Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 30. Sep 2024, 18:06
Wie willst du denn rechtfertigen, dass du mit einer, nur in einer Ebene spiegelnden Fläche, beide, angeblich zwei vorhandenen Ebenen des Signals, welche angeblich 90° versetzt angeordnet sind, Polarisieren kannst.
Geht nicht, eins davon würde ins Gras beissen.
Was geht ist, wegen passender Laufzeit, eine Polarisationsebene zu bevorzugen.
Also bei einer nicht polarisierten etwa weißen Strahlung hat man Licht in mehren Ebenen.
Natürlich, oder auch natürlich nicht.
Weisse Strahlung gibts nicht, Licht hat nämlich keine Farbe.
Siehst du weisses Licht dann sind das mindestens drei Farben, Rot, Grün, Blau.
Deren Erzeugung kann in der gleichen Ebene stattfinden, oder auch nicht.
Das/unser Auge erkennt das nicht (manche Kreaturen schon).
Rudi Knoth hat geschrieben:Da gibt es kein Phasendifferenz. Nach der Darstellung in dem Artikel ist das doch klar erklärt.
Leg ihn zur Seite und denke selber.
Phasendifferenz von was zu was?
Rudi Knoth hat geschrieben:In der Richtung senkrecht zur Ebene der Zeichnung "schwingen" Ladungen
Es gibt keine Ladungen, was schwingt sind Materiebauteine, materielle Bewegung halt.
Rudi Knoth hat geschrieben:die dann auch genau senkrecht zur Fortpflanzungsrichtung des reflektierten Strahls schwingen.
Du musst schon zeigen wovon du redest, es gibt eine Vielzahl von Umständen die zur Lichtablenkung/Polaritätsfilterung/Erzeugung von polarisiertem Licht usw. führen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Die senkrecht zum gebrochen Strahl in der Ebene schwingenden Ladungen schwingen
Es schwingen keine Ladungen, es gibt keine.
Wenn etwas schwindgt dann sind es Resonanzkörpwer, die Bausteine Elektronen, Protonen usw. haben eigene Kennfrequenzen die unabhängig von ihrem Schwingen in einem Resoananzkörper sind.
Resonanzkörper sind z.B Atomkerninnenleben, Atome selber, auch Moleküle, auch eine Gewicht an einer Feder schwingt.
Also ohne genaue Darlegung was du als Schwingen bezeichnest ist da nichts rauszulesen oder zu erkennen was du sagen willst, worauf du dich in deiner Ausagen beziehst.
Beim so. "Lichtgitter" ist es die Spiegelung an Grenzschichten deren Abstand und Winkel die Laufzeit zum nächsten Spiegel ergibt und deswegen eine Polarisationsebene bevorzugt.
Kommt die falsche Ebene an dann gerät der Spiegel nicht in den "ich spiegle_Zustand".
Es reicht nicht nur Elektronen zu besehen, es müssen auch Resonanzkörper und Laufzeiten über Abstände angesehen werden wenn man verstehen will was man sieht/was geschieht.
Rudi Knoth hat geschrieben: genau in der Richtung des reflektierten Strahl.. Damit können sie keinen Beitrag zu diesem Strahl bringen, weil das E-Feld senkrecht zur Strahlrichtung sein muß. Und das kann man auch mit entsprechende Glasplatten ausprobieren.
Es gibt kein Feld.
Glasoberflächen, Rillen von Schallplatten und Disks, Tropfen auf dem Autodach usw. sind alles Resonanzkörper/Laufzeitgebilde/Kennresonsnzsender der entsprechenden Materie.
Rudi Knoth hat geschrieben: Senden kann man auch mit einer Wendelantenne.
Auch nach RFID-Art.
Ein Feld entsteht dabei nicht (sowas gibts nicht) , aber Druckschwankungen im Medium welches dieses in ihm weiterleitet. Das geht halt nur longitudinal.
Rudi Knoth hat geschrieben:Was willst du mit Druckschwankungen? Eine Wendelantenne ist zirkular polarisiert. Da ist aber das E-Feld senkrecht zur Strahlrichtung. Und welcher Druck soll das denn sein?
Es gibt die gleiche Bezeichnung für unterschiedliche Antennen
- die klasische Wendelantenne bei der die Phasenlage zum "Raum" der polaristerten Strahung stängig rotiert.
- die aufgewickelte Spule die nur eine mechanisch verkürzter Lamda/4 Strahler ist, also ein Laufzeitgebilde.
Du redest von der ersten Sorte bei der die Polarisation rotiert.
Und zwar nur solange bis sie ins Medium abgegeben ist, da verändert sie sich nicht k´mehr. Kann sie ja auch nicht, es fehlt ja die beinflussende Materie.
Rudi Knoth hat geschrieben:Es hilft alles nichts, egal wie man es dreht und wendet, egal was man von wo us und wie betrachtet oder annimmt: Im Medium ist physikalisch nur longitudinal möglich.
Dann passt das Konzept dieses Mediums nicht. In früheren Annahmen über den Äther hat man die transversale Ausbreitung wegen der Aussagen der Elektrodynamik(Maxwell-Gleichung) angenommen. Bei Festkörpern geht das schon. Nur hätte der Äther dann recht seltsame Eigenschaften.
Weil ich die früheren Annahmen zu einem Äther für falsch halte darum die Abgrenzug durch einem anderen Namen.
Kein seltsamer Äther, sondern ein extrem dichtes und hartes nichtmaterielles Medium, genannt Trägermedium, oder einfach nur Träger.
Kurt
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