erstellt wurde/besteht.
Reagiert mit Beleidigungen wenn man ihm zeigt wie ein Rechecksignal ohne all diese vielen Einzelschwingungen zustande kommt.
Ma


Nun diese Darstellung von WIKIPEDIA zeigt, wie man ein Rechtecksignal aus den nach Fourier berechneten Sinusschwingungen "zusammenbauen"


Was folgt dann noch für ein Wort?
Doch nicht etwa:
Rudi Knoth hat geschrieben:kann.


Also ich habe da Kann gelesen
Dann schreibst du noch:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und das ist ja die Grundthese von Fourier. die sich in der Praxis bewährt hat.


In welchem Universum ist dieses Praxis die sich nach deiner Aussage nach bewährt hat?
In unserer kenn ich keine solchen Anwendungen, du anscheinend schon.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ähnlich ist es mit dem was ihnen zu AM vorgesetzt wird. Das was du da eingestellt hast, und wohl Teil eines Lehrplans ist, zumindest im Netz so dargelegt wird, ist wirklich zum Haareausreissen.
Kein Wunder wenn die einfachsten Zusammenhänge um Signale/AM usw. nicht kapiert werden.
Arme Physik, wohin bist du abgetrieben.


Wenn du Dieses meinst dann habe ich dies für einen Vortrag mir mit bekannter Schulmathematik erarbeitet und in einem Vortrag im Unterricht vorgestellt.


Das meine ich nicht. Mathematik, wenn sie richtig eingesetzt und der Sinn den sie dabei verkörpern soll verstanden ist, dann ist sie ein wunderbares, sehr wichtiges Werkzeug.
Ich meine das Ding genannt "AM-Sender", dieses Ding das einem die Wut in die Knochen jagt wenn man sowas ansehen muss.

am_mod1.png
am_mod1.png (1.78 KiB) 226-mal betrachtet


Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sie macht Sprünge, sie hat eine interne Taktung.


Woher kennst du denn diese "interne Taktung der Natur"? Bist du etwa der Anwärter für den nächsten Nobelpreis für Physik? ;)

Noch einer der mir einen noblen Preis androht.

Nach meinen Vorstellungen gibt es in der "Natur" eine Taktung die den nächsten Schritt des Zustandes von "Dingen"* einleitet.
Dieser Zustand ist dann das Jetzt, also der Jetztzustand.
Dieser dauert solange an bis der nächste Takt den nächsten Zustand einleutet, also den nächsten Jetztzustand, genennt "das Jetzt".
Beweisen? Nein das kann ich nicht, sich vorstellen, und argumente dazu liefern, schon ein wenig.
Heisst: es gbt eine Art Quantelung, diese ist zeitlicher Art.
Heisst konsequenterweise auch: es existiert keine Vergangenheit, keine Zukunft, nur das Jetzt.

Kurt

.

* Dinge: alles was real existiert (das ist nur eins, aber dieses sehr oft)

.
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 17. Dez 2025, 08:04

@Kurt » Di 16. Dez 2025, 23:25


In welchem Universum ist dieses Praxis die sich nach deiner Aussage nach bewährt hat?
In unserer kenn ich keine solchen Anwendungen, du anscheinend schon.


In unserem seit vielen Jahren wie in diesem Artikel beschrieben. Interessant die dort beschriebene Methode der Verschlüsselung, die leider mit einfachen Mitteln zu "knacken" war.

Für die Nachrichtentechnik und das Militär war insbesondere die bijektive Transposition von Frequenzbändern von Interesse. Praktisch gesehen bedeutet das, dass Frequenzbänder miteinander vertauscht (permutiert) wurden, wobei die Vertauschung durch eine spektrale Umkehrfunktion wieder rückgängig zu machen war (z. B. Elcrovox).


Das meine ich nicht. Mathematik, wenn sie richtig eingesetzt und der Sinn den sie dabei verkörpern soll verstanden ist, dann ist sie ein wunderbares, sehr wichtiges Werkzeug.
Ich meine das Ding genannt "AM-Sender", dieses Ding das einem die Wut in die Knochen jagt wenn man sowas ansehen muss.



In dem verlinkten Artikel wird aber die physikalische Realität beschrieben. Denn das gezeigte Frequenzspektrum der Amplitudenmodulation entspricht meiner Darstellung.


Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 17. Dez 2025, 13:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Huygenssches Prinzip

Beitragvon rmw » Mi 17. Dez 2025, 10:10

Rudi Knoth hat geschrieben:Bei der Berechnung nach dem huygenschen Prinzip wird wie bei der Fourier-Transformation vorgegangen.

Eine Schallwelle ist eine Druckwelle in der Luft die sich weiter bewegt, also eine Bewegungsweitergabe von Luftmolekülen.
Eine Wasserwelle ist eine Bewegungsweitergabe von Wassermolekülen.
Dass Huygens das um 1600 mit dem damaligen Wissen mit dem Huygenschen Prinzip beschrieben hat ist verständlich, mit dem heutigen Wissen macht dieses Prinzip aber keinen Sinn.

An einem Spiegel entspricht jeder beliebig kleine Punkt, von einem bestimmten Punkt aus gesehen, einen ganz bestimmten Punkt in der Umgebung.
An einer rauen Mauer sieht man dagegen jeden beliebig kleinen Punkt der Mauer von jedem anderen Punkt aus.

Beides ist mit dem Huygensschen Prinzip nicht vereinbar und nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
Das war selbst um 1600 bekannt. Dieses Prinzip konnte daher selbst um 1600 das Verhalten des Lichts nicht wirklich beschreiben, es mag eine Art geometrisches Vorstellungsmodell sein, aber als Physik kann man es nicht bezeichnen.
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Dez 2025, 13:07

Nochmal für die, die mehr als 3 Gehirnzellen haben:::
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... lation.jpg
Bild
(Odd) harmonics of a 1000 Hz square wave.
Die Harmonischen eines 1000 Hz RECHTECKSIGNALES.
Zu sehen ist die Grundschwingung mit 1000 Hz, dann die ungeraden mit 3000, 5000 usw.
Ohne die Oberschwingungen bliebe dann nur die Grundschwingung mit 1000 Hz SINUS, also kein Rechteck !!!

D.h., dass all diese Schwingungen Bestandteil dieses Rechtecksignales sind. Das Resultat, die Summe all dieser Schwingungen ist dann der Rechteck.

Ob das diese verbohrten Honks verstehen, wage ich zu bezweifeln. Die wollen es gar nicht verstehen !!!
Dumm rumlabern kann jeder Honk mit weniger als 3 Hirnzellen.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... Arrows.gif
Bild
The six arrows represent the first six terms of the Fourier series of a square wave. The two circles at the bottom represent the exact square wave (blue) and its Fourier-series approximation (purple).
Die sechs Pfeile stellen die ersten sechs Glieder der Fourierreihe einer Rechteckwelle dar. Die beiden Kreise unten repräsentieren die exakte Rechteckwelle (blau) und ihre Fourierreihennäherung (lila).
All diese Schwingungen ergeben dann den Rechteck. Im Rechteck sind all diese Schwingungen, Frequenzen enthalten.
Ein Verstärker in diesem Fall muss bei z.B. 1 MHz Rechteck mindestens 13 MHz Grenzfrequenz haben, um diesen Rechteck verstärken zu können. Ein Verstärker mit 1 MHz Grenzfrequenz kann das nicht !!!


https://physikbuch.schule/complex-superposition.html
BildZu sehen ist die Grundschwingung und eine ganze Menge an Oberschwingungen, die dann ein Rechtecksignal ergeben. Der Rechteck ist die Summe all dieser Schwingungen.
Nochmal::: Ein Verstärker muss also nicht nur die Grundschwingung verstärken können, sondern auch eine gewisse Anzahl der Oberschwingungen !!! Mindestens bis zur 11. Oberschwingung oder mehr.

Bauelemente wie Transistoren und ICs müssen dann eben eine entsprechende Grenzfrequenz haben, damit ein einigermaßen Rechteck entstehen kann --- mindestens die 11-fache.
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Re: Huygenssches Prinzip

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 17. Dez 2025, 13:26

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Bei der Berechnung nach dem huygenschen Prinzip wird wie bei der Fourier-Transformation vorgegangen.

Eine Schallwelle ist eine Druckwelle in der Luft die sich weiter bewegt, also eine Bewegungsweitergabe von Luftmolekülen.
Eine Wasserwelle ist eine Bewegungsweitergabe von Wassermolekülen.
Dass Huygens das um 1600 mit dem damaligen Wissen mit dem Huygenschen Prinzip beschrieben hat ist verständlich, mit dem heutigen Wissen macht dieses Prinzip aber keinen Sinn.

