Das Problem der Gleichzeitigkeit
Nach Einstein müssen in einer Physik, die mit konstanter Lichtgeschwindigkeit
rechnet, «überkommene Vorurteile über Raum und Zeit» aufgegeben
werden. Lorentz hatte mit der Veränderung räumlicher und zeitlicher
Maße schon den Weg dazu gewiesen. Er hatte aber ebenso wie Poincare den
absoluten Raum und die absolute Zeit nicht angetastet.
Gleichzeitig ist etwas das mit irgendwelcher Betrachtung nichts zu tun hat, sondern mit Absolut umschrieben werden könnte.
Er hatte aber ebenso wie Poincare den
absoluten Raum und die absolute Zeit nicht angetastet
Hier liegt ein ganz entscheidender Irrtum vor, es wird von der Existenz eines Raumes und einer Zeit ausgegangen.
Beides existiert nicht.
Seit Jahrhunderten wird an diesen "Dingen" festgehalten und sie wie eine Mimose/Heiligkeit behandelt.
Raum: nichts
Zeit: Anzahl aufsummierter Taktvorgänge, also eine Zahl.
Das ist zwar auf den ersten Blick etwas seltsam, ist aber notwendig um sich nicht in Dingen zu verheddern die garnicht existieren.
Um da rauszukommen muss man die "Gewohnheit/Gewöhnung" überwinden und sich ausserhalb des zu Betrachtenden stellen.
Nur dann gelingt es sich Vorstellungen zu machen die die Realität richtig, zumindest nicht besonders falsch, also besser als bisher, zeigen.
Einstein hat da, mit seiner "Rummischerei" und "auf den Kopf stellen" von eigentlich Klarem, etwas erreicht das nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat und wohl nur etwas "Besonderes" sein sollte.
Daraus hat sich ein Weltbild entwickelt das in vielen Teilen falsch ist und nichts mit der Realität zu tun hat.
Die Realität kan man nicht direkt messen/erfahren, man muss sie sich vorstellen.
Dazu sind gewisse Grundsätze nötig, Postulate und Falschbehauptungen helfen da nichts, sie führen dahin wo wir jetzt sind, sie führen in eine Märchenwelt.
Kurt
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