Denkfehler beim Licht und Funk

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Fr 27. Sep 2024, 19:38

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: 
In der tat bewegen sich die Elektronen auf beiden Armen in die gleiche Richtung.

Was ist wenn diese Ausage nicht stimmt, stimmen dann alle anderen gezeigten Aussgen und Erklärungen und Darlegungen auch nicht?

Die Frage ist somit auch an dich gerichtet.

Die Frage habe ich mit 1. und 2. oben längst beantwortet.


Stimmt nicht, anscheindend hast du Frage nicht kapiert.
Darum hier sie nochmal.

Was ist wenn diese Ausage nicht stimmt, stimmen dann alle anderen gezeigten Aussgen und Erklärungen und Darlegungen auch nicht?

Jetzt verstanden?

Also wie ist deine Antwort zu der Frage?

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » Fr 27. Sep 2024, 19:55

Kurt hat geschrieben: 
anscheindend hast du Frage nicht kapiert.
Darum hier sie nochmal.

Anscheinend hast du die Antworten nicht gefunden.
Darum hier sie nicht mehr. 8-)
 
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Sep 2024, 19:58

E.-m. Wellen sind definitiv transversal.

So, wie die Schwingungen an den Antennenabstücken angelegt werden, werden diese an die el. und magn. Felder übertragen. D.h., so wie die Amplitude schwankt, so werden die Amplitudenschwankungen übertragen und breiten sich auch so aus.

Definitiv nix longitudinal !!!
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Fr 27. Sep 2024, 19:59

Kurt hat geschrieben:

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Hier ein Dipol mit Speiseleitung.

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------------<<< Speisesignal
------------>>>
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Die beiden Pfeile zeigen die momentane Wirkrichtung des Speisesignals zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Auf den beiden Armen sind überall Elektronen vorhanden.
Meine erste Frage an dich:

Wie bewegen sich diese:
Alle gleichzeitig in die selber Richtung, hier, laut Pfeilen auf beiden Armen nach oben,
oder im oberem Arm nach oben und im unteren Arm nach unten.
Die Speiseleitung zeigt das oben Elektronen reingeschoben, unten welche abgezogen werden.


Die Antwort war also derart:?
Alle Elektroen auf den beiden Dipolarmen bewegen sich gleichzeitig in die gleiche Richtung.
Und dann alle in die andere Richtung usw.

Hier eine lange Leitung, sie sei 300.000 km lang.

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Links wird ein Pulsflanke angelegt die alle Elektron bis zum rechten Ende bewegt.
Wie lange daert es bis der Puls rechts ankommt?

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » Fr 27. Sep 2024, 20:00

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: 
anscheindend hast du Frage nicht kapiert.
Darum hier sie nochmal.

Anscheinend hast du die Antworten nicht gefunden.
Darum hier sie nicht mehr. 8-)
 


Gut, du bist also raus.

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » Fr 27. Sep 2024, 20:26

Kurt hat geschrieben:Gut, du bist also raus.

Gut, du ja auch.
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » So 29. Sep 2024, 06:13

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

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Hier ein Dipol mit Speiseleitung.

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------------<<< Speisesignal
------------>>>
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Die beiden Pfeile zeigen die momentane Wirkrichtung des Speisesignals zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Auf den beiden Armen sind überall Elektronen vorhanden.
Meine erste Frage an dich:

Wie bewegen sich diese:
Alle gleichzeitig in die selber Richtung, hier, laut Pfeilen auf beiden Armen nach oben,
oder im oberem Arm nach oben und im unteren Arm nach unten.
Die Speiseleitung zeigt das oben Elektronen reingeschoben, unten welche abgezogen werden.


Die Antwort war also derart:?
Alle Elektroen auf den beiden Dipolarmen bewegen sich gleichzeitig in die gleiche Richtung.
Und dann alle in die andere Richtung usw.

Hier eine lange Leitung, sie sei 300.000 km lang.

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Links wird ein Pulsflanke angelegt die alle Elektron bis zum rechten Ende bewegt.
Wie lange daert es bis der Puls rechts ankommt?


