Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 17:37

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das wirkliche Problem liegt darin, die Ionen oder Atomkerne "zusammenzubringen".
Für Sgr A* eben ganz easy, weil dort die "Hölle" los ist. Ein Sgr A* macht das mit links und wirft p.a. vllt. so um die 10 ... 50 Gesamtmassen aus.

Das ist richtig Masse und keine Hand voll Atome !!!
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 17:44

Kurt hat geschrieben:Naja, das "Problem" sind wohl irgendwelche "Theoretiker" die nur Zahlen verrechnen können, den (realen, die Realität) Aufwand aber wohl heillos unterschätzen..
Mein lieber Kurt, glaubst du denn, dass das leicht ist als Scharlatan die Leute für dumm zu verkaufen und dann 250 Mio. € Jahr für Jahr sinnlos zu verblembern.
Du denkst, das ist leicht, sich dann auch noch so richtig die Taschen zu füllen. Jedem werden die Taschen gefüllt, bei dem einen so und bei dem anderen anders.
Das ist derzeit eine der schwierigsten Aufgaben.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 18:02

Rudi Knoth hat geschrieben:Im Übrigen behauptet bumbumpeng, daß es auch physikalisch keinen Energieüberschuss auch von der eigentlichen Kernreaktion gäbe. Und das ist schon lange experimentell widerlegt worden.
Mein lieber Rudi,
Wann und wo behaupte ich was genau? Bitte die Quelle, wann ich was geschrieben haben soll?
Bitte keine Unterstellungen.
Ich mag es nicht, wenn irgend etwas zusammen gereimt wird, was inhaltlich nicht exakt dem entspricht, was ich gesagt habe.

Es sind definitiv ZWEI Reaktionen, wenn es um D und T geht.
Fusion, bei der Energie benötigt wird und Spaltung, bei der Energie freigesetzt wird zeitlich quasi fast als ein Vorgang, obwohl es doch zwei sind.
Man muss doch mal registrieren, dass zu 5/2 He fusioniert wird. Und das spaltet, wobei ein großer Teil der vorher reingesteckten Energie wieder frei gesetzt wird.

Ich behaupte Folgendes:
Zur Fusion von D und T:
Folgende Reaktionen bei der Fusion. Es sind 2 Reaktionen.
1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion, die Energie benötigt.
---
5/2 He ist total instabil und zerfällt sofort mit lautem Knall.
---
2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung, die Energie freisetzt.

Heißt: Die Energie der Sonne kommt durch Spaltung der hochprotonigen Elemente. Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.


Bitte die Quelle, wann und wo experimentell der Nachweis erbracht worden sein soll??? Den gibt es nicht !!
Der Nachweis wäre ein Fusionskraftwerk, welches Strom ins Netz einspeist. UND DAS WIRD ES NEMALS GEBEN KÖNNEN.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Jun 2025, 18:34

@bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 19:02

1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion, die Energie benötigt.
---
5/2 He ist total instabil und zerfällt sofort mit lautem Knall.
---
2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung, die Energie freisetzt.

Heißt: Die Energie der Sonne kommt durch Spaltung der hochprotonigen Elemente. Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.


Das stimmt so nicht. In meinem Kernphysik-Studium wurde dieses Experiment mit einem Beschleuniger mit 300 KeV Deuterium-Ionen durchgeführt. Das Ergebnis waren wie in dieser Quelle beschrieben hochenergetische Neutronen, die etwa eine Silberprobe aktiviert, die dann mit ß-Zerfall strahlte. Und das war sogar vor der Kernspaltung festgestellt worden.

Gruß
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Skeptiker » Mi 18. Jun 2025, 18:37

bumbumpeng hat geschrieben:Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.

Bitte die Quelle, wann und wo experimentell der Nachweis erbracht worden sein soll??? Den gibt es nicht !!

Bumbum ist einfach nur ein Scharlatan der sich die Taschen voll machen will.

Darum traut er sich auch nicht mal zu schreiben was denn wohl ein Beweis wäre. Er ist eben wie Kurt, zieht den Schwanz ein wenn er mal was liefern muss.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Jun 2025, 18:59

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.

