AM und gesendetes Signal

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mi 3. Dez 2025, 10:08

Frau Holle hat geschrieben:So einfach ist das, wenn man ein Hirn hat, das man einschalten kann. 8-)
 


Tja, wenn man halt den Schalter nicht findet, also versuche ihn zu lokalisieren.
Dazu diese Tips.
Zu deinem Lautsprecher.
Dieser bekommt ein Signal vom Verstärker geliefert.
Dieses eine Signal wird aus vielen Signalen durch Addition dieser vielen erstellt.
Diese eine Signal, es ist kein Sinussignal mehr sondern das Ergebnis der Addition aller beteiligten Signale, bekommt er vorgesetzt.
Die Membrane versucht, mehr oder weniger gut, diesem Signal zu folgen.

Also, wievie Signale bekommt der Lautsprecher zu Gesicht? Eins oder jedes einzelne der beteiligten Flöten/Bassgittaren/Trompeten/Orgeln usw.
Wie viele??

Und so ist es auch im Radioempfänger, im Spektrumanalyser und im Detektorempfänger.
Ein Signal, eins dessen Einzelschwingungen keine Sinusform haben, verlässt den AM-Sender.
Eins, nur eins und nicht drei so wie es und weiss gemach werden will!!

Nachweisbar durch das Verhalten des Signals an seinen Nulldurchgängen.

Kurt

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 3. Dez 2025, 10:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fazit: Es werden falsche Behaupungen unters Volk gejubelt, die Vorgänge um AM und Anderes falsch dargestellt, Behauptungen aufgestellt die nicht stimmen.
.

So wie angeblich Steuern erhoben werden, dabei wird nur Beute gemacht. Gesteuert wir da ja nichts, nur Geld gestohlen. Eine dreiste Lüge, dass es Steuern sind, stimmt's?

Und wie viele Signale liegen an den Klemmen vom Lautsprecher an, wenn der ein Sinfoniekonzert wiedergibt? Das sind doch viele Signalquellen, die ein geschultes Ohr auch unterscheiden kann. Die Geigen spielen was anderes als die Flöten, und die wieder was anderes als die Kontrabässe, der 6-stimmige Chor dazu... und alles liegt als einziges Audiosignal an den zwei Klemmen vom Mikrofon und schließlich an den zwei Klemmen vom Lautsprecher an.

Nur ein Signal? Kann man so sehen, wäre aber dreist gelogen nach deiner dummen Auffassung, Kurt. Es sind nämlich viele Signale, von jeder Schallquelle eins, alle verpackt in einem einzigen Audiosignal. Fourier lässt grüßen.

Bei AM übernimmt eben die HF-Trägerwelle die Rolle der zwei Drähte. Die machen ja selber nichts, nur übertragen halt. So werden viele Signale übertragen bzw. eben ein einziges NF-Signal, das alle enthält.

So einfach ist das, wenn man ein Hirn hat, das man einschalten kann. 8-)
 



Danke für die Klarstellung für den Fall, daß das NF-Signal schon ein Gemisch von verschiedenen Frequenzen ist. Die Bandbreite des AM-Signals ist sogar doppelt so groß, weil es oberhalb und unterhalb der Trägerfrequenz zwei gleich breite "Seitenbänder" gibt. Bei FM ist die Bandbreite noch größer. Im Amateurfunk wird anstelle des AM-Signals ein Signal verwendet, das nur aus einem der beiden "Seitenbänder" besteht. Damit spart man Bandbreite und verzichtet auf die Ausstrahlung des Trägers. Dieser wird im Empfänger ersetzt und man erhält dann bei richtiger Abstimmung das originale NF-Signal.

Also der physikalische Sachverhalt wird schon seit Jahrzehnten in der Funktechnik auch von "Amateuren" benutzt.