Wenn man die Verzögerung wegen der Materie weglässt dann dauert es eine Sekunde.
Während der Puls vom Anfang zum Ende läuft, und letztendlich dort umkehrt, werden die Elektronen nacheinander beschleunigt und strahlen ein fast kugelsymmetrisches Kennsignal ab..
Die Darstellung im Video, da wo sie alle auf einmal beschleunigt werden ist nicht nur lächerlich und falsch, ja sie ist physikalisch unmöglich.
Heisst: die Darstellungen die hier zum Besten gegeben werden sind grottenfalsch und vermitteln ein völlig falches Bild von den Abläufen aufm Dipol.
Der Zweck solcher, ich nenn es mal "Volksverdummungen" ist wohl nichts anderes als die althergebrachten Falschbehauptungen in irgend einer Form zu stützen/zu bestätigen.
Egal wie lächerlich und physikalich unmöglich sie auch sein mögen.

Kurt

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » So 29. Sep 2024, 07:59

Kurt hat geschrieben:Wenn man die Verzögerung wegen der Materie weglässt dann dauert es eine Sekunde.

So ist es. Die Wirkung breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit entlang de Stabes aus.

Kurt hat geschrieben:Während der Puls vom Anfang zum Ende läuft, und letztendlich dort umkehrt, werden die Elektronen nacheinander beschleunigt und strahlen ein fast kugelsymmetrisches Kennsignal ab.

Falsch. Die Strahlung ist orthogonal (90° zum Dipolstab) am stärksten, nimmt mit kleinerem Winkel ab und ist in Stabrichtung (longitudinal) praktisch gar nicht vorhanden. Das ist nicht kugelsymmetrisch.

In Stabrichtung, also in Richtung der Bewegung der Punktladungen, wird nichts abgestrahlt. Im Video gut zu sehen und erklärt. Und hier im praktischen Experiment mit einem Dipol ganz eindeutig demonstriert.

Im Übrigen läuft beim Dipol ein Puls nicht zwingend bis zum Stabende, sondern kehrt frequenzbhängig ggf. schon vorher um, wenn die Stablänge nicht zur Wellenlänge passt. In diesem Punkt kannst du sogar von bumbumpeng lernen. Der hat das nämlich kapiert, im Unterschied zu dir.

Kurt hat geschrieben:Die Darstellung im Video, da wo sie alle auf einmal beschleunigt werden ist nicht nur lächerlich und falsch, ja sie ist physikalisch unmöglich.
Heisst: die Darstellungen die hier zum Besten gegeben werden sind grottenfalsch und vermitteln ein völlig falches Bild von den Abläufen aufm Dipol.

Unsinn. Das Video vermittelt die theoretischen Grundlagen für die Entstehung elektromagnetischer Wellen, das Grundprinzip. Von einem Dipol ist überhaupt nicht die Rede. Es wird gezeigt, wie die Feldwerte aussehen, wenn sich einzelne Punktladungen bewegen bzw. beschleunigt sind. Auch für einen Dipol in der Praxis gelten diese Grundlagen, aber natürlich muss man sich dann die lichtschnelle Ausbreitung entlang Stabes dazu denken und noch einiges mehr. Das ist selbstverständlich und macht das Grundprinzip nicht falsch. Bei den kurzen Stäben, die man in der Praxis verwendet, spielt der kleine zeitliche Versatz durch die Ausbreitung im Stab keine wesentliche Rolle.

Kurt hat geschrieben:Der Zweck solcher, ich nenn es mal "Volksverdummungen" ist wohl nichts anderes als die althergebrachten Falschbehauptungen in irgend einer Form zu stützen/zu bestätigen.
Egal wie lächerlich und physikalich unmöglich sie auch sein mögen.

Die Dummheit liegt ganz bei dir, wenn du behauptest, dass die vermittelten Grundlagen falsch sind, nur weil sich die Ladungen nicht genau simultan in einem Dipol bewegen. Versuchte Volksverdummung ist das, was du hier betreibst, Kurt.
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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Kurt » So 29. Sep 2024, 08:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn man die Verzögerung wegen der Materie weglässt dann dauert es eine Sekunde.