Bitte die Quelle, wann und wo experimentell der Nachweis erbracht worden sein soll??? Den gibt es nicht !!

Bumbum ist einfach nur ein Scharlatan der sich die Taschen voll machen will.

Darum traut er sich auch nicht mal zu schreiben was denn wohl ein Beweis wäre. Er ist eben wie Kurt, zieht den Schwanz ein wenn er mal was liefern muss.



Dann stellt sich die Frage, woher die "höchstprotonigen Elemente" herkommen. Der Weltraum ist doch eher von etwas Wasserstoff erfüllt.

Gruß
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 19:22

Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 19:02
1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion, die Energie benötigt.
---
5/2 He ist total instabil und zerfällt sofort mit lautem Knall.
---
2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung, die Energie freisetzt.

Heißt: Die Energie der Sonne kommt durch Spaltung der hochprotonigen Elemente. Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.
Das stimmt so nicht.
ABER GANZ GEWALTIG STIMMT DAS, WAS ICH BESCHRIEBEN HABE !!!.
Na, dann beschreibe bitte du, was da nicht stimmen soll? Das will ich wissen.
2 und 3 ist 5 und 5/2 He ist ABSOLUT instabil. Na, da bin ich gespannt. Kläre mich bitte auf.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Skeptiker » Mi 18. Jun 2025, 22:25

bumbumpeng hat geschrieben:ABER GANZ GEWALTIG STIMMT DAS, WAS ICH BESCHRIEBEN HABE !!!.

Wo sinddue Beweise? Gibt keine :lol: bist halt ein Scharlatan.
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jun 2025, 22:43

bumbumpeng hat geschrieben:1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion

Also doch Fusion.

bumbumpeng hat geschrieben:2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung

Nein, keine Spaltung. Bei Kernspaltung entstehen aus einem einzigen Atomkern zwei separate Kerne, wie in herkömmlichen Atomkraftwerken. Das ist hier nicht der Fall.

Es ist und bleibt ein einzelner Heliumkern, der sich vorher durch Fusion aus zwei einzelnen Kernen, nämlich Deuterium und Tritium gebildet hat. Also nix Spaltung.

Das Ganze heißt Kernfusion: Aus zwei Kernen wird einer.
Anders bei Kernspaltung: Aus einem Kern werden zwei.

So einfach ist das. 8-)
 
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Re: Antimaterie kann es lt. Definition gar nicht geben.

Beitragvon Rudi Knoth » Do 19. Jun 2025, 08:19

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng » Mi 18. Jun 2025, 19:02
1.: 2/1 D + 3/1 T +++ viel Energie ergibt 5/2 He. Das ist Fusion, die Energie benötigt.
---
5/2 He ist total instabil und zerfällt sofort mit lautem Knall.
---
2.: 5/2 He ergibt 4/2 He + 1 n ,,, 1 n ergibt 1 p + Energie. Das ist Spaltung, die Energie freisetzt.

Heißt: Die Energie der Sonne kommt durch Spaltung der hochprotonigen Elemente. Im Kern der Sonne sind höchstprotonige Elemente mit wahnsinnig viel Energie, die wir gar nicht kennen.
Das stimmt so nicht.
ABER GANZ GEWALTIG STIMMT DAS, WAS ICH BESCHRIEBEN HABE !!!.
Na, dann beschreibe bitte du, was da nicht stimmen soll? Das will ich wissen.
2 und 3 ist 5 und 5/2 He ist ABSOLUT instabil. Na, da bin ich gespannt. Kläre mich bitte auf.


Also dann kläre ich dich mal aus der experimentellen Praxis auf. Dieses Experiment wurde mit einem Beschleuniger gemacht, bei dessem Betrieb Neutronenstrahlung auftrat. Wenn der Beschleuniger ausgeschaltet wurde, konnte man diesen Raum ohne Gefahr betreten. Anders als beim üblichen Zerfall eines radioaktiven Isotopes, war die Neutronenstrahlung in Sekundenbruchteilen zu Ende.

Gruß
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