Gruß
Rudi Knoth

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 3. Dez 2025, 10:37

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:So einfach ist das, wenn man ein Hirn hat, das man einschalten kann. 8-)
 


Tja, wenn man halt den Schalter nicht findet, also versuche ihn zu lokalisieren.
Dazu diese Tips.
Zu deinem Lautsprecher.
Dieser bekommt ein Signal vom Verstärker geliefert.
Dieses eine Signal wird aus vielen Signalen durch Addition dieser vielen erstellt.
Diese eine Signal, es ist kein Sinussignal mehr sondern das Ergebnis der Addition aller beteiligten Signale, bekommt er vorgesetzt.
Die Membrane versucht, mehr oder weniger gut, diesem Signal zu folgen.

Also, wievie Signale bekommt der Lautsprecher zu Gesicht? Eins oder jedes einzelne der beteiligten Flöten/Bassgittaren/Trompeten/Orgeln usw.
Wie viele??

Und so ist es auch im Radioempfänger, im Spektrumanalyser und im Detektorempfänger.
Ein Signal, eins dessen Einzelschwingungen keine Sinusform haben, verlässt den AM-Sender.
Eins, nur eins und nicht drei so wie es und weiss gemach werden will!!

Nachweisbar durch das Verhalten des Signals an seinen Nulldurchgängen.

Kurt

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Aber dieses Signal beinhaltet ein Frequenzgemisch. Die Nulldurchgänge können aber nicht alle Frequenzen erklären. Denn nur bei einem Signal mit konstanter Amplitude hat man ein reines Sinussignal, daß in einem Spektrumanalyser mit genau einer Frequenz zu sehen ist. Bei einem AM modulierten Signal mit einer Frequenz erhält man eine Komponente mit der Trägerfrequenz und eine mit der Trägerfrequenz plus der Modulationsfrequenz und eine mit der Trägerfrequenz minus der Modulationsfrequenz. Warum gibt es denn Frequenzzuweisungen für AM-Sender, wo der Abstand einige Kilohertz ist? Und warum sind die Filter beim AM-Empfänger breiter als z.B. für A1A (CW)?

Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mi 3. Dez 2025, 21:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und so ist es auch im Radioempfänger, im Spektrumanalyser und im Detektorempfänger.
Ein Signal, eins dessen Einzelschwingungen keine Sinusform haben, verlässt den AM-Sender.
Eins, nur eins und nicht drei so wie es und weiss gemach werden will!!

Nachweisbar durch das Verhalten des Signals an seinen Nulldurchgängen.

Aber dieses Signal beinhaltet ein Frequenzgemisch.

Es gibt kein Frequenzgemisch.
Es gibt eine Addition von Signalen, und daraus entsteht wiederum ein neues Signal.

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Nulldurchgänge können aber nicht alle Frequenzen erklären.

Nicht jedes Signal hat konstante Nulldurchgänge, es kommt au das Signal an.
Im Falle eines AM-moduliertem Signals sind die Nulldurchgänge exakt denen des Trägersignals vor der Modulation.
Dieses wird ja auch nicht verändert und mit irgendeinem anderen Signal zu einem neuen Signal addiert.
Es bleibt, auf die Signalfrequenz bezogen, so wie es vor der Modulation war. Einzig die einzelnen Schwingungen diese Signals haben eine sich verändernde Amplitude, die Frequenz dieser veränderten Einzelschwingungen bleibt komplett erhalten.

Kurt

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Mi 3. Dez 2025, 21:09

Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.

Dies "schreckliche Mathematik" ist halt Mathematik in Reinkultur. Mathematik eben.
Nur hat das für was sie zweckentfremdet wird nichts damit zu tun wie Oberwellen entstehen.

Nicht nur bei nichtlinearen Verstärkern entstehen "Oberwellen", das geschieht auch wenn ein AM-moduliertes Signal auf Resonanzkörper trifft.
Dann nennt man es nicht Oberwellen, sondern Seitenbänder, also sog. "Seitenbandsignale".

Kurt

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Do 4. Dez 2025, 06:52

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.

