Rudi Knoth hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Nach Fourier beinhaltet ein kurzes Rechtecksignal ein breites Frequenzspektrum. Dieses kann im theoretischen Grenzfall alle Frequenzen beinhalten.
Falsch !
Nix Spektrum.
Was ist denn ein Spektrum ???Nach Fourier hat es bei einem Rechtecksignal viele ungerade OBERWELLEN.
In dem hier diskutierten Fall geht es um ein
einzelnes Rechtecksignal/b] ohne Wiederholung
Nein, hier geht es um eine Flanke.
Ein Rechtecksignal, egal ob ein einziges oder viele, hat immer zwei Flanken.
Eine steigende und eine fallende. (geht natürlich auch umgekehrt)
Eine Flanke, egal ob steigend oder fallend, regt Schwingkreise an, und zwar ALLE die darauf reagieren können.
Oberwellen bauen erst eine steigende Amplitude auf wenn weitere, passende Anregungen folgen.
Bei passenden Anregungen (Zeitlich und Richtungsmässig passend) werden ungeradzahlige Harmonische/Oberwellen hervorgebracht.
Der Begriff "Oberwellen" sagt ja schon aus das diese Signale auf eine "Welle" bezogen sind, nämlich auf die Grundwelle.
Diese "Grundwelle" muss also eine Frequenz, also eine Wiederholrate, haben sonst gibt der Begriff Oberwelle keinen Sinn.
Die "Grundwelle" ist das Rechtecksignal, also eine Kombination aus zwei Flanken (gegensätzlich) und zwei diesen fogenden Wartezeiten.
Die Begriffe: Flanke Impuls und Rechtecksignal sind unterschiedlich, man muss sie auseinanderhalten und klar benennen damit da keine Unklarheiten sich einschleichen.
Entscheidend: Eine Flanke regt alle daran angeschlossenen Resonanzkörper zum Schwingen an.
Ein Rechtecksignal [b]erhöht diejenigen Schwingungen die als Oberwellen fungieren, alle anderes Schwingungen werden abgebaut, umgebaut, niedergehalten, können also keine nennenswerte Amplitude aufbauen, sind also nicht präsent.
Kurt
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