So ist es. Die Wirkung breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit entlang de Stabes aus.

Kurt hat geschrieben:Während der Puls vom Anfang zum Ende läuft, und letztendlich dort umkehrt, werden die Elektronen nacheinander beschleunigt und strahlen ein fast kugelsymmetrisches Kennsignal ab.

Falsch. Die Strahlung ist orthogonal (90° zum Dipolstab) am stärksten, nimmt mit kleinerem Winkel ab und ist in Stabrichtung (longitudinal) praktisch gar nicht vorhanden. In Richtung der Bewegung der Punktladungen, wird nichts abgestrahlt. Im Video gut zu sehen und erklärt. Und hier im praktischen Experiment ganz eindeutig demonstriert.

Im Übrigen läuft beim Dipol ein Puls nicht zwingend bis zum Stabende, sondern kehrt frequenzbhängig ggf. schon vorher um, wenn die Stablänge nicht zur Wellenlänge passt. In diesem Punkt kannst du sogar von bumbumpeng lernen. Der hat das nämlich kapiert, im Unterschied zu dir.

Kurt hat geschrieben:Die Darstellung im Video, da wo sie alle auf einmal beschleunigt werden ist nicht nur lächerlich und falsch, ja sie ist physikalisch unmöglich.
Heisst: die Darstellungen die hier zum Besten gegeben werden sind grottenfalsch und vermitteln ein völlig falches Bild von den Abläufen aufm Dipol.

Unsinn. Das Video vermittelt die theoretischen Grundlagen für die Entstehung elektromagnetischer Wellen, das Grundprinzip. Von einem Dipol ist überhaupt nicht die Rede. Es wird gezeigt, wie die Feldwerte aussehen, wenn sich einzelne Punktladungen bewegen bzw. beschleunigt sind. Auch für einen Dipol in der Praxis gelten diese Grundlagen, aber natürlich muss man sich dann die lichtschnelle Ausbreitung entlang Stabes dazu denken und noch einiges mehr. Das ist selbstverständlich und macht das Grundprinzip nicht falsch. Bei den kurzen Stäben, die man in der Praxis verwendet, spielt der kleine zeitliche Versatz durch die Ausbreitung im Stab keine wesentliche Rolle.

Kurt hat geschrieben:Der Zweck solcher, ich nenn es mal "Volksverdummungen" ist wohl nichts anderes als die althergebrachten Falschbehauptungen in irgend einer Form zu stützen/zu bestätigen.
Egal wie lächerlich und physikalich unmöglich sie auch sein mögen.


Die Dummheit liegt ganz bei dir, wenn du behauptest, dass die vermittelten Grundlagen falsch sind, nur weil sich die Ladungen nicht genau simultan in einem Dipol bewegen. Versuchte Volksverdummung ist das, was du hier betreibst, Kurt.


Nö, die wird seit Jahrzehnten betrieben.

Der Dipol ist ein Laufzeitgebilde. Wie lächerlich deine "Argeumente" sind zeigt sich darin, dass die Länge der Arme, damit die Laufzeit auf den Armen, frequenzbestimmend ist und auch Vielfache der Länge eine Resonanz ergeben.

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Re: Denkfehler beim Licht und Funk

Beitragvon Frau Holle » So 29. Sep 2024, 08:45

Kurt hat geschrieben:Wie lächerlich deine "Argeumente" sind zeigt sich darin, dass die Länge der Arme, damit die Laufzeit auf den Armen, frequenzbestimmend ist und auch Vielfache der Länge eine Resonanz ergeben.

Wie lächerlich deine "Argumente" sind, zeigt sich daran, dass du das mit der Armlänge als Gegenargument verkaufen willst.

So dumm kann einer alleine gar nicht sein. Da muss eine ganze Mannschaft dahinter stecken, wahrscheinlich die AFD. :lol:
 
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