Dies "schreckliche Mathematik" ist halt Mathematik in Reinkultur. Mathematik eben.
Nur hat das für was sie zweckentfremdet wird nichts damit zu tun wie Oberwellen entstehen.

Nicht nur bei nichtlinearen Verstärkern entstehen "Oberwellen", das geschieht auch wenn ein AM-moduliertes Signal auf Resonanzkörper trifft.
Dann nennt man es nicht Oberwellen, sondern Seitenbänder, also sog. "Seitenbandsignale".
.



Also bestätigst du die Existenz von "Seitenbändern". Nur was hat dies mit Resonanzkörpern zu tun? Die AM-Modulation ist die Multiplikation des HF-Signals mit dem NF-Signal. Und die "Seitenbänder" wären in meiner Beispielrechnung nur die beiden Frequenzen der Summe und der Differenz aus der Trägerfrequenz und der NF-Frequenz. Und diese "Seitenbänder" entstehen durch die Modulation. Die Darstellung in der Animation von Frau Holle ist die Darstellung der Spannung in Abhängigkeit von der Zeit und eine Darstellung der Intensität in Abhängigkeit von der Frequenz desselben Signals zeigt drei senkrechte Linien aus:

1. Dem Träger in der Mitte
2. zwei Linien, von denen links die Differenz von Trägerfrequenz und Signalfrequenz und rechts die Summe von Trägerfrequenz und Signalfrequenz.

Dies sollte doch zu verstehen sein oder?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Do 4. Dez 2025, 09:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.

Kurt hat geschrieben:Dies "schreckliche Mathematik" ist halt Mathematik in Reinkultur. Mathematik eben.
Nur hat das für was sie zweckentfremdet wird nichts damit zu tun wie Oberwellen entstehen.

Nicht nur bei nichtlinearen Verstärkern entstehen "Oberwellen", das geschieht auch wenn ein AM-moduliertes Signal auf Resonanzkörper trifft.
Dann nennt man es nicht Oberwellen, sondern Seitenbänder, also sog. "Seitenbandsignale".
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Rudi Knoth hat geschrieben:Also bestätigst du die Existenz von "Seitenbändern".

Geschrieben habe ich: Dann nennt man es nicht Oberwellen, sondern Seitenbänder, also sog. "Seitenbandsignale".
Man nennt es so, das was man da so nennt zeigt sich im Empfänger, SA usw. Dort werden diese Signale erzeugt, vorher gibt es sie nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur was hat dies mit Resonanzkörpern zu tun?


Diese sind es die das was Oberwellen und Seitenbänder genannt wird, als reale Signale erzeugen, vorher existieren diese nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Die AM-Modulation ist die Multiplikation des HF-Signals mit dem NF-Signal.


Nein, im Sender findet keine Multiplikation statt, im Sender wird moduliert, heisst: das Trägersignal wird in seiner Amplitude verändert.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und die "Seitenbänder" wären in meiner Beispielrechnung nur die beiden Frequenzen der Summe und der Differenz aus der Trägerfrequenz und der NF-Frequenz. Und diese "Seitenbänder" entstehen durch die Modulation.

Wären, schreibst du, Wäre wenn, ist aber nicht. Mathematik kann nichts dafür wenn sie für etwas missbraucht wird was nicht stattfindet.

Das da total falsche Vorstellungen rumgeistern zeigt ja schon deine, diese Aussage:
Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.


Es lässt sich, mit realen oder simulierten Vorgängen, eindeutig zeigen wie es zur Ausbildung von Oberwellen kommt.

Ein AM-Sender sendet ein Signal, eins und nicht mehrere. Bewiesen allein schon durch das Verhalten der Nulldurchgänge.
Es ist eigentlich nicht erklärbar wieso sich solche Falschvorstellungen um AM usw. so lange halten können/konnten.

