AM und gesendetes Signal

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mo 15. Dez 2025, 10:21

bumbumpeng hat geschrieben:Wo soll denn da das Problem sein?
Also auch ein einzelner Rechteckimpuls muss Oberschwingungen haben, weil es sonst keinen Rechteck ergibt.


Dein "muss" wird durch dieses Bild nicht bestätigt.
Dies Schaltung erzeugt Rechteckimpulse vom Band, sogar zwei davon. Kannst dir einen davon aussuchen.

Kurt

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Mulzifibrator_01.png
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V1 beginnt mit negativer Flanke, bezohen auf VCC, V2 mit positiver, bezogen auf Null.
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon bumbumpeng » Mo 15. Dez 2025, 12:56

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wo soll denn da das Problem sein?
Also auch ein einzelner Rechteckimpuls muss Oberschwingungen haben, weil es sonst keinen Rechteck ergibt.
Dein "muss" wird durch dieses Bild nicht bestätigt.
Dies Schaltung erzeugt Rechteckimpulse vom Band, sogar zwei davon. Kannst dir einen davon aussuchen.

Bildnachreichung:

Bild

V1 beginnt mit negativer Flanke, bezohen auf VCC, V2 mit positiver, bezogen auf Null.
Es hat das Eine absolut nichts mit dem Anderen zu tun.

Kurtelchen, was willst du damit sagen??? Wieder mal Nichts. Ich rede von Oberschwingungen und du kommst mit ner Schaltung.
Dein astabiler Multivibrator erzeugt halt Rechteckimpulse. --- Na und???
Wo soll der Zusammenhang sein???
Kurtelchen, es macht keinen Sinn, sich mit dir zu unterhalten !!!
Absolut sinnlos.

Rechteckimpulse haben definitiv Oberschwingungen. Ein angeschlossener Verstärker muss mindestens die 11. Oberschwingung verstärken.
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mo 15. Dez 2025, 13:09

bumbumpeng hat geschrieben:Rechteckimpulse haben definitiv Oberschwingungen.

Was sind denn Oberschwingungen?

Kurt

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon bumbumpeng » Mo 15. Dez 2025, 14:23

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Rechteckimpulse haben definitiv Oberschwingungen.
Was sind denn Oberschwingungen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechteckschwingung
Gemäß Fourieranalyse erweist sich eine Rechteckschwingung als sinusförmige Grundschwingung mit Oberschwingungen, siehe Fourierreihe#Rechteckpuls.


Kurt hat geschrieben:Die "Grundwelle" ist das Rechtecksignal, also eine Kombination aus zwei Flanken (gegensätzlich) und zwei diesen fogenden Wartezeiten.
Kurtelchen, du schreibst shon wieder die totale Scheixxe. Die Grundschwingung ist die Grundschwingung. Was ist dann der Rechteckimpuls???
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mo 15. Dez 2025, 14:57

bumbumpeng hat geschrieben: Was ist dann der Rechteckimpuls???


Das weisst du also auch nicht.
Also nochmal: was sind Oberschwingungen?

Kurt

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Ein Tipp für dich: ein Rechteckimpuls ist ein rechteckiger Impuls.

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Frau Holle » Di 16. Dez 2025, 22:23

bumbumpeng hat geschrieben:Ich rede von Oberschwingungen und du [Kurt] kommst mit ner Schaltung.
Dein astabiler Multivibrator erzeugt halt Rechteckimpulse. --- Na und???
Wo soll der Zusammenhang sein???

Na ist doch klar: Es wird eine Rechteckschwingung erzeugt und nichts anderes. Wenn die Frequenz im hörbaren Bereich liegt, dann hört man sie auch nach einem Verstärker, der keine Oberwellen verstärkt. Wo er Recht hat, hat er Recht, der Kurt... was aber selten vorkommt. 8-)
 
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 17. Dez 2025, 07:47

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ich rede von Oberschwingungen und du [Kurt] kommst mit ner Schaltung.
Dein astabiler Multivibrator erzeugt halt Rechteckimpulse. --- Na und???
Wo soll der Zusammenhang sein???

Na ist doch klar: Es wird eine Rechteckschwingung erzeugt und nichts anderes. Wenn die Frequenz im hörbaren Bereich liegt, dann hört man sie auch nach einem Verstärker, der keine Oberwellen verstärkt. Wo er Recht hat, hat er Recht, der Kurt... was aber selten vorkommt. 8-)
 


Da will ich folgendes klarstellen: Wenn der Verstärker linear ist, also am Ausgang wieder ein Rechtecksignal zu messen ist, dann werden auch die "Oberwellen" dieses Rechtecksignals verstärkt. Denn son hätte man ein Sinussignal mit der Frequenz des Rechtecksignals.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Frau Holle » Mi 17. Dez 2025, 11:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Ich rede von Oberschwingungen und du [Kurt] kommst mit ner Schaltung.
Dein astabiler Multivibrator erzeugt halt Rechteckimpulse. --- Na und???
Wo soll der Zusammenhang sein???