An einem Spiegel entspricht jeder beliebig kleine Punkt, von einem bestimmten Punkt aus gesehen, einen ganz bestimmten Punkt in der Umgebung.
An einer rauen Mauer sieht man dagegen jeden beliebig kleinen Punkt der Mauer von jedem anderen Punkt aus.

Beides ist mit dem Huygensschen Prinzip nicht vereinbar und nur mit Teilchenstrahlen erklärbar.
Das war selbst um 1600 bekannt. Dieses Prinzip konnte daher selbst um 1600 das Verhalten des Lichts nicht wirklich beschreiben, es mag eine Art geometrisches Vorstellungsmodell sein, aber als Physik kann an es nicht bezeichnen.



Nun dein Vergleich von Spiegel und Wand beinhaltet einen Fehler, der in dienen Kommentaren enthalten ist. Dieser besteht darin, daß die Wellenlänge von Licht so klein ist, daß die Unebenheiten etwa der Mauer sich schon deutlich bem Auftreffen der Lichtwellen bemerkbar machen. Der Spiegel hat keine Unebenheiten aber die Mauer hat große Unebenheiten im Vergleich zur Wellenlänge des Lichts.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 17. Dez 2025, 13:36, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Dez 2025, 13:30

https://physikbuch.schule/media/frequen ... review.png
Bild
Bild 8.44: Schwingungsverlauf und Frequenzspektrum.
bumbumpeng
 
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Mi 17. Dez 2025, 15:42

https://physikbuch.schule/complex-superposition.html
Das mathematische Verfahren hinter einer Fourier-Analyse heißt Fourier-Transformation (engl. fourier transform). Was genau eine Fourier-Transformation macht, lässt sich am besten mit einer Analogie zum sichtbaren Licht beschreiben. Ein weißer Lichtstrahl ist eine Mischung aus vielen Farben (Licht unterschiedlicher Frequenzen). Ein optisches Prisma (Bild 8.49, analog der Fourier Transformation) spaltet die enthaltenen Frequenzen so auf, dass sie erkennbar werden.

https://physikbuch.schule/media/ft-pris ... review.png
Bild
Bild 8.49: Weißes Licht wird in seine Bestandteile (Frequenzen) zerlegt

Weißes Licht sind demzufolge kurze harte RECHTECKSCHWINGUNGEN, die aus vielen anderen Komponenten bestehen.
Und das ist ein Beweis, dass Licht Energie in Form von Schwingungen ist --- Nix Teilchen. Teilchen ist Schwachsinn.
Wie sollen weiße Teilchen in farbige durch ein Prisma zerlegt werden??? Das ist nicht möglich!!!
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 17. Dez 2025, 16:04

bumbumpeng hat geschrieben:https://physikbuch.schule/complex-superposition.html
Das mathematische Verfahren hinter einer Fourier-Analyse heißt Fourier-Transformation (engl. fourier transform). Was genau eine Fourier-Transformation macht, lässt sich am besten mit einer Analogie zum sichtbaren Licht beschreiben. Ein weißer Lichtstrahl ist eine Mischung aus vielen Farben (Licht unterschiedlicher Frequenzen). Ein optisches Prisma (Bild 8.49, analog der Fourier Transformation) spaltet die enthaltenen Frequenzen so auf, dass sie erkennbar werden.

https://physikbuch.schule/media/ft-pris ... review.png
Bild
Bild 8.49: Weißes Licht wird in seine Bestandteile (Frequenzen) zerlegt

Weißes Licht sind demzufolge kurze harte RECHTECKSCHWINGUNGEN, die aus vielen anderen Komponenten bestehen.
Und das ist ein Beweis, dass Licht Energie in Form von Schwingungen ist --- Nix Teilchen. Teilchen ist Schwachsinn.
Wie sollen weiße Teilchen in farbige durch ein Prisma zerlegt werden??? Das ist nicht möglich!!!



Das weiße Licht von Sonne, Kerze oder Glühlampe gehört zur Planck-Strahlung (Schwarzer Körper). Diese geht bei der Sonne bis in den Infrarotbereich und für höhere Frequenzen in den Ultraviolettbereich. Übrigens hat Newton, der das Spektrum entdeckt hatte, von Teilchen aus. Später wurde dann die Wellennatur des Lichtes entdeckt.

Gruß
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