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Rudi Knoth » Do 4. Dez 2025, 10:14

@Kurt Do 4. Dez 2025, 9:31

Hier ist die Frage, was du unter Signalen verstehst. Ich unterscheide schon zwischen einem Signal, das nicht nur aus einer Sinusschwingung sondern aus mehreren besteht. Denn eine reine Sinusschwingung enthält keine Information.

Diese sind es die das was Oberwellen und Seitenbänder genannt wird, als reale Signale erzeugen, vorher existieren diese nicht.


Nein diese messen die Frequenzen im Signal, die neben der Grundfrequenz auftreten.


Nein, im Sender findet keine Multiplikation statt, im Sender wird moduliert, heisst: das Trägersignal wird in seiner Amplitude verändert.


Das ist aus meiner Sicht eine Multiplikation einer Sinusschwingung mit dem NF-Signal. Das sieht man auch an den Formeln.

Wären, schreibst du, Wäre wenn, ist aber nicht. Mathematik kann nichts dafür wenn sie für etwas missbraucht wird was nicht stattfindet.

Das da total falsche Vorstellungen rumgeistern zeigt ja schon deine, diese Aussage:
Ebenso ist die Entstehung von Oberwellen bei nichtlinearen Verstärkern auch nur mit dieser "schrecklichen Mathematik" zu erklären.


Es lässt sich, mit realen oder simulierten Vorgängen, eindeutig zeigen wie es zur Ausbildung von Oberwellen kommt.


Wie kommt es denn zur Ausbildung von Oberwellen? Und eine Simulation beruht nun mal auf Mathematik. Oder was ist dein Simulator?

Ein AM-Sender sendet ein Signal, eins und nicht mehrere. Bewiesen allein schon durch das Verhalten der Nulldurchgänge.
Es ist eigentlich nicht erklärbar wieso sich solche Falschvorstellungen um AM usw. so lange halten können/konnten.


Hier wieder das Problem, daß du Signale und darin enthaltene Frequenzen nicht unterscheidest.

Gruß
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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Do 4. Dez 2025, 13:57

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein AM-Sender sendet ein Signal, eins und nicht mehrere. Bewiesen allein schon durch das Verhalten der Nulldurchgänge.
Es ist eigentlich nicht erklärbar wieso sich solche Falschvorstellungen um AM usw. so lange halten können/konnten.

Hier wieder das Problem, daß du Signale und darin enthaltene Frequenzen nicht unterscheidest.

Welches Problem den? Hier gibt es keins.
Der AM-Sender sendet ein Signal konstanter Frequenz und unterschiedlichen Amplituden der einzelnen Schwingungen des Signals.
Du redest von: "daß du Signale und darin enthaltene Frequenzen nicht unterscheidest".
Es ist doch wohl selbstverständlich das es keine Frequenzen gibt. In einem Signal sind keine Frequenzen enthalten, sowas gibts nicht, sondern ein Signal hat eine Frequenz.
Wobei der Wert der Angabe der Frequenz auf die Sekunde bezogen ist.
Beim AM-Sender ist der Fall das sich die Signalfrequenz nicht ändert, konstant ist. Daran erkennbar/nachweisbar, dass alle Nulldurchgänge der einzelnen Schwingungen gleich sind.
Beim AM-Sender wird halt nur ein Signal erzeugt und dieses eine kommt, ev. in seiner Amplitude verändert, aus der Modulationsstufe raus.

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Re: AM und gesendetes Signal

Beitragvon Kurt » Do 4. Dez 2025, 14:04

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es lässt sich, mit realen oder simulierten Vorgängen, eindeutig zeigen wie es zur Ausbildung von Oberwellen kommt.

Wie kommt es denn zur Ausbildung von Oberwellen?

Durch passende Anregung von Resonanzkörpern, hier elektrischer Schwingkreise.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und eine Simulation beruht nun mal auf Mathematik. Oder was ist dein Simulator?


Natürlich, mit Methematik lässt sich das Verhalten von Resonanzkörpern anschaulich und ohne die Begrenzung durch die Materie usw. darstellen.


Kurt

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