Na ist doch klar: Es wird eine Rechteckschwingung erzeugt und nichts anderes. Wenn die Frequenz im hörbaren Bereich liegt, dann hört man sie auch nach einem Verstärker, der keine Oberwellen verstärkt. Wo er Recht hat, hat er Recht, der Kurt... was aber selten vorkommt. 8-)

Da will ich folgendes klarstellen: Wenn der Verstärker linear ist, also am Ausgang wieder ein Rechtecksignal zu messen ist, dann werden auch die "Oberwellen" dieses Rechtecksignals verstärkt. Denn son hätte man ein Sinussignal mit der Frequenz des Rechtecksignals.

Da will ich folgendes klarstellen: Die von Kurt gezeigte Schaltung kann keine Oberwellen erzeugen und selbstverständlich auch kein Sinussignal. Ob ein linearer Verstärker grundsätzlich Oberwellen verstärken kann ist irrelevant, weil am Eingang gar keine anliegen, die er verstärken könnte.
Falls das Ausgangssignal einem Lautsprecher zugeführt wird, dann entstehen Oberwellen erst durch die Lautsprechermembran. Sie entstehen weder an der Quelle noch im Verstärker.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 17. Dez 2025, 19:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 17. Dez 2025, 12:56

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Na ist doch klar: Es wird eine Rechteckschwingung erzeugt und nichts anderes. Wenn die Frequenz im hörbaren Bereich liegt, dann hört man sie auch nach einem Verstärker, der keine Oberwellen verstärkt. Wo er Recht hat, hat er Recht, der Kurt... was aber selten vorkommt. 8-)

Da will ich folgendes klarstellen: Wenn der Verstärker linear ist, also am Ausgang wieder ein Rechtecksignal zu messen ist, dann werden auch die "Oberwellen" dieses Rechtecksignals verstärkt. Denn son hätte man ein Sinussignal mit der Frequenz des Rechtecksignals.

Da will ich folgendes klarstellen: Die von Kurt gezeigte Schalung kann keine Oberwellen erzeugen und selbstverständlich auch kein Sinussignal. Ob ein linearer Verstärker grundsätzlich Oberwellen verstärken kann ist irrelevant, weil am Eingang gar keine anliegen, die er verstärken könnte.
Falls das Ausgangssignal einem Lautsprecher zugeführt wird, dann entstehen Oberwellen erst durch die Lautsprechermembran. Sie entstehen weder an der Quelle noch im Verstärker.
 


Nun nochmal. In meinem Beitrag habe ich "Oberwellen" in Anführungszeichen gesetzt, weil der Verstärker einfach nur Signale verstärkt. Wenn man einen Lautsprecher am Ausgang anschliesst, dann sendet er Schallwellen aus. Aber esi ist doch richtig, daß die Rechteckschwingungen ungeradzahlige Vielfache der Rechteckfrequenz als Frequenzen enthalten. Das ist die Aussage von Fourier. Man kann mit abgestimmten Resonatoren (akustisch wie elektrisch) diese Frequenzen feststellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Frau Holle » Mi 17. Dez 2025, 14:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber esi ist doch richtig, daß die Rechteckschwingungen ungeradzahlige Vielfache der Rechteckfrequenz als Frequenzen enthalten. Das ist die Aussage von Fourier.

Nein. Da gehe ich nicht mit. Wenn so ein Wechselschalter wie in Kurts Schaltplan mit einer festen Frequenz (Wiederholrate) einfach nur schaltet, dann enthält das so erzeugte Signal keine Vielfachen der Rechteckfrequenz. Wie denn auch? In meinen Augen ist das Unsinn und nicht die Aussage von Fourier.

Rudi Knoth hat geschrieben: Man kann mit abgestimmten Resonatoren (akustisch wie elektrisch) diese Frequenzen feststellen.

In Resonatoren können solche entstehen, aber das bedeutet nicht, dass sie vom Sender gesendet werden. Wenn eine Gitarrensaite auf den Ton a mit 440 Hz gestimmt ist, dann fängt sie von selber mit 440 Hz an zu schwingen, falls der Resonanzkörper der Gitarre einem Ton mit 220 Hz ausgesetzt ist. Es wurden aber diese 440 Hz nicht als Oberwelle im Sender erzeugt und gesendet, sondern eben nur 220 Hz. Dass die Saite trotzdem in Resonanz geht ist klar: Eine ganze 220 Hz-Welle passt eben auf zwei 440-Hz-Wellen